Treuhänder Jobs

8 aktuelle Treuhänder Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Fachcoach im Hub Geschäftskunde Verwalter & Treuhänder (m/w/d)

DKB Service GmbHDresden

Als Fachcoach im Service Hub für Geschäftskunden bist du die zentrale Ansprechperson für komplexe Themen im Cluster Verwalter & Treuhänder. Deine Expertise trägt zur Kundenzufriedenheit und Teamperformance bei, während du die digitale Transformation vorantreibst. Mit deinem analytischen Blick erkennst du Optimierungspotenziale und setzt entscheidende Impulse zur Weiterentwicklung von Prozessen und Services. Zielgerichtetes Coaching und persönliche Entwicklung stehen im Mittelpunkt deiner Arbeit. Du unterstützt Kolleg*innen bei der Bearbeitung von Kundenanliegen und förderst ihre fachliche und kommunikative Kompetenz. Dein Engagement macht dich zur Schlüsselperson für nachhaltigen Erfolg in einem dynamischen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter im Kundensupport Verwalter & Treuhänder (m/w/d)

DKB Service GmbHDresden

Als zukunftsorientiertes Tochterunternehmen der DKB AG sind wir als #geldverbesserer bestrebt, den Bedürfnissen unserer Kunden und Mitarbeiter gerecht zu werden. Wir bieten exzellenten Kundenservice für Geschäftskunden, die unsere Produktpalette wie Verwalter- und Treuhänder-Konten nutzen. Deine Rolle beinhaltet, Anfragen professionell zu prüfen und die passenden Lösungen zu finden. Dabei arbeitest du am gesamten Prozess, von der ersten Kontaktaufnahme bis zur endgültigen Lösung. Bei uns hast du die Möglichkeit, aktiv zum Erfolg unserer Kunden beizutragen. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte die Zukunft im Bereich Tech-Dienstleistungen mit.
Fahrtkosten-Zuschuss Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter*in Rechnungswesen mit Erfahrung (Vollzeit)

Häuser zum LebenWien

Verstärken Sie unser Rechnungswesen-Team als Teamleiter*in (Vollzeit)! Sie übernehmen die fachliche sowie disziplinäre Führung und agieren als zentrale Schnittstelle zwischen Abteilungen. Bringen Sie Ihre Erfahrung ein und gestalten Sie gemeinsam unsere Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Beamtenanwärter*innen für den mittleren Bankdienst in der Geldbearbeitung

Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung BerlinBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Starte Deine Karriere im mittleren Bankdienst mit einer Ausbildung in der Geldbearbeitung (Beamtenlaufbahn)! Ab dem 01.09.2026 erwartet Dich eine unbefristete Anstellung (Stellen-ID: 2025 0832 02). In 21 Monaten konditionierst Du Dich praxisnah auf Deine zukünftigen Aufgaben. Du zählst, verpackst und prüfst Banknoten sowie Münzen und arbeitest mit modernen Maschinen zur Falscherkennung. Lerne dabei die Filiale in Berlin, unsere Hauptverwaltung und die Zentrale in Frankfurt am Main kennen. Der theoretische Teil findet im Tagungszentrum Eltville am Rhein statt, gemeinsam mit anderen Auszubildenden aus ganz Deutschland.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Beamtenanwärter*innen für den mittleren Bankdienst in der Geldbearbeitung

Deutsche BundesbankNürnberg

Starte deine Karriere im mittleren Bankdienst mit einer 21-monatigen Ausbildung in der Geldbearbeitung! Wir suchen motivierte Auszubildende für unbefristete Stellen mit Startterminen am 01.03.2026 (1 Stelle) und 01.09.2026 (2 Stellen). Während deiner Ausbildung wirst du praxisorientiert auf Aufgaben wie das Zählen und Verpacken von Banknoten und Münzen vorbereitet. Zudem erwirbst du Kenntnisse im Umgang mit modernen Maschinen zur Erkennung von Falschgeld. Besuche verschiedene Filialen sowie unsere Hauptverwaltung in München und Zentrale in Frankfurt. Deine theoretische Ausbildung findet im Tagungszentrum Eltville am Rhein statt, um dich optimal auf deine Zukunft vorzubereiten!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Beamtenanwärter*innen für den mittleren Bankdienst in der Geldbearbeitung

Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung LeipzigLeipzig

Starte deine Karriere im mittleren Bankdienst mit der Ausbildung in der Geldbearbeitung! Diese unbefristete Stelle an unseren Standorten in Chemnitz und Leipzig beginnt am 01.09.2026 (Stellen-ID: 2025 0887 02). Innerhalb von 21 Monaten erlernst du alle Aspekte der Bargeldversorgung und Geldbearbeitung. Du wirst Banknoten und Münzen zählen, verpacken und moderne Maschinensysteme bedienen, um Falschgeld zu erkennen. Zudem erhältst du Einblicke in unsere Filialen sowie die Hauptverwaltung in Leipzig und die Zentrale in Frankfurt am Main. Sichere dir jetzt deinen Platz und forme deine berufliche Zukunft bei uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Beamtenanwärter*innen für den mittleren Bankdienst in der Geldbearbeitung

