Risikoanalyse Jobs

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Risikoanalyse Corporates mit Schwerpunkt Unternehmensanalyse (all genders)

BKS Bank AGKlagenfurt Wörthersee

Bringen Sie Ihre Expertise aus Controlling, Steuerberatung oder Risikomanagement ein! Nutzen Sie Ihre Kenntnisse in Branchen- und SWOT-Analysen sowie Unternehmensbewertungen, um strategische Entscheidungen zu unterstützen und Unternehmen zum Erfolg zu führen. Bewerben Sie sich jetzt!
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Essenszuschuss Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Referent / Analyst (m/w/d) – Kreditrisiko (PD/LGD) inklusive Datenanalysen (SQL/R)

S Rating und Risikosysteme GmbHBerlin

Werden Sie Teil unseres Teams als Analyst (m/w/d) im Kreditrisiko mit Fokus auf PD/LGD und Datenanalysen (SQL/R). Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung in einem dynamischen Umfeld mit attraktiver Vergütung und 30 Tagen Urlaub. Genießen Sie zusätzlich 2 Bankfeiertage sowie Sonderurlaub für besondere Anlässe. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten für eine optimale Work-Life-Balance. Unsere umfangreiche betriebliche Altersvorsorge und Weiterbildungsangebote unterstützen Ihre persönliche Entwicklung. Erleben Sie interne Events und zahlreiche Zusatzleistungen wie ein Jobticket und Essensgutscheine in einem modernen Unternehmen.
Werkstudent Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Steuerberater / Tax Manager (m/w/d)

Mercuri Urval GmbHDiepenau

Für die erfolgreiche Position im Bereich Steuerberatung ist das Bestehen des Steuerberaterexamens unerlässlich. Mehrjährige Erfahrung in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung, insbesondere in international tätigen Unternehmen, wird erwartet. Ein tiefes Verständnis sowohl im nationalen als auch internationalen Steuerrecht ist fundamental, besonders im Umsatzsteuerrecht. Kenntnisse im Bereich Verrechnungspreise und Erfahrung mit DATEV sind von Vorteil. Die Rolle erfordert eine analytische Denkweise, Kommunikationsstärke und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse runden das Profil ab und sichern eine effektive Beratung der internen Stakeholder.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Senior Underwriting Manager - medizinische Risikoprüfung PKV (m/w/d)

ottonova Holding AGMünchen, Köln

Werde Senior Underwriting Manager (m/w/d) im Team der medizinischen Risikoprüfung bei ottonova in München oder Köln. In dieser Schlüsselposition verantwortest du die Antragsprüfung und Risikoanalyse. Du führst umfassende medizinische Bewertungen durch und klärst offene Punkte direkt mit Antragstellern. Deine Entscheidungen basieren auf Gesundheitsangaben sowie Arztberichten. Im Bestandsgeschäft übernimmst du risikorelevante Prüfungen, etwa bei Tarifumstellungen. Werde Teil eines innovativen Unternehmens, das deine Expertise wertschätzt und fördert!
Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Corporate Benefit ottonova Holding AG Vollzeit weitere Benefits
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Projektcontroller (m/w/d) Hochbauprojekte

HOCHTIEF Infrastructure GmbH/BuildingHamburg

Verstärken Sie unser Team als Projektcontroller (m/w/d) bei HOCHTIEF Infrastructure GmbH in Hamburg! In dieser unbefristeten Anstellung betreuen Sie das Projektcontrolling für Hochbauprojekte in Hamburg und Schleswig-Holstein. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Erstellung und Pflege der Arbeitskalkulation sowie das Reporting an die Projekt- und Niederlassungsleitung. Darüber hinaus sind Sie für die monatliche Leistungsmeldung und Kosten-Soll-Ist-Vergleiche verantwortlich. Sie bringen ein Studium des Bauingenieurwesens oder eine vergleichbare Qualifikation mit und haben fundierte Erfahrung im Controlling. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft im Bauwesen!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Projektcontroller (m/w/d) Infrastrukturprojekte

