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97 aktuelle Rating Stellenangebote

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(Senior) Scoring/Rating Analyst (w/m/d)

TARGOBANKDüsseldorf

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Risikomanagement? Unsere Position erfordert ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften, Mathematik oder Informatik sowie drei Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Scorekarten und Ratingmodellen. Ideale Kandidaten bringen analytische Fähigkeiten und Kenntnisse in SAS, Python oder R mit. Arbeiten Sie teamorientiert und eigenverantwortlich, während Sie Ergebnisse vor dem Senior Management präsentieren. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz und individueller Förderung Ihrer Stärken. Zusätzlich bieten wir eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge für eine sorgenfreie Zukunft.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Bankkaufmann (w|m|d) Vollzeit/Teilzeit – Ratingen (01.08.2026)

TARGOBANKRatingen

Persönlicher Kundenservice im Banking ist unser höchstes Ziel. Bei uns wirst du als Azubi von Anfang an in das Tagesgeschäft integriert. Deine Ausbildung findet direkt in deiner Heimatfiliale statt, wodurch du unmittelbaren Kontakt zu Kund*innen hast. Bei erfolgreichem Abschluss bieten wir dir eine Übernahme und die Möglichkeit, unsere Kunden zu beraten – etwa zu Krediten oder finanzieller Vorsorge. Du wirst zum kompetenten Ansprechpartner rund um alle Finanzfragen. Starte deine Karriere im Bankwesen und erlebe, wie einfach Banking sein kann!
Teilzeit weitere Benefits
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Software Engineer Fullstack - Rating Banken (m/w/d) | STBCOR - NEU!

Atruvia AGKarlsruhe

Werde Teil unseres Teams im Geschäftsfeld Steuerungsbank und gestalte als Software Engineer Fullstack Rating Banken (m/w/d) innovative Lösungen! In Ascheim, Karlsruhe oder Münster entwickelst du an unserer modernen Omnikanalplattform VR-Rating und Banking Workspace. Du arbeitest eng mit dem Product Owner und den Systemarchitekten zusammen, um technische Konzepte und Features umzusetzen. Durch Code Reviews und die Weiterentwicklung von Systemarchitekturen trägst du zum Erfolg unseres Teams bei. Zudem führst du Unit-Tests durch und optimierst unsere Software durch Bugfixes und Wartungsarbeiten. Setze auf testgetriebene Entwicklung und zukunftsweisende Technologien in einer agilen Umgebung!
Homeoffice Work-Life-Balance Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Software Engineer Fullstack - Rating Banken (m/w/d) | STBCOR - NEU!

Atruvia AGMünster

Wir suchen einen engagierten Software Engineer Fullstack Rating Banken (m/w/d) für unser Steuerungsbank-Team im Tribe Controlling und Rating. An Standorten in Ascheim, Karlsruhe oder Münster bieten wir dir flexible Voll- oder Teilzeitmöglichkeiten ab 30 Wochenstunden. Du entwickelst innovative Lösungen für Produkte wie VR-Rating und Banking Workspace auf einer modernen Omnikanalplattform. Zudem verantwortest du die Entwicklung von Systemarchitekturen und führst Code Reviews durch. Mit deinem Wissen über moderne Programmiersprachen gestaltest du zukunftsweisende Technologien und förderst Clean Code in einem agilen Umfeld. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Zukunft des Bankings aktiv mit!
Homeoffice Work-Life-Balance Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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(Senior) Kreditanalyst* Akquisitionsfinanzierungen (Marktfolge)

BerenbergHamburg

Als Senior Kreditanalyst* für Akquisitionsfinanzierungen im Credit Risk Management spielen Sie eine entscheidende Rolle im dynamischen Marktumfeld. Ihr Fachwissen unterstützt das Management und Investoren bei der Bewertung komplexer Unternehmensfinanzierungen. Der Fokus liegt insbesondere auf Akquisitionsfinanzierungen, häufig mit LBO-Strukturen und internationalen Finanzinvestoren. In Zusammenarbeit mit einem talentierten Team tragen Sie zur Risikobeurteilung und -früherkennung bei. Ihre Expertise fließt aktiv in wichtige Entscheidungsprozesse ein und stärkt das Risikomanagement der Bank. So sichern Sie die finanzielle Stabilität und fördern das Wachstum mittelständischer Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Consultant Rating- und Scoringverfahren (m/w/d)

