Personalcontrolling Jobs

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Betriebswirt in Personalwesen - Reporting & Controlling / HR-Datawarehouse (m/w/d)

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Personalcontrolling? Wir suchen eine engagierte Fachkraft mit einem Hochschulabschluss in Betriebswirtschaftslehre oder einer vergleichbaren Qualifikation. Ideale Kandidaten haben Erfahrung im Gesundheitswesen sowie gute Excel-Kenntnisse und IT-Affinität. Bei uns profitieren Sie von attraktiven Konditionen, einschließlich Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einem flexiblen Arbeitszeitmodell. Unser familienfreundliches Umfeld bietet mobile Arbeitsmöglichkeiten sowie eine Kindertagesstätte vor Ort. Darüber hinaus fördern wir Ihre Gesundheit mit Hansefit und einer kostengünstigen Verpflegung direkt im Haus. Bewerben Sie sich jetzt!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Teilzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m/w/d)

Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbHBerlin

Als Personalcontroller (m/w/d) unterstützen Sie das Controlling-Team und tragen zur stetigen Verbesserung des Personalcontrollings bei. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse und kontinuierliche Überwachung von HR-Kennzahlen wie Headcount und Personalkosten. Sie sind verantwortlich für die Erstellung und Pflege des Personalbudgets sowie für das Reporting an die Geschäftsleitung. Zudem optimieren Sie bestehende Controllingprozesse und identifizieren Automatisierungspotenziale. Die enge Zusammenarbeit mit dem HR-Management stellt sicher, dass alle Entscheidungen auf fundierten Daten basieren. Für diese Position benötigen Sie ein betriebswirtschaftliches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung im Bereich Controlling oder Personalmanagement.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Personal-Controller - Senior (m/w/d)

Würth IT GmbHBad Mergentheim, Würzburg

Im Personalmanagement dreht sich alles um „Human Resources“. Für unseren Standort in Bad Mergentheim bei Würzburg suchen wir einen Senior Personal-Controller (m/w/d). Wenn du Zahlen, Daten und Fakten sicher beherrschst, dann bist du hier genau richtig. Du erstellst und überwachst das jährliche Personalkostenbudget und führst präzise Forecasts durch. Zudem analysierst du Abweichungen und gibst fundierte Handlungsempfehlungen. Werde Teil unseres Teams und trage zur optimalen Personalsteuerung bei!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Würth IT GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m|w|d)

DZ PRIVATBANK S.A.Frankfurt Main

Unser Kompetenzcenter Private Banking bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihre finanziellen Bedürfnisse. Als bedeutender Akteur in der Genossenschaftlichen Finanz Gruppe Volksbanken Raiffeisenbanken stehen wir für herausragende Fondsdienstleistungen und Kredite in allen Währungen. Unser Spektrum reicht von klassischer Vermögensverwaltung über umfassende Finanz- und Vorsorgeplanung bis hin zu spezifischen Stiftungsberatungen. Mit rund 25 Milliarden Euro Assets under Management sind wir einer der führenden Vermögensverwalter Deutschlands. Unsere engagierte Zusammenarbeit mit internationalen Finanzplätzen in Luxemburg, Deutschland und der Schweiz sichert Ihnen erstklassige Expertise. Vertrauen Sie auf unsere Marktstellung als Verwahrstelle und Fonds-Administrator für Drittfondskunden im deutschsprachigen Raum.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m/w/d)

Helios Verwaltung Ost GmbHBerlin

Wir suchen einen Personalcontroller (m/w/d) für unser Helios Klinikum Berlin-Buch in Vollzeit. Als führender Klinikträger in Europa bieten wir Ihnen die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der digitalen Zukunft mitzuwirken. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Durchführung von Auswertungen sowie die Datenzusammenstellung für Monats- und Jahresabschlüsse. Bei uns profitieren Sie von einer kollegialen Zusammenarbeit und einer innovativen Arbeitsumgebung. Entfalten Sie Ihre Kenntnisse und Talente in einem zukunftsorientierten Team. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer 0368 000078 und gestalten Sie mit uns die bestmögliche Patientenversorgung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller/in und Spezialist/in SAP HCM

