Personalcontrolling Jobs

214 aktuelle Personalcontrolling Stellenangebote

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Controller – Personalcontrolling & Kosten- und Leistungsrechnung (m/w/d)

Euroimmun AGDassow

Werde Controller (m/w/d) bei Euroimmun in Dassow und starte Deine Karriere in einer globalen Rolle im Personalcontrolling. Du analysierst Personalkosten, Personalstrukturen und relevante Kennzahlen, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Deine Expertise in der Kosten- und Leistungsrechnung unterstützt die Planung und Budgetierung von Personalkosten. Zudem überführst Du Daten aus DATEV in anschauliche Excel-Auswertungen und optimierst die bestehenden Reportingstrukturen. Verantwortungsvolle Aufgaben wie die Deckungsbeitragsrechnung und Umlagen-Ermittlung im monatlichen Abschluss gehören ebenfalls zu Deinem Tätigkeitsfeld. Bewirb Dich jetzt und gestalte aktiv die Zukunft von Euroimmun.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Finanzbuchhaltung, Controlling & Personal (m/w/d)

Bergmann GmbH & Co. KGLaupheim

Für unseren Standort in Laupheim suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Finanzbuchhaltung, Controlling und Personal. In dieser vielschichtigen Rolle sind Sie eine zentrale Schnittstelle zwischen Zahlen, Leitung und Mitarbeitenden. Zu Ihren Kernaufgaben gehören die Überwachung und Bearbeitung der Finanzbuchhaltung sowie das Abstimmen von Konten. Zudem prüfen und verbuchen Sie Geschäftsvorfälle effizient und schnittstellenorientiert. Sie sind verantwortlich für den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr sowie das Mahnwesen. Durch die Erstellung monatlicher Meldungen und Abschlüsse, insbesondere der UStVA und ZM, tragen Sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Personalcontroller - People & Culture National (m/w/d) in Essen

ALDI NordEssen

Entdecken Sie faszinierende Karrierechancen im Personalcontrolling! Bei uns erwarten Sie spannende HR-Prozesse, optimiert durch enge Zusammenarbeit mit Finanzabteilung und Controlling. Ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft oder Personalmanagement ist Voraussetzung, ebenso mehrjährige Erfahrung im Personalcontrolling. Sie bringen fundierte Kenntnisse in HR-Reporting, SQL und Business Intelligence mit? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Genießen Sie eine moderne Arbeitsumgebung auf dem ALDI Nord Campus mit flexiblen Arbeitszeiten und einem hybriden Modell. Freuen Sie sich zudem auf 30 Urlaubstage und hervorragende Work-Life-Balance!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit ALDI Nord Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller - People & Culture National (m/w/d) in Essen

ALDI Nord Deutschland Stiftung & Co. KGEssen

Die Erstellung regelmäßiger Reports und Analysen sowie ad-hoc Auswertungen ist essenziell für das Personalcontrolling. Dabei entwickeln wir KPIs zur Messung der Effizienz von Personalmaßnahmen. Eine strategische und operative Unterstützung der Geschäftsführung erfolgt durch fundierte Beratung und präzise Analyse. Abweichungsanalysen und die Ableitung von Handlungsempfehlungen sind entscheidend, um Optimierungspotenziale in den HR-Prozessen zu identifizieren. Voraussetzung für diesen Prozess ist ein abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Mathematik oder Personalmanagement. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung im Personalcontrolling sowie Kenntnisse in Business Intelligence, SQL und HR-Software mit.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit ALDI Nord Deutschland Stiftung & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d)

Tega - Technische Gase und Gasetechnik GmbHWürzburg

Als Controller (m/w/d) unterstützen Sie die Geschäftsführung und Fachbereiche mit entscheidungsrelevanten Auswertungen und Maßnahmenvorschlägen. Zu Ihren Aufgaben zählen betriebswirtschaftliche Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnungen sowie das Vertriebs-, Produktions- und Personalcontrolling. Sie erstellen Abweichungsanalysen und berichten regelmäßig an unsere internationale Muttergesellschaft. Zudem pflegen und entwickeln Sie unser internes Controlling-Tool und übernehmen die Kostenstellenrechnung. Ihre Kompetenzen in BI-Lösungen wie Power BI sind essenziell, insbesondere bei M&A Transaktionen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im Rechnungswesen sowie drei Jahre Berufserfahrung runden Ihr Profil ab.
Festanstellung Weihnachtsgeld Essenszuschuss Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Expert:in Finanzen & Controlling