Deutsche BundesbankChemnitz

Starte deine Karriere im mittleren Bankdienst mit einer Ausbildung in der Geldbearbeitung an unserer Hauptverwaltung in Sachsen und Thüringen. Ab dem 1. September 2026 erwarten dich unbefristete Anstellungen in Chemnitz oder Leipzig (Stellen-ID: 2025 0887 02). Innerhalb von 21 Monaten erwirbst du praxisnahe Kenntnisse in der Bargeldversorgung. Du zählst und verpackst Banknoten, bereitest Auszahlungen vor und bedienst moderne Falschnerkennungssysteme. Zudem lernst du unsere Filialen in Chemnitz, Erfurt und Leipzig sowie die Hauptverwaltung in Leipzig und die Zentrale in Frankfurt kennen. Werde Teil eines wertvollen Teams und gestalte die Zukunft der Geldbearbeitung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Beamtenanwärter*innen für den mittleren Bankdienst in der Geldbearbeitung

Deutsche BundesbankKöln

Starte deine Karriere im mittleren Bankdienst mit einer Ausbildung in der Geldbearbeitung. Diese unbefristete Stelle (Stellen-ID: 2025 0972 02) beginnt am 01.03.2026. Während der 21-monatigen praktischen Ausbildung in der Filiale Köln erlernst du die effiziente Bargeldversorgung und die Geldbearbeitung. Du zählst und verpackst Banknoten und Münzen, bereitest Auszahlungen vor und nutzt moderne Technologien zur Erkennung von Falschgeld. Zudem erhältst du wertvolle Einblicke in die Hauptverwaltung Düsseldorf und die Zentrale in Frankfurt am Main. Deine theoretische Ausbildung findet in unserem Tagungszentrum in Eltville statt und bereitet dich bestens vor.
Unbefristeter Vertrag Aufstiegsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Treuhänder wissen müssen

Treuhänder Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Treuhänder wissen müssen

Treuhänder – ein Berufsbild zwischen Zahlenwüste, Menschenkenntnis und Sinnsuche

Wenn man Treuhänder hört, denken viele prompt: langweilige Buchhaltung, Hinterzimmer voller Akten, Paragrafenreiterei. Aber vielleicht ist gerade das der Reiz – die Diskrepanz zwischen dem trockenen Image und einer Berufswirklichkeit, die weit mehr kann als „Alle Jahre wieder: Steuererklärung“. Als ich selbst vor ein paar Jahren mit der Branche liebäugelte, war ich überrascht, wie vielschichtig dieser Job eigentlich ist. Es geht um Menschen, um Vertrauen, um Verantwortung. Und ja, auch um ziemlich viel Papierkram. Aber der Reihe nach.


Treuhänder – was macht man da eigentlich? Jeden Tag nur Zahlen?

Kurze Antwort: Nein. Die längere Antwort? Jein. Natürlich dominieren Zahlen, Bilanzen, Steuerformulare, aber Treuhänderinnen und Treuhänder sind nicht bloß verlängerter Arm der Buchhaltungssoftware. Wer neu einsteigt, landet rasch in der vollen Bandbreite zwischen administrativen Routineaufgaben und hochsensiblen Beratungen. Mal gibt’s Vermögensverwaltungen, dann Stiftungsgründungen oder eben klassische Steuerberatung. Und manchmal, das unterschätzen viele, kippt die Arbeit ins richtig Zwischenmenschliche: Erben streiten, Geschäftsführer verzweifeln an Regulierungen, kleine Selbstständige zittern vor dem nächsten Finanzamtstermin. Dann sitzt man plötzlich weniger am Taschenrechner, sondern schlicht am langen Hebel zwischen Sachverstand und Sozialkompetenz.


Qualifikationen: Was braucht‘s wirklich? Und: Reicht Fachwissen allein?

Der Weg zum Treuhand-Profi ist weder geradlinig noch von streng definierten akademischen Abschlüssen gepflastert. Natürlich: Ohne eine fundierte Ausbildung geht es nicht – meist beginnt man mit einer kaufmännischen Lehre, wechselt später auf spezielle Lehrgänge oder Fachhochschulen. Aber die wahre Reifeprüfung lauert zwischendrin. Da helfen keine leeren Formeln, sondern gesunder Menschenverstand. Überraschend wichtig: kommunikative Fähigkeiten. Manches Mandatsgespräch mündet in eine Quartalstherapie-Session; andere wiederum fordern clevere Problemlösungen, die erst mit Erfahrung gelingen. Was viele unterschätzen: Nicht jeder Mandant ist ein Rechenkünstler – manchmal muss man Steuerrecht auf Kaffeeküchenniveau übersetzen. Wer das kann, gewinnt oft schneller das nötige Vertrauen als der mit der dicken Urkundenmappe.