F&W - Fördern & Wohnen AöRHamburg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in SAP Personal-Projekten? Wir bieten eine Projektleitung sowie Mitwirkung bei der Digitalisierung personalwirtschaftlicher Prozesse an. Ein Hochschulabschluss in Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik ist erforderlich. Profitieren Sie von einem krisensicheren Job mit einer langfristigen Perspektive in einem kollegialen Team. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage, Zugang zu über 4000 Fitnessangeboten und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihre Fähigkeiten in SAP HCM und MS Excel sowie gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zu unserem Erfolg.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Personalkostencontroller / HR- Controller (m/w/d) wissenschaftliches Umfeld

HAPEKO Deutschland GmbHBerlin

HAPEKO ist der führende Partner für Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Unsere Expertise liegt darin, erfolgreiche Verbindungen zwischen talentierten Spezialisten und namhaften Unternehmen zu schaffen. Wir suchen für unseren renommierten Mandanten im klinischen Bereich einen engagierten Personalcontroller (m/w/d). Zu Ihren Aufgaben gehören die Analyse und Steuerung der Personalkosten sowie die Erstellung von Budgets und Forecasts. Sie beraten die Institutsleitung zu Kostenentwicklungen und wirken aktiv an der Personalplanung mit. Vertrauen Sie auf HAPEKO, um Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m/w/d)

JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbHJülich

Als Personalcontroller (m/w/d) tragen Sie die Verantwortung für das Personalbudget und die Personalkosten der JEN. Ihre Aufgaben umfassen die strategische Personalplanung sowie die Erstellung und Aktualisierung des Stellenplans in SAP. Sie erstellen präzise Mitarbeiterstatistiken und Analysen, insbesondere für Zuwendungsgeber. Die Beratung von Geschäftsführung und Führungskräften mit aussagekräftigen Personalsteuerungskennzahlen gehört ebenfalls zu Ihrem Job. Zudem wirken Sie an der Entwicklung eines effektiven Personalcontrollingsystems mit. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Betriebs- oder Verwaltungswirtschaft mit Fokus auf Personalcontrolling und relevante Berufserfahrung, idealerweise im öffentlichen Dienst.
Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m|w|d)

DZ PRIVATBANK S.A.Strassen, Frankfurt Main

Eine präzise Analyse und Aufbereitung relevanter Kennzahlen im Personalbereich ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Dabei bieten wir umfassendes Reporting und unterstützen die Geschäftsführung mit Ad-hoc-Analysen. Unser Team betreut den strategischen Planungsprozess der Bank und überwacht das jährliche Budget. Zudem erstellen wir Forecasts und bereiten die Jahresabschlussprüfung effizient vor. Mit unserem Fokus auf Digitalisierung im Berichtswesen optimieren wir interne Prozesse kontinuierlich. Bewerber sollten ein betriebswirtschaftliches Studium abgeschlossen haben und über hervorragende Excel- und SAP-Kenntnisse verfügen, um einen wertvollen Beitrag zu leisten.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Personalcontrolling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Am Scharnier zwischen Zahlen und Menschen: Ein persönlicher Blick auf das Berufsfeld Personalcontrolling

Folgendes vorweg, in klaren Worten: Wer beim Wort „Controlling“ gleich das Bild von Bilanzakrobaten mit Taschenrechner im grauen Anzug im Kopf hat – der irrt. Jedenfalls zum Teil. Personalcontrolling, das ist eine besondere Disziplin; irgendwo zwischen betriebswirtschaftlicher Analyse und der hohen Kunst, Menschen als das zu sehen, was sie im Unternehmen sind: der entscheidende Faktor. Klingt pathetisch, ist aber Realität in modernen Organisationen. Für alle, die hier einsteigen wollen – ob frisch aus dem Studium, als Quereinsteiger mit Zahlenfaible oder Aufsteiger aus dem HR-Bereich mit Lust auf anderes Terrain – wird schnell klar: Hier reicht das reine Rechnen nicht. Wer nur Excel beherrscht, aber bei Bezug auf Teams und Strukturen ins Schwimmen kommt, wird es schwer haben. Umgekehrt gilt: Ohne analytischen Blick hilft auch das wärmste Menschenbild nicht viel.


