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Referent Banksteuerung – Ratingentwicklung und Validierung (m/w/d)

S-Kreditpartner GmbHBerlin

Als Referent für Banksteuerung sind Sie verantwortlich für die Validierung von Kredit-, Marktpreis- und Liquiditätsrisiken sowie für die Weiterentwicklung von Validierungsplattformen gemäß IRBA-Vorgaben. Sie steuern ausgelagerte Validierungen und begleiten die IT-Umsetzung von Risiko- und Ratingverfahren. Mithilfe von Analysetechniken wie Data Mining und Machine Learning identifizieren Sie Muster in großen Datenmengen. Zudem erstellen Sie umfassende Validierungsberichte und bereiten diese für die EZB auf. Ihre Expertise in der risikomodell-Validierung ergänzt sich durch ein abgeschlossenes Studium mit mathematischem oder informationstechnischem Schwerpunkt. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung im IRBA-Umfeld mit, um den Anforderungen der Bankenaufsicht gerecht zu werden.
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Berater Operating Model & Transformation Delivery - Technology Strategy & Transformation (w/m/d)

EY DeutschlandBerlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Main, Stuttgart, München, Köln, Hannover

Werde Teil unseres dynamischen Teams und übernehme spannende Aufgaben in der Entwicklung von Target Operating Models sowie Organisationsstrukturen. Du steuerst Transformation Delivery und Change Management und analysierst Prozesse zur Ableitung von Optimierungsmaßnahmen. Mit hervorragenden Kommunikationsfähigkeiten in Deutsch und Englisch (C1-Niveau) bist du bestens gerüstet, um effektiv mit unseren Kunden zu interagieren. Dein wirtschaftliches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung bildet die Grundlage für deine erste Erfahrung im Projektmanagement. Du bringst eine agile Denkweise mit und siehst Chancen in Herausforderungen. Wenn du neugierig und engagiert bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
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Referent Banksteuerung – Ratingentwicklung und Validierung (m/w/d)

S-Kreditpartner GmbHPotsdam

Als Referent in der Banksteuerung (m/w/d) spielen Sie eine zentrale Rolle in der Validierung von Risiken und Modellen wie Kredit-, Marktpreis- und Liquiditätsrisiken. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Konzeption und Weiterentwicklung von Validierungsplattformen, die den Vorgaben von IRBA-Instituten entsprechen. Sie begleiten die IT-Umsetzung von Rating- und Risikoverfahren und setzen dabei moderne Analysetechniken wie Data Mining und Machine Learning ein. Zudem erstellen Sie präzise Validierungsberichte und sind verantwortlich für die Kommunikation mit der EZB. Eine fundierte Ausbildung im mathematischen oder informationstechnischen Bereich sowie mehrjährige Erfahrung im Risikomodelldesign sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im Finanzsektor!
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Referent Kreditanalyse Immobilienkunden (m/w/d)

Nassauische SparkasseWiesbaden

Gesucht wird ein Referent für Kreditanalyse (m/w/d) im gewerblichen Immobilienkreditgeschäft. In dieser Rolle unterstützen Sie die Abteilungsleitung bei internen Prozessen sowie der Qualitätssicherung. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse komplexer Finanzierungsanträge und die Erstellung von Kapitaldienstfähigkeitsberechnungen sowie Ratings. Zudem sind Sie Ansprechperson für unsere Immobilienkundenberater und stimmen kreditrisikorelevante Eckpunkte ab. Durch Monitoringberichte überwachen Sie Baufortschritte und die wirtschaftlichen Verhältnisse der Projekte. Ihre Expertise trägt entscheidend zur erfolgreichen Umsetzung von Immobilienfinanzierungen bei und sichert somit das Wachstum unserer Abteilung.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Controller Kosten- und Leistungsrechnung DATEV (m/w/d)

