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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor - NEU!

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)Frankfurt

Wir suchen engagierte Wirtschaftswissenschaftler:innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse und das Kreditrisikomanagement im Bankensektor in Frankfurt am Main. Diese unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Referent bietet Ihnen spannende Herausforderungen im Rahmen der BaFin. Sie spielen eine Schlüsselrolle im Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM) und tragen zur Stabilität der Finanzmärkte bei. Ihre analytischen Fähigkeiten und Fachkenntnisse sind essenziell für die Weiterentwicklung der Abwicklungsstrategien. Zudem arbeiten Sie eng mit nationalen und internationalen Behörden sowie Kreditinstituten zusammen. Bewerben Sie sich jetzt und verwirklichen Sie Ihre Karriere im Finanzsektor!
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFinDortmund

Wir suchen engagierte Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für Bilanzanalyse und Kreditrisikomanagement im Bankensektor. Der Dienstsitz befindet sich in Frankfurt am Main, und wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit. Als Referent*in übernehmen Sie wichtige Aufgaben der BaFin und wirken im Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM) mit. Ihre analytischen Fähigkeiten und Fachkenntnisse sind bei der Abwicklungsplanung gefragt. Sie tragen aktiv zur Stabilität des Finanzmarktes bei, indem Sie Abwicklungsstrategien weiterentwickeln. Arbeiten Sie mit nationalen und internationalen Behörden sowie Kreditinstituten zusammen und gestalten Sie die Finanzlandschaft aktiv mit.
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFinHannover

Wir suchen engagierte Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für Bilanzanalyse und Kreditrisikomanagement in Frankfurt am Main. Diese unbefristete Voll- oder Teilzeitstelle als Referent*in ist Teil des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM). Ihre Hauptaufgabe umfasst die Erfüllung von Aufgaben der BaFin und die Weiterentwicklung von Abwicklungsstrategien. Sie tragen aktiv zur Stabilität des Finanzmarktes bei und beweisen Ihr analytisches Denken. Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Behörden sowie Kreditinstituten ist essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Finanzsektors aktiv mit!
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)Eschborn

Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für Bilanzanalyse und Kreditrisikomanagement gesucht! In Frankfurt am Main bieten wir eine unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Referent*in. Ihre Verantwortung liegt in der Ausübung der Aufgaben der BaFin im Rahmen des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM). Diese Position trägt zur Stabilität des Finanzmarktes bei und erfordert analytisches Denken sowie umfassende Fachkenntnisse. Zudem sind Sie für die Weiterentwicklung von Abwicklungsstrategien verantwortlich. Arbeiten Sie gemeinsam mit nationalen und internationalen Behörden, um innovative Lösungen im Bankensektor zu erarbeiten!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Betriebliche Altersvorsorge Barrierefreiheit Weihnachtsgeld Teilzeit weitere Benefits
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor

Bundesanstalt für FinanzdienstleistungsaufsichtFrankfurt Main

Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) werden für die Bilanzanalyse und das Kreditrisikomanagement im Bankensektor gesucht. Diese unbefristete Stelle in Frankfurt am Main kann in Voll- oder Teilzeit ausgeübt werden. Als Referent*in übernehmen Sie verantwortungsvolle Aufgaben der BaFin und des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM). Ihre analytischen Fähigkeiten und Fachkenntnisse sind entscheidend für die Stabilität des Finanzmarktes. Sie entwickeln Abwicklungsstrategien in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Behörden. Nutzen Sie die Chance, einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag zu leisten und aktiv an der Finanzmarktstabilität mitzuwirken!
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Financial Risk Manager (m/w/d)

Ravensburger AGRavensburg, Hybrid, Homeoffice, Ravensburg Württemberg

Um bei uns zu punkten, benötigst du ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften oder Bankwesen sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Finanz- oder Controlling-Bereich, vorzugsweise in einem internationalen Konzern. Der sichere Umgang mit digitalen Tools, insbesondere MS Excel und SAP, ist unerlässlich. Du solltest komplexe Prozesse schnell erfassen und effizient anwenden können. Zudem zeichnest du dich durch hohe Zuverlässigkeit und eine starke Zahlenaffinität aus, gepaart mit analytischem Denken. Flexibilität, Selbstständigkeit und Teamarbeit sind ebenfalls wichtige Stärken. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein globaler Denkansatz runden dein Profil ab.
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Technischer Projektcontroller (m/w/d) Infrastrukturprojekte

HOCHTIEF Infrastructure GmbHKöln

Als technischer Projektcontroller (m/w/d) für Infrastrukturprojekte in Nordrhein-Westfalen sind Sie entscheidend für das technische Projektcontrolling. Zu Ihren Kernaufgaben gehören die Pflege der Arbeitskalkulation sowie die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsanalysen und Risikoanalysen. Des Weiteren verantworten Sie die monatliche Leistungsmeldung und das Berichtswesen, inklusive des Reportings an die Projekt- und Niederlassungsleitung. Die zeitgerechte Erstellung der Monatsabschlüsse erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam. Sie bringen ein Studium im Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation mit. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft von Bauprojekten aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Projektcontroller (m/w/d) Hochbauprojekte

