Personalmanager Jobs

461 aktuelle Personalmanager Stellenangebote

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Lohn- und Gehaltsbuchhalter/HR Payroll Manager (m/w/d)

Löwenstein Medical SE & Co. KGBad Ems

Löwenstein Medical ist ein führendes Unternehmen in der Medizintechnik mit über 30 Jahren Erfahrung in Bad Ems. Das familiengeführte Unternehmen innoviert im Bereich Klinik- und Homecare-Versorgung und legt dabei großen Wert auf Integrität und Sicherheit. Unsere Produkte bieten Lösungen für Gehaltsbuchhaltung und Pfändungen, die den höchsten Standards entsprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über offene Stellen zu informieren und Ihren Traumjob zu finden! Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Erstellen Sie noch heute Ihren Jobagenten und starten Sie Ihre Karriere mit Löwenstein Medical!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Löwenstein Medical SE & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Dualer Studiengang Betriebswirtschaftslehre - Personalmanagement (B. A.) (m/w/d)

Busch Vacuum SolutionsMaulburg

Starte deine Karriere als DHBW-Student im Bachelor of Arts (BWL-Personalmanagement) bei Busch Vacuum Solutions in Maulburg, BW. Unsere innovativen Lösungen im Bereich Vakuum- und Überdrucktechnik sind in der Lebensmittel- und Kunststoffindustrie unerlässlich. Als Teil der international agierenden Busch Group erwarten dich flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Wir suchen motivierte Talente, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft der Vakuumtechnologie mitgestalten wollen. Das duale Studium kombiniert umfangreiche Theorie an der DHBW Lörrach mit praktischen Erfahrungen in unseren Abteilungen. Werde Teil von 8.000 Mitarbeitern in 44 Ländern und präge die Vakuumwelt von morgen.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Personalabrechnung (m/w/d)

CEMEX Deutschland AGRüdersdorf, Berlin

Cemex steht für Stabilität und hochwertige Baustoffe, die weltweit Projekte unterstützen. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass unsere Kunden uns vertrauen können. Wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit fairer Bezahlung und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. In der CEMEX Deutschland AG am Standort Rüdersdorf gestalten wir gemeinsam eine vielversprechende Zukunft. Werden Sie Teil unseres Teams und erleben Sie eine wertschätzende Unternehmenskultur. Klicken Sie jetzt auf „Bewerben“, um die ausführliche Stellenbeschreibung zu lesen und Ihre Karriere bei Cemex zu starten!
Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt HR-Management als Referent - Reporting / Personalkostenplanung (w m d)

SRHSuhl

Die SRH hat über 17.000 Mitarbeiter:innen und begleitet jährlich mehr als 1,2 Millionen Menschen auf ihren Lebenswegen. Gegründet im Jahr 1966, engagiert sie sich für die Weiterentwicklung von Bildung und Gesundheit. Mit einem klaren Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung reinvestiert die SRH Gewinne in zukunftsweisende Projekte. Als Innovationsführer gestaltet sie aktiv gesellschaftliche Debatten und setzt sich für eine nachhaltige Zukunft ein. Der Fokus liegt auf der Schaffung neuer Lebenschancen für viele Menschen. Neben der Innovationskraft ist die Erstellung von VK-Statistiken und Berichtswesen für das Controlling ebenfalls zentral für den Unternehmenserfolg.
Jobrad Kantine Einkaufsrabatte Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Lohn- Und Gehaltsbuchhalter/hr Payroll Manager (m/w/d)

Löwenstein Medical SE & Co. KGBad Ems

Entdecken Sie Ihre Zukunft bei Löwenstein Medical! Seit über 30 Jahren innovativ in der Medizintechnik, bieten wir spannende Karrierechancen in einem führenden, familiengeführten Unternehmen. Bewerben Sie sich jetzt für verantwortungsvolle Aufgaben in der Klinik- und Homecare-Versorgung!
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Leiter (m/w/d) Kreditmanagement

