Personalcontrolling Jobs

618 aktuelle Personalcontrolling Stellenangebote

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Leiter*in Personalcontrolling (m/w/d) - NEU!

Universitätsklinikum FreiburgOberdorla

Zur strategischen Weiterentwicklung des Personalcontrollings suchen wir eine engagierte Führungskraft (m/w/d). In dieser Schlüsselposition leiten Sie ein Team von sechs Mitarbeitenden und gestalten die zentrale Steuerungsfunktion für über 16.000 Mitarbeitende des Universitätsklinikums. Ihr Fokus liegt auf der administrativen Personalbetreuung und der optimierten Personalabrechnung. Sie tragen maßgeblich zur Transformation des Personalcontrollings bei, indem Sie es von einer operativen zu einer zukunftsorientierten Abteilung entwickeln. Außerdem berücksichtigen Sie die anstehenden Krankenhausreformen in Ihrer strategischen Planung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Personalorganisation aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Experte HR Controlling / Personalcontroller (all genders)

Hermes Fulfilment GmbHHamburg

Wir geben jeden Tag unser Bestes, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Unsere Expertise liegt in der Lager- und Retourenlogistik für zahlreiche Onlinehändler. Mit Standorten in Europa und Nordamerika führen wir Millionen Artikel und bieten somit eine schnelle Abwicklung. Dank sensibler Datenanalysen und modernen IT-Kenntnissen optimieren wir unsere Prozesse fortlaufend. Profitieren Sie von HR-Kennzahlen und Finanzprüfungen, die Vertrauen schaffen. Erfahren Sie mehr über attraktive Jobmöglichkeiten auf Step Stone.de und richten Sie Ihren Jobagenten ein – finden Sie Ihren Traumjob!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Referent Finanzen, Rechnungswesen, Controlling & Personal (m/w/d)

Behnisch ArchitektenStuttgart

Wir suchen ab sofort einen strukturierten Referenten (m/w/d) in Finanzen, Rechnungswesen und Controlling für unser Büro in Stuttgart mit ca. 60 Mitarbeitenden. Diese Position bietet eine wesentliche Unterstützung für unsere Geschäftsführung und Architekt*innen. Eine umfassende Einarbeitungszeit ist vorgesehen, um den Übergang nach der Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers reibungslos zu gestalten. Zu den Aufgaben gehören Liquiditätsplanung, Zahlungsverkehr und Projektcontrolling. Sie erstellen zudem Reports und Analysen, pflegen die Buchhaltung und unterstützen bei Jahresabschlüssen. Bewerben Sie sich jetzt für diese verantwortungsvolle Stelle und gestalten Sie aktiv unsere finanzielle Zukunft mit!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Business Controller (all genders) - Schwerpunkt IT Controlling bei Personal Investors

BNP Paribas S.A.Nürnberg, München

Werde Business Controller (all genders) mit Schwerpunkt IT-Controlling bei Personal Investors in Nürnberg oder München. Wir bieten unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitanstellungen an. In dieser Rolle übernimmst du Verantwortung für das Budget, Monatsabschlüsse und Forecasting. Du arbeitest eng mit der IT-Leitung und der Buchhaltung zusammen, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Erfahre mehr über unsere Unternehmenskultur und sämtlichen Karrierechancen. Jetzt auf Step Stone.de die Original-Stellenanzeige lesen und Traumjob finden: https://bit.ly/2KOag YD.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Personalcontroller:in mit Teamleitungsfunktion (m/w/d)

LWL-Einrichtungen MarsbergMarsberg Sauerland

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe sucht eine:n Personalcontroller:in mit Teamleitungsfunktion (m/w/d) in Marsberg. Diese Vollzeitstelle bietet die Möglichkeit, ab dem frühestmöglichen Eintrittstermin zu starten. Als Teil eines erfahrenen Teams arbeiten Sie an Budgetplanung, Tarifverträgen und digitalen Kompetenzen. Zu den Anforderungen gehören Kenntnisse in BWL, MS Excel und Konfliktmanagement. Nutzen Sie die Chance, Ihre Analysefähigkeiten in einem dynamischen Umfeld einzusetzen. Besuchen Sie Step Stone.de für weitere Informationen, um Ihren Traumjob zu finden und Ihren Karriereweg zu gestalten!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller*in

