Verwaltungsbetriebswirt Jobs

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Bilanzbuchhalter/in, Steuerfachwirt/in, Verwaltungswirt/in, Verwaltungsbetriebswirt/in oder vergleichbare Qualifikation für den Einsatz im Beratungsteam Friedhöfe (m/w/d)

Evangelisches Kreiskirchenamt Sauerland-HellwegIserlohn

Werden Sie Teil unseres Beratungsteams für Friedhöfe als Bilanzbuchhalter/in oder Steuerfachwirt/in in Vollzeit (39,5 Std./Woche). Sie sind verantwortlich für die Erstellung der Budget- und Finanzplanung sowie der Jahresabschlüsse der Kirchengemeinden. Ihre Aufgaben umfassen auch die Kalkulation der Friedhofsgebühren und die Durchführung von Soll-Ist-Analysen. Mit Ihrem analytischen Denken unterstützen Sie Veränderungen und Projekte effektiv. Zudem sind Sie der Ansprechpartner für die Friedhofsbüros und arbeiten eng mit allen Fachbereichen des Kreiskirchenamtes zusammen. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit fundierten Kenntnissen in der kaufmännischen Buchführung.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Bachelor of Arts – Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre bzw. Kreisinspektoranwärterin / Kreisinspektoranwärter (w/m/d)

Ennepe-Ruhr-KreisSchwelm

Entdecken Sie das duale Studium zum Bachelor of Arts in Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre beim Ennepe-Ruhr-Kreis! Diese Ausbildung kombiniert betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Themen und ermöglicht Ihnen, aktiv an der Entwicklung des Kreises mitzuarbeiten. Wenn Sie eine Leidenschaft für mathematische Verfahren und Gesetze haben, ist dieses Studium genau das Richtige für Sie. Neben einer akademischen Laufbahn verdienen Sie gleichzeitig Geld und sammeln wertvolle Praxiserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt als Kreisinspektoranwärterin oder Kreisinspektoranwärter (w/m/d)! Starten Sie Ihre Karriere im öffentlichen Dienst und gestalten Sie die Zukunft mit!
Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Konzessionsmanager - Wirtschaftsingenieur, Ingenieur, Betriebswirt oder Fachwirt Fachrichtung Energiewirtschaft, Wirtschaft, BWL, Verwaltung o. ä. (m/w/d) Energieversorger - Netzbetrieb - NEU!

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGLahr, Schwarzwald

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Konzessionsmanager (m/w/d) in Lahr/Schwarzwald? Wir benötigen einen Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt für die strategische Schnittstelle zwischen Kommunen und unserem Netzbetrieb. In dieser unbefristeten Position gestalten Sie aktiv die Energieinfrastruktur und fördern die Zusammenarbeit mit Entscheidern vor Ort. Zu Ihren Aufgaben zählen die Betreuung von rund 50 Kommunen sowie die Steuerung des gesamten Prozesses der Konzessionsvergabe. Vertrauen und Transparenz prägen Ihre Zusammenarbeit mit Bürgermeistern und Gemeinderäten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energiewirtschaft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Konzessionsmanager - Wirtschaftsingenieur, Ingenieur, Betriebswirt oder Fachwirt Fachrichtung Energiewirtschaft, Wirtschaft, BWL, Verwaltung o. ä. (m/w/d) Energieversorger - Netzbetrieb

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGLahr, Schwarzwald

Die Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG sucht einen Konzessionsmanager (m/w/d) für den Netzbetrieb in Lahr/Schwarzwald. Als Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt in der Energiewirtschaft gestalten Sie aktiv die Energieinfrastruktur. In dieser unbefristeten Vollzeit- oder Teilzeitstelle sind Sie der zentrale Ansprechpartner für rund 50 Kommunen. Ihre Aufgaben umfassen die Planung von Bau und Instandhaltung der Netze. Dabei sichern Sie die Wirtschaftlichkeit und versorgen etwa 400.000 Einwohner. Kommen Sie ins Team und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung mit!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Bachelor of Arts - Verwaltungsbetriebswirtschaft (m/w/d)

Stadt PaderbornPaderborn

Die Stadt Paderborn bietet ein praxisorientiertes duales Studium zum Bachelor of Arts in Verwaltungsbetriebswirtschaft (m/w/d). Interessierte sollten über eine allgemeine Hochschulreife oder volle Fachhochschulreife verfügen sowie die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Die Stelle richtet sich an Bewerber mit deutscher oder EU-Staatsangehörigkeit, die die Höchstaltersgrenze für Beamte nicht überschreiten. Zudem sind gesundheitliche und charakterliche Eignung wichtig. Von den Bewerbern wird Interesse an Rechtsanwendung, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit erwartet. Gute Kommunikationsfähigkeiten und Flexibilität im Umgang mit wechselnden Aufgaben runden das Anforderungsprofil ab.
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Bachelor of Arts - Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

