Unfallversicherung Jobs

390 aktuelle Unfallversicherung Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Controller Europa (m/w/d)

Quantum Design GmbHPfungstadt

Im dynamischen Umfeld von Pfungstadt suchen wir einen Controller Europa (m/w/d), der die Finanzwelt aktiv mitgestaltet. Als Teil unseres internationalen Finance-Teams übernehmen Sie die Verantwortung für die finanzielle Steuerung mehrerer europäischer Gesellschaften. Sie erstellen Budgets, Forecasts und Mittelfristplanungen, während Sie Abweichungen analysieren und Empfehlungen aussprechen. Zudem erstellen Sie Monats-, Quartals- und Jahresreports und konsolidieren Finanzdaten auf europäischer Ebene. Ihre Expertise in der Kosten-, Profitabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsanalyse unterstützt strategische Entscheidungen. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zum Erfolg des Unternehmens bei!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Buchhalter/in Teilzeit (m/w/d)

EC ConsultingMeerbusch

Wir suchen einen Buchhalter in Teilzeit, der unser Team verstärkt. Nach der Probezeit ist Homeoffice möglich, was eine flexible Arbeitsumgebung bietet. Ihre Aufgaben umfassen die Hauptbuchhaltung, Cash-Management und die Umsatzsteuer-Abrechnung. Eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie gute Office- und Buchhaltungskenntnisse sind erforderlich. Profitieren Sie von modernen Arbeitsmitteln, einem unbefristeten Vertrag und 30 Tagen Urlaub. Ergreifen Sie die Chance auf Karriereentwicklung und genießen Sie unser Baby Welcome Package zur Geburt Ihres Kindes!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Firmenkundenberater/ Bank- Customer Relationship Manager (w/m/d)

VR Bank Mecklenburg eGRostock

Willkommen bei der VR Bank Mecklenburg, der größten Genossenschaftsbank in Mecklenburg-Vorpommern mit über 3 Milliarden Euro Bilanzsumme. Seit 1857 sind wir fest in der Region verwurzelt und bieten erstklassige Dienstleistungen von der Ostsee bis zur Mecklenburgischen Seenplatte. Unser Team aus mehr als 350 engagierten Mitarbeitern prägt täglich unser einzigartiges WIR-Gefühl. Wir unterstützen 50.000 Mitglieder und 120.000 Kunden in allen Bankingfragen. Als neues Mitglied profitieren Sie von modernen Arbeitszeitmodellen, attraktiven Benefits und einem starken Tarifvertrag. Werden Sie Teil unseres herzlichen VR-Teams und gestalten Sie die Zukunft des Bankings mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Senior Controller (m/w/d) Logistik

Fresenius Kabi Logistik GmbHFriedberg Hessen

Unser Standort in Friedberg ist seit über 20 Jahren ein führendes Zentrum für Produktion, Entwicklung und Logistik. Wir suchen sowohl Berufseinsteiger als auch erfahrene Fachkräfte, die ihre Ideen einbringen möchten. Zu den Aufgaben gehören die eigenverantwortliche Budget- und Forecastplanung sowie das Monatsabschluss-Reporting. Zudem zählen die monatliche Abrechnung der DLV-Logistik und die Export-Frachtkosten zu Ihrem Verantwortungsbereich. Ein Schwerpunkt ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Balanced Scorecard zur strategischen Umsetzung in der Logistik. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Logistik aktiv mit!
Kantine Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit – mindestens 30Std./Woche

Mindener Stadtwerke GmbHMinden Westfalen

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in Minden als Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In dieser Schlüsselposition verantworten Sie die Hauptbuchhaltung, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung sowie die Erstellung von Jahresabschlüssen. Auch die Wirtschaftsplanung und die Liquiditätsüberwachung gehören zu Ihren Aufgaben. Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter mit einem Bachelorabschluss in Betriebswirtschaft oder einer vergleichbaren Qualifikation. Alternativ ist eine hervorragende kaufmännische Ausbildung, etwa als Steuerfachangestellte/r, willkommen. Nutzen Sie die Chance, aktiv an der Weiterentwicklung unseres Unternehmens mitzuwirken und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Firmenkundenberater/ Bank- Customer Relationship Manager (w/m/d)