Typisch Treuhänder? Alltag, Fachkräftemangel, Wandel

Der typische Arbeitstag: zwischen digital und analog, E-Mails und Notizblock, Microsoft Dynamics und Papierstapel. Altbacken? Keineswegs. Die Branche bewegt sich schneller, als es ihr Klischee zulässt. Digitalisierung schnappt nach traditioneller Treuhandluft. Moderne Kanzleien setzen längst auf Automatisierungstools, auf künstliche Intelligenz zur Kreditorenbuchhaltung – ja, das kommt auch. Wer jung ist, kann hier was bewegen, neue Prozesse vordenken und vielleicht sogar den Sprung vom händischen Zahlendrehen in die datengetriebene Beratung schaffen. Interessanter Nebeneffekt: Mit diesen Skills ist man ziemlich begehrt auf dem umkämpften Arbeitsmarkt. Denn: Es gibt aktuell spürbar weniger Fachkräfte, die mit dem Tempo des Wandels Schritt halten. Wer als Quereinsteiger technikaffin und lernwillig ist, trifft auf offene Türen.


Geld spricht – was bringt der Treuhänderberuf wirklich?

Reden wir Tacheles: Die Gehaltsfrage ist ein entscheidender Punkt – und sie ist alles andere als einfach zu beantworten. Das Einstiegsgehalt variiert (wie so oft) stark nach Kanton, Unternehmensgröße und Fachrichtung. Im urbanen Zürich locken höhere Löhne, aber auch Wohnkosten, die einen zum Weinen bringen. Kleinere Kanzleien auf dem Land zahlen weniger, machen das allerdings oft durch kürzere Arbeitswege, familiäres Klima und weniger Überstunden wett. Generell kann man im Einstiegsbereich von einem soliden, aber nicht sensationellen Verdienst ausgehen – man wird davon nicht auf Anhieb reich. Wer sich aber spezialisiert, Zusatzqualifikationen erwirbt (z. B. im internationalen Steuerrecht, in Immobilien oder Compliance), stößt schnell in spürbar lukrativere Sphären vor. Und, ein Geheimtipp: Gute Treuhänder sind in gewissen Regionen der Schweiz begehrter als Zahnarzttermine vor Weihnachten. Sprich, wer flexibel ist, verdient besser – und findet spannenderen Zugang zu Nischen- oder Leitungsfunktionen.


Work-Life-Balance? Zwischen Rushhours, Fristen und echter Erfüllung

Jetzt aber ehrlich: Ist der Job ein burnout-gefährdeter Hamstertanz oder gibt’s Luft zum Atmen? Es ist, wie es ist: Die Hauptsaisons brennen. Steuerzeit, Bilanzsaison – dann herrscht Ausnahmezustand. Aber: Viele Treuhandbüros reagieren zunehmend mit Homeoffice-Angeboten, flexiblen Arbeitszeiten und digitalisierten Prozessen. Ein Fortschritt, von dem besonders Einsteiger profitieren. Dennoch – auf die „Schokoladenseite“ sollte sich niemand verlassen: Konzentration, Durchhaltevermögen und ein gewisser Pragmatismus sind (trotz aller Digitalisierung) Pflicht. Doch wer den Reiz darin entdeckt, in komplexen Mandaten die Ordnung in ein Finanzchaos zu bringen, der schöpft daraus mehr Befriedigung als aus jedem hippen Agenturbüro mit Kicker-Ecke. Ich jedenfalls hab selten irgendwo mehr persönliche Erfolgsmomente erlebt als nach scheinbar endlosen Abschlusssitzungen, wenn dann doch alle Zahlen passen – und der Mandant nicht nur erleichtert, sondern ehrlich dankbar ist.


Karriere, Nischen – und: Passt der Beruf zu mir?

Die gute Nachricht: Es gibt nicht „den“ Treuhandweg. Wer einmal im Geschäft ist, kann sich spezialisieren: auf internationale Mandate, auf spezielle Branchen oder sogar auf Prüfungsaufgaben, etwa als externe/-r Revisor/-in. Die Nachfrage wandelt sich und damit auch die Chancen. Wer heute einsteigt – ob frisch aus der Schule oder als Seitenwechsler mit Erfahrung aus Bankwesen oder Verwaltung – trifft auf eine Branche im Wandel. Und noch etwas: Man lernt laufend dazu. Klar – die Tage, an denen einem zwischen Kontenabstimmung, Videocall und Steueroptimierung der Kopf brummt, lassen sich nicht wegwünschen. Aber das ist keine Raketenwissenschaft – und eben auch kein Spaziergang. Wer Struktur liebt, Zahlen vertraut, aber auch mit Menschen arbeiten will (und das meine ich so – es gibt wirklich überraschend viele emotionale Momente), findet hier eine altehrwürdige Branche mit erstaunlich viel Zukunftspotenzial.

Bleibt zum Schluss eine Frage, die ich oft höre: Muss man Treuhänderin oder Treuhänder werden wollen? Sagen wir mal so – wer das Kribbeln verspürt, wenn andere schon bei der Nebenkostenabrechnung kapitulieren, wer Zahlen nicht nur sieht, sondern liest – der sollte es zumindest ausprobieren.


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