Womit Personalcontroller:innen ihren Tag verbringen – und was sie wirklich tun

Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich den Berufsalltag romantisiere: Früh ins Büro – oder Homeoffice, der Klassiker seit der Pandemie – und erst mal Kaffee. Dann Blicke auf Kennzahlen, das Lesen in Personalstatistiken. In der Praxis aber sieht der Tagesablauf alles andere als monoton aus. Mal geht es darum, den Krankenstand zu analysieren, Personalbedarf zu planen, die Kosten der Führungsriege zu berechnen oder – besonders delikat – Sparpotenziale in der eigenen Belegschaft zu identifizieren. Wer es noch nie erlebt hat: Die Atmosphäre, wenn erste betriebswirtschaftliche Zahlen auf Betriebsrat und Führungskräfte treffen, kann schon mal knistern. Es ist keine Jobbeschreibung für Harmoniebedürftige. Aber auch keine für reine Rechner.


Vieles spielt sich zwischen Zahlenkolonnen und scheinbar weichen Faktoren ab. Der Witz dabei: Kaum ein Bereich gibt sich nach außen so sachlich, während intern fast alles zwischenmenschlich verhandelt wird. Zum Beispiel bei Fragen wie: Wie wirkt sich der Umbau einer Abteilung auf das Teamklima aus? Welchen Effekt haben Teilzeitmodelle auf die Produktivität? Keine reine Rechenangelegenheit. Eher ein permanenter Spagat.


Welche Kompetenzen wirklich zählen – und wie viel „Bauchgefühl“ erlaubt ist

Die meisten Stellenanzeigen für Personalcontroller:innen lesen sich wie Einkaufslisten: „Abgeschlossenes Studium, sicherer Umgang mit Analyse-Tools, Kommunikationsfähigkeit …“ und so weiter. In meiner Erfahrung ist das alles wichtig – ja. Aber es sind die Brüche im Lebenslauf, die einen Menschen oft wirklich spannend für diesen Beruf machen. Wer mal in der Produktion stand, Marketingluft geschnuppert oder sich durch ein Digitalprojekt gekämpft hat, bringt oft mehr praktische Perspektive mit als ein theoretisch geschulter Analyseprofi.


Wichtiger als jedes Tool ist oft die Fähigkeit, Unangenehmes auszusprechen. Etwa wenn Daten aufzeigen, dass eine langjährige Abteilung überaltert oder überteuert ist – und niemand das hören will. Auch ein gewisses diplomatisches Talent, was im Alltag gelegentlich an den Tanz am offenen Visier erinnert, schadet also nicht. Und man sollte lernen, Bauchgefühl als Indikator zu schätzen – spätestens dann, wenn Zahlen mal wieder nicht das ganze Bild zeichnen.


Vom Gehalt: Zwischen solider Absicherung, Luft nach oben und der Realität der Branche

Jetzt zum Espresso-Thema: Geld. Klar, das bewegt alle. Zu behaupten, der Verdienst im Personalcontrolling sei strikt verbindlich, wäre geschönt. Wie so oft, spielen Branche, Unternehmensgröße und vor allem Region eine größere Rolle als es einem lieb ist. In der Industrie, besonders bei Großunternehmen in den klassischen Ballungszentren (Frankfurt, München, Hamburg), klettert das Gehalt ziemlich rasch über die magische 60.000 €er-Marke für Berufseinsteiger; im Mittelstand, zumal abseits der A-Städte, ist dagegen auch mal mit 42.000 € bis 50.000 € zu rechnen – Luft nach oben durch Spezialisierung und Wechsel inklusive.