Euroimmun AGDassow

Werden Sie Teil von Euroimmun als Controller in der Kosten- und Leistungsrechnung (m/w/d) in Dassow. In dieser Vollzeitposition (39 h/Woche) sind Sie verantwortlich für die effiziente Umsetzung der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung in DATEV. Ihre Analysen bilden die Basis für fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen. Zudem führen Sie monatliche Abschlussarbeiten durch und überführen Abschlüsse vom Gesamtkostenverfahren nach HGB ins Umsatzkostenverfahren nach US-GAAP. Eigenständig kalkulieren Sie Produkte und prüfen diese in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kostenrechnung aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Risikocontroller IRBA (w/m/d) – Konzeption und Steuerung bei der Einführung des IRBA

parcIT GmbHKöln

Als Risikocontroller IRBA (w/m/d) gestalten Sie die Einführung des IRBA für Primärbanken der genossenschaftlichen Finanzwirtschaft. Ihr Alltag umfasst die eigenverantwortliche Risikosteuerung sowie die konzeptionelle Verantwortung in einem langfristigen Projekt. Sie bringen wertvolle Erfahrungen aus dem Bankenumfeld oder der Beratung ein und treiben innovative Ideen voran. Ihre Hauptaufgaben beinhalten die Konzeption und Validierung von Rating-, PD- und LGD-/CCF-Modellen, stets unter Berücksichtigung der IRBA-Anforderungen. Abhängig von Ihren Interessen und Kenntnissen verantworten Sie die Validierung oder Modellentwicklung. Hierbei sind Sie maßgeblich an der Sicherstellung der Compliance mit CRR und EBA-Vorgaben beteiligt.
Homeoffice Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Kreditreferent Privatkunden - befristet für 24 Monate (m/w/d)

Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG - apoBankHannover

Als Spezialist für Kreditbewertung analysieren Sie sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden sowie ambulante Versorgungsstrukturen. Sie treffen fundierte Kreditentscheidungen und bereiten präzise Entscheidungsvorlagen vor. Ihr Verantwortungsbereich umfasst das Kreditmanagement, die Risikoanalyse und die administrative Bearbeitung. Mit Ihren Kenntnissen stellen Sie die hohe Qualität des Kreditportfolios sicher und werten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Kunden aus. Eine bankkaufmännische Ausbildung oder ein betriebswirtschaftliches Studium sind Grundvoraussetzungen, gepaart mit erster Erfahrung im Kreditgeschäft. Ihre Expertise in der Kreditkompetenz der Marktfolge macht Sie zum wertvollen Teammitglied.
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG - apoBank Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Kreditanalyst Firmenkunden (m/w/d)

Volksbank Wilhelmshaven e.G.Wilhelmshaven

Unser Team aus 80 engagierten Mitarbeitern betreut über 15.000 Privat- und Firmenkunden in vier Geschäftsstellen. Zur Verstärkung suchen wir einen erfahrenen Kreditexperten in Voll- oder Teilzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung fundierter Kreditvoten sowie die Beurteilung wirtschaftlicher Verhältnisse von Unternehmen. Sie arbeiten eigenverantwortlich an Kreditentscheidungen und entwickeln nachhaltige Finanzierungslösungen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Bankausbildung, ergänzt durch eine bankspezifische Qualifikation oder ein betriebswirtschaftliches Studium. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft des Firmenkundengeschäfts aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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W1 Juniorprofessur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management im Gesundheitswesen

Universität HamburgHamburg

Die Exzellenzuniversität Hamburg sucht eine W1 Juniorprofessur für Betriebswirtschaftslehre, mit Fokus auf Management im Gesundheitswesen. Diese Position ist ideal für innovative Forscher, die sich auf die Schnittstelle zwischen Gesundheit und Betriebswirtschaft konzentrieren möchten. Finanzierung erfolgt über das Projekt „Evaluation des Modellvorhabens Genomsequenzierung bei seltenen und bei onkologischen Erkrankungen“ (EGSOE). Eingebettet im Hamburg Center for Health Economics (HCHE), wird die Professur Teil des fakultären Schwerpunkts „Gesundheitsökonomie“. Bewerber profitieren von der Zusammenarbeit mit führenden wissenschaftlichen Institutionen in Hamburg und darüber hinaus. Gestalten Sie mit uns eine nachhaltige Zukunft im digitalen Zeitalter!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Rating Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Verantwortung: Ein persönlicher Blick auf den Beruf im Rating

Wer zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenkt, im Bereich Rating Fuß zu fassen, begegnet einer widersprüchlichen Welt. Da ist auf der einen Seite der wohlfeile Ruf nach „objektiven Bewertungen“, „Risikoanalysen“, „Transparenz in den Märkten“. Auf der anderen: ein Berufsalltag, der zwischen Excel-Tiefenanalyse, regulatorischen Wellenbewegungen und der nüchternen Erkenntnis pendelt: Ganz so neutral ist auch bei uns nicht alles – und was „richtig“ bewertet ist, das zeigt sich oft erst Jahre später. Aber was steckt wirklich dahinter? Ein paar persönliche Eindrücke und fachlich sortierte Überlegungen aus dem Maschinenraum jener Branche, die kaum jemand versteht, aber alle beeinflusst – seien es Banken, Unternehmen, Investoren oder sogar Staaten.


