Risikoanalyse Jobs

289 aktuelle Risikoanalyse Stellenangebote

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Risikoanalyse Corporates mit Schwerpunkt Unternehmensanalyse (all genders)

BKS Bank AGKlagenfurt Wörthersee

Bringen Sie Erfahrung aus dem Controlling, der Steuerberatung oder der Risikoanalyse mit? Sind Sie versiert in Branchen-, SWOT- und Unternehmensbewertungen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für diese spannende Herausforderung!
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Essenszuschuss Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt als Senior Risiko Manager - Geschäfts- und Finanzanalyse (m/w/d)

TARGOBANKDüsseldorf

Suchen Sie eine herausfordernde Karriere im Finanzsektor? Wir bieten eine attraktive Stelle für erfahrene Fachkräfte mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder einem ähnlichen Bereich. Kandidaten sollten über mindestens 8 Jahre Berufserfahrung und fundierte Kenntnisse in der Restrukturierung von Finanztransaktionen verfügen. Ein solides Verständnis der Kreditdokumentation sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten sind entscheidend. Wir garantieren Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 13 Monatsgehälter und 30 Tage Urlaub. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Corporate Benefit TARGOBANK Kantine Parkplatz Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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(ICT) Risk Manager (m/w/d) - Fokus 3rd Party Risk Management & Business Continuity Managements (BCM)

Airbus Bank GmbHMünchen

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Third Party Risk Managements (TPRM) ist entscheidend für die Sicherheit von Banken. Dabei müssen sämtliche Beziehungen zu Drittparteien, sowohl in der IKT- als auch in der Non-IKT-Sphäre, berücksichtigt werden. Wichtige regulatorische Vorgaben wie DORA, EBA und MaRisk spielen eine Schlüsselrolle. Fachbereiche werden bei der Steuerung und Überwachung ihrer Dienstleister unterstützt, insbesondere durch Risikoanalysen und Exit-Strategien. Auch das Business Continuity Management (BCM) muss entlang des gesamten Lifecycles gestärkt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und direkter Bericht an die Geschäftsleitung sind unerlässlich.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen/Account Manager (m/w/d) Fachbereich Firmenkunden

Funk Gruppe GmbHHamburg

Du hast eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen erfolgreich abgeschlossen und bringst idealerweise eine Weiterbildung als Versicherungsfachwirt mit. Mit über drei Jahren Berufserfahrung im Bereich Firmen-/Kompositversicherungen hast Du spartenübergreifende Kenntnisse erworben. Deine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung und Dein Engagement sorgen dafür, dass Du in der Kundenberatung glänzt und die Kundenzufriedenheit steigert. Bei uns arbeitest Du in einem dynamischen, innovativen Team, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Eigenverantwortliches Arbeiten und das Einbringen Deiner Ideen in die Produkt- und Prozessentwicklung sind bei uns möglich. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte die Zukunft der Versicherungsbranche aktiv mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Senior Kreditmanager (m/w/d)

hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbh & Co. KGSoltau

Der Senior Kreditmanager (m/w/d) spielt eine entscheidende Rolle in der Risikoanalyse und der Entwicklung von Frühwarnsystemen zur Identifikation kritischer Engagements. Durch kontinuierliche Analyse der wirtschaftlichen Situation von Gesellschafterhäusern wird die finanzielle Stabilität sichergestellt. In enger Zusammenarbeit mit Banken und Sanierungsexperten erfolgt die Bewertung finanzieller Risiken für die hagebau. Die Durchführung von Bonitäts-, Bilanz- und Ertragsanalysen liefert wertvolle Erkenntnisse für die Geschäftsführung. Handlungsempfehlungen und umfassende Risikoeinschätzungen werden für den internen Kreditausschuss erstellt. So wird effektiv die finanzielle Sicherheit und der langfristige Erfolg der hagebau gewährleistet.
Erfolgsbeteiligung Kantine Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen/Account Manager (m/w/d) im Innendienst Industriekunden