VR Bank Mecklenburg eGSchwerin Mecklenburg

Entdecken Sie die VR Bank Mecklenburg – die größte Genossenschaftsbank in Mecklenburg-Vorpommern mit über 3 Milliarden Euro Bilanzsumme. Seit 1857 sind wir fest in der Region verwurzelt, von der Ostsee bis zur Mecklenburgischen Seenplatte. Unser engagiertes Team von mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgt täglich für ein starkes WIR-Gefühl. Wir bieten nicht nur fachkundige Unterstützung für unsere 50.000 Mitglieder und 120.000 Kunden, sondern auch ein modernes Arbeitsumfeld. Treten Sie unserem VR-Team bei und profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen und attraktiven Benefits. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Bankings – mit Herz und Leidenschaft!
Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Firmenkundenberater Vorsorge / betriebliche Versorgungswerke Bankenvertrieb (m/w/d)

R+V Allgemeine Versicherung AGTraunstein

Als Firmenkundenberater für betriebliche Versorgungswerke im Bankenvertrieb (m/w/d) in den Regionen Chiemsee und Berchtesgaden gestaltest du individuelle Versicherungslösungen. Dein Fokus liegt auf betrieblicher Altersvorsorge, Kranken- und Unfallversicherung sowie Wertkonten. Dabei ermittelst du die Bedürfnisse deiner Kunden und berätst sie sowohl persönlich als auch digital. Mit jedem Kontakt stärkst du das Vertrauen und pflegst bestehende Beziehungen, während du neue Kunden begeistert. Durch deinen Wissenstransfer erkennst du Marktchancen und unterstützt dein Team und die Vertriebspartner. Werde Teil eines dynamischen Teams und sorge für eine sichere Zukunft deiner Firmenkunden.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Senior Bilanzbuchhalter (m/w/d)

Energas BHKW GmbHFreren

Die Energas BHKW GmbH, Tochter der INNIO Group, sucht einen Senior Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Beesten. Unser Unternehmen bietet innovative, ökologische Energiekomplettlösungen mit erstklassigen Jenbacher KWK-Anlagen. Sie erstellen eigenständig Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse nach HGB für mehrere Gesellschaften. Zudem unterstützen Sie den Teamleiter Accounting in operativen und fachlichen Fragen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Konzernrechnungswesen und Controlling ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams für nachhaltige Energieversorgung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Kauffrau/-mann (m/w/d) Versicherungen und Finanzen - Sachbearbeitung Komposit

PMB International GmbHStuttgart

Unser Kunde ist einer der führenden Versicherungsmakler, der sich auf betriebliche Versicherungslösungen spezialisiert hat. Mit einem hochqualifizierten und engagierten Team bietet er herausragende Dienstleistungen, die auf Kundenorientierung setzen. Durch innovative EDV-Systeme verbessert das Unternehmen die Kundenkommunikation nachhaltig. Interessierte können sich auf StepStone.de über aktuelle Stellenangebote informieren und ihre Karrierechancen optimieren. Ein Jobagent auf StepStone hilft, den Traumjob in der Versicherungsbranche zu finden. Besuchen Sie https://bit.ly/2KOagYD für weitere Informationen über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und wertvolle Karrieretipps.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Unfallversicherung wissen müssen

Unfallversicherung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Unfallversicherung wissen müssen