Alltag zwischen Analyse und Abgrund: Wie sieht die Arbeit im Rating wirklich aus?

Wer glaubt, Rating sei reine Schreibtischarbeit – Zahlen, Formeln, Häkchen setzen –, der wird schnell eines Besseren belehrt. Der Alltag gleicht manchmal einer Jagd nach dem letzten fehlenden Puzzlestück: Das Jahresabschlussdokument ist zwar da, aber der entscheidende Hinweis auf eine drohende Restrukturierung fehlt. Ein Telefonat mit dem Finanzchef, ein Austausch mit Fachkollegen, ein kurzer Abstecher in die Nachrichtenlage – das Puzzle ergibt plötzlich ein anderes Bild.

Viel hängt an der berühmten Mischung aus Sorgfalt und Skepsis. Klar, technische Tools und Künstliche Intelligenz nehmen einem inzwischen manches ab, aber – und das ist kein kleiner Einwurf – das Bauchgefühl spielt immer noch mit. Manchmal ertappt man sich dabei, dass eine scheinbar perfekte Bilanz zu schön ist, um wahr zu sein. Rating bedeutet immer auch, gegen Routinen zu arbeiten. Wer sich für die Berufswelt im Rating interessiert, muss bereit sein, nachzuhaken, Unsicherheiten auszuhalten – und notfalls auch mal einen Fehler zuzugeben. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang.


Kompetenzen, die Spuren hinterlassen – und welche nicht auf Zeugnissen stehen

Fachwissen? Natürlich. Ohne solide Kenntnisse in Bilanzierung, Unternehmensbewertung, rechtlichen Rahmenbedingungen und – je nachdem, ob es um Banken, Unternehmen oder öffentliche Institutionen geht – branchenspezifischen Eigenheiten wird es schnell eng. Ich habe erlebt, wie Kollegen mit glänzenden Zeugnissen ins Team kamen und nach dem ersten Kundengespräch blass wurden, weil ihnen die kommunikative Seite fehlte. Empathie, Krisensicherheit, der berühmte „Riecher“ für Unstimmigkeiten – solche Dinge stehen in keiner Stellenanzeige, entscheiden aber oft darüber, wer im Rating bleibt und wer nicht.

Es gibt keinen Prototypen des perfekten Rating-Analysten. Die einen kommen über das klassische BWL-Studium, andere über das Wirtschaftsrecht oder sogar als Quereinsteiger aus der IT oder den Naturwissenschaften. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Informationslagen einzustellen und die Bereitschaft – auch das ist mit Blick auf die Zukunft nicht zu unterschätzen –, sich in datengetriebene Entscheidungsprozesse einzuarbeiten. Die Digitalisierung verspricht „fast alles automatisieren zu können“. Glaubt das keiner wirklich. Der Mensch mit Erfahrung, analytischer Tiefe und – zugegeben – gelegentlich schlicht mit Misstrauen, bleibt unersetzlich.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Ernüchterung – oder lohnt es sich doch?

Die Gretchenfrage. Sprechen wir über das Geld. Wer mit dem Gedanken spielt, ins Rating zu gehen, hört mal hier von „Einstiegsgehältern jenseits der 50.000 €“, mal dort von „zähen Aufstiegswegen und plattem Gehaltspoker.“ Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte. In Frankfurt, München oder Düsseldorf, wo viele Banken und Ratingagenturen sitzen, sind die Gehälter traditionell höher. Einsteiger können je nach Region, Branche und Ausbildung durchaus mit attraktiven Jahresgehältern rechnen – zumindest, wenn sie clever verhandeln, relevante Erfahrungen mitbringen oder mit technischer Zusatzqualifikation punkten.

