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Produktmanager / Produktbetreuer (m/w/d) – IRRBB-Reporting - S Rating und Risikosysteme GmbH

S Rating und Risikosysteme GmbHBremen

Als Produktmanager (m/w/d) im Bereich IRRBB-Reporting übernimmst Du spannende Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Banksteuerung und IT. Du analysierst komplexe Sparkassenprozesse und entwickelst praxisnahe Lösungen, die aufsichtsrechtliche Vorgaben erfüllen. Dabei bist Du der erste Ansprechpartner für Sparkassen und Regionalverbände und trägst die Verantwortung für die korrekte Meldung. Deine kommunikativen Fähigkeiten helfen Dir, fachliche Anfragen kompetent zu beantworten. Präsentationen gestaltest Du professionell mit PowerPoint, um informative Einblicke zu geben. Verstehe die Herausforderungen unserer Kunden, um optimale Lösungen zu schaffen und den Arbeitsalltag zu bereichern.
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Mathematiker, Physiker, Informatiker, Modellentwickler (m/w/d) – Banksteuerung - S Rating und Risikosysteme GmbH

S Rating und Risikosysteme GmbHDüsseldorf

Wir suchen Mathematiker, Physiker oder Modellentwickler (m/w/d) zur Verstärkung unserer Banksteuerung. Du wirst zum Experten für SR-Risikomessverfahren und überprüfst finanzmathematische Verfahren auf Verbesserungsmöglichkeiten. Des Weiteren entwirfst du Analysepipelines auf relevanten Datenpools und entwickelst Hypothesen für Risikomessungen. Deine quantitativen Tests übersetzt du in präzise Ergebnisse, die du in Fachkreisen präsentierst. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Mathematik, Informatik oder einem ähnlichen Bereich sowie gute Kenntnisse in Statistik und Datenanalyse mit Python oder R. Wir bieten ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, 30 Tage Urlaub und ein attraktives Vergütungspaket.
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Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d) - Fuldabrück, Ratingen

ME-Automation Projects GmbHRatingen

Als Bilanzbuchhalter/Finanzbuchhalter (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die präzise Buchhaltung sämtlicher Konten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Abwicklung von Zahlläufen, Steuermeldungen und Reisekostenabrechnungen. Sie steuern das Forderungsmanagement und unterstützen bei Monats- und Jahresabschlüssen. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung sind Voraussetzung. Sie profitieren von einem internationalen Arbeitsumfeld, flexiblen Arbeitszeiten und umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit – zahlreiche Benefits warten auf Sie!
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Zwei Quantitative Risikoanalysten (m/w/d) mit Schwerpunkten Modellentwicklung bzw. Validierung von Ratingsystemen

Deutsche BundesbankFrankfurt Main

Die Deutsche Bundesbank spielt eine zentrale Rolle im Europäischen System der Zentralbanken. Ihre Hauptaufgaben umfassen Finanzstabilität, Bankenaufsicht und Geldpolitik in Deutschland. Das Team setzt auf innovative Technologien wie Maschinelles Lernen und MATLAB zur Optimierung von Prozessen. Flexibilität und Selbstmotivation sind wichtige Eigenschaften unserer Mitarbeiter. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Karriere bei der Deutschen Bundesbank zu starten. Besuchen Sie Step Stone.de für interessante Stellenangebote und wertvolle Karrieretipps!
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Consultant Kundenservice Rating- und Scoringverfahren (m/w/d)

Finanz Informatik GmbH & Co. KGHannover, Münster, Frankfurt

Die Erstellung und Qualitätssicherung von Kundendokumentationen sowie Schulungsunterlagen ist essenziell für den Erfolg in der Bankenlandschaft. Eine enge teamübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Finanzinstitution fördert den Austausch und die Unterstützung bei jährlichen Releasewechseln. Wir suchen Kandidaten mit einem abgeschlossenem Studium im Wirtschafts- oder Bankenbereich sowie 2-3 Jahren relevanter Berufserfahrung. Alternativ ist eine abgeschlossene Bankausbildung mit mindestens 5 Jahren fachspezifischer Erfahrung willkommen. Fundierte Kenntnisse in der Risikoklassifizierung und IT-Systemadministration sind wünschenswert. Wenn Sie analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig.
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Chief Operating Officer (COO) / Leiter Operations - Betriebswirt Business Management, Wirtschaft, BWL o. ä. (m/w/d) Steuerung und Weiterentwicklung zentraler Unternehmensbereiche