Zwischen Statistik und Herz: Der Berufsalltag in der Unfallversicherung

Wer sich ernsthaft für einen Job in der Unfallversicherung interessiert – ob frisch von der Uni, als routinierte Sachbearbeitung oder im großen Sprung von einer ganz anderen Ecke der Versicherungswelt – der ahnt es vielleicht: Hier geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um Schicksale. Klar, die täglichen Aufgaben kreisen um Leistungen, Paragraphen und Risikoeinschätzungen. Doch jeder Fall ist irgendwie anders. Man sitzt zwischen Tariftabellen, Gutachten, Klientenberichten und gelegentlichen Telefonaten, bei denen die Routine ziemlich schnell dem echten Mitgefühl weicht. Nicht mein Lieblingsmoment, gebe ich zu, aber er gehört dazu: Diese unvermittelten Gespräche, wenn plötzlich einer erzählen muss, wie sein ganzes Leben nach einem Sturz in der Werkstatt kopfsteht. Da merkt man: Unfallversicherung ist mehr als trockene Policen-Verwaltung – manchmal fühlt es sich an, als wäre man halber Sozialarbeiter. Und das ist nicht jedermanns Sache.


Wer hier reinpasst: Qualifikationen und das gut versteckte Anforderungsprofil

Was viele unterschätzen: Unfallversicherung bedeutet Fachlichkeit auf mehreren Ebenen – und nicht nur in der Versicherungslogik, sondern häufig auch im juristischen Feingefühl. Ein bisschen so, als müsste man immer wieder neue Puzzleteile zusammensetzen, bei denen ständig einer das Bild ändert. Gefragt ist solides Wissen in Versicherungsmathematik, Sachbearbeitung und Sozialversicherungsrecht – das kann man lernen, ja, aber völlig ohne Affinität zu Reglement, Gesetzestexten und einem Hauch Aktenliebe wird's niemals eine entspannte Routine. Teamarbeit? Auf jeden Fall! Viele Fragestellungen lösen sich erst in der Kombi mit medizinischen Beratern, Außendienst-Team oder gar gegnerischen Anwälten. Wer dagegen meint, mit Standardantworten durch den Tag zu kommen – zugegeben, das gelingt ein paar Monate lang, irgendwann trennt sich aber das Blech vom Gold. Kurz gesagt: Analytiker kommen hier weiter, empathisch sollte man aber auch sein. Beides auf einmal? Ja, seltsamerweise.


Geld, Gehälter und der ewige Vergleich – was am Ende wirklich hängenbleibt

Jetzt der heikle Part: Das Gehalt. Unterm Strich bleibt ein klassischer Mittelklasse-Job, was den Verdienst angeht. Die großen Sprünge? Selten. Zumindest nicht am Anfang. Bei den Einstiegslöhnen staunt manch einer, wie eng das regionale Gefälle sein kann: In Großstadtlagen mit Branchenzentren und mehr Konkurrenz ist spürbar mehr drin als im tiefen ländlichen Raum, wo man wiederum weniger von der Hand in den Mund Leben muss. Wer eine solide Ausbildung und Weiterbildung mitbringt, meinetwegen einen betriebswirtschaftlichen oder juristischen Background, landet oft ein paar Tarifsprossen höher. Wer allerdings meint, in Versicherungen regnet es das große Geld: Kommt vor – aber eher in der Chefetage oder mit zehn Jahren Betriebszugehörigkeit. Nicht dass mich das stört; Sicherheit, solide Perspektiven und relativ wenig Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren, sind für viele eben auch ein handfestes Argument.


Chancen und Sackgassen: Karrierewege (und wieso Flexibilität alles ist)

Wer die berühmte „Karriereleiter“ sucht, findet in diesem Beruf eher eine Serie von Treppenabsätzen als eine steile Steigeisenstrecke. Weiterbildung ist das A und O: Ohne regelmäßige Updates zu aktuellen Gesetzen, Digitalisierung oder neuen Prozessen bleibt man schnell auf altem Stand kleben. Was viele aber nicht bedenken – auch in der Unfallversicherung öffnet der digitale Wandel neue Türen: Automatisierung von Schadensprozessen, Datenanalyse, ja sogar Künstliche Intelligenz hält langsam, aber sicher Einzug. Und wer sich da reinhängt? Der wird nicht zwingend Führungskraft, aber vielleicht plötzlich unser interner „Tech-Flüsterer“. Nicht jeder mag das – für mich war der Bruch von der Papierakte zur Tablet-Kollaboration aber eigentlich eher befreiend. Alternativen gibt's immer: Querwechsel ins Schadenmanagement, in die Beratung oder gar öffentliche Verwaltung sind gar nicht so selten. Oder anders gesagt – wer sitzt schon ewig auf demselben Stuhl?