Österreichischer Fonds zur Stärkung und Förderung von Frauen und MädchenWien

Verstärken Sie unser Team im Finanz- und Controllingbereich! Bringen Sie Ihre Zahlenaffinität ein und gestalten Sie aktiv die Zukunft einer bedeutenden Organisation mit Ihrer Finanz-Expertise. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d) – Stabsstelle Geschäftsführung

Gels GmbHNiederlangen

Wir suchen einen erfahrenen Controller mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaft oder einer vergleichbaren Ausbildung. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Berufserfahrung im Controlling, insbesondere im Anlagenbau oder der Fertigung, mit. Fundierte Kenntnisse in Kostenrechnung, Liquiditätsplanung und HGB-Bilanzierung sind unerlässlich. Sehr gute Excel-Kenntnisse sowie Erfahrungen mit ERP-Systemen und DATEV sind von Vorteil. Sie zeichnen sich durch Führungskompetenz und die Fähigkeit aus, Kennzahlen verständlich zu erläutern. Eine strukturierte Arbeitsweise, Kommunikationsstärke und Entscheidungsfreude runden Ihr Profil ab und machen Sie zum idealen Kandidaten für unser Team.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter/in Personal- & Finanzbuchhaltung (m/w/d)

Hausärztliche Service- und Wirtschaftsgesellschaft mbH WLUnna

Werde Mitarbeiter/in in der Personal- & Finanzbuchhaltung und nutze deine Fähigkeiten in Zahlen und Personaldaten! Deine Aufgaben umfassen die Bearbeitung von Rechnungen, Zahlungsverkehr sowie die Pflege offener Posten und Kassenführung. Im Rechnungswesen hilfst du bei der Erstellung von Rechnungen und der digitalen Archivpflege. Zudem übernimmst du die administrative Betreuung der Personalakten und bereitest Gehaltsabrechnungen vor. Dein Beitrag im Personalcontrolling umfasst die Erstellung von Auswertungen und die Organisation von Schulungen. Unterstütze unser Team beim Recruiting und Onboarding für eine erfolgreiche Zukunft!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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HR Data Analyst / Personalcontroller (m/w/d)

Conditess Feine Kuchen GmbHHaselünne

Als HR Data Analyst / Personalcontroller (m/w/d) optimierst du unser HR-Reporting und Business Intelligence. Dein Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des HR-Kennzahlensystems und der Erstellung prägnanter Reports sowie Dashboards, beispielsweise mit Personio, Sage oder Atoss. Zudem baust du eine integrierte Personal- und Kapazitätsplanung auf und verbesserst diese kontinuierlich. Im Bereich Personalkostencontrolling erstellst du Forecasts und führst Soll-Ist-Analysen durch, um eine vorausschauende Kostensteuerung zu gewährleisten. Du unterstützt die Personalleitung mit verständlichen HR-Daten und Ad-hoc-Analysen zur Entscheidungsfindung. Deine innovativen Ideen tragen zur Weiterentwicklung von People Analytics und zur Implementierung von KI-Projekten bei.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Personalcontrolling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Am Scharnier zwischen Zahlen und Menschen: Ein persönlicher Blick auf das Berufsfeld Personalcontrolling