HOCHTIEF Infrastructure GmbH/BuildingHamburg

Als Projektcontroller (m/w/d) für Hochbauprojekte in Hamburg und Schleswig-Holstein sind Sie für das umfassende Projektcontrolling verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung und Pflege von Arbeitskalkulationen, wirtschaftlichen Hochrechnungen sowie Risikoanalysen. Zudem erstellen Sie monatliche Leistungsmeldungen und führen das Reporting an die Projektleitung durch. Sie bringen ein Studium im Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation mit und haben fundierte Berufserfahrung im Baucontrolling. Erfahrungen mit Baucontrolling-Software wie iTwo und gute Excel-Kenntnisse sind erforderlich. Fließende Deutschkenntnisse und Offenheit für Digitalisierungsthemen runden Ihr Profil ab.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Regionaler Underwriter (w|m|d)

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AGFeldkirch

Entfalte dein Potenzial in einem verantwortungsvollen Aufgabenbereich! Genieße flexible Arbeitszeiten, die Option für Homeoffice und ein unterstützendes Teamklima, das Zusammenarbeit und Innovation fördert. Werde Teil unseres modernen Arbeitsumfelds!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Risikoanalyse Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Risikoanalyse wissen müssen

Eine Profession zwischen Kalkül und Bauchgefühl: Einstieg und Perspektiven in der Risikoanalyse

Wenn ich früher an das Wort „Risikoanalyst“ dachte – Hand aufs Herz –, hatte ich das Bild eines schmalgesichtigen Typen vor Augen, der in irgendeinem Bankhochhaus modrige Zahlenkolonnen beäugt. Zugegeben: ein Klischee, und nicht ganz zutreffend. Heute, nach etlichen Gesprächen mit Kollegen aus unterschiedlichen Branchen, wirkt es auf mich fast komisch, wie stark ich damals daneben lag. Risikoanalyse, das habe ich gelernt, ist einer der facettenreichsten und schnelllebigsten Bereiche der professionellen Arbeitswelt. Und vielleicht, ganz vielleicht, auch einer der unterschätztesten.


Zwischen Zahlen, Szenarien und dem berüchtigten „Worst Case“ – der Arbeitsalltag

Kein Tag gleicht dem anderen, außer vielleicht in einem Punkt: Man jongliert mit den Unwägbarkeiten der Welt. Wer sich für den Berufseinstieg in die Risikoanalyse interessiert oder den Sprung aus einer anderen Branche wagt, trifft nicht auf monotones Schubladendenken. Mal erstellen Analysten komplexe Modelle für internationale Lieferketten, mal begutachten sie scheinbar banale Vertragsdetails eines Mittelständlers, um verborgene Fallstricke zu finden.

Natürlich, klassische Risiken wie Zahlungsausfälle, Compliance-Verstöße oder Marktverwerfungen sind Dauerbrenner. Aber spätestens wenn eine Cyber-Attacke im Staate X für Panik an den Börsen sorgt, merkt man: Die Grenzen zur IT-Sicherheit, Geopolitik oder sogar zum Krisenmanagement verschwimmen fließend. Kurz: Wer hier arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch – man könnte auch sagen, der Beruf lebt von der ständigen Gratwanderung zwischen Datenanalyse, Fragestellung und durchaus auch einem Quäntchen Intuition.


Was muss man eigentlich können? (Spoiler: Zahlenaffinität reicht nicht)

Je nach Sparte – sei es Banken, Versicherungen oder Industrie – sind die Anforderungen an den Einstieg verschieden. Aber ein Grundstock bleibt: Analytisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich herunterzubrechen. Wer Excel für ein trojanisches Pferd des Büroalltags hält, sollte sich vermutlich ein anderes Feld suchen; wer hingegen Spaß daran hat, aus unscheinbaren Daten entscheidende Hinweise zu extrahieren, ist hier goldrichtig.

Neben der Zahlenkompetenz zählen aber noch andere, fast unsichtbare Eigenschaften: Kommunikationsstärke, Fingerspitzengefühl im Umgang mit unterschiedlichen Abteilungen, und – ich sage es gerne offen – eine gesunde Portion Skepsis. Je digitaler und automatisierter die Risikoanalyse wird, desto drängender stellt sich die Frage: Kann Künstliche Intelligenz jede Risikolage besser erkennen als das menschliche Auge? Ich bin noch nicht überzeugt. Die Kunst besteht darin, Algorithmen einzuhegen, Risiken abzuschätzen und trotzdem nach dem berühmten „Nebenbei-Faktor“ zu fragen: Was aus der Erfahrung spricht dagegen?