Arbeitsmarkt, Homeoffice und die Kunst des Ausbalancierens

Wenn ich mich so umschaue (nach Jahren im Gremium wie in der Kaffeeküche), fällt eines auf: Der Markt ist durchwachsen, aber ziemlich beständig. Technischer Nachwuchs wird gesucht, vor allem, wenn IT- und Versicherungsverständnis zusammenwachsen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage an klassischen Sachbearbeiter/innen konstant – eben weil das Persönliche nie vollkommen digital zu ersetzen ist. Regionale Unterschiede? Klar. Ballungsräume sind voll, aber flexiblere Modelle, etwa Homeoffice-Lösungen, gewinnen rapide an Boden. Ich selbst hätte vor ein paar Jahren nie geglaubt, dass ausgerechnet unsere altgediente Abteilung plötzlich Videokonferenzen statt Teeküchentratsch zur Norm macht. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Möglich, meist aber eher solide als spektakulär – Überstunden gibt's vor allem bei Spitzenbelastungen, und die Krankheitswelle trifft den Laden jedes Jahr wie ein Schweizer Uhrwerk.


Unfallversicherung im Wandel – was bleibt, wohin geht die Reise?

Am Ende bleibt für Berufseinsteiger oder Wechselwillige: Unfallversicherung ist eine eigenwillige Mischung aus Beständigkeit und Wandel. Die gesellschaftliche Debatte über Arbeitsbedingungen, den Wert von Prävention oder gar den Umgang mit psychischen Folgen von Unfällen kommt langsam auch bei den Sachbearbeitenden an – manchmal als Floskel, manchmal als echte Herausforderung. Für mich selbst ist es gelegentlich ein Rätsel, wie so viele Behörden und private Unternehmen zugleich den Spagat schaffen zwischen altem System und digitalem Sprung nach vorn. Wer Lust auf eine langfristige Aufgabe, solide Einkommens- und Entwicklungschancen und einen Beruf mit mehr Tiefgang als man von außen glaubt hat, ist hier richtig. Man muss nur wissen: Das ist kein Job für Blender. Sondern für Leute, die den langen Atem lieben – und manchmal, ganz selten, einen kleinen Dank zurückbekommen.


Kurzbeschreibung Unfallversicherung

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Unfallversicherung

Was viele unterschätzen: Unfallversicherung bedeutet Fachlichkeit auf mehreren Ebenen – und nicht nur in der Versicherungslogik, sondern häufig auch im juristischen Feingefühl. Ein bisschen so, als müsste man immer wieder neue Puzzleteile zusammensetzen, bei denen ständig einer das Bild ändert. Gefragt ist solides Wissen in Versicherungsmathematik, Sachbearbeitung und Sozialversicherungsrecht – das kann man lernen, ja, aber völlig ohne Affinität zu Reglement, Gesetzestexten und einem Hauch Aktenliebe wird's niemals eine entspannte Routine. Teamarbeit? Auf jeden Fall! Viele Fragestellungen lösen sich erst in der Kombi mit medizinischen Beratern, Außendienst-Team oder gar gegnerischen Anwälten. Wer dagegen meint, mit Standardantworten durch den Tag zu kommen – zugegeben, das gelingt ein paar Monate lang, irgendwann trennt sich aber das Blech vom Gold. Kurz gesagt: Analytiker kommen hier weiter, empathisch sollte man aber auch sein. Beides auf einmal? Ja, seltsamerweise.