Was viele unterschätzen: In einzelnen Sektoren wie dem Gesundheits- oder Sozialwesen drückt die Not der Träger auf die Gehälter, trotz steigender Verantwortung. Banken, Versicherer oder die (noch immer erstaunlich zahlungsfreudige) Chemiebranche sehen da freundlicher aus. Einziger Haken: Dort ist der Einstieg umkämpfter. Muss man wissen. Wer bereit ist, sein Spezialwissen (zum Beispiel im Bereich HR-IT oder Change-Prozessen) clever zu platzieren, schafft es dennoch – oft sogar zügiger als erwartet – nach oben.


Berufsperspektiven, Weiterentwicklung – und die berüchtigte Frage nach dem Sinn

Es wird gern davon gesprochen, wie verlässlich und zukunftsfest das Berufsfeld Personalcontrolling sei. Ein Stück weit stimmt das auch: Datengetriebene Steuerung von Personalarbeit ist heute so zentral wie noch nie. Digitalisierung, Automatisierung, neue Arbeitsmodelle – all das macht die Personalfunktionen komplexer, fehleranfälliger, aber vor allem: unentbehrlich. Ob Fachkräftemangel, demografischer Wandel oder Diversity-Initiativen – überall sind Controller:innen als Lotsen gefragt. Wer sich regelmäßig fortbildet, Tools beherrscht und vor neuen Technologien nicht zurückschreckt, hat beste Karten.


Trotzdem: Menschen, die auf völlige Planbarkeit setzen, werden irgendwann überrascht. Neue Software, Fusionen, wechselnde gesetzliche Vorgaben – Flexibilität wird schnell zur wichtigsten „Soft Skill“. Der oft zitierte „Purpose“-Gedanke begegnet mir seit Jahren auch im Personalcontrolling vermehrt. Und ja, selten ist die Arbeit sinnentleerter Routine. Im Gegenteil: Kaum eine Entscheidung, die nicht Hand, Herz und – richtig – Kopf fordert. Das schärft das eigene Profil, verhindert aber selten die typischen Zweifel: „Bringen meine Analysen wirklich Veränderung? Sehen Führungskräfte mehr als nur Zahlen?“ Letztlich bleibt das Berufsfeld ein Dauerritt zwischen Fakten und subtilen politischen Prozessen.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance – und ein unbequemer Realitätsscheck

„Wie steht’s mit der Jobsicherheit?“, „Taugt’s was für Quereinsteiger?“, „Wie familienfreundlich ist das Ganze?“ – Fragen wie diese begegnen mir in Beratungen und auf Karrieremessen immer wieder. Fakt ist: Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personalcontroller:innen steigt, quer durch die Branchen. Im Osten schmaler, im Süden breiter, im Westen solide – der Norden (Stillstand, Überraschung inklusive). Wer mobile Bereitschaft zeigt, hat im Zweifel die besseren Karten. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice-Tage, geteilte Verantwortungsbereiche – das alles ist im Wandel, aber kein Selbstläufer. Altgediente Unternehmen tun sich oft schwer, neue Freiräume kompromisslos zu gewähren.


Entscheidend – und das sage ich auch gegen jede Hochglanzbroschüre – bleibt die innere Haltung: Wer Gestaltung, Verantwortung und das ständige Dazulernen nicht als Zumutung, sondern als Antrieb sieht, wird viel gewinnen. Wer mehr Wert auf starre Routinen legt, wird auf Dauer eher ausgebremst. Für mutige Ein- und Umsteiger also ein Markt mit Chancen – aber kein Ponyhof. Dafür mit Profil. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Personalcontrolling ist am Ende weniger das stille Kämmerlein-Handwerk als vielmehr ein Scharnier zwischen Menschen, Zahlen und (verborgener) Macht. Und manchmal ist es genau diese Mischung, die den Reiz ausmacht – inklusive gelegentlicher Bauchlandungen.


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