Kreissparkasse Herzogtum LauenburgMölln, Grambeker Weg

In dieser Schlüsselposition gestalten Sie die Prozesse im Aktivgeschäft innerhalb der Kreissparkasse effizient und kundenorientiert. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung und Optimierung von IT-Systemen sowie das Fach- und Disziplinarmanagement. Sie sind die zentrale Ansprechperson für Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte, insbesondere während Veränderungsprozessen. Ihre Expertise im Kreditgeschäft und Ihr wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund unterstützen Ihre Führungskompetenz. Zudem stellen Sie die Einhaltung aufsichtsrechtlicher Vorgaben durch kontinuierliche Kontrollen sicher. Mit Ihrer kommunikativen Stärke und Lösungsorientierung tragen Sie somit entscheidend zum Erfolg der Kreissparkasse bei.
Aufstiegsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Kundenberater (m/w/d) im Außendienst für das Gebiet Schwerin

WERO GmbH & Co. KGSchwerin Mecklenburg

Werde Kundenbetreuer (m/w/d) im Außendienst für das Gebiet Schwerin und arbeite eng mit unserem Team zusammen! In dieser Rolle bist du verantwortlich für den Soll-Ist-Abgleich der Erste-Hilfe-Materialien und bietest einen Einräumservice für Erste-Hilfe-Produkte an. Quereinsteiger sind herzlich willkommen und werden bei uns umfassend eingearbeitet. Zu deinen Aufgaben gehören auch Sicht- und Funktionskontrollen von Defibrillatoren sowie deren Einweisung. Du solltest dich im Umgang mit Menschen wohlfühlen und einen Führerschein der Klasse 3/B besitzen. Wir bieten eine langfristige Beschäftigung in einem motivierten Team – bewirb dich jetzt!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Arbeitskleidung Gesundheitsprogramme Corporate Benefit WERO GmbH & Co. KG Teilzeit weitere Benefits
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Teamleitung Individualkundenberater (m/w/d)

Kreissparkasse MayenMayen

Wir suchen eine erfahrene Teamleitung für Individualkundenberater (m/w/d), die sich um die geschäftspolitischen und vertrieblichen Ziele kümmert. Zu den Aufgaben zählen die Förderung der Berater durch Coaching sowie die aktive Mitgestaltung von Veränderungen. Ein abgeschlossenes Bankkauffmann-Studium und eine Weiterbildung sind Voraussetzung für diese Schlüsselposition. Die Rolle erfordert starke Kommunikationsfähigkeiten und digitale Affinität, um die Beratungskompetenz zu maximieren. Wir bieten eine attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und 32 Urlaubstage pro Jahr. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft bei einem stabilen Arbeitgeber!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Vermögensberater (m/w/d)

Kreissparkasse MayenMayen

Wir suchen einen erfahrenen Vermögensberater (m/w/d) zur ganzheitlichen Betreuung unserer vermögenden Privatkunden. Ihre Aufgaben umfassen die individuelle Beratung in der Vermögensanlage sowie das Generationenmanagement, einschließlich Vermögensübertragung und Testamentsvollstreckung. Wir erwarten einen Bankfachwirt oder vergleichbare Qualifikation mit umfassender Erfahrung in der Kundenberatung. Bei uns profitieren Sie von attraktiven Konditionen, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Unsere Unternehmensphilosophie fördert Ihre beruflichen und persönlichen Kompetenzen durch gezielte Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem stabilen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Personalmanager wissen müssen

Personalmanager Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Personalmanager wissen müssen

Personalmanagement: Da ist mehr als nur Menschenkenntnis gefragt

Wer sich für den Berufsweg zum Personalmanager entscheidet – oder ernsthaft damit liebäugelt, aus einer anderen Ecke des Berufslebens den Sprung zu wagen –, erlebt ziemlich schnell: Hier weht ein anderer Wind. Am Anfang klingt das alles noch trocken nach „Mitarbeiterverwaltung“, „Recruiting“, „Employer Branding“. Keine Angst, die Liste ließe sich locker fortsetzen… Aber hinter den Schlagworten steckt ein Job, der sich irgendwo zwischen Vermittlungskunst, Krisenmanagement und unternehmenspraktischer Sozialpsychologie abspielt. Klingt komplex? Ist es auch, und leicht daneben ist schnell daneben.