primaholding GmbHBerlin

Die primaholding GmbH ist ein führender Anbieter im Energie- und Telekommunikationssektor. Mit einem breiten Portfolio begleiten wir unsere Tochtergesellschaften in der DACH-Region von der Planung bis zur nachhaltigen Betriebsführung. Unsere Expertise erstreckt sich über Budgetierung, Business Modeling und Digitalisierung. Wir setzen auf komplexe Projekte und optimieren die Prozesse für besten Kundenservice. Profitieren Sie von innovativen Lösungen im Bereich B2C und Telesales. Entdecken Sie Stellenangebote und Karrieremöglichkeiten auf Step Stone, um Ihren Traumjob zu finden!
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(Senior) Scoring/Rating Analyst (w/m/d)

TARGOBANKDüsseldorf

In der dynamischen Welt des Risikomanagements suchen wir einen erfahrenen Analysten mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Mathematik oder Informatik. Mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung in der Entwicklung und Überwachung von Scorekarten sowie Ratingmodellen bringen Sie wertvolle Expertise mit. Idealerweise haben Sie Kenntnisse im B2C- und B2B-Sektor gesammelt. Ihre hervorragenden analytischen Fähigkeiten und Ihr Zahlenverständnis setzen Sie teamorientiert und eigenverantwortlich ein. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz mit individueller Entwicklung und betrieblicher Altersvorsorge. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft aktiv mit.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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(senior) Consultant (all Genders) Accelerating To Space

Porsche Consulting GmbHStuttgart

Entscheiden Sie sich für eine Karriere bei Porsche Consulting und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen. Als eine der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit über 900 Mitarbeitenden bieten wir spannende Perspektiven. Gegründet 1994, sind wir mittlerweile in 13 Büros in sechs Ländern präsent. Unsere internationale und dynamische Arbeitsumgebung ermöglicht Ihnen, wertvolle Netzwerke und berufliche Kontakte zu knüpfen. Bewerben Sie sich jetzt und entdecken Sie Ihre Möglichkeiten in der Managementberatung. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu offenen Stellen und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
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Leiter Kredittransaktion & -Analyse Aerospace (m/w/d)

Airbus Bank GmbHMünchen

Die Abteilung Kredittransaktion & -Analyse (KTA) Aerospace sucht eine erfahrene Führungskraft für die fachliche und disziplinarische Leitung. Zu den Aufgaben gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung und die Entscheidungsfindung in Kreditangelegenheiten. Sie verantworten die Allokation neuer Kreditgeschäfte und die Erstellung relevanter Dokumentationen. Zudem stellen Sie die systematische Verwaltung des Aerospace-Portfolios sicher, unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher Anforderungen. Die Optimierung von Prozessen und die Sicherung der Datenqualität sind ebenfalls Kernaufgaben. Eine lösungsorientierte Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen fördert zudem den Erfolg interner Projekte und Entscheidungen.
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Kreditanalyst Real Estate (m/w/d)

Airbus Bank GmbHMünchen

In der heutigen Finanzwelt ist die eigenständige Evaluierung komplexer Projekt- und Finanzierungspläne entscheidend. Unsere Experten entwickeln zukunftsorientierte Finanzierungslösungen und analysieren Kreditentscheidungen im Real Estate-Bereich. Dabei berücksichtigen wir stets aufsichtsrechtliche Anforderungen und interne Richtlinien. Kontinuierliche Risiko- und Portfolioüberwachung sichert die langfristige Stabilität unserer Kreditengagements. Zudem bewerten wir wirtschaftliche Verhältnisse und unterstützen bei der Erstellung von Kreditverträgen. Durch die Weiterentwicklung bestehender Prozesse helfen wir, die Qualität aller relevanten Daten in unseren Systemen zu optimieren und somit beste Ergebnisse zu erzielen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Rating Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Verantwortung: Ein persönlicher Blick auf den Beruf im Rating

Wer zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenkt, im Bereich Rating Fuß zu fassen, begegnet einer widersprüchlichen Welt. Da ist auf der einen Seite der wohlfeile Ruf nach „objektiven Bewertungen“, „Risikoanalysen“, „Transparenz in den Märkten“. Auf der anderen: ein Berufsalltag, der zwischen Excel-Tiefenanalyse, regulatorischen Wellenbewegungen und der nüchternen Erkenntnis pendelt: Ganz so neutral ist auch bei uns nicht alles – und was „richtig“ bewertet ist, das zeigt sich oft erst Jahre später. Aber was steckt wirklich dahinter? Ein paar persönliche Eindrücke und fachlich sortierte Überlegungen aus dem Maschinenraum jener Branche, die kaum jemand versteht, aber alle beeinflusst – seien es Banken, Unternehmen, Investoren oder sogar Staaten.