ENNEPE-RUHR-KREISSchwelm

Starten Sie Ihre Karriere mit einem dualen Studium zum Bachelor of Arts in Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre beim Ennepe-Ruhr-Kreis! Bewerben Sie sich jetzt als Kreisinspektoranwärterin oder Kreisinspektoranwärter (w/m/d). Die Voraussetzungen umfassen die deutsche Staatsangehörigkeit oder EU-Bürgerstatus, die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife und ein Höchstalter von 39 Jahren bei Studienbeginn. Nach erfolgreichem Auswahlverfahren erwartet Sie eine amtsärztliche Untersuchung zur gesundheitlichen Eignung. Das Studium beginnt jedes Jahr am 1. September und dauert drei Jahre im Beamtenverhältnis. Nutzen Sie diese Chance für eine zukunftssichere Laufbahn im öffentlichen Dienst!
Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Projektsachbearbeiterin / Projektsachbearbeiter (w/m/d) Verwaltungswirtschaft o. Betriebswirtschaft

Karlsruher Institut für Technologie KIT Campus NordDresden

Verstärken Sie unser Team als Projektsachbearbeiter (w/m/d) mit Fokus auf Verwaltungs- und Betriebswirtschaft! Sie sind verantwortlich für die administrative Abwicklung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die mit Bundesmitteln gefördert werden. Dabei führen Sie Vorkalkulationsprüfungen und Verwendungskontrollen der BMFTR- und BMUKN-Fördergelder durch. Ihre Beratungskompetenz unterstützen Antragsteller und Auftragnehmer bei betriebswirtschaftlichen und zuwendungsrechtlichen Fragen. Zudem prüfen und bewerten Sie Antragsunterlagen und die Bonität der Antragsteller. Der Arbeitsplatz befindet sich in Dresden und bietet spannende Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Forschungsförderung.
Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verwaltungsbetriebswirt wissen müssen

Verwaltungsbetriebswirt Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verwaltungsbetriebswirt wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Digitalisierung: Was ein Verwaltungsbetriebswirt heute wirklich tut

Das Bild ist alt, wahrscheinlich schon vergilbt: grauer Amtsraum, irgendwo das Klicken eines Kugelschreibers, Papierstapel, muffiger Teppich, vielleicht ein leises Seufzen. Verwaltung. Klingt nach Staub – und nach wiederkehrenden Ablagekämpfen, nach Paragrafenwald und Bleiweste. Aber jeder, der sich mit dem Job des Verwaltungsbetriebswirts beschäftigt, merkt recht schnell: Wer hier nur Akten schiebt, steht schon lange am Rand der Zeit. Oder genauer: Der Einsatzbereich reicht längst von smarten Softwareprojekten über die Zusammenarbeit mit Politik und Bürgern bis hin zu komplexen Organisationsentwicklungen.

Was man im Alltag tut? Schwankt stark. An manchen Tagen kommt man kaum zum Kaffeetrinken vor lauter Abstimmungen, Budgetplänen, Gremiensitzungen. Verwaltung ist, gerade aus betriebswirtschaftlicher Sicht, ein Kraftsport irgendwo zwischen Kostendisziplin, Motivation der Mitarbeitenden und dem ständigen Ringen um Ressourcen. Klar, Routine fehlt nicht – Berichte, Zahlen, Anträge und das übliche Reporting, alles im System. Aber die eigentliche Faszination? Liegt darin, einen öffentlichen Apparat so aufzustellen, dass er auch in Krisenzeiten funktioniert – und dabei gelegentlich sogar einen Schritt voraus ist. Klingt hochtrabend? Mag sein. Ist aber das, was der Job verlangt. Immer neue Prozesse, ständig wechselnde politische Vorgaben, nicht selten ein Hauch Improvisation.

Wege in den Beruf und das unsichtbare Labyrinth der Qualifikationen

Apropos Einstieg: Die berühmte gerade Linie gibt es, wie so oft im Leben, kaum. Mancher kommt klassisch über das duale Studium Verwaltung/Betriebswirtschaft, andere haben eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte oder ein “BWL light”-Studium im öffentlichen Sektor. Manche wechseln quer aus der Wirtschaft – oder aus Fachbereichen wie Sozialwesen, Umwelt oder Technik. Verwaltungen brauchen Spezialwissen, ganz ohne Frage; aber sie brauchen mindestens genauso viel Anpassungsfähigkeit und Neugier. Wer sich langweilt, weil Abläufe nie ganz sauber dokumentiert sind, wer keine Geduld für politische Kompromisse mitbringt, trifft hier auf Widerstand. Und das nicht zu knapp.

Eine kleine Warnung für Einsteiger: Man bekommt zwar ein Abschlusszeugnis, vielleicht einen Bachelor oder eine Fortbildungsurkunde – aber im Berufsalltag zählen ganz andere Dinge. Kommunikation. Durchsetzungsvermögen. Die Kunst, sich zwischen Personalrat und IT-Abteilung nicht zu verlieren. Und, ja, manchmal Durchhaltevermögen für kleine Wunder: Wenn trotz aller Widerstände Digitalisierung doch Stück für Stück gelingt. Am Ende sagt keiner, es sei einfach. Aber wirklich langweilig wird es selten.