HOCHTIEF Infrastructure GmbHKöln, Nordrhein Westfalen

Als technischer Projektcontroller (m/w/d) für Infrastrukturprojekte sind Sie verantwortlich für das Projektcontrolling in Nordrhein-Westfalen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung und Pflege von Arbeitskalkulationen sowie wirtschaftlichen Hochrechnungen. Sie führen Risikoanalysen in Zusammenarbeit mit der Projektleitung durch und erstellen monatliche Leistungsmeldungen. Das Reporting an die Projekt- und Niederlassungsleitung gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Zudem erstellen Sie den Monatsabschluss und führen Auswertungen zu Kosten- und Leistungskennzahlen durch. Voraussetzung ist ein Studium im Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation.
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Gewerbekundenberater (m/w/d) Voll- oder Teilzeit ab 30 Wochenstunden

VR Bank in Holstein eGPinneberg

Werde Teil unseres Teams als Gewerbekundenberater (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit ab 30 Stunden pro Woche! Du erwartet eine attraktive Vergütung mit 13 Gehältern und 30 Urlaubstagen, einschließlich Sonderurlaub am 24.12. und 31.12. Zudem kannst Du bis zu 6 zusätzliche Urlaubstage durch "Urlaub statt Geld" umwandeln. Unsere Zusatzleistungen umfassen betriebliche Altersvorsorge, kostenlose Unfallversicherung, Jobradleasing und ein kostenloses Mitarbeiterkonto. Flexibilität wird großgeschrieben: Du profitierst von Gleitzeit, Gleittagen und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bei uns stehen Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung im Vordergrund, was unsere positive Team- und Unternehmenskultur fördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Risikomanager (m/w/d) Asset-Liability-Management (ALM)

S-PensionsManagement GmbHKöln

Als Risikomanager (m/w/d) im Bereich Asset-Liability-Management (ALM) unterstützen Sie die Risikobeurteilung und -analyse. Sie entwickeln und betreiben quantitative Modelle zur Risikomessung für die Sparkassen Pensionskasse. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Risikoberichten und die Analyse strategischer Asset Allokationen. Zudem bewerten Sie strategische Entscheidungen im ALM-Kontext sowohl quantitativ als auch qualitativ. Im Austausch mit Kapitalanlage, Aktuariat und Controlling treiben Sie die Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems voran. Voraussetzungen sind ein Abschluss in Mathematik oder Wirtschaft mit finanzwirtschaftlichem Fokus oder eine vergleichbare Ausbildung.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter / Steuerfachangestellter (m/w/d) befristet als Elternzeitvertretung

VIDEOR E. Hartig GmbHRödermark

VIDEOR ist Ihr Ansprechpartner für Video- und Sicherheitstechnik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit 50 Jahren Erfahrung in der Branche und als Familienunternehmen in dritter Generation bieten wir umfassende Lösungen. Unsere Kunden profitieren von unserem breiten Leistungsportfolio sowie unserem Fachwissen. Darüber hinaus sorgen wir für sichere Bonitätsprüfungen, präzise Buchhaltung und zuverlässige Bilanzen. Entdecken Sie weitere Stellenangebote auf Step Stone.de und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit. Besuchen Sie uns auf www.stepstone.de für wertvolle Informationen und Tipps zu Arbeitgebern und Gehältern.
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Risikoanalyse Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Eine Profession zwischen Kalkül und Bauchgefühl: Einstieg und Perspektiven in der Risikoanalyse

Wenn ich früher an das Wort „Risikoanalyst“ dachte – Hand aufs Herz –, hatte ich das Bild eines schmalgesichtigen Typen vor Augen, der in irgendeinem Bankhochhaus modrige Zahlenkolonnen beäugt. Zugegeben: ein Klischee, und nicht ganz zutreffend. Heute, nach etlichen Gesprächen mit Kollegen aus unterschiedlichen Branchen, wirkt es auf mich fast komisch, wie stark ich damals daneben lag. Risikoanalyse, das habe ich gelernt, ist einer der facettenreichsten und schnelllebigsten Bereiche der professionellen Arbeitswelt. Und vielleicht, ganz vielleicht, auch einer der unterschätztesten.