Alltag zwischen Analyse und Abgrund: Wie sieht die Arbeit im Rating wirklich aus?

Wer glaubt, Rating sei reine Schreibtischarbeit – Zahlen, Formeln, Häkchen setzen –, der wird schnell eines Besseren belehrt. Der Alltag gleicht manchmal einer Jagd nach dem letzten fehlenden Puzzlestück: Das Jahresabschlussdokument ist zwar da, aber der entscheidende Hinweis auf eine drohende Restrukturierung fehlt. Ein Telefonat mit dem Finanzchef, ein Austausch mit Fachkollegen, ein kurzer Abstecher in die Nachrichtenlage – das Puzzle ergibt plötzlich ein anderes Bild.

Viel hängt an der berühmten Mischung aus Sorgfalt und Skepsis. Klar, technische Tools und Künstliche Intelligenz nehmen einem inzwischen manches ab, aber – und das ist kein kleiner Einwurf – das Bauchgefühl spielt immer noch mit. Manchmal ertappt man sich dabei, dass eine scheinbar perfekte Bilanz zu schön ist, um wahr zu sein. Rating bedeutet immer auch, gegen Routinen zu arbeiten. Wer sich für die Berufswelt im Rating interessiert, muss bereit sein, nachzuhaken, Unsicherheiten auszuhalten – und notfalls auch mal einen Fehler zuzugeben. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang.


Kompetenzen, die Spuren hinterlassen – und welche nicht auf Zeugnissen stehen

Fachwissen? Natürlich. Ohne solide Kenntnisse in Bilanzierung, Unternehmensbewertung, rechtlichen Rahmenbedingungen und – je nachdem, ob es um Banken, Unternehmen oder öffentliche Institutionen geht – branchenspezifischen Eigenheiten wird es schnell eng. Ich habe erlebt, wie Kollegen mit glänzenden Zeugnissen ins Team kamen und nach dem ersten Kundengespräch blass wurden, weil ihnen die kommunikative Seite fehlte. Empathie, Krisensicherheit, der berühmte „Riecher“ für Unstimmigkeiten – solche Dinge stehen in keiner Stellenanzeige, entscheiden aber oft darüber, wer im Rating bleibt und wer nicht.

Es gibt keinen Prototypen des perfekten Rating-Analysten. Die einen kommen über das klassische BWL-Studium, andere über das Wirtschaftsrecht oder sogar als Quereinsteiger aus der IT oder den Naturwissenschaften. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Informationslagen einzustellen und die Bereitschaft – auch das ist mit Blick auf die Zukunft nicht zu unterschätzen –, sich in datengetriebene Entscheidungsprozesse einzuarbeiten. Die Digitalisierung verspricht „fast alles automatisieren zu können“. Glaubt das keiner wirklich. Der Mensch mit Erfahrung, analytischer Tiefe und – zugegeben – gelegentlich schlicht mit Misstrauen, bleibt unersetzlich.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Ernüchterung – oder lohnt es sich doch?

Die Gretchenfrage. Sprechen wir über das Geld. Wer mit dem Gedanken spielt, ins Rating zu gehen, hört mal hier von „Einstiegsgehältern jenseits der 50.000 €“, mal dort von „zähen Aufstiegswegen und plattem Gehaltspoker.“ Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte. In Frankfurt, München oder Düsseldorf, wo viele Banken und Ratingagenturen sitzen, sind die Gehälter traditionell höher. Einsteiger können je nach Region, Branche und Ausbildung durchaus mit attraktiven Jahresgehältern rechnen – zumindest, wenn sie clever verhandeln, relevante Erfahrungen mitbringen oder mit technischer Zusatzqualifikation punkten.