Funk - Internationaler Versicherungsmakler und Risk ConsultantHamburg

Du hast eine Ausbildung als Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (m/w/d) erfolgreich abgeschlossen? Idealerweise verfügst Du über eine Weiterbildung wie den Versicherungsfachwirt (m/w/d) oder Technischen Underwriter (m/w/d). Mit über drei Jahren Erfahrung in der Sach- oder Haftpflicht-Sparte sowie spartenübergreifendem Wissen bist Du bestens qualifiziert. Deine Dienstleistungsorientierung und Dein Engagement zeigen sich in der Kundenberatung, wodurch Du die Kundenzufriedenheit nachhaltig steigerst. Wir bieten Dir ein dynamisches Umfeld in einem innovativen Team, das sich ständig weiterentwickelt. Bei uns übernimmst Du Verantwortung und bringst Deine Ideen in die Produktentwicklung ein.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen/Account Manager (m/w/d) Fachbereich Firmenkunden

Funk - Internationaler Versicherungsmakler und Risk ConsultantHamburg

Du bist Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung und idealerweise einer Weiterbildung, wie z. B. zum Versicherungsfachwirt (m/w/d). Mehr als drei Jahre Berufserfahrung und Kenntnisse im Bereich Firmen-/Komposit sind von Vorteil. Deine Dienstleistungsorientierung und dein Engagement bringen echten Mehrwert in der Kundenberatung und steigern die Kundenzufriedenheit. Bei uns arbeitest du in einem dynamischen, innovativen Team, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Du hast die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und kreative Ideen einzubringen. Gestalte gemeinsam mit uns die Zukunft in der Versicherungsbranche!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretender Leiter (w/m/d) AML / Compliance

l & m executive search & consulting gmbhWien

Gestalten Sie als stellvertretender Leiter (w/m/d) AML / Compliance aktiv die Zukunft der Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsprävention. Ihre Expertise ist gefragt, um innovative Maßnahmen gruppenweit zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.
Vollzeit weitere Benefits
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Risikomanager Projektcontrolling und zentrales Risikomanagement (m/w/d)

Mainova AGFrankfurt Main

Wir suchen einen Risikomanager (m/w/d) für unser Hauptquartier in Frankfurt am Main. In dieser Schlüsselposition verantworten Sie die Risikokontrolle und validieren die Methoden und Ergebnisse im Risikomanagement von Handel und Vertrieb. Zudem koordinieren Sie die monatlichen Sitzungen des Markt-Risiko-Komitees, inklusive der Vor- und Nachbereitung erforderlicher Unterlagen. Auch die eigenverantwortliche Durchführung der Risikoinventur für den Mainova-Konzern liegt in Ihrem Aufgabengebiet. Sie treiben die Weiterentwicklung der konzernweiten Risikomanagementsysteme voran und prüfen den Einsatz von KI-gestützten Tools. Des Weiteren erstellen Sie prägnante Risikomanagementberichte für den Vorstand und andere relevante Gremien.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Risikoanalyse Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Eine Profession zwischen Kalkül und Bauchgefühl: Einstieg und Perspektiven in der Risikoanalyse

Wenn ich früher an das Wort „Risikoanalyst“ dachte – Hand aufs Herz –, hatte ich das Bild eines schmalgesichtigen Typen vor Augen, der in irgendeinem Bankhochhaus modrige Zahlenkolonnen beäugt. Zugegeben: ein Klischee, und nicht ganz zutreffend. Heute, nach etlichen Gesprächen mit Kollegen aus unterschiedlichen Branchen, wirkt es auf mich fast komisch, wie stark ich damals daneben lag. Risikoanalyse, das habe ich gelernt, ist einer der facettenreichsten und schnelllebigsten Bereiche der professionellen Arbeitswelt. Und vielleicht, ganz vielleicht, auch einer der unterschätztesten.