Zwischen Zahlen, Szenarien und dem berüchtigten „Worst Case“ – der Arbeitsalltag

Kein Tag gleicht dem anderen, außer vielleicht in einem Punkt: Man jongliert mit den Unwägbarkeiten der Welt. Wer sich für den Berufseinstieg in die Risikoanalyse interessiert oder den Sprung aus einer anderen Branche wagt, trifft nicht auf monotones Schubladendenken. Mal erstellen Analysten komplexe Modelle für internationale Lieferketten, mal begutachten sie scheinbar banale Vertragsdetails eines Mittelständlers, um verborgene Fallstricke zu finden.

Natürlich, klassische Risiken wie Zahlungsausfälle, Compliance-Verstöße oder Marktverwerfungen sind Dauerbrenner. Aber spätestens wenn eine Cyber-Attacke im Staate X für Panik an den Börsen sorgt, merkt man: Die Grenzen zur IT-Sicherheit, Geopolitik oder sogar zum Krisenmanagement verschwimmen fließend. Kurz: Wer hier arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch – man könnte auch sagen, der Beruf lebt von der ständigen Gratwanderung zwischen Datenanalyse, Fragestellung und durchaus auch einem Quäntchen Intuition.


Was muss man eigentlich können? (Spoiler: Zahlenaffinität reicht nicht)

Je nach Sparte – sei es Banken, Versicherungen oder Industrie – sind die Anforderungen an den Einstieg verschieden. Aber ein Grundstock bleibt: Analytisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich herunterzubrechen. Wer Excel für ein trojanisches Pferd des Büroalltags hält, sollte sich vermutlich ein anderes Feld suchen; wer hingegen Spaß daran hat, aus unscheinbaren Daten entscheidende Hinweise zu extrahieren, ist hier goldrichtig.

Neben der Zahlenkompetenz zählen aber noch andere, fast unsichtbare Eigenschaften: Kommunikationsstärke, Fingerspitzengefühl im Umgang mit unterschiedlichen Abteilungen, und – ich sage es gerne offen – eine gesunde Portion Skepsis. Je digitaler und automatisierter die Risikoanalyse wird, desto drängender stellt sich die Frage: Kann Künstliche Intelligenz jede Risikolage besser erkennen als das menschliche Auge? Ich bin noch nicht überzeugt. Die Kunst besteht darin, Algorithmen einzuhegen, Risiken abzuschätzen und trotzdem nach dem berühmten „Nebenbei-Faktor“ zu fragen: Was aus der Erfahrung spricht dagegen?


Verdienst, Karriere und was die Jobportale verschweigen

Wer an frischgebackene Risikoanalysten denkt, stolpert oft über wage Zahlen und wenig Konkretes. So einfach ist das Feld wirklich nicht abzustecken. Der Einstieg in der Finanzbranche – meist mit einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Abschluss bewaffnet – beginnt meist im mittleren fünfstelligen Bereich und klettert je nach Region und Branche recht zügig, sofern man sich nicht verrennt. Die großen Städte leuchten traditionell mit höheren Gehältern, aber dafür sind, Überraschung, die Lebenshaltungskosten kein Wohlfühlprogramm. Im Mittelstand kann der finanzielle Sprung kleiner ausfallen, dafür locken oft flachere Hierarchien und schnellere Aufstiegschancen.

