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207 aktuelle Rating Stellenangebote

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Rechnungsprüfer (m/w/d) (Ratingen, NW, DE, 40880)

ADC Blackfire Entertainment GmbHRatingen

Als Rechnungsprüfer (m/w/d) in Vollzeit agierst du als zentrale Schnittstelle zwischen den Abteilungen Purchase und Finance. Du überwachst den Rechnungsfluss, steuerst Werteflüsse gezielt und optimierst damit Cashflow und Financial Reporting. Mit unserem modernen OCR-Tool prüfst du die Warenbewegungen im Warenwirtschaftssystem Business Central und erfasst Lieferantenrechnungen effizient. Du bist dafür verantwortlich, dass alle eingehenden Rechnungen auf kaufmännische Richtigkeit und steuerliche Anforderungen kontrolliert werden. Dank deiner Kommunikationsstärke stehst du im engen Austausch mit Warehouse, Logistik und Finance. So gewährleistest du einen reibungslosen Erfassungs- und Freigabeprozess der Rechnungen.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Deutsche Bank Praktikum (d/m/w) Bereich Strategic Transformation & CAO for C&AFC, Team Content Management & Development im Chief Operating Office für Compliance & Anti-Financial Crime (COO C&AFC) 2026

Deutsche Bank AGFrankfurt Main

Das Deutsche Bank Praktikum bietet Dir die ideale Plattform, um Deine Fähigkeiten zu entwickeln und das nötige Selbstvertrauen zu gewinnen. Du wirst an echten Projekten arbeiten und direkt erleben, wie wir global für unsere Kunden agieren. Gleichzeitig hast Du die Möglichkeit, ein wertvolles Netzwerk mit Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen aufzubauen. Im Bereich Strategic Transformation & CAO für C&AFC bist Du Teil eines dynamischen Teams, das sich auf Compliance und Anti-Financial Crime spezialisiert. Mit rund 3.500 Mitarbeitenden in Städten wie New York, London und Singapur erhältst Du Einblicke in internationale Standards. Nutze diese Chance, um Deine Karriere voranzubringen!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Consultant Kundenservice Rating- und Scoringverfahren (m/w/d)

Finanz Informatik GmbH & Co. KGHannover, Münster, Frankfurt

Die Erstellung und Qualitätssicherung von Kundendokumentationen sowie Schulungsunterlagen ist essenziell für den Erfolg in der Bankenlandschaft. Eine enge teamübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Finanzinstitution fördert den Austausch und die Unterstützung bei jährlichen Releasewechseln. Wir suchen Kandidaten mit einem abgeschlossenem Studium im Wirtschafts- oder Bankenbereich sowie 2-3 Jahren relevanter Berufserfahrung. Alternativ ist eine abgeschlossene Bankausbildung mit mindestens 5 Jahren fachspezifischer Erfahrung willkommen. Fundierte Kenntnisse in der Risikoklassifizierung und IT-Systemadministration sind wünschenswert. Wenn Sie analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig.
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(senior) Consultant (all Genders) Accelerating To Space

Porsche Consulting GmbHStuttgart

Porsche Consulting bietet herausragende Karrierechancen in einer dynamischen und internationalen Umgebung. Mit über 900 Mitarbeitern weltweit zählt die Unternehmensberatung zu den führenden Anbietern im Managementsektor. Seit der Gründung im Jahr 1994 haben wir 13 Büros in sechs Ländern etabliert. Die vielfältigen Projekte ermöglichen Ihnen, wertvolle Netzwerke und berufliche Kontakte zu knüpfen. Egal ob Sie Berufseinsteiger oder erfahren sind, bei uns finden Sie spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben!
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(senior) Scoring/rating Analyst (w/m/d)

TARGOBANKDüsseldorf

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Risikomanagement? Unsere Position erfordert ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften, Mathematik oder Informatik sowie drei Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Scorekarten und Ratingmodellen. Ideale Kandidaten bringen analytische Fähigkeiten und Kenntnisse in SAS, Python oder R mit. Arbeiten Sie teamorientiert und eigenverantwortlich, während Sie Ergebnisse vor dem Senior Management präsentieren. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz und individueller Förderung Ihrer Stärken. Zusätzlich bieten wir eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge für eine sorgenfreie Zukunft.
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Produktmanager / Produktbetreuer (m/w/d) Rating / Corporate Banking - NEU!