Zwischen Papier und Persönlichkeit: Aufgaben, die niemand sieht

Man könnte meinen, der Alltag eines Personalmanagers bestünde darin, Bewerbungen zu sortieren, Feedbackgespräche zu führen und an Lohnabrechnungen herumzuknobeln. Klar, das gehört dazu. Aber was wirklich zählt, spielt sich oft im Hintergrund ab. Wer eine Truppe langfristig motivieren will, muss mehr bieten als Standardfloskeln wie „Wir zahlen leistungsgerecht“ oder „Flexible Arbeitszeiten“. Es geht um Konfliktmoderation zwischen Führung und Team, um die Kunst, toxische Dynamiken zu erkennen, bevor sie einem das Betriebsklima versauen, und um das ständige Jonglieren mit Interessen, die selten kompatibel sind. Ein Tanz auf mehreren Hochzeiten, ohne Garantie für Applaus – und doch: Gerade das macht für viele den Reiz aus.


Wege ins Personalmanagement: Kein Königsweg, dafür viele Stolpersteine

Der klassische Einstieg? Na ja, „klassisch“ ist hier fast ein Fremdwort. Klar, ein Studium im Bereich BWL, Psychologie oder Wirtschaftsrecht hilft – aber längst nicht jeder, der heute im HR-Bereich landet, hat diesen Weg beschritten. Viele kommen aus Fachabteilungen, bringen Querschnittserfahrung mit oder haben, so wie ich damals, zunächst ganz andere Brötchen gebacken. Was viele unterschätzen: Im Personalmanagement glänzt nicht, wer nur Zeugnisse vorzeigen kann, sondern wer Empathie, Nervenstärke und Pragmatismus mitbringt. Das klingt abgedroschen, stimmt aber.


Geld, Glanz, grauer Alltag: Das Gehalt im Realitätscheck

Ach ja, das liebe Geld – einer dieser Punkte, die selten offen auf dem Tisch, aber immer heimlich mitverhandelt werden. Für Berufseinsteiger heißt das oft: Nicht von den Maximalbeträgen blenden lassen, die in Jobportalen herumschwirren. In Großstädten wie München oder Frankfurt kann das Einstiegsgehalt natürlich fünfstellig im Jahr daherkommen, aber auf dem platten Land oder im Mittelstand bleiben die Zahlen oft bescheidener. Und dann – Hand aufs Herz – gibt’s deutliche Unterschiede zwischen Branchen: Wer in der Automotive- oder IT-Branche startet, verdient mehr als jemand, der in einem kleinen Familienbetrieb im Sozialbereich anheuert. Karriereentwicklung ist drin, keine Frage, aber niemand sollte glauben, dass das Gehalt ab morgen im Halbjahrestakt explodiert. Was aber stimmt: Mit wachsender Verantwortung und Spezialisierung – etwa in Richtung Personalentwicklung, Arbeitsrecht oder HR-Analytics – sind ordentliche Sprünge möglich. Trotzdem bleibt: Es ist ein Marathon, kein Sprint.