Zwischen Zahlen, Szenarien und dem berüchtigten „Worst Case“ – der Arbeitsalltag

Kein Tag gleicht dem anderen, außer vielleicht in einem Punkt: Man jongliert mit den Unwägbarkeiten der Welt. Wer sich für den Berufseinstieg in die Risikoanalyse interessiert oder den Sprung aus einer anderen Branche wagt, trifft nicht auf monotones Schubladendenken. Mal erstellen Analysten komplexe Modelle für internationale Lieferketten, mal begutachten sie scheinbar banale Vertragsdetails eines Mittelständlers, um verborgene Fallstricke zu finden.

Natürlich, klassische Risiken wie Zahlungsausfälle, Compliance-Verstöße oder Marktverwerfungen sind Dauerbrenner. Aber spätestens wenn eine Cyber-Attacke im Staate X für Panik an den Börsen sorgt, merkt man: Die Grenzen zur IT-Sicherheit, Geopolitik oder sogar zum Krisenmanagement verschwimmen fließend. Kurz: Wer hier arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch – man könnte auch sagen, der Beruf lebt von der ständigen Gratwanderung zwischen Datenanalyse, Fragestellung und durchaus auch einem Quäntchen Intuition.


Was muss man eigentlich können? (Spoiler: Zahlenaffinität reicht nicht)

Je nach Sparte – sei es Banken, Versicherungen oder Industrie – sind die Anforderungen an den Einstieg verschieden. Aber ein Grundstock bleibt: Analytisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich herunterzubrechen. Wer Excel für ein trojanisches Pferd des Büroalltags hält, sollte sich vermutlich ein anderes Feld suchen; wer hingegen Spaß daran hat, aus unscheinbaren Daten entscheidende Hinweise zu extrahieren, ist hier goldrichtig.

Neben der Zahlenkompetenz zählen aber noch andere, fast unsichtbare Eigenschaften: Kommunikationsstärke, Fingerspitzengefühl im Umgang mit unterschiedlichen Abteilungen, und – ich sage es gerne offen – eine gesunde Portion Skepsis. Je digitaler und automatisierter die Risikoanalyse wird, desto drängender stellt sich die Frage: Kann Künstliche Intelligenz jede Risikolage besser erkennen als das menschliche Auge? Ich bin noch nicht überzeugt. Die Kunst besteht darin, Algorithmen einzuhegen, Risiken abzuschätzen und trotzdem nach dem berühmten „Nebenbei-Faktor“ zu fragen: Was aus der Erfahrung spricht dagegen?


Verdienst, Karriere und was die Jobportale verschweigen

Wer an frischgebackene Risikoanalysten denkt, stolpert oft über wage Zahlen und wenig Konkretes. So einfach ist das Feld wirklich nicht abzustecken. Der Einstieg in der Finanzbranche – meist mit einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Abschluss bewaffnet – beginnt meist im mittleren fünfstelligen Bereich und klettert je nach Region und Branche recht zügig, sofern man sich nicht verrennt. Die großen Städte leuchten traditionell mit höheren Gehältern, aber dafür sind, Überraschung, die Lebenshaltungskosten kein Wohlfühlprogramm. Im Mittelstand kann der finanzielle Sprung kleiner ausfallen, dafür locken oft flachere Hierarchien und schnellere Aufstiegschancen.

Nicht zu unterschätzen: Die IT- und Sicherheitsbereiche zahlen inzwischen zum Teil ähnlich gut wie der Finanzsektor, locken dazu mit modernem Arbeitsumfeld. Es gibt allerdings – wie überall – feine Unterschiede zwischen Kalkulationsexperten, Enterprise-Risk-Managern und den klassischen Versicherungsmathematikern. Wer flexibel bleibt und sich weiterqualifiziert, zum Beispiel mit fachspezifischen Zertifikaten oder Zusatzabschlüssen, kann die eigenen Stellschrauben ziemlich gezielt nachjustieren. Aber, gerade beim Thema Gender-Pay-Gap oder regionale Unterschiede: Noch immer herrscht Licht und Schatten. Auf die Frage, wie viel drin ist, gibt es keine Einheitsformel, sondern ein sprödes „Kommt drauf an“ – und das ist auch ehrlich so.