Universitätsmedizin Greifswald KdöRGreifswald

Wir suchen eine*n erfahrene*n Personalcontroller*in in Vollzeit und unbefristet. Sie unterstützen den Aufbau des Organisationsmanagements in SAP und führen Auswertungen für Monats- und Jahresabschlüsse durch. Zudem sind Sie für die Bearbeitung von Ad-hoc-Anfragen und die Erstellung von Statistiken verantwortlich. Eine erfolgreiche Bewerbung erfordert ein Fach-Hochschulstudium in Betriebswirtschaft oder vergleichbaren Bereichen sowie mehrjährige Erfahrung im Krankenhaus. Kenntnisse im Controlling und den rechtlichen Grundlagen wie Tarifrecht sind wünschenswert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Personalcontrollings in unserem Unternehmen!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Senior Controller:in Personalaufwandsplanung (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHRegensburg, München

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet eine spannende Vollzeitstelle in Regensburg oder München, die befristet ist. In dieser Position tragen Sie zur zuverlässigen Energieversorgung von über 7 Millionen Menschen in Bayern bei. Mit den neuesten digitalen Tools und sozialwissenschaftlichem Know-how arbeiten Sie an innovativen Projekten der Energiewende. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in BWL, Werkzeugentwicklung und Datenanalyse einzubringen. Profitieren Sie von einer modernen Arbeitskultur und attraktiven Karrieremöglichkeiten. Entdecken Sie jetzt Ihre Zukunft auf Step Stone – Ihr Portal für den Traumjob in der Energiebranche!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller*in - NEU!

Universitätsmedizin Greifswald KöRGreifswald Hansestadt

Werden Sie Personalcontroller*in in der Universitätsmedizin Greifswald! Wir suchen ab sofort eine engagierte Fachkraft in Vollzeit und unbefristet für unser Personalcontrolling. Ihre Aufgaben umfassen die Mitwirkung beim Aufbau des Organisationsmanagements in SAP, die Auswertung von Monats- und Jahresabschlüssen sowie die Bearbeitung von Ad-hoc-Anfragen. Vorausgesetzt werden ein (Fach-) Hochschulstudium und mehrjährige Erfahrung im Krankenhausbetrieb, insbesondere im Controlling. Nutzen Sie die Chance auf attraktive Vergütung und Zusatzleistungen, einschließlich betrieblicher Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Personalcontrollings mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Personalcontroller*in (m/w/d)

Universitätsmedizin Greifswald KöRHannover

Wir suchen einen Personalcontroller (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit und unbefristet. Ihre Aufgaben umfassen die Mitwirkung am Organisationsmanagement in SAP sowie die Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen. In dieser Position bearbeiten Sie Ad-hoc-Anfragen und erstellen wichtige Statistiken, darunter Pflegebudgets. Voraussetzung ist ein (Fach-)Hochschulstudium im relevanten Bereich und mehrjährige Erfahrung im Krankenhausbetrieb. Außerdem sollten Sie Kenntnisse im Krankenhauscontrolling und rechtliche Grundlagen mitbringen. Profitieren Sie von attraktiven Vergütungen, Zusatzleistungen und einer positiven Arbeitsatmosphäre bei der Universitätsmedizin Greifswald.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Personalcontrolling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Personalcontrolling wissen müssen

Am Scharnier zwischen Zahlen und Menschen: Ein persönlicher Blick auf das Berufsfeld Personalcontrolling

