Personalcontrolling Jobs

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Teammitglied für die Buchhaltung und Personalcontrolling (m/w/d)

Österreichische Energieagentur - Austrian Energy AgencyWien

Verstärken Sie unser Team in der Buchhaltung und Personaladministration (m/w/d) mit 30-40 Wochenstunden. Übernehmen Sie Aufgaben in der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Zahlungsabwicklung sowie monatlichen Meldungen an das Finanzamt. Bewerben Sie sich jetzt!
Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (m/w/d)

Die Autobahn GmbH des BundesMünchen

Wir suchen einen erfahrenen Personalcontroller (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Personalgewinnung und -betreuung. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Optimierung der Personalcontrolling-Prozesse und die Analyse von personalwirtschaftlichen Kennzahlen. Zudem unterstützen Sie das Management durch die Entwicklung effektiver Instrumente des Personalcontrollings. Ihre Expertise wird auch in personalrelevanten Projekten geschätzt. Voraussetzung ist ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement oder gleichwertige Qualifikationen. Kenntnisse in SAP HCM und MS Office sind von Vorteil, ebenso eine hohe IT-Affinität.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Allrounder Finanzen / Controlling (m/w/d)

WOW! Würth Online World GmbHKünzelsau

Starte deine Karriere als Allrounder im Bereich Finanzen und Controlling in einer unbefristeten Anstellung. Du übernimmst das Controlling internationaler Betriebsstätten in der Schweiz, Großbritannien und Portugal. Hierbei analysierst und reportest du wichtige Kennzahlen und unterstützt die lokalen Teams. Zudem kümmerst du dich um das HR-Controlling, die Monatsabschlüsse und die Optimierung von Buchungsprozessen. Du bist verantwortlich für den Planungsprozess und beteiligst dich an bereichsübergreifenden Projekten wie Digitalisierung und Systemeinführungen. Mit einer kaufmännischen Ausbildung oder einem Studium sowie einer Affinität zu Zahlen bist du der ideale Kandidat.
Unbefristeter Vertrag Kantine Corporate Benefit WOW! Würth Online World GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller (w/m/d) - NEU!

VIRES CONFERRE GmbHBerlin

Wir suchen einen engagierten Personalcontroller (w/m/d) zur sofortigen Unterstützung in Berlin (Referenznummer BRG1-18252). Diese Schlüsselposition erfordert den Aufbau eines professionellen Personalcontrollings, das eine transparente Steuerung personalrelevanter Entscheidungen garantiert. Zu den Aufgaben gehören die Erstellung und Analyse von Personalauswertungen sowie die langfristige Personalplanung. Zudem sind Jahresabschlussarbeiten und die Entwicklung von Konzepten zur Abbildung von Strukturen Teil des Aufgabenspektrums. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung bereichsübergreifender Projekte und der Beratung von Führungskräften. Wenn Sie innovative Lösungen zur Optimierung von Personalprozessen entwickeln möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Controller (m/w/d)

Lubinus Kliniken GmbHKiel

Die Lubinus Kliniken in Kiel bieten seit Generationen herausragende medizinische Versorgung in familiärer Atmosphäre. Unser Fachkrankenhaus, das Lubinus Clinicum, sowie das Sankt Elisabeth Krankenhaus gewährleisten spezialisierte, patientenorientierte Spitzenmedizin. Als Arbeitgeber stehen wir für Teamgeist, Vertrauen und eine enge Zusammenarbeit. Tradition und Innovation prägen unsere Philosophie und sichern eine starke Zukunft. Darüber hinaus treiben wir die Digitalisierung im kaufmännischen Bereich aktiv voran. Effiziente Budgetverhandlungen und eine sorgfältige Budgetüberwachung sind Teil unserer Entwicklungsstrategie, um maximale Qualität und Effizienz für unsere Patienten zu gewährleisten.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d) - Wir suchen Sie als Controller (m/w/d) für die Johanniter Luftrettung und die HELI-FLIGHT JLR gGmbH

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.Gießen

Gestalten Sie aktiv mit und bewegen Sie etwas Großes in Ihrer Karriere! Unsere Arbeitskultur ist geprägt von echtem Zusammenhalt und Teamgeist. Bei uns finden Sie den Freiraum, um Ihre Ideen kreativ umzusetzen. Wir suchen leidenschaftliche Menschen, die Orientierung und Sicherheit bieten. Sie müssen zahlenaffin sein und Ziele klar verfolgen. Klicken Sie auf „Jetzt bewerben“, um die vollständige Stellenbeschreibung zu entdecken und Ihren Traumjob zu sichern!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Hr-controller (gn )

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster Westfalen

Entdecken Sie die spannende Position als HR-Controller (gn) in Vollzeit im Geschäftsbereich Controlling. Seien Sie Teil unseres UKM-Teams, das Krankenversorgung, Forschung und Lehre vereint. Bewerben Sie sich jetzt für weitere Details!
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Controller (m/w/d) - Wir suchen Sie als Controller (m/w/d) für die Johanniter Luftrettung und die HELI-FLIGHT JLR gGmbH