Der Wert der Arbeit: Gehalt, regionale Spielräume und die kleine Frage nach dem echten Preis

Reden wir nicht drum herum: Die Gehälter im öffentlichen Dienst sind ein Politikum. Glasnost in eigener Sache – Transparenz gibt’s, Tarife auch. Trotzdem bleibt vieles im Graubereich zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Die Eingruppierung liegt meist im TVöD oder (im Süden) im TV-L, je nach Bundesland und Aufgabenzuschnitt. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich, Regionalfaktor nicht unterschätzen, in München purzelt das Netto trotz höherer Gruppe oft schneller als die Zeit am morgendlichen Bahnsteig. Im Kern reden wir beim Einstieg normalerweise von Spannen zwischen 3.000 € und 3.700 € brutto – Tendenz steigend, abhängig von Aufgaben, Spezialisierung, Organisation und, ja, dem persönlichen Verhandlungsgeschick (auch das wird unterschätzt).

Und wie geht’s weiter? Mit wachsender Erfahrung kann das Gehalt, von Zulagen und Sonderzahlungen mal abgesehen, solide bis sehr ordentlich werden. Wer Führungsverantwortung übernimmt oder besonders nachgefragtes Know-how mitbringt (z.B. Digitalisierungsprojekte, Personalmanagement, Vergaberecht), hat noch Luft nach oben. Aber: Betriebswirtschaft in der Verwaltung bedeutet selten Porsche vor dem Amt – sondern, Hand aufs Herz, eine stabile, kalkulierbare Grundlage, manchmal mit gedeckelter Entfaltung. Lebt es sich gut damit? Liegt am Lebensstil und – seien wir ehrlich – am Freizeitanspruch.

Markt, Mangel, Migration – der Arbeitsmarkt im Wandel

Alle reden vom Fachkräftemangel. Die Ampel blinkt gewaltig auch im öffentlichen Sektor. Eigentlich könnten Verwaltungsbetriebswirte fast schon fordern, nicht bitten – zumindest aktuell und in größeren Städten. Der demografische Wandel zieht Löcher in sämtliche Amtsstuben; Digitalisierung frisst veraltete Routinen, braucht aber dringend Leute, die sowohl Zahlen- wie Menschenverstand mitbringen. Nebenbei: Die regionale Lage ist entscheidend. Während an manchen Orten Ausschreibungen auf langsame Resonanz treffen, gibt es anderswo ein echtes Gewimmel – Bewerbende reiben sich die Augen, wie viele Angebote es plötzlich gibt.

Das hat Folgen. Wer intern wechseln will, kann mit etwas Fortune und Eigeninitiative Sprünge machen, die früher undenkbar waren. Aber: Viele Ämter versuchen, durch Benefits wie Homeoffice, Weiterbildung oder größere Projektfreiheiten attraktiv zu bleiben. Ein echter Wind der Veränderung – aber keiner, der alles fortfegt.

Zwischen Modernisierung und Realität: Wie Digitalisierung den Beruf verändert

Digitalisierung ist längst nicht mehr optional – sie stellt die Verwaltung auf links. Das betrifft nicht nur die Prozesse selbst, sondern auch die Anforderungen an die Belegschaft. Tabellen, Verwaltungssoftware, Cloudlösungen, digitale Bürgerportale, E-Akte – ohne einen gewissen Technikoptimismus wird’s eng. Was früher als „EDV-Kurs“ belächelt wurde, ist heute Voraussetzung: Projektkompetenz, IT-Affinität, Führung auf Distanz.

Wer jetzt einsteigt, muss bereit sein, sich beständig weiterzuentwickeln – manchmal schneller als die IT-Abteilung nachkommt. Und dennoch – das menschliche Moment bleibt. Gerade Krisen (man denke an Pandemie, Flüchtlingswellen oder extreme Wetterlagen) zeigen, wie schnell Verwaltung improvisieren und Verantwortung schultern muss – auch dort, wo der digitale Fortschritt eine Atempause einlegt.

Work-Life-Balance, Sinn und das, was zwischen den Zeilen steckt

Bleibt die Frage: Wie lebt sich’s als Verwaltungsbetriebswirt? Überraschend vielseitig, je nach persönlicher Priorität und Arbeitsort. Die berühmte „sichere Stelle“, Sinnorientierung („Ich mache was für die Gesellschaft!“), flexible Arbeitszeiten und auch familienfreundliche Modelle gibt’s – sofern die Amtslage passt. Kein Startup-Flair, dafür aber Räume für Verantwortung. Vieles ist im Fluss, nicht alles perfekt. Aber für alle, die Lust auf komplexe Aufgaben, vielfältige Schnittstellen und stabile Rahmenbedingungen haben, bietet das Berufsfeld mehr als nur Papierkrieg.

Manchmal frage ich mich, warum der Ruf der Verwaltung immer noch so verstaubt daherkommt. Vielleicht, weil man Veränderungen zwischen Aktenbergen nicht immer gleich sieht. Doch wer hinschaut, findet ein Arbeitsfeld, das klüger, digitaler, vielfältiger wird – und vielleicht genau deshalb so reizvoll bleibt. Jedenfalls für die, die nicht nur Papier von links nach rechts schieben wollen.

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