S Rating und Risikosysteme GmbHBerlin

Gestalte deine Karriere als Produktmanager im Bereich Rating / Corporate Banking! Wir bieten dir eine unbefristete Anstellung in einem dynamischen Umfeld mit anspruchsvollen Aufgaben und einem attraktiven Vergütungspaket. Profitiere von 30 Tagen Urlaub, zusätzlichen Bankfeiertagen und Sonderurlaub. Erhalte Zugang zu individueller Weiterbildung über unsere Akademie und genieße flexible Arbeitszeiten für eine ideale Work-Life-Balance. Nutze unsere Angebote, darunter betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement und Dienstrad-Leasing. Werde Teil unseres Teams und erlebe interne Veranstaltungen wie Meet-Ups und Feste, die das Arbeitsumfeld bereichern!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Senior Kreditanalyst (m/w/d)

Airbus Bank GmbHMünchen

In der aktuellen Finanzwelt sind die Herausforderungen in der Evaluierung und Strukturierung von Projekt- und Finanzierungslösungen enorm. Unsere Experten übernehmen die risikobasierte Analyse von Kreditentscheidungen im Bereich Real Estate. Wir gewährleisten eine sorgfältige Kreditrisikoverantwortung und erfüllen aufsichtsrechtliche Anforderungen stringent. Zudem führen wir eine kontinuierliche Risiko- und Portfolioüberwachung durch, um langfristige Stabilität sicherzustellen. Unsere Dienstleistungen umfassen auch die Bewertung wirtschaftlicher Verhältnisse und die rechtssichere Erstellung von Kreditverträgen. Durch die Weiterentwicklung interner Prozesse optimieren wir ständig unsere Projektansätze für maximalen Erfolg.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Immobiliengutachter:in (zertifiziert)

Sparkasse Bremen AGBremen

Entdecken Sie Ihre Karrierechance bei der Sparkasse Bremen! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Finanzwelt von morgen. Jetzt informieren und bewerben unter www.sparkasse-bremen.de/karriere. Ihre Zukunft beginnt hier!
Flexible Arbeitszeiten Barrierefreiheit Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Kreditanalyst Komplex (m/w/d)

Kreissparkasse BersenbrückBersenbrück

Als Kreditanalyst (m/w/d) übernimmst du die eigenständige Bearbeitung von Finanzierungsanfragen sowie Kreditanträgen im Neu- und Bestandsgeschäft. Zu deinen Aufgaben gehört die umfassende Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse von Kreditnehmern. Dabei ermittelst du deren Kapitaldienstfähigkeit und führst Erst- und Folgeoffenlegungen durch. Zudem bist du für die Zweitvotierung von Kreditanträgen sowie die frühzeitige Identifikation von Risiken zuständig. Du arbeitest eng mit anderen Abteilungen zusammen und gewährleistest die Einhaltung aufsichtsrechtlicher Vorgaben. Mit einem Abschluss als Bankkaufmann oder in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang bist du optimal qualifiziert für diese spannende Herausforderung.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Credit Controller International (d/m/f)

ALSO GroupSoest

Gestalte deine Karriere in einem international agierenden Unternehmen, das eine offene Unternehmenskultur pflegt. Wir suchen Experten für die Umsetzung und Überwachung der Gruppen-Kreditrichtlinien in unseren Landesgesellschaften. Du kommunizierst mit Kreditversicherungsgesellschaften und Ratingagenturen, um Risiken zu minimieren. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung sowie Erfahrung im Forderungsmanagement oder Bankwesen. Du bringst starke MS Office- und SAP-Kenntnisse mit und sprichst Englisch; zusätzliche Sprachen sind ein Plus. Genieße flexible Arbeitszeiten, hybrides Arbeiten und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten in einem motivierten Team.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Rating Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rating wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Verantwortung: Ein persönlicher Blick auf den Beruf im Rating

Wer zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenkt, im Bereich Rating Fuß zu fassen, begegnet einer widersprüchlichen Welt. Da ist auf der einen Seite der wohlfeile Ruf nach „objektiven Bewertungen“, „Risikoanalysen“, „Transparenz in den Märkten“. Auf der anderen: ein Berufsalltag, der zwischen Excel-Tiefenanalyse, regulatorischen Wellenbewegungen und der nüchternen Erkenntnis pendelt: Ganz so neutral ist auch bei uns nicht alles – und was „richtig“ bewertet ist, das zeigt sich oft erst Jahre später. Aber was steckt wirklich dahinter? Ein paar persönliche Eindrücke und fachlich sortierte Überlegungen aus dem Maschinenraum jener Branche, die kaum jemand versteht, aber alle beeinflusst – seien es Banken, Unternehmen, Investoren oder sogar Staaten.


