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Immobilienkaufmann / Immobilienverwalter (m/w/d) im Backoffice | WEG-Verwaltung

NAGEL IMMOfairStuttgart

Die Vorbereitung und Durchführung von Ortsterminen und Objektbegehungen sind wesentliche Aufgaben in der Immobilienverwaltung. Dabei arbeiten Sie eng mit der Objektbetreuung zusammen oder agieren eigenständig. Auch die Organisation von Eigentümerversammlungen und Beiratssitzungen gehört zu Ihren Verantwortlichkeiten. Zudem erstellen Sie informative Rundschreiben und dokumentieren digitale Prozesse. Eine Ausbildung als Immobilienkauffrau/-mann sowie Erfahrung im technischen Back Office sind Voraussetzung für diese Rolle. Ihre strukturierte und kommunikationsstarke Arbeitsweise kombiniert mit guten Deutschkenntnissen und MS Office-Kenntnissen machen Sie zum idealen Kandidaten.
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Immobilienkaufmann /Immobilienkauffrau (m/w/d) im Bereich Buchhaltung / Rechnungswesen

Gemeinnützige Baugenossenschaft Grundstein eGKöln

Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Grundstein eG, gegründet 1921, bietet eine breite Palette an Dienstleistungen für die nachhaltige Objektbewirtschaftung ihrer rund 1.000 Wohnungen. Zu ihren Kernkompetenzen gehören unter anderem die Unterstützung im Rechnungswesen sowie die effiziente Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Die Genossenschaft legt großen Wert auf Heizungsplanung und klare Betriebskostenstrukturen. Flexibilität und Ergebnisorientierung prägen ihre Arbeitsweise, unterstützt durch moderne Tools wie Microsoft Outlook und MS Excel. Interessierte sollten die Original-Stellenanzeige auf StepStone.de besuchen, um mehr zu erfahren. Nutzen Sie diese Chance und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden!
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Immobilienkaufmann /-kauffrau

P. + P. Jani GmbH & Co. KG.Seevetal

Sie sind Immobilienkauffrau oder Immobilienkaufmann und bringen Erfahrungen in der Immobilienverwaltung mit. Strukturierte Büroarbeit und -organisation liegen Ihnen ebenso wie eine selbständige, verantwortungsvolle Arbeitsweise. Wir bieten die Möglichkeit, sich zum "qualifizierten Verwalter" fortzubilden, dessen Kosten unser Unternehmen übernimmt. Ihre Kommunikationsfähigkeiten ermöglichen Ihnen den Austausch mit Mietern, Kunden und Dienstleistern, wobei Ihnen die Kundenzufriedenheit am Herzen liegt. Sie verfügen über solide EDV-Kenntnisse, insbesondere Microsoft Office, und sind bereit, sich in unsere Verwaltungssoftware "Haus Perfekt" einzuarbeiten. Flexibilität und Mobilität für Objektbesuche zeichnen Sie aus und machen Sie zur idealen Ergänzung unseres Teams.
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Immobilienkaufmann/frau Für Weg-verwaltung (m/w/d)

Schön & Sever Hausverwaltungs GmbHBerlin Tempelhof-Schöneberg

Die Schön & Sever Hausverwaltungs GmbH, seit 30 Jahren erfolgreich, sucht engagierte Talente für unser Team. Wir verwalten rund 8.000 Einheiten in Berlin und Gera. Interessiert? Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
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Auszubildende Zum Immobilienkaufmann (w/m/d)

Unternehmensgruppe Sahle Wohnen

Starte jetzt deine Ausbildung in einem familiengeführten Unternehmen und gestalte die Zukunft des Wohnens aktiv mit. Bei uns lernst du nicht nur Neues, sondern erhältst auch wertvolle Perspektiven für deine Karriere. Werde Teil eines dynamischen Teams von 1.200 Kolleginnen und Kollegen. Wir bieten dir eine Umgebung, in der deine berufliche Entwicklung im Mittelpunkt steht. Deine Ausbildung geht über das reine Lernen hinaus – du bist von Anfang an integriert. Bewirb dich jetzt für die vollständige Stellenbeschreibung und beginne deine Reise in der Wohnungswirtschaft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienkaufmann wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienkaufmann wissen müssen

Ein Blick hinter die Fassade: Der Beruf des Immobilienkaufmanns im Wandel

Morgens. Irgendwo zwischen Mails, Behördengängen und Schlüsselübergabe. Wer in diesen Beruf einsteigt, erkennt schnell: Immobilienkaufleute verbringen ihre Tage nicht im Glamour der Hochglanzexposés. Nein, es knarzt, knirscht, flackert – wie in einem in die Jahre gekommenen Altbau. Wer polierten Parkettboden erwartet, wird mitunter auf Laminat treffen. Doch gerade diese Mischung macht das Feld spannend. Jedenfalls, solange man nicht zum zehnten Mal für ein Mietrückstandsprotokoll gerufen wird.


Was wirklich zählt: Aufgaben, Talente, Tagesgeschäft

Man hört oft, der Immobilienkaufmann jongliere mit Zahlen, Paragrafen und Grundbüchern. Stimmt. Allerdings wäre es eine bodenlose Untertreibung, die Arbeit darauf zu reduzieren. Hier türmen sich Exposéerstellung, Objektbesichtigungen, Gespräche mit Investoren und – nicht zu vergessen – das tägliche Verhandlungsparkett. Dabei entwickelt sich ein manchmal seltsam intimes Verhältnis zu den Objekten und Menschen, mit denen man ringt. Wer glaubt, mit Sprüchen wie „Lage, Lage, Lage“ wäre alles gesagt… nun ja, der unterschätzt schon mal die ewige Debatte um Sanierungskosten, Energieausweise und Mieterrechte.