Folgendes vorweg, in klaren Worten: Wer beim Wort „Controlling“ gleich das Bild von Bilanzakrobaten mit Taschenrechner im grauen Anzug im Kopf hat – der irrt. Jedenfalls zum Teil. Personalcontrolling, das ist eine besondere Disziplin; irgendwo zwischen betriebswirtschaftlicher Analyse und der hohen Kunst, Menschen als das zu sehen, was sie im Unternehmen sind: der entscheidende Faktor. Klingt pathetisch, ist aber Realität in modernen Organisationen. Für alle, die hier einsteigen wollen – ob frisch aus dem Studium, als Quereinsteiger mit Zahlenfaible oder Aufsteiger aus dem HR-Bereich mit Lust auf anderes Terrain – wird schnell klar: Hier reicht das reine Rechnen nicht. Wer nur Excel beherrscht, aber bei Bezug auf Teams und Strukturen ins Schwimmen kommt, wird es schwer haben. Umgekehrt gilt: Ohne analytischen Blick hilft auch das wärmste Menschenbild nicht viel.


Womit Personalcontroller:innen ihren Tag verbringen – und was sie wirklich tun

Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich den Berufsalltag romantisiere: Früh ins Büro – oder Homeoffice, der Klassiker seit der Pandemie – und erst mal Kaffee. Dann Blicke auf Kennzahlen, das Lesen in Personalstatistiken. In der Praxis aber sieht der Tagesablauf alles andere als monoton aus. Mal geht es darum, den Krankenstand zu analysieren, Personalbedarf zu planen, die Kosten der Führungsriege zu berechnen oder – besonders delikat – Sparpotenziale in der eigenen Belegschaft zu identifizieren. Wer es noch nie erlebt hat: Die Atmosphäre, wenn erste betriebswirtschaftliche Zahlen auf Betriebsrat und Führungskräfte treffen, kann schon mal knistern. Es ist keine Jobbeschreibung für Harmoniebedürftige. Aber auch keine für reine Rechner.


Vieles spielt sich zwischen Zahlenkolonnen und scheinbar weichen Faktoren ab. Der Witz dabei: Kaum ein Bereich gibt sich nach außen so sachlich, während intern fast alles zwischenmenschlich verhandelt wird. Zum Beispiel bei Fragen wie: Wie wirkt sich der Umbau einer Abteilung auf das Teamklima aus? Welchen Effekt haben Teilzeitmodelle auf die Produktivität? Keine reine Rechenangelegenheit. Eher ein permanenter Spagat.


Welche Kompetenzen wirklich zählen – und wie viel „Bauchgefühl“ erlaubt ist

Die meisten Stellenanzeigen für Personalcontroller:innen lesen sich wie Einkaufslisten: „Abgeschlossenes Studium, sicherer Umgang mit Analyse-Tools, Kommunikationsfähigkeit …“ und so weiter. In meiner Erfahrung ist das alles wichtig – ja. Aber es sind die Brüche im Lebenslauf, die einen Menschen oft wirklich spannend für diesen Beruf machen. Wer mal in der Produktion stand, Marketingluft geschnuppert oder sich durch ein Digitalprojekt gekämpft hat, bringt oft mehr praktische Perspektive mit als ein theoretisch geschulter Analyseprofi.


Wichtiger als jedes Tool ist oft die Fähigkeit, Unangenehmes auszusprechen. Etwa wenn Daten aufzeigen, dass eine langjährige Abteilung überaltert oder überteuert ist – und niemand das hören will. Auch ein gewisses diplomatisches Talent, was im Alltag gelegentlich an den Tanz am offenen Visier erinnert, schadet also nicht. Und man sollte lernen, Bauchgefühl als Indikator zu schätzen – spätestens dann, wenn Zahlen mal wieder nicht das ganze Bild zeichnen.


Vom Gehalt: Zwischen solider Absicherung, Luft nach oben und der Realität der Branche

Jetzt zum Espresso-Thema: Geld. Klar, das bewegt alle. Zu behaupten, der Verdienst im Personalcontrolling sei strikt verbindlich, wäre geschönt. Wie so oft, spielen Branche, Unternehmensgröße und vor allem Region eine größere Rolle als es einem lieb ist. In der Industrie, besonders bei Großunternehmen in den klassischen Ballungszentren (Frankfurt, München, Hamburg), klettert das Gehalt ziemlich rasch über die magische 60.000 €er-Marke für Berufseinsteiger; im Mittelstand, zumal abseits der A-Städte, ist dagegen auch mal mit 42.000 € bis 50.000 € zu rechnen – Luft nach oben durch Spezialisierung und Wechsel inklusive.