Nicht zu unterschätzen: Die IT- und Sicherheitsbereiche zahlen inzwischen zum Teil ähnlich gut wie der Finanzsektor, locken dazu mit modernem Arbeitsumfeld. Es gibt allerdings – wie überall – feine Unterschiede zwischen Kalkulationsexperten, Enterprise-Risk-Managern und den klassischen Versicherungsmathematikern. Wer flexibel bleibt und sich weiterqualifiziert, zum Beispiel mit fachspezifischen Zertifikaten oder Zusatzabschlüssen, kann die eigenen Stellschrauben ziemlich gezielt nachjustieren. Aber, gerade beim Thema Gender-Pay-Gap oder regionale Unterschiede: Noch immer herrscht Licht und Schatten. Auf die Frage, wie viel drin ist, gibt es keine Einheitsformel, sondern ein sprödes „Kommt drauf an“ – und das ist auch ehrlich so.


Arbeitsmarkt im Wandel – und dann dieser Fachkräftemangel

Manchmal fragt man sich, warum Risikoanalyse nicht als zukunftssicherer Top-Job gehandelt wird. Angesichts globaler Lieferketten, massiv wuchernder Datenströme und gesellschaftlichem Druck auf Nachhaltigkeit sollte man meinen, die Branche sei am Platzen vor Nachfrage. Tatsächlich sehen viele Unternehmen massiven Nachholbedarf bei jungen, digitalaffinen Talenten. Die Karriereseiten zeigen: Die klassischen „grauen Anzüge“ sind passé, bunte Lebensläufe, Seitenwechsler und Quereinsteiger werden gesucht wie nie.

Doch der Einstieg ist nicht immer kinderleicht. Berufserfahrung, absurderweise, wird bei Einsteigern oft dennoch erwartet. Praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studiengänge oder Traineestellen finden sich eher in den Metropolen als auf dem Land. Wer seine Chancen im Blick behalten will, sollte frühzeitig praxisnahe Projekte suchen, etwa über Praktika während des Studiums oder durch aktive Vernetzung mit Brancheninsidern. Und: Wer sich für Cyberrisiken, ESG-Themen oder Regulatorik interessiert, darf auf einen nahezu goldenen Arbeitsmarkt hoffen. Vorausgesetzt man bleibt am Ball und lernt, mit Unwägbarkeiten zu tanzen.


Zwischen Schreibtisch und Lebensrealität: Vereinbarkeit, Ambivalenz, was bleibt?

Hand aufs Herz – die Work-Life-Balance ist immer auch eine Frage der Branche. Es gibt die oft zitierten Nächte vor Stichtagen, Excel-Albträume und – ja, auch das – durchgewachte Wochenenden. Aber viele aus meinem Netzwerk berichten von einer überraschenden Flexibilität, insbesondere bei Unternehmen, die auf Digitalisierung und Remote-Arbeit setzen. Klar, es gibt exzessive Phasen, meist wenn neue Regulatorik rollt oder ein Konzern eine Fusion plant. Aber im Normalmodus: Wer gut organisiert ist und sich nicht von jeder Deadline aus der Bahn werfen lässt, lebt meist entspannter als im klassischen Investmentbanking.

Eine Sache darf nicht fehlen: Der ständige Spagat zwischen Verantwortungsbewusstsein und persönlicher Abgrenzung. Jeder, der in Risikoanalyse geht, trifft irgendwann auf diese stille Frage: „Was, wenn ich einen Knick in der Kalkulation übersehen habe?“ Damit muss man leben lernen – oder man lässt es bleiben.


Ausblick ohne Schönfärberei: Warum Risikoanalyse manchmal aufregender ist als die Feuerwehr

Egal, ob Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Wechselwillige: Die Risikoanalyse ist ein Kosmos aus Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und einer Prise Menschenverstand. Sie begegnet dem Zeitgeist, fordert Wandel und schreit nach neuen Ideen. Und dennoch – das Grundmuster bleibt: Wer sich vor Unsicherheiten nicht fürchtet, sondern sie analytisch umarmt, wird hier nicht nur gebraucht, sondern wächst mit ihnen. Was übrigens für niemanden ein Geheimnis ist: Die besten Risikoanalysten sind die, die gelegentlich an ihren eigenen Urteilen zweifeln. Denn: Ein bisschen Risiko gehört immer dazu. Sonst wäre es ja langweilig, oder?


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