Finanz Informatik GmbH & Co. KGHannover, Münster, Frankfurt

In der heutigen dynamischen Finanzwelt ist die Mitwirkung an der Erstellung von Kundendokumentationen und Schulungsunterlagen entscheidend. Enger Austausch und teamübergreifende Kooperation fördern die Qualitätssicherung. Unsere Experten unterstützen Kunden bei jährlichen Releasewechseln mit Fachwissen und Erfahrung. Ein abgeschlossenes Studium im Wirtschafts- oder Bankenbereich sowie 2-3 Jahre Berufserfahrung sind erforderlich. Alternativ wird eine abgeschlossene Bankausbildung mit mindestens 5 Jahren fachspezifischer Erfahrung akzeptiert. Fundierte Kenntnisse in Risikoklassifizierung und IT-Systemadministration sowie analytische Fähigkeiten sind Voraussetzung für diese spannende Position.
Vollzeit weitere Benefits
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(senior) Consultant (all Genders) Accelerating To Space

Porsche Consulting GmbHStuttgart

Porsche Consulting bietet herausragende Karrierechancen in einer dynamischen und internationalen Umgebung. Mit über 900 Mitarbeitern weltweit zählt die Unternehmensberatung zu den führenden Anbietern im Managementsektor. Seit der Gründung im Jahr 1994 haben wir 13 Büros in sechs Ländern etabliert. Die vielfältigen Projekte ermöglichen Ihnen, wertvolle Netzwerke und berufliche Kontakte zu knüpfen. Egal ob Sie Berufseinsteiger oder erfahren sind, bei uns finden Sie spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben!
Vollzeit weitere Benefits
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Senior Kreditanalyst (m/w/d)

Airbus Bank GmbHMünchen

In unserem Unternehmen übernehmen Sie die eigenständige Evaluierung komplexer Projekt- und Finanzierungspläne. Dabei entwickeln und strukturieren Sie individuelle Finanzierungslösungen, die zukunftsorientiert und szenarienbasiert sind. Sie bewerten Kreditentscheidungen im Real Estate-Bereich und analysieren die Risiken, um fundierte Zweitvotierungen vorzunehmen. Die Kreditrisikoverantwortung liegt in Ihren Händen, während Sie interne Prozesse und aufsichtsrechtliche Anforderungen berücksichtigen. Kontinuierliche Risiko- und Portfolioüberwachung gewährleistet langfristige Stabilität und hohe Datenqualität in unseren Systemen. Zudem bringen Sie Ihre Expertise in die Vertragsverhandlungen und -erstellungen ein, um bestehende Prozesse weiterzuentwickeln.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Kreditanalyst (m/w/d)

Raiffeisenbank HessenNord eGWolfhagen

Mit einer Bilanzsumme von 930 Mio. EUR und 150 Mitarbeitern sind wir Ihr Ansprechpartner im Norden Hessens. Unser Team bewertet risikoorientiert Kreditanträge und analysiert Jahresabschlüsse sowie betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Zudem prüfen wir die Bonität von Unternehmen unter Einbeziehung von Bank- und Schufa-Auskünften. Zu unseren Aufgaben gehört die eigenständige Erstellung und Überprüfung von Kreditvorlagen sowie die Ausarbeitung von Kreditverträgen. Wir kontrollieren kontinuierlich unsere Kreditengagements und dokumentieren die Ergebnisse sorgfältig. Um Teil unseres Teams zu werden, bringen Sie eine Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau und eine lösungsorientierte Arbeitsweise mit.
Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Risikomanager (m/w/d) Kredit Firmenkunden und Kommunen Frankreich

SaarLBSaarbrücken

Entdecken Sie die Möglichkeiten bei www.saarlb.de! In dieser Position beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage von Neu- und Bestandsengagements mit normaler Komplexität. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse von Kreditunterlagen, das Herausarbeiten von Risikofaktoren und die Unterstützung bei der Ratingbearbeitung. Sie führen die Kreditüberwachung durch und geben Kredite durch Unterzeichnung des Kontrollvermerks frei. Wir suchen Bewerber mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium oder einer Bankausbildung sowie relevanter Berufserfahrung. Bringen Sie Ihr Fachwissen ein und gestalten Sie mit uns die Zukunft im Risikomanagement!
Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit SaarLB Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Rating Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Verantwortung: Ein persönlicher Blick auf den Beruf im Rating