Wichtige Fähigkeiten? Sicherlich rechtliche Grundkenntnisse – ohne die geht’s nicht durch den Paragraphendschungel der Wohnungswirtschaft. Organisationstalent kommt einem dabei zugute, genauso wie soziale Finesse. Kommunikation ist: König, Kummerkasten und Krisenherd zugleich. An schlechten Tagen fragt man sich zwangsläufig, ob Konfliktmanagement nicht als eigene Disziplin gelehrt werden sollte.


Gehaltsrealität: „Traumrenditen“ und andere Legenden

Nun zum Punkt, der vor allem Berufseinsteiger in den Fingern juckt: Das liebe Geld. Offiziell reiht sich der Beruf irgendwo zwischen soliden Fachangestellten und ambitionierten Quereinsteigern ein. Klingt erstmal nicht schlecht. Fakt ist aber: Viel hängt vom Standort ab – „Berlin-Mitte“ ist finanziell eine andere Galaxie als der Plätzchen am Stadtrand. Wer im Rhein-Main-Gebiet oder süddeutschen Speckgürtel beginnt, trifft auf andere Gehaltsspielräume als in strukturschwächeren Regionen. Die Kluft ist teils absurd. Für manche Einstiegspositionen in ostdeutschen Kleinstädten gibt’s gerade genug für den eigenen Mietvertrag (wenn man Glück hat). Anderswo winken dagegen Perspektiven, von denen man zumindest träumt – aber häufig bleibt’s eben beim Träumen.

Dazu kommt: Provisionen, Boni, Erfolgszulagen – klingt verheißungsvoll, aber… die Regeln sind regional, unternehmens- und projektabhängig wie das Wetter im April. Wer brennt, kann in guten Jahren auch richtig verdienen. Wer Pech hat, kriegt eher kalte Füße als heiße Zahlen auf dem Kontoauszug. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Und spätestens am Monatsende klopft die Realität an.


Markt & Möglichkeiten: Einstieg, Umstieg, Aufstieg?

Wer sich umschaut, merkt: Die Branche hat sich gewandelt. Früher reichte ein gutes Netzwerk. Heute? Ohne digitale Kompetenzen – Wohnungsportale, CRM-Systeme, Energiezertifikate digital beantragen, virtuelle Rundgänge einrichten – verirrt man sich im Dickicht. Heißt: Wer frisch einsteigt, steht je nach Region mal vor offenen, mal vor halb zugequollenen Türen. In Ballungszentren brummt der Markt, Fachkräfte werden gesucht. Ländlich? Eher ein zähes Geschäft. Da gibt’s zwei Neubauten im Vierteljahr – beides betreut die örtliche Koryphäe und lässt Unerfahrene kaum an den Hebel.

Für Wechselwillige oder Quereinsteiger lohnen sich Weiterbildungen: Zertifikate, Fortbildungen im Miet- und WEG-Recht, sogar ein Immobilienfachwirt kann Türen öffnen (oder wenigstens nicht wieder zuschlagen). Aus eigener Erfahrung: Wer sich gut verkauft – und nicht nur die Immobilien –, der findet Wege. Es läuft aber selten auf „Nine-to-five“ und Feierabendbier hinaus. Sondern häufiger auf: „Eigentlich wollte ich heute pünktlich gehen…“ Mehr Flexibilität? Ja. Mehr Last? Leider manchmal auch.


Zwischen Technik, Nachhaltigkeit und Sinnsuche

Noch etwas, was oft untergeht: Immobilienkaufleute arbeiten mittendrin, wo gesellschaftliche Themen Bedeutung bekommen. Energetische Sanierungen – Pflichtaufgabe, seit man für schimmlige Fenster mehr als nur einen bösen Blick vom Mieter kassieren kann. Die Debatte ums Heizen, Förderprogramme für nachhaltige Wohnlösungen, Anforderungen durch ESG-Richtlinien: Hört sich nach Verwaltungskram an, landet aber täglich auf dem Schreibtisch. Nicht selten steht man da zwischen den Stühlen. Investor drängt auf Rendite, Mieter auf Bezahlbarkeit, Gesetzgeber auf Nachhaltigkeit. Dass da Kompromisse gefragt sind, versteht sich. Aber mal ehrlich: Den Spagat zwischen „Wohlfühlkultur“ und knallharten Zahlen lernt man nirgendwo so deutlich wie hier.


Bewerbung, Alltag, Ausblick: Kein Spaziergang. Aber auch kein stillgelegter Bahnhof.

Wie fängt man an? Offenheit hilft. Ein bisschen Durchhaltevermögen. Und jemand, dem bewusst ist, dass Alltag und Klischee selten deckungsgleich sind. Wer Immobilienkaufmann oder -kauffrau werden will, sollte Fragen mögen und Lösungen finden wollen – im Nebel aus Vorschriften ebenso wie im Gespräch mit Menschen aller Couleur. Es gibt stressige Tage, regenreiche Vor-Ort-Termine, eigenen Anzug voller Staub vom letzten Dachbodenbesuch. Aber es gibt auch: Entwicklungschancen, neue Spezialisierungen, und manchmal, ja manchmal sogar so etwas wie beruflichen Stolz.

Kurzum: Egal, ob Karrierestart, Tapetenwechsel oder Spätumstieg – dieser Beruf bietet Zündstoff, Raum für Wachstum und eine ordentliche Portion Alltags-Überraschung. Kein Goldesel. Kein Auslaufmodell. Sondern ein Handwerk, das erst auf den zweiten Blick seinen Wert zeigt. Und einstellt, wer noch Lust aufs echte Leben zwischen Häusern, Zahlen und Streitereien hat. Denn eines bleibt: Kein Tag wie der andere.


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