Alltag zwischen Analyse und Abgrund: Wie sieht die Arbeit im Rating wirklich aus?

Wer glaubt, Rating sei reine Schreibtischarbeit – Zahlen, Formeln, Häkchen setzen –, der wird schnell eines Besseren belehrt. Der Alltag gleicht manchmal einer Jagd nach dem letzten fehlenden Puzzlestück: Das Jahresabschlussdokument ist zwar da, aber der entscheidende Hinweis auf eine drohende Restrukturierung fehlt. Ein Telefonat mit dem Finanzchef, ein Austausch mit Fachkollegen, ein kurzer Abstecher in die Nachrichtenlage – das Puzzle ergibt plötzlich ein anderes Bild.

Viel hängt an der berühmten Mischung aus Sorgfalt und Skepsis. Klar, technische Tools und Künstliche Intelligenz nehmen einem inzwischen manches ab, aber – und das ist kein kleiner Einwurf – das Bauchgefühl spielt immer noch mit. Manchmal ertappt man sich dabei, dass eine scheinbar perfekte Bilanz zu schön ist, um wahr zu sein. Rating bedeutet immer auch, gegen Routinen zu arbeiten. Wer sich für die Berufswelt im Rating interessiert, muss bereit sein, nachzuhaken, Unsicherheiten auszuhalten – und notfalls auch mal einen Fehler zuzugeben. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang.


Kompetenzen, die Spuren hinterlassen – und welche nicht auf Zeugnissen stehen

Fachwissen? Natürlich. Ohne solide Kenntnisse in Bilanzierung, Unternehmensbewertung, rechtlichen Rahmenbedingungen und – je nachdem, ob es um Banken, Unternehmen oder öffentliche Institutionen geht – branchenspezifischen Eigenheiten wird es schnell eng. Ich habe erlebt, wie Kollegen mit glänzenden Zeugnissen ins Team kamen und nach dem ersten Kundengespräch blass wurden, weil ihnen die kommunikative Seite fehlte. Empathie, Krisensicherheit, der berühmte „Riecher“ für Unstimmigkeiten – solche Dinge stehen in keiner Stellenanzeige, entscheiden aber oft darüber, wer im Rating bleibt und wer nicht.

Es gibt keinen Prototypen des perfekten Rating-Analysten. Die einen kommen über das klassische BWL-Studium, andere über das Wirtschaftsrecht oder sogar als Quereinsteiger aus der IT oder den Naturwissenschaften. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Informationslagen einzustellen und die Bereitschaft – auch das ist mit Blick auf die Zukunft nicht zu unterschätzen –, sich in datengetriebene Entscheidungsprozesse einzuarbeiten. Die Digitalisierung verspricht „fast alles automatisieren zu können“. Glaubt das keiner wirklich. Der Mensch mit Erfahrung, analytischer Tiefe und – zugegeben – gelegentlich schlicht mit Misstrauen, bleibt unersetzlich.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Ernüchterung – oder lohnt es sich doch?

Die Gretchenfrage. Sprechen wir über das Geld. Wer mit dem Gedanken spielt, ins Rating zu gehen, hört mal hier von „Einstiegsgehältern jenseits der 50.000 €“, mal dort von „zähen Aufstiegswegen und plattem Gehaltspoker.“ Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte. In Frankfurt, München oder Düsseldorf, wo viele Banken und Ratingagenturen sitzen, sind die Gehälter traditionell höher. Einsteiger können je nach Region, Branche und Ausbildung durchaus mit attraktiven Jahresgehältern rechnen – zumindest, wenn sie clever verhandeln, relevante Erfahrungen mitbringen oder mit technischer Zusatzqualifikation punkten.