Wer zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenkt, im Bereich Rating Fuß zu fassen, begegnet einer widersprüchlichen Welt. Da ist auf der einen Seite der wohlfeile Ruf nach „objektiven Bewertungen“, „Risikoanalysen“, „Transparenz in den Märkten“. Auf der anderen: ein Berufsalltag, der zwischen Excel-Tiefenanalyse, regulatorischen Wellenbewegungen und der nüchternen Erkenntnis pendelt: Ganz so neutral ist auch bei uns nicht alles – und was „richtig“ bewertet ist, das zeigt sich oft erst Jahre später. Aber was steckt wirklich dahinter? Ein paar persönliche Eindrücke und fachlich sortierte Überlegungen aus dem Maschinenraum jener Branche, die kaum jemand versteht, aber alle beeinflusst – seien es Banken, Unternehmen, Investoren oder sogar Staaten.


Alltag zwischen Analyse und Abgrund: Wie sieht die Arbeit im Rating wirklich aus?

Wer glaubt, Rating sei reine Schreibtischarbeit – Zahlen, Formeln, Häkchen setzen –, der wird schnell eines Besseren belehrt. Der Alltag gleicht manchmal einer Jagd nach dem letzten fehlenden Puzzlestück: Das Jahresabschlussdokument ist zwar da, aber der entscheidende Hinweis auf eine drohende Restrukturierung fehlt. Ein Telefonat mit dem Finanzchef, ein Austausch mit Fachkollegen, ein kurzer Abstecher in die Nachrichtenlage – das Puzzle ergibt plötzlich ein anderes Bild.

Viel hängt an der berühmten Mischung aus Sorgfalt und Skepsis. Klar, technische Tools und Künstliche Intelligenz nehmen einem inzwischen manches ab, aber – und das ist kein kleiner Einwurf – das Bauchgefühl spielt immer noch mit. Manchmal ertappt man sich dabei, dass eine scheinbar perfekte Bilanz zu schön ist, um wahr zu sein. Rating bedeutet immer auch, gegen Routinen zu arbeiten. Wer sich für die Berufswelt im Rating interessiert, muss bereit sein, nachzuhaken, Unsicherheiten auszuhalten – und notfalls auch mal einen Fehler zuzugeben. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang.


Kompetenzen, die Spuren hinterlassen – und welche nicht auf Zeugnissen stehen

Fachwissen? Natürlich. Ohne solide Kenntnisse in Bilanzierung, Unternehmensbewertung, rechtlichen Rahmenbedingungen und – je nachdem, ob es um Banken, Unternehmen oder öffentliche Institutionen geht – branchenspezifischen Eigenheiten wird es schnell eng. Ich habe erlebt, wie Kollegen mit glänzenden Zeugnissen ins Team kamen und nach dem ersten Kundengespräch blass wurden, weil ihnen die kommunikative Seite fehlte. Empathie, Krisensicherheit, der berühmte „Riecher“ für Unstimmigkeiten – solche Dinge stehen in keiner Stellenanzeige, entscheiden aber oft darüber, wer im Rating bleibt und wer nicht.

Es gibt keinen Prototypen des perfekten Rating-Analysten. Die einen kommen über das klassische BWL-Studium, andere über das Wirtschaftsrecht oder sogar als Quereinsteiger aus der IT oder den Naturwissenschaften. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Informationslagen einzustellen und die Bereitschaft – auch das ist mit Blick auf die Zukunft nicht zu unterschätzen –, sich in datengetriebene Entscheidungsprozesse einzuarbeiten. Die Digitalisierung verspricht „fast alles automatisieren zu können“. Glaubt das keiner wirklich. Der Mensch mit Erfahrung, analytischer Tiefe und – zugegeben – gelegentlich schlicht mit Misstrauen, bleibt unersetzlich.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Ernüchterung – oder lohnt es sich doch?

Die Gretchenfrage. Sprechen wir über das Geld. Wer mit dem Gedanken spielt, ins Rating zu gehen, hört mal hier von „Einstiegsgehältern jenseits der 50.000 €“, mal dort von „zähen Aufstiegswegen und plattem Gehaltspoker.“ Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte. In Frankfurt, München oder Düsseldorf, wo viele Banken und Ratingagenturen sitzen, sind die Gehälter traditionell höher. Einsteiger können je nach Region, Branche und Ausbildung durchaus mit attraktiven Jahresgehältern rechnen – zumindest, wenn sie clever verhandeln, relevante Erfahrungen mitbringen oder mit technischer Zusatzqualifikation punkten.