Allerdings: Die Luft nach oben ist dünn. Wer sich nicht spezialisiert, zum Beispiel auf strukturierte Finanzprodukte, nachhaltige Investments oder aufs aufsichtsrechtliche Fachgebiet, für den bleibt der monetäre Aufstieg limitiert. Ernüchternd? Vielleicht. Aber ich habe gelernt: Wer Frustrationstoleranz und Neugierde mitbringt, findet rasch Nischen mit Wachstumspotenzial. Und niemand sollte unterschätzen, wie sehr die Durchlässigkeit zwischen Branchen zunimmt – sei es aus dem Bankwesen ins Unternehmensrating oder hin zu Regulierungsbehörden. Auch das kann sich lohnen.


Karrierewege, Seiteneinstieg, Zukunftsperspektiven: Was ist realistisch?

Klassische Aufstiegstreppen, wie man sie aus Konzernen kennt, funktionieren im Rating nur bedingt. Fachliche Tiefe schlägt oft hierarchischen Aufstieg. Viele, die ich kenne, setzen gezielt auf breite Weiterbildungen – Certified International Credit Professional, Sustainability Analyst oder Vertiefungen in Künstlicher Intelligenz. Dennoch: Absolut planbar ist die Karriere nie. Wer Wechselbereitschaft zeigt, kann punkten. Wer starr bleibt, wird irgendwann vom Algorithmus überholt.

Apropos Künstliche Intelligenz: In vielen Teams hält sie Einzug – oft gehypt, manchmal gefürchtet. Sie hilft bei Schnellbewertungen, erkennt Muster im Datenwust. Aber, und das ist die Ironie, manchmal produziert sie Angstschweiß bei jenen, die glauben, ersetzbar zu werden. Ich für meinen Teil habe erlebt: Entschlossenheit, Fachkompetenz und die Fähigkeit, bei unklaren Lagen ruhig zu bleiben, sind auf lange Sicht immer noch das beste Schutzschild gegen monotone KI-Ergebnisse. Denn Rating ist oft ein Spiel mit Grautönen. Wer nach einfachen Antworten sucht, landet schnell in der Abstellkammer der Routinisierung.


Die Branche auf dem Prüfstand: Zwischen Marktwandel, Wertewandel und Work-Life-Balance

Fachkräftemangel? Teilweise ja. Aber weniger, weil niemand mehr ins Rating will, sondern weil die Anforderungen explodiert sind. ESG-Kompetenzen, IT-Know-how, regulatorisches Verständnis – das alles stapelt sich inzwischen auf dem Anforderungszettel. Wer glaubt, mit einem simplen Finanzverständnis über Jahre bestehen zu können, wird schnell überholt.

Und der vielzitierte Wertewandel? Der ist nicht zu unterschätzen. Mehr Diskussionen um Nachhaltigkeit, Diversität, Gleichberechtigung. Plötzlich fragt man sich, wie soziale Kriterien oder Klimarisiken zu bewerten sind. Arbeitgeber, die hier nicht nachziehen, stehen auf dem Abstellgleis. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hingegen – ein Flickenteppich. Manche Teams schwören auf Homeoffice, andere rotieren weiter auf Präsenz. Ob Rating „family friendly“ ist? Hängt sehr am Umfeld. In Matrixorganisationen mit starren Deadlines oft Fehlanzeige, in kleinen Spezialisten-Teams dafür überraschend flexibel.


Fazit, ohne Abschluss: Wer sollte es wagen – und was bleibt?

Letztlich: Wer sich im Berufsfeld Rating ausprobiert, lernt schnell, dass es auf mehr ankommt als Zahlen, Formeln und Standardprozesse. Ja, die Einstiegshürden sind hoch – übrigens oft mehr kulturell als fachlich. Aber für alle, die Lust auf analytische Tiefe, eine Prise Risikobereitschaft und die gedankliche Unruhe zwischen Ordnung und Zweifel haben, bietet sich ein Spielfeld, das anspruchsvoll ist, gelegentlich nervenzehrend, aber selten langweilig. Am Ende bleibt wohl der Satz hängen, den ich einmal von einem alten Hasen beim Mittagessen hörte: „Man muss keine Angst davor haben, sich zu irren – nur davor, es nicht zu bemerken.“ Gar nicht schlecht, oder?


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