Was viele unterschätzen: In einzelnen Sektoren wie dem Gesundheits- oder Sozialwesen drückt die Not der Träger auf die Gehälter, trotz steigender Verantwortung. Banken, Versicherer oder die (noch immer erstaunlich zahlungsfreudige) Chemiebranche sehen da freundlicher aus. Einziger Haken: Dort ist der Einstieg umkämpfter. Muss man wissen. Wer bereit ist, sein Spezialwissen (zum Beispiel im Bereich HR-IT oder Change-Prozessen) clever zu platzieren, schafft es dennoch – oft sogar zügiger als erwartet – nach oben.


Berufsperspektiven, Weiterentwicklung – und die berüchtigte Frage nach dem Sinn

Es wird gern davon gesprochen, wie verlässlich und zukunftsfest das Berufsfeld Personalcontrolling sei. Ein Stück weit stimmt das auch: Datengetriebene Steuerung von Personalarbeit ist heute so zentral wie noch nie. Digitalisierung, Automatisierung, neue Arbeitsmodelle – all das macht die Personalfunktionen komplexer, fehleranfälliger, aber vor allem: unentbehrlich. Ob Fachkräftemangel, demografischer Wandel oder Diversity-Initiativen – überall sind Controller:innen als Lotsen gefragt. Wer sich regelmäßig fortbildet, Tools beherrscht und vor neuen Technologien nicht zurückschreckt, hat beste Karten.


Trotzdem: Menschen, die auf völlige Planbarkeit setzen, werden irgendwann überrascht. Neue Software, Fusionen, wechselnde gesetzliche Vorgaben – Flexibilität wird schnell zur wichtigsten „Soft Skill“. Der oft zitierte „Purpose“-Gedanke begegnet mir seit Jahren auch im Personalcontrolling vermehrt. Und ja, selten ist die Arbeit sinnentleerter Routine. Im Gegenteil: Kaum eine Entscheidung, die nicht Hand, Herz und – richtig – Kopf fordert. Das schärft das eigene Profil, verhindert aber selten die typischen Zweifel: „Bringen meine Analysen wirklich Veränderung? Sehen Führungskräfte mehr als nur Zahlen?“ Letztlich bleibt das Berufsfeld ein Dauerritt zwischen Fakten und subtilen politischen Prozessen.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance – und ein unbequemer Realitätsscheck

„Wie steht’s mit der Jobsicherheit?“, „Taugt’s was für Quereinsteiger?“, „Wie familienfreundlich ist das Ganze?“ – Fragen wie diese begegnen mir in Beratungen und auf Karrieremessen immer wieder. Fakt ist: Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personalcontroller:innen steigt, quer durch die Branchen. Im Osten schmaler, im Süden breiter, im Westen solide – der Norden (Stillstand, Überraschung inklusive). Wer mobile Bereitschaft zeigt, hat im Zweifel die besseren Karten. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice-Tage, geteilte Verantwortungsbereiche – das alles ist im Wandel, aber kein Selbstläufer. Altgediente Unternehmen tun sich oft schwer, neue Freiräume kompromisslos zu gewähren.


Entscheidend – und das sage ich auch gegen jede Hochglanzbroschüre – bleibt die innere Haltung: Wer Gestaltung, Verantwortung und das ständige Dazulernen nicht als Zumutung, sondern als Antrieb sieht, wird viel gewinnen. Wer mehr Wert auf starre Routinen legt, wird auf Dauer eher ausgebremst. Für mutige Ein- und Umsteiger also ein Markt mit Chancen – aber kein Ponyhof. Dafür mit Profil. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Personalcontrolling ist am Ende weniger das stille Kämmerlein-Handwerk als vielmehr ein Scharnier zwischen Menschen, Zahlen und (verborgener) Macht. Und manchmal ist es genau diese Mischung, die den Reiz ausmacht – inklusive gelegentlicher Bauchlandungen.


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