Der Arbeitsmarkt: Nachfrage, Wandel – und (zu) hohe Erwartungen

Schaut man sich aktuell auf dem Arbeitsmarkt um, begegnet einem ein widersprüchliches Bild. Einerseits jammern Unternehmen über den „Fachkräftemangel“ und suchen angeblich händeringend Verstärkung im HR-Bereich. Andererseits ist der Wettbewerb um gute Stellen, vor allem im gehobenen Segment, zäh. Regionale Unterschiede sind enorm: In Metropolen gibt’s mehr Bewegung, aber auch härtere Konkurrenz. In ländlichen Regionen? Schwierig abzuschätzen – dort ist das persönliche Netzwerk oft wichtiger als das perfekte Anschreiben. Ich persönlich habe bereits gesehen, dass manche Quereinsteiger mehr bewegen als eingefleischte Profis – allerdings braucht es dazu meistens eine Mischung aus dickem Fell, Charme und etwas Glück.


Digitalisierung, Diversity und der leise Wandel im Selbstbild

Kaum ein Bereich wurde in den letzten fünf Jahren so hart von gesellschaftlichen und technischen Veränderungen durchgeschüttelt wie das Personalmanagement. Neue Tools hier, Datenschutz-Konflikte dort, dazu Themen wie Diversität, Gleichstellung, Remote-Arbeit – manche Chefs verdrehen schon entnervt die Augen, sobald jemand das Buzzword „New Work“ in den Mund nimmt. Aber genau da liegt die neue Verantwortung: Wer heute Personalmanager werden oder bleiben will, kann sich nicht mehr gemütlich hinter Aktenbergen verschanzen. Es braucht die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt immer wieder infrage zu stellen, mitzudenken, querzudenken. Manchmal frage ich mich: Sind wir eigentlich noch die Hüter der Unternehmenskultur – oder mittlerweile so etwas wie betriebliche Sozialarchitekten? Vielleicht irgendwo dazwischen.


Fazit – oder warum man manchmal zwischen den Stühlen sitzt

Der Beruf des Personalmanagers ist weit mehr als das, was in den gängigen Berufsprofilen steht. Es ist ein Spagat zwischen Erwartungsmanagement, Kleingedrucktem im Arbeitsvertrag und der Suche nach dem berühmten „Perfect Match“. Wer Talent für Zwischenmenschliches, Lust auf Wandel – und keine Angst vor kurzen Nächten in heißen Phasen mitbringt, wird im HR-Feld glücklich… oder zumindest nicht gelangweilt. Und das ist, bei Lichte betrachtet, mehr als man von vielen Berufen sagen kann. Am Ende bleibt: Personalmanagement ist selten frei von Kompromissen, manchmal nervtötend, oft erfüllend. Oder, um es mit einem Augenzwinkern zu sagen: Wer Menschen nicht mag, ist hier definitiv falsch.


Kurzbeschreibung Personalmanager

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Personalmanager

Man könnte meinen, der Alltag eines Personalmanagers bestünde darin, Bewerbungen zu sortieren, Feedbackgespräche zu führen und an Lohnabrechnungen herumzuknobeln. Klar, das gehört dazu. Aber was wirklich zählt, spielt sich oft im Hintergrund ab. Wer eine Truppe langfristig motivieren will, muss mehr bieten als Standardfloskeln wie „Wir zahlen leistungsgerecht“ oder „Flexible Arbeitszeiten“. Es geht um Konfliktmoderation zwischen Führung und Team, um die Kunst, toxische Dynamiken zu erkennen, bevor sie einem das Betriebsklima versauen, und um das ständige Jonglieren mit Interessen, die selten kompatibel sind. Ein Tanz auf mehreren Hochzeiten, ohne Garantie für Applaus – und doch: Gerade das macht für viele den Reiz aus.

Der klassische Einstieg? Na ja, „klassisch“ ist hier fast ein Fremdwort. Klar, ein Studium im Bereich BWL, Psychologie oder Wirtschaftsrecht hilft – aber längst nicht jeder, der heute im HR-Bereich landet, hat diesen Weg beschritten. Viele kommen aus Fachabteilungen, bringen Querschnittserfahrung mit oder haben, so wie ich damals, zunächst ganz andere Brötchen gebacken. Was viele unterschätzen: Im Personalmanagement glänzt nicht, wer nur Zeugnisse vorzeigen kann, sondern wer Empathie, Nervenstärke und Pragmatismus mitbringt. Das klingt abgedroschen, stimmt aber.