Folgendes vorweg, in klaren Worten: Wer beim Wort „Controlling“ gleich das Bild von Bilanzakrobaten mit Taschenrechner im grauen Anzug im Kopf hat – der irrt. Jedenfalls zum Teil. Personalcontrolling, das ist eine besondere Disziplin; irgendwo zwischen betriebswirtschaftlicher Analyse und der hohen Kunst, Menschen als das zu sehen, was sie im Unternehmen sind: der entscheidende Faktor. Klingt pathetisch, ist aber Realität in modernen Organisationen. Für alle, die hier einsteigen wollen – ob frisch aus dem Studium, als Quereinsteiger mit Zahlenfaible oder Aufsteiger aus dem HR-Bereich mit Lust auf anderes Terrain – wird schnell klar: Hier reicht das reine Rechnen nicht. Wer nur Excel beherrscht, aber bei Bezug auf Teams und Strukturen ins Schwimmen kommt, wird es schwer haben. Umgekehrt gilt: Ohne analytischen Blick hilft auch das wärmste Menschenbild nicht viel.


Womit Personalcontroller:innen ihren Tag verbringen – und was sie wirklich tun

Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich den Berufsalltag romantisiere: Früh ins Büro – oder Homeoffice, der Klassiker seit der Pandemie – und erst mal Kaffee. Dann Blicke auf Kennzahlen, das Lesen in Personalstatistiken. In der Praxis aber sieht der Tagesablauf alles andere als monoton aus. Mal geht es darum, den Krankenstand zu analysieren, Personalbedarf zu planen, die Kosten der Führungsriege zu berechnen oder – besonders delikat – Sparpotenziale in der eigenen Belegschaft zu identifizieren. Wer es noch nie erlebt hat: Die Atmosphäre, wenn erste betriebswirtschaftliche Zahlen auf Betriebsrat und Führungskräfte treffen, kann schon mal knistern. Es ist keine Jobbeschreibung für Harmoniebedürftige. Aber auch keine für reine Rechner.


Vieles spielt sich zwischen Zahlenkolonnen und scheinbar weichen Faktoren ab. Der Witz dabei: Kaum ein Bereich gibt sich nach außen so sachlich, während intern fast alles zwischenmenschlich verhandelt wird. Zum Beispiel bei Fragen wie: Wie wirkt sich der Umbau einer Abteilung auf das Teamklima aus? Welchen Effekt haben Teilzeitmodelle auf die Produktivität? Keine reine Rechenangelegenheit. Eher ein permanenter Spagat.


Welche Kompetenzen wirklich zählen – und wie viel „Bauchgefühl“ erlaubt ist

Die meisten Stellenanzeigen für Personalcontroller:innen lesen sich wie Einkaufslisten: „Abgeschlossenes Studium, sicherer Umgang mit Analyse-Tools, Kommunikationsfähigkeit …“ und so weiter. In meiner Erfahrung ist das alles wichtig – ja. Aber es sind die Brüche im Lebenslauf, die einen Menschen oft wirklich spannend für diesen Beruf machen. Wer mal in der Produktion stand, Marketingluft geschnuppert oder sich durch ein Digitalprojekt gekämpft hat, bringt oft mehr praktische Perspektive mit als ein theoretisch geschulter Analyseprofi.


Wichtiger als jedes Tool ist oft die Fähigkeit, Unangenehmes auszusprechen. Etwa wenn Daten aufzeigen, dass eine langjährige Abteilung überaltert oder überteuert ist – und niemand das hören will. Auch ein gewisses diplomatisches Talent, was im Alltag gelegentlich an den Tanz am offenen Visier erinnert, schadet also nicht. Und man sollte lernen, Bauchgefühl als Indikator zu schätzen – spätestens dann, wenn Zahlen mal wieder nicht das ganze Bild zeichnen.


Vom Gehalt: Zwischen solider Absicherung, Luft nach oben und der Realität der Branche

Jetzt zum Espresso-Thema: Geld. Klar, das bewegt alle. Zu behaupten, der Verdienst im Personalcontrolling sei strikt verbindlich, wäre geschönt. Wie so oft, spielen Branche, Unternehmensgröße und vor allem Region eine größere Rolle als es einem lieb ist. In der Industrie, besonders bei Großunternehmen in den klassischen Ballungszentren (Frankfurt, München, Hamburg), klettert das Gehalt ziemlich rasch über die magische 60.000 €er-Marke für Berufseinsteiger; im Mittelstand, zumal abseits der A-Städte, ist dagegen auch mal mit 42.000 € bis 50.000 € zu rechnen – Luft nach oben durch Spezialisierung und Wechsel inklusive.