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.Gießen Lahn

Gestalten Sie aktiv mit uns die Zukunft in Gießen! Unsere Arbeitskultur ist von echtem Zusammenhalt geprägt, und wir bieten Ihnen Freiraum zur Verwirklichung Ihrer Ideen. Wir suchen leidenschaftliche Menschen, die durch gute Kommunikation Orientierung im Team schaffen. Bei uns zählen sowohl Zahlen als auch soziale Kompetenzen. Genießen Sie einen unbefristeten Vollzeitjob mit einem Gehalt von 3.620,26€ bis 3.810,80€. Bewerben Sie sich bis zum 13.03.2026 und werden Sie Teil einer großen Hilfsorganisation mit Hauptsitz in Berlin!
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HR-Controller*in (20 Wochenstunden bis Vollzeit)

Häuser zum LebenWien

Die Häuser zum Leben, Österreichs Nr. 1 in der Senior*innenbetreuung, bieten 5.000 engagierten Mitarbeitenden aus 80 Berufen ein starkes Team. Gemeinsam gestalten wir 30 Häuser und 135 Pensionist*innenklubs für ein erfülltes Leben in Wien.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Personalcontrolling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Am Scharnier zwischen Zahlen und Menschen: Ein persönlicher Blick auf das Berufsfeld Personalcontrolling

Folgendes vorweg, in klaren Worten: Wer beim Wort „Controlling“ gleich das Bild von Bilanzakrobaten mit Taschenrechner im grauen Anzug im Kopf hat – der irrt. Jedenfalls zum Teil. Personalcontrolling, das ist eine besondere Disziplin; irgendwo zwischen betriebswirtschaftlicher Analyse und der hohen Kunst, Menschen als das zu sehen, was sie im Unternehmen sind: der entscheidende Faktor. Klingt pathetisch, ist aber Realität in modernen Organisationen. Für alle, die hier einsteigen wollen – ob frisch aus dem Studium, als Quereinsteiger mit Zahlenfaible oder Aufsteiger aus dem HR-Bereich mit Lust auf anderes Terrain – wird schnell klar: Hier reicht das reine Rechnen nicht. Wer nur Excel beherrscht, aber bei Bezug auf Teams und Strukturen ins Schwimmen kommt, wird es schwer haben. Umgekehrt gilt: Ohne analytischen Blick hilft auch das wärmste Menschenbild nicht viel.


Womit Personalcontroller:innen ihren Tag verbringen – und was sie wirklich tun

Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich den Berufsalltag romantisiere: Früh ins Büro – oder Homeoffice, der Klassiker seit der Pandemie – und erst mal Kaffee. Dann Blicke auf Kennzahlen, das Lesen in Personalstatistiken. In der Praxis aber sieht der Tagesablauf alles andere als monoton aus. Mal geht es darum, den Krankenstand zu analysieren, Personalbedarf zu planen, die Kosten der Führungsriege zu berechnen oder – besonders delikat – Sparpotenziale in der eigenen Belegschaft zu identifizieren. Wer es noch nie erlebt hat: Die Atmosphäre, wenn erste betriebswirtschaftliche Zahlen auf Betriebsrat und Führungskräfte treffen, kann schon mal knistern. Es ist keine Jobbeschreibung für Harmoniebedürftige. Aber auch keine für reine Rechner.


Vieles spielt sich zwischen Zahlenkolonnen und scheinbar weichen Faktoren ab. Der Witz dabei: Kaum ein Bereich gibt sich nach außen so sachlich, während intern fast alles zwischenmenschlich verhandelt wird. Zum Beispiel bei Fragen wie: Wie wirkt sich der Umbau einer Abteilung auf das Teamklima aus? Welchen Effekt haben Teilzeitmodelle auf die Produktivität? Keine reine Rechenangelegenheit. Eher ein permanenter Spagat.


Welche Kompetenzen wirklich zählen – und wie viel „Bauchgefühl“ erlaubt ist

Die meisten Stellenanzeigen für Personalcontroller:innen lesen sich wie Einkaufslisten: „Abgeschlossenes Studium, sicherer Umgang mit Analyse-Tools, Kommunikationsfähigkeit …“ und so weiter. In meiner Erfahrung ist das alles wichtig – ja. Aber es sind die Brüche im Lebenslauf, die einen Menschen oft wirklich spannend für diesen Beruf machen. Wer mal in der Produktion stand, Marketingluft geschnuppert oder sich durch ein Digitalprojekt gekämpft hat, bringt oft mehr praktische Perspektive mit als ein theoretisch geschulter Analyseprofi.


Wichtiger als jedes Tool ist oft die Fähigkeit, Unangenehmes auszusprechen. Etwa wenn Daten aufzeigen, dass eine langjährige Abteilung überaltert oder überteuert ist – und niemand das hören will. Auch ein gewisses diplomatisches Talent, was im Alltag gelegentlich an den Tanz am offenen Visier erinnert, schadet also nicht. Und man sollte lernen, Bauchgefühl als Indikator zu schätzen – spätestens dann, wenn Zahlen mal wieder nicht das ganze Bild zeichnen.