Allerdings: Die Luft nach oben ist dünn. Wer sich nicht spezialisiert, zum Beispiel auf strukturierte Finanzprodukte, nachhaltige Investments oder aufs aufsichtsrechtliche Fachgebiet, für den bleibt der monetäre Aufstieg limitiert. Ernüchternd? Vielleicht. Aber ich habe gelernt: Wer Frustrationstoleranz und Neugierde mitbringt, findet rasch Nischen mit Wachstumspotenzial. Und niemand sollte unterschätzen, wie sehr die Durchlässigkeit zwischen Branchen zunimmt – sei es aus dem Bankwesen ins Unternehmensrating oder hin zu Regulierungsbehörden. Auch das kann sich lohnen.


Karrierewege, Seiteneinstieg, Zukunftsperspektiven: Was ist realistisch?

Klassische Aufstiegstreppen, wie man sie aus Konzernen kennt, funktionieren im Rating nur bedingt. Fachliche Tiefe schlägt oft hierarchischen Aufstieg. Viele, die ich kenne, setzen gezielt auf breite Weiterbildungen – Certified International Credit Professional, Sustainability Analyst oder Vertiefungen in Künstlicher Intelligenz. Dennoch: Absolut planbar ist die Karriere nie. Wer Wechselbereitschaft zeigt, kann punkten. Wer starr bleibt, wird irgendwann vom Algorithmus überholt.

Apropos Künstliche Intelligenz: In vielen Teams hält sie Einzug – oft gehypt, manchmal gefürchtet. Sie hilft bei Schnellbewertungen, erkennt Muster im Datenwust. Aber, und das ist die Ironie, manchmal produziert sie Angstschweiß bei jenen, die glauben, ersetzbar zu werden. Ich für meinen Teil habe erlebt: Entschlossenheit, Fachkompetenz und die Fähigkeit, bei unklaren Lagen ruhig zu bleiben, sind auf lange Sicht immer noch das beste Schutzschild gegen monotone KI-Ergebnisse. Denn Rating ist oft ein Spiel mit Grautönen. Wer nach einfachen Antworten sucht, landet schnell in der Abstellkammer der Routinisierung.


Die Branche auf dem Prüfstand: Zwischen Marktwandel, Wertewandel und Work-Life-Balance

Fachkräftemangel? Teilweise ja. Aber weniger, weil niemand mehr ins Rating will, sondern weil die Anforderungen explodiert sind. ESG-Kompetenzen, IT-Know-how, regulatorisches Verständnis – das alles stapelt sich inzwischen auf dem Anforderungszettel. Wer glaubt, mit einem simplen Finanzverständnis über Jahre bestehen zu können, wird schnell überholt.

Und der vielzitierte Wertewandel? Der ist nicht zu unterschätzen. Mehr Diskussionen um Nachhaltigkeit, Diversität, Gleichberechtigung. Plötzlich fragt man sich, wie soziale Kriterien oder Klimarisiken zu bewerten sind. Arbeitgeber, die hier nicht nachziehen, stehen auf dem Abstellgleis. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hingegen – ein Flickenteppich. Manche Teams schwören auf Homeoffice, andere rotieren weiter auf Präsenz. Ob Rating „family friendly“ ist? Hängt sehr am Umfeld. In Matrixorganisationen mit starren Deadlines oft Fehlanzeige, in kleinen Spezialisten-Teams dafür überraschend flexibel.


Fazit, ohne Abschluss: Wer sollte es wagen – und was bleibt?

Letztlich: Wer sich im Berufsfeld Rating ausprobiert, lernt schnell, dass es auf mehr ankommt als Zahlen, Formeln und Standardprozesse. Ja, die Einstiegshürden sind hoch – übrigens oft mehr kulturell als fachlich. Aber für alle, die Lust auf analytische Tiefe, eine Prise Risikobereitschaft und die gedankliche Unruhe zwischen Ordnung und Zweifel haben, bietet sich ein Spielfeld, das anspruchsvoll ist, gelegentlich nervenzehrend, aber selten langweilig. Am Ende bleibt wohl der Satz hängen, den ich einmal von einem alten Hasen beim Mittagessen hörte: „Man muss keine Angst davor haben, sich zu irren – nur davor, es nicht zu bemerken.“ Gar nicht schlecht, oder?


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