Was viele unterschätzen: In einzelnen Sektoren wie dem Gesundheits- oder Sozialwesen drückt die Not der Träger auf die Gehälter, trotz steigender Verantwortung. Banken, Versicherer oder die (noch immer erstaunlich zahlungsfreudige) Chemiebranche sehen da freundlicher aus. Einziger Haken: Dort ist der Einstieg umkämpfter. Muss man wissen. Wer bereit ist, sein Spezialwissen (zum Beispiel im Bereich HR-IT oder Change-Prozessen) clever zu platzieren, schafft es dennoch – oft sogar zügiger als erwartet – nach oben.


Berufsperspektiven, Weiterentwicklung – und die berüchtigte Frage nach dem Sinn

Es wird gern davon gesprochen, wie verlässlich und zukunftsfest das Berufsfeld Personalcontrolling sei. Ein Stück weit stimmt das auch: Datengetriebene Steuerung von Personalarbeit ist heute so zentral wie noch nie. Digitalisierung, Automatisierung, neue Arbeitsmodelle – all das macht die Personalfunktionen komplexer, fehleranfälliger, aber vor allem: unentbehrlich. Ob Fachkräftemangel, demografischer Wandel oder Diversity-Initiativen – überall sind Controller:innen als Lotsen gefragt. Wer sich regelmäßig fortbildet, Tools beherrscht und vor neuen Technologien nicht zurückschreckt, hat beste Karten.


Trotzdem: Menschen, die auf völlige Planbarkeit setzen, werden irgendwann überrascht. Neue Software, Fusionen, wechselnde gesetzliche Vorgaben – Flexibilität wird schnell zur wichtigsten „Soft Skill“. Der oft zitierte „Purpose“-Gedanke begegnet mir seit Jahren auch im Personalcontrolling vermehrt. Und ja, selten ist die Arbeit sinnentleerter Routine. Im Gegenteil: Kaum eine Entscheidung, die nicht Hand, Herz und – richtig – Kopf fordert. Das schärft das eigene Profil, verhindert aber selten die typischen Zweifel: „Bringen meine Analysen wirklich Veränderung? Sehen Führungskräfte mehr als nur Zahlen?“ Letztlich bleibt das Berufsfeld ein Dauerritt zwischen Fakten und subtilen politischen Prozessen.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance – und ein unbequemer Realitätsscheck

„Wie steht’s mit der Jobsicherheit?“, „Taugt’s was für Quereinsteiger?“, „Wie familienfreundlich ist das Ganze?“ – Fragen wie diese begegnen mir in Beratungen und auf Karrieremessen immer wieder. Fakt ist: Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personalcontroller:innen steigt, quer durch die Branchen. Im Osten schmaler, im Süden breiter, im Westen solide – der Norden (Stillstand, Überraschung inklusive). Wer mobile Bereitschaft zeigt, hat im Zweifel die besseren Karten. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice-Tage, geteilte Verantwortungsbereiche – das alles ist im Wandel, aber kein Selbstläufer. Altgediente Unternehmen tun sich oft schwer, neue Freiräume kompromisslos zu gewähren.


Entscheidend – und das sage ich auch gegen jede Hochglanzbroschüre – bleibt die innere Haltung: Wer Gestaltung, Verantwortung und das ständige Dazulernen nicht als Zumutung, sondern als Antrieb sieht, wird viel gewinnen. Wer mehr Wert auf starre Routinen legt, wird auf Dauer eher ausgebremst. Für mutige Ein- und Umsteiger also ein Markt mit Chancen – aber kein Ponyhof. Dafür mit Profil. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Personalcontrolling ist am Ende weniger das stille Kämmerlein-Handwerk als vielmehr ein Scharnier zwischen Menschen, Zahlen und (verborgener) Macht. Und manchmal ist es genau diese Mischung, die den Reiz ausmacht – inklusive gelegentlicher Bauchlandungen.


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