Vom Gehalt: Zwischen solider Absicherung, Luft nach oben und der Realität der Branche

Jetzt zum Espresso-Thema: Geld. Klar, das bewegt alle. Zu behaupten, der Verdienst im Personalcontrolling sei strikt verbindlich, wäre geschönt. Wie so oft, spielen Branche, Unternehmensgröße und vor allem Region eine größere Rolle als es einem lieb ist. In der Industrie, besonders bei Großunternehmen in den klassischen Ballungszentren (Frankfurt, München, Hamburg), klettert das Gehalt ziemlich rasch über die magische 60.000 €er-Marke für Berufseinsteiger; im Mittelstand, zumal abseits der A-Städte, ist dagegen auch mal mit 42.000 € bis 50.000 € zu rechnen – Luft nach oben durch Spezialisierung und Wechsel inklusive.


Was viele unterschätzen: In einzelnen Sektoren wie dem Gesundheits- oder Sozialwesen drückt die Not der Träger auf die Gehälter, trotz steigender Verantwortung. Banken, Versicherer oder die (noch immer erstaunlich zahlungsfreudige) Chemiebranche sehen da freundlicher aus. Einziger Haken: Dort ist der Einstieg umkämpfter. Muss man wissen. Wer bereit ist, sein Spezialwissen (zum Beispiel im Bereich HR-IT oder Change-Prozessen) clever zu platzieren, schafft es dennoch – oft sogar zügiger als erwartet – nach oben.


Berufsperspektiven, Weiterentwicklung – und die berüchtigte Frage nach dem Sinn

Es wird gern davon gesprochen, wie verlässlich und zukunftsfest das Berufsfeld Personalcontrolling sei. Ein Stück weit stimmt das auch: Datengetriebene Steuerung von Personalarbeit ist heute so zentral wie noch nie. Digitalisierung, Automatisierung, neue Arbeitsmodelle – all das macht die Personalfunktionen komplexer, fehleranfälliger, aber vor allem: unentbehrlich. Ob Fachkräftemangel, demografischer Wandel oder Diversity-Initiativen – überall sind Controller:innen als Lotsen gefragt. Wer sich regelmäßig fortbildet, Tools beherrscht und vor neuen Technologien nicht zurückschreckt, hat beste Karten.


Trotzdem: Menschen, die auf völlige Planbarkeit setzen, werden irgendwann überrascht. Neue Software, Fusionen, wechselnde gesetzliche Vorgaben – Flexibilität wird schnell zur wichtigsten „Soft Skill“. Der oft zitierte „Purpose“-Gedanke begegnet mir seit Jahren auch im Personalcontrolling vermehrt. Und ja, selten ist die Arbeit sinnentleerter Routine. Im Gegenteil: Kaum eine Entscheidung, die nicht Hand, Herz und – richtig – Kopf fordert. Das schärft das eigene Profil, verhindert aber selten die typischen Zweifel: „Bringen meine Analysen wirklich Veränderung? Sehen Führungskräfte mehr als nur Zahlen?“ Letztlich bleibt das Berufsfeld ein Dauerritt zwischen Fakten und subtilen politischen Prozessen.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance – und ein unbequemer Realitätsscheck

„Wie steht’s mit der Jobsicherheit?“, „Taugt’s was für Quereinsteiger?“, „Wie familienfreundlich ist das Ganze?“ – Fragen wie diese begegnen mir in Beratungen und auf Karrieremessen immer wieder. Fakt ist: Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personalcontroller:innen steigt, quer durch die Branchen. Im Osten schmaler, im Süden breiter, im Westen solide – der Norden (Stillstand, Überraschung inklusive). Wer mobile Bereitschaft zeigt, hat im Zweifel die besseren Karten. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice-Tage, geteilte Verantwortungsbereiche – das alles ist im Wandel, aber kein Selbstläufer. Altgediente Unternehmen tun sich oft schwer, neue Freiräume kompromisslos zu gewähren.


Entscheidend – und das sage ich auch gegen jede Hochglanzbroschüre – bleibt die innere Haltung: Wer Gestaltung, Verantwortung und das ständige Dazulernen nicht als Zumutung, sondern als Antrieb sieht, wird viel gewinnen. Wer mehr Wert auf starre Routinen legt, wird auf Dauer eher ausgebremst. Für mutige Ein- und Umsteiger also ein Markt mit Chancen – aber kein Ponyhof. Dafür mit Profil. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Personalcontrolling ist am Ende weniger das stille Kämmerlein-Handwerk als vielmehr ein Scharnier zwischen Menschen, Zahlen und (verborgener) Macht. Und manchmal ist es genau diese Mischung, die den Reiz ausmacht – inklusive gelegentlicher Bauchlandungen.


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