Allerdings: Die Luft nach oben ist dünn. Wer sich nicht spezialisiert, zum Beispiel auf strukturierte Finanzprodukte, nachhaltige Investments oder aufs aufsichtsrechtliche Fachgebiet, für den bleibt der monetäre Aufstieg limitiert. Ernüchternd? Vielleicht. Aber ich habe gelernt: Wer Frustrationstoleranz und Neugierde mitbringt, findet rasch Nischen mit Wachstumspotenzial. Und niemand sollte unterschätzen, wie sehr die Durchlässigkeit zwischen Branchen zunimmt – sei es aus dem Bankwesen ins Unternehmensrating oder hin zu Regulierungsbehörden. Auch das kann sich lohnen.


Karrierewege, Seiteneinstieg, Zukunftsperspektiven: Was ist realistisch?

Klassische Aufstiegstreppen, wie man sie aus Konzernen kennt, funktionieren im Rating nur bedingt. Fachliche Tiefe schlägt oft hierarchischen Aufstieg. Viele, die ich kenne, setzen gezielt auf breite Weiterbildungen – Certified International Credit Professional, Sustainability Analyst oder Vertiefungen in Künstlicher Intelligenz. Dennoch: Absolut planbar ist die Karriere nie. Wer Wechselbereitschaft zeigt, kann punkten. Wer starr bleibt, wird irgendwann vom Algorithmus überholt.

Apropos Künstliche Intelligenz: In vielen Teams hält sie Einzug – oft gehypt, manchmal gefürchtet. Sie hilft bei Schnellbewertungen, erkennt Muster im Datenwust. Aber, und das ist die Ironie, manchmal produziert sie Angstschweiß bei jenen, die glauben, ersetzbar zu werden. Ich für meinen Teil habe erlebt: Entschlossenheit, Fachkompetenz und die Fähigkeit, bei unklaren Lagen ruhig zu bleiben, sind auf lange Sicht immer noch das beste Schutzschild gegen monotone KI-Ergebnisse. Denn Rating ist oft ein Spiel mit Grautönen. Wer nach einfachen Antworten sucht, landet schnell in der Abstellkammer der Routinisierung.


Die Branche auf dem Prüfstand: Zwischen Marktwandel, Wertewandel und Work-Life-Balance

Fachkräftemangel? Teilweise ja. Aber weniger, weil niemand mehr ins Rating will, sondern weil die Anforderungen explodiert sind. ESG-Kompetenzen, IT-Know-how, regulatorisches Verständnis – das alles stapelt sich inzwischen auf dem Anforderungszettel. Wer glaubt, mit einem simplen Finanzverständnis über Jahre bestehen zu können, wird schnell überholt.

Und der vielzitierte Wertewandel? Der ist nicht zu unterschätzen. Mehr Diskussionen um Nachhaltigkeit, Diversität, Gleichberechtigung. Plötzlich fragt man sich, wie soziale Kriterien oder Klimarisiken zu bewerten sind. Arbeitgeber, die hier nicht nachziehen, stehen auf dem Abstellgleis. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hingegen – ein Flickenteppich. Manche Teams schwören auf Homeoffice, andere rotieren weiter auf Präsenz. Ob Rating „family friendly“ ist? Hängt sehr am Umfeld. In Matrixorganisationen mit starren Deadlines oft Fehlanzeige, in kleinen Spezialisten-Teams dafür überraschend flexibel.


Fazit, ohne Abschluss: Wer sollte es wagen – und was bleibt?

Letztlich: Wer sich im Berufsfeld Rating ausprobiert, lernt schnell, dass es auf mehr ankommt als Zahlen, Formeln und Standardprozesse. Ja, die Einstiegshürden sind hoch – übrigens oft mehr kulturell als fachlich. Aber für alle, die Lust auf analytische Tiefe, eine Prise Risikobereitschaft und die gedankliche Unruhe zwischen Ordnung und Zweifel haben, bietet sich ein Spielfeld, das anspruchsvoll ist, gelegentlich nervenzehrend, aber selten langweilig. Am Ende bleibt wohl der Satz hängen, den ich einmal von einem alten Hasen beim Mittagessen hörte: „Man muss keine Angst davor haben, sich zu irren – nur davor, es nicht zu bemerken.“ Gar nicht schlecht, oder?


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