Allerdings: Die Luft nach oben ist dünn. Wer sich nicht spezialisiert, zum Beispiel auf strukturierte Finanzprodukte, nachhaltige Investments oder aufs aufsichtsrechtliche Fachgebiet, für den bleibt der monetäre Aufstieg limitiert. Ernüchternd? Vielleicht. Aber ich habe gelernt: Wer Frustrationstoleranz und Neugierde mitbringt, findet rasch Nischen mit Wachstumspotenzial. Und niemand sollte unterschätzen, wie sehr die Durchlässigkeit zwischen Branchen zunimmt – sei es aus dem Bankwesen ins Unternehmensrating oder hin zu Regulierungsbehörden. Auch das kann sich lohnen.


Karrierewege, Seiteneinstieg, Zukunftsperspektiven: Was ist realistisch?

Klassische Aufstiegstreppen, wie man sie aus Konzernen kennt, funktionieren im Rating nur bedingt. Fachliche Tiefe schlägt oft hierarchischen Aufstieg. Viele, die ich kenne, setzen gezielt auf breite Weiterbildungen – Certified International Credit Professional, Sustainability Analyst oder Vertiefungen in Künstlicher Intelligenz. Dennoch: Absolut planbar ist die Karriere nie. Wer Wechselbereitschaft zeigt, kann punkten. Wer starr bleibt, wird irgendwann vom Algorithmus überholt.

Apropos Künstliche Intelligenz: In vielen Teams hält sie Einzug – oft gehypt, manchmal gefürchtet. Sie hilft bei Schnellbewertungen, erkennt Muster im Datenwust. Aber, und das ist die Ironie, manchmal produziert sie Angstschweiß bei jenen, die glauben, ersetzbar zu werden. Ich für meinen Teil habe erlebt: Entschlossenheit, Fachkompetenz und die Fähigkeit, bei unklaren Lagen ruhig zu bleiben, sind auf lange Sicht immer noch das beste Schutzschild gegen monotone KI-Ergebnisse. Denn Rating ist oft ein Spiel mit Grautönen. Wer nach einfachen Antworten sucht, landet schnell in der Abstellkammer der Routinisierung.


Die Branche auf dem Prüfstand: Zwischen Marktwandel, Wertewandel und Work-Life-Balance

Fachkräftemangel? Teilweise ja. Aber weniger, weil niemand mehr ins Rating will, sondern weil die Anforderungen explodiert sind. ESG-Kompetenzen, IT-Know-how, regulatorisches Verständnis – das alles stapelt sich inzwischen auf dem Anforderungszettel. Wer glaubt, mit einem simplen Finanzverständnis über Jahre bestehen zu können, wird schnell überholt.

Und der vielzitierte Wertewandel? Der ist nicht zu unterschätzen. Mehr Diskussionen um Nachhaltigkeit, Diversität, Gleichberechtigung. Plötzlich fragt man sich, wie soziale Kriterien oder Klimarisiken zu bewerten sind. Arbeitgeber, die hier nicht nachziehen, stehen auf dem Abstellgleis. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hingegen – ein Flickenteppich. Manche Teams schwören auf Homeoffice, andere rotieren weiter auf Präsenz. Ob Rating „family friendly“ ist? Hängt sehr am Umfeld. In Matrixorganisationen mit starren Deadlines oft Fehlanzeige, in kleinen Spezialisten-Teams dafür überraschend flexibel.


Fazit, ohne Abschluss: Wer sollte es wagen – und was bleibt?

Letztlich: Wer sich im Berufsfeld Rating ausprobiert, lernt schnell, dass es auf mehr ankommt als Zahlen, Formeln und Standardprozesse. Ja, die Einstiegshürden sind hoch – übrigens oft mehr kulturell als fachlich. Aber für alle, die Lust auf analytische Tiefe, eine Prise Risikobereitschaft und die gedankliche Unruhe zwischen Ordnung und Zweifel haben, bietet sich ein Spielfeld, das anspruchsvoll ist, gelegentlich nervenzehrend, aber selten langweilig. Am Ende bleibt wohl der Satz hängen, den ich einmal von einem alten Hasen beim Mittagessen hörte: „Man muss keine Angst davor haben, sich zu irren – nur davor, es nicht zu bemerken.“ Gar nicht schlecht, oder?


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