Verdienst, Karriere und was die Jobportale verschweigen

Wer an frischgebackene Risikoanalysten denkt, stolpert oft über wage Zahlen und wenig Konkretes. So einfach ist das Feld wirklich nicht abzustecken. Der Einstieg in der Finanzbranche – meist mit einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Abschluss bewaffnet – beginnt meist im mittleren fünfstelligen Bereich und klettert je nach Region und Branche recht zügig, sofern man sich nicht verrennt. Die großen Städte leuchten traditionell mit höheren Gehältern, aber dafür sind, Überraschung, die Lebenshaltungskosten kein Wohlfühlprogramm. Im Mittelstand kann der finanzielle Sprung kleiner ausfallen, dafür locken oft flachere Hierarchien und schnellere Aufstiegschancen.

Nicht zu unterschätzen: Die IT- und Sicherheitsbereiche zahlen inzwischen zum Teil ähnlich gut wie der Finanzsektor, locken dazu mit modernem Arbeitsumfeld. Es gibt allerdings – wie überall – feine Unterschiede zwischen Kalkulationsexperten, Enterprise-Risk-Managern und den klassischen Versicherungsmathematikern. Wer flexibel bleibt und sich weiterqualifiziert, zum Beispiel mit fachspezifischen Zertifikaten oder Zusatzabschlüssen, kann die eigenen Stellschrauben ziemlich gezielt nachjustieren. Aber, gerade beim Thema Gender-Pay-Gap oder regionale Unterschiede: Noch immer herrscht Licht und Schatten. Auf die Frage, wie viel drin ist, gibt es keine Einheitsformel, sondern ein sprödes „Kommt drauf an“ – und das ist auch ehrlich so.


Arbeitsmarkt im Wandel – und dann dieser Fachkräftemangel

Manchmal fragt man sich, warum Risikoanalyse nicht als zukunftssicherer Top-Job gehandelt wird. Angesichts globaler Lieferketten, massiv wuchernder Datenströme und gesellschaftlichem Druck auf Nachhaltigkeit sollte man meinen, die Branche sei am Platzen vor Nachfrage. Tatsächlich sehen viele Unternehmen massiven Nachholbedarf bei jungen, digitalaffinen Talenten. Die Karriereseiten zeigen: Die klassischen „grauen Anzüge“ sind passé, bunte Lebensläufe, Seitenwechsler und Quereinsteiger werden gesucht wie nie.

Doch der Einstieg ist nicht immer kinderleicht. Berufserfahrung, absurderweise, wird bei Einsteigern oft dennoch erwartet. Praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studiengänge oder Traineestellen finden sich eher in den Metropolen als auf dem Land. Wer seine Chancen im Blick behalten will, sollte frühzeitig praxisnahe Projekte suchen, etwa über Praktika während des Studiums oder durch aktive Vernetzung mit Brancheninsidern. Und: Wer sich für Cyberrisiken, ESG-Themen oder Regulatorik interessiert, darf auf einen nahezu goldenen Arbeitsmarkt hoffen. Vorausgesetzt man bleibt am Ball und lernt, mit Unwägbarkeiten zu tanzen.


Zwischen Schreibtisch und Lebensrealität: Vereinbarkeit, Ambivalenz, was bleibt?

Hand aufs Herz – die Work-Life-Balance ist immer auch eine Frage der Branche. Es gibt die oft zitierten Nächte vor Stichtagen, Excel-Albträume und – ja, auch das – durchgewachte Wochenenden. Aber viele aus meinem Netzwerk berichten von einer überraschenden Flexibilität, insbesondere bei Unternehmen, die auf Digitalisierung und Remote-Arbeit setzen. Klar, es gibt exzessive Phasen, meist wenn neue Regulatorik rollt oder ein Konzern eine Fusion plant. Aber im Normalmodus: Wer gut organisiert ist und sich nicht von jeder Deadline aus der Bahn werfen lässt, lebt meist entspannter als im klassischen Investmentbanking.

Eine Sache darf nicht fehlen: Der ständige Spagat zwischen Verantwortungsbewusstsein und persönlicher Abgrenzung. Jeder, der in Risikoanalyse geht, trifft irgendwann auf diese stille Frage: „Was, wenn ich einen Knick in der Kalkulation übersehen habe?“ Damit muss man leben lernen – oder man lässt es bleiben.


Ausblick ohne Schönfärberei: Warum Risikoanalyse manchmal aufregender ist als die Feuerwehr

Egal, ob Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Wechselwillige: Die Risikoanalyse ist ein Kosmos aus Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und einer Prise Menschenverstand. Sie begegnet dem Zeitgeist, fordert Wandel und schreit nach neuen Ideen. Und dennoch – das Grundmuster bleibt: Wer sich vor Unsicherheiten nicht fürchtet, sondern sie analytisch umarmt, wird hier nicht nur gebraucht, sondern wächst mit ihnen. Was übrigens für niemanden ein Geheimnis ist: Die besten Risikoanalysten sind die, die gelegentlich an ihren eigenen Urteilen zweifeln. Denn: Ein bisschen Risiko gehört immer dazu. Sonst wäre es ja langweilig, oder?


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