Ach ja, das liebe Geld – einer dieser Punkte, die selten offen auf dem Tisch, aber immer heimlich mitverhandelt werden. Für Berufseinsteiger heißt das oft: Nicht von den Maximalbeträgen blenden lassen, die in Jobportalen herumschwirren. In Großstädten wie München oder Frankfurt kann das Einstiegsgehalt natürlich fünfstellig im Jahr daherkommen, aber auf dem platten Land oder im Mittelstand bleiben die Zahlen oft bescheidener. Und dann – Hand aufs Herz – gibt’s deutliche Unterschiede zwischen Branchen: Wer in der Automotive- oder IT-Branche startet, verdient mehr als jemand, der in einem kleinen Familienbetrieb im Sozialbereich anheuert. Karriereentwicklung ist drin, keine Frage, aber niemand sollte glauben, dass das Gehalt ab morgen im Halbjahrestakt explodiert. Was aber stimmt: Mit wachsender Verantwortung und Spezialisierung – etwa in Richtung Personalentwicklung, Arbeitsrecht oder HR-Analytics – sind ordentliche Sprünge möglich. Trotzdem bleibt: Es ist ein Marathon, kein Sprint.

Schaut man sich aktuell auf dem Arbeitsmarkt um, begegnet einem ein widersprüchliches Bild. Einerseits jammern Unternehmen über den „Fachkräftemangel“ und suchen angeblich händeringend Verstärkung im HR-Bereich. Andererseits ist der Wettbewerb um gute Stellen, vor allem im gehobenen Segment, zäh. Regionale Unterschiede sind enorm: In Metropolen gibt’s mehr Bewegung, aber auch härtere Konkurrenz. In ländlichen Regionen? Schwierig abzuschätzen – dort ist das persönliche Netzwerk oft wichtiger als das perfekte Anschreiben. Ich persönlich habe bereits gesehen, dass manche Quereinsteiger mehr bewegen als eingefleischte Profis – allerdings braucht es dazu meistens eine Mischung aus dickem Fell, Charme und etwas Glück.

Kaum ein Bereich wurde in den letzten fünf Jahren so hart von gesellschaftlichen und technischen Veränderungen durchgeschüttelt wie das Personalmanagement. Neue Tools hier, Datenschutz-Konflikte dort, dazu Themen wie Diversität, Gleichstellung, Remote-Arbeit – manche Chefs verdrehen schon entnervt die Augen, sobald jemand das Buzzword „New Work“ in den Mund nimmt. Aber genau da liegt die neue Verantwortung: Wer heute Personalmanager werden oder bleiben will, kann sich nicht mehr gemütlich hinter Aktenbergen verschanzen. Es braucht die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt immer wieder infrage zu stellen, mitzudenken, querzudenken. Manchmal frage ich mich: Sind wir eigentlich noch die Hüter der Unternehmenskultur – oder mittlerweile so etwas wie betriebliche Sozialarchitekten? Vielleicht irgendwo dazwischen.

Der Beruf des Personalmanagers ist weit mehr als das, was in den gängigen Berufsprofilen steht. Es ist ein Spagat zwischen Erwartungsmanagement, Kleingedrucktem im Arbeitsvertrag und der Suche nach dem berühmten „Perfect Match“. Wer Talent für Zwischenmenschliches, Lust auf Wandel – und keine Angst vor kurzen Nächten in heißen Phasen mitbringt, wird im HR-Feld glücklich… oder zumindest nicht gelangweilt. Und das ist, bei Lichte betrachtet, mehr als man von vielen Berufen sagen kann. Am Ende bleibt: Personalmanagement ist selten frei von Kompromissen, manchmal nervtötend, oft erfüllend. Oder, um es mit einem Augenzwinkern zu sagen: Wer Menschen nicht mag, ist hier definitiv falsch.

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