Arbeitsmarkt im Wandel – und dann dieser Fachkräftemangel

Manchmal fragt man sich, warum Risikoanalyse nicht als zukunftssicherer Top-Job gehandelt wird. Angesichts globaler Lieferketten, massiv wuchernder Datenströme und gesellschaftlichem Druck auf Nachhaltigkeit sollte man meinen, die Branche sei am Platzen vor Nachfrage. Tatsächlich sehen viele Unternehmen massiven Nachholbedarf bei jungen, digitalaffinen Talenten. Die Karriereseiten zeigen: Die klassischen „grauen Anzüge“ sind passé, bunte Lebensläufe, Seitenwechsler und Quereinsteiger werden gesucht wie nie.

Doch der Einstieg ist nicht immer kinderleicht. Berufserfahrung, absurderweise, wird bei Einsteigern oft dennoch erwartet. Praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studiengänge oder Traineestellen finden sich eher in den Metropolen als auf dem Land. Wer seine Chancen im Blick behalten will, sollte frühzeitig praxisnahe Projekte suchen, etwa über Praktika während des Studiums oder durch aktive Vernetzung mit Brancheninsidern. Und: Wer sich für Cyberrisiken, ESG-Themen oder Regulatorik interessiert, darf auf einen nahezu goldenen Arbeitsmarkt hoffen. Vorausgesetzt man bleibt am Ball und lernt, mit Unwägbarkeiten zu tanzen.


Zwischen Schreibtisch und Lebensrealität: Vereinbarkeit, Ambivalenz, was bleibt?

Hand aufs Herz – die Work-Life-Balance ist immer auch eine Frage der Branche. Es gibt die oft zitierten Nächte vor Stichtagen, Excel-Albträume und – ja, auch das – durchgewachte Wochenenden. Aber viele aus meinem Netzwerk berichten von einer überraschenden Flexibilität, insbesondere bei Unternehmen, die auf Digitalisierung und Remote-Arbeit setzen. Klar, es gibt exzessive Phasen, meist wenn neue Regulatorik rollt oder ein Konzern eine Fusion plant. Aber im Normalmodus: Wer gut organisiert ist und sich nicht von jeder Deadline aus der Bahn werfen lässt, lebt meist entspannter als im klassischen Investmentbanking.

Eine Sache darf nicht fehlen: Der ständige Spagat zwischen Verantwortungsbewusstsein und persönlicher Abgrenzung. Jeder, der in Risikoanalyse geht, trifft irgendwann auf diese stille Frage: „Was, wenn ich einen Knick in der Kalkulation übersehen habe?“ Damit muss man leben lernen – oder man lässt es bleiben.


Ausblick ohne Schönfärberei: Warum Risikoanalyse manchmal aufregender ist als die Feuerwehr

Egal, ob Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Wechselwillige: Die Risikoanalyse ist ein Kosmos aus Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und einer Prise Menschenverstand. Sie begegnet dem Zeitgeist, fordert Wandel und schreit nach neuen Ideen. Und dennoch – das Grundmuster bleibt: Wer sich vor Unsicherheiten nicht fürchtet, sondern sie analytisch umarmt, wird hier nicht nur gebraucht, sondern wächst mit ihnen. Was übrigens für niemanden ein Geheimnis ist: Die besten Risikoanalysten sind die, die gelegentlich an ihren eigenen Urteilen zweifeln. Denn: Ein bisschen Risiko gehört immer dazu. Sonst wäre es ja langweilig, oder?


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