Jetzt der heikle Part: Das Gehalt. Unterm Strich bleibt ein klassischer Mittelklasse-Job, was den Verdienst angeht. Die großen Sprünge? Selten. Zumindest nicht am Anfang. Bei den Einstiegslöhnen staunt manch einer, wie eng das regionale Gefälle sein kann: In Großstadtlagen mit Branchenzentren und mehr Konkurrenz ist spürbar mehr drin als im tiefen ländlichen Raum, wo man wiederum weniger von der Hand in den Mund Leben muss. Wer eine solide Ausbildung und Weiterbildung mitbringt, meinetwegen einen betriebswirtschaftlichen oder juristischen Background, landet oft ein paar Tarifsprossen höher. Wer allerdings meint, in Versicherungen regnet es das große Geld: Kommt vor – aber eher in der Chefetage oder mit zehn Jahren Betriebszugehörigkeit. Nicht dass mich das stört; Sicherheit, solide Perspektiven und relativ wenig Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren, sind für viele eben auch ein handfestes Argument.

Wer die berühmte „Karriereleiter“ sucht, findet in diesem Beruf eher eine Serie von Treppenabsätzen als eine steile Steigeisenstrecke. Weiterbildung ist das A und O: Ohne regelmäßige Updates zu aktuellen Gesetzen, Digitalisierung oder neuen Prozessen bleibt man schnell auf altem Stand kleben. Was viele aber nicht bedenken – auch in der Unfallversicherung öffnet der digitale Wandel neue Türen: Automatisierung von Schadensprozessen, Datenanalyse, ja sogar Künstliche Intelligenz hält langsam, aber sicher Einzug. Und wer sich da reinhängt? Der wird nicht zwingend Führungskraft, aber vielleicht plötzlich unser interner „Tech-Flüsterer“. Nicht jeder mag das – für mich war der Bruch von der Papierakte zur Tablet-Kollaboration aber eigentlich eher befreiend. Alternativen gibt's immer: Querwechsel ins Schadenmanagement, in die Beratung oder gar öffentliche Verwaltung sind gar nicht so selten. Oder anders gesagt – wer sitzt schon ewig auf demselben Stuhl?

Wenn ich mich so umschaue (nach Jahren im Gremium wie in der Kaffeeküche), fällt eines auf: Der Markt ist durchwachsen, aber ziemlich beständig. Technischer Nachwuchs wird gesucht, vor allem, wenn IT- und Versicherungsverständnis zusammenwachsen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage an klassischen Sachbearbeiter/innen konstant – eben weil das Persönliche nie vollkommen digital zu ersetzen ist. Regionale Unterschiede? Klar. Ballungsräume sind voll, aber flexiblere Modelle, etwa Homeoffice-Lösungen, gewinnen rapide an Boden. Ich selbst hätte vor ein paar Jahren nie geglaubt, dass ausgerechnet unsere altgediente Abteilung plötzlich Videokonferenzen statt Teeküchentratsch zur Norm macht. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Möglich, meist aber eher solide als spektakulär – Überstunden gibt's vor allem bei Spitzenbelastungen, und die Krankheitswelle trifft den Laden jedes Jahr wie ein Schweizer Uhrwerk.

Am Ende bleibt für Berufseinsteiger oder Wechselwillige: Unfallversicherung ist eine eigenwillige Mischung aus Beständigkeit und Wandel. Die gesellschaftliche Debatte über Arbeitsbedingungen, den Wert von Prävention oder gar den Umgang mit psychischen Folgen von Unfällen kommt langsam auch bei den Sachbearbeitenden an – manchmal als Floskel, manchmal als echte Herausforderung. Für mich selbst ist es gelegentlich ein Rätsel, wie so viele Behörden und private Unternehmen zugleich den Spagat schaffen zwischen altem System und digitalem Sprung nach vorn. Wer Lust auf eine langfristige Aufgabe, solide Einkommens- und Entwicklungschancen und einen Beruf mit mehr Tiefgang als man von außen glaubt hat, ist hier richtig. Man muss nur wissen: Das ist kein Job für Blender. Sondern für Leute, die den langen Atem lieben – und manchmal, ganz selten, einen kleinen Dank zurückbekommen.

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