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Payroll Specialist / Lohnbuchhalter - Gehaltsabrechnung & Personaladministration in einem Logistikunternehmen (m/w/d) - NEU!

GO! Express & Logistics Mainz GmbHMainz

Werde Teil unseres erfolgreichen Teams als Payroll Specialist in der Narrenhochburg Mainz! Bei GO! treiben wir logistische Höchstleistungen im nationalen und internationalen Expressversand voran. Deine Expertise in der Gehaltsabrechnung ist gefragt, um sicherzustellen, dass 90 Mitarbeiter und 150 Kurierfahrer ihr Gehalt pünktlich erhalten. Wertschätzung und Teamgeist prägen unsere Arbeitsatmosphäre. Setze deine Fähigkeiten in der Personaladministration ein und unterstütze uns in einem dynamischen Umfeld. Bewirb dich jetzt und gestalte mit uns die Zukunft der Logistik!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Specialist Financial Reporting (m/w/d)

STARK Deutschland GmbHOffenbach

Als Specialist Financial Reporting (FP&A) bei STARK Deutschland GmbH sind Sie zentraler Ansprechpartner für nationale und internationale Finanzsteuerungsprozesse. Ihre Expertise unterstützt das Management in Deutschland sowie Stakeholder in Dänemark. Sie sind aktiv an der Erstellung von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen beteiligt und sorgen für die Qualität der FP&A-Zahlen. Darüber hinaus erstellen Sie gruppenrelevante KPI-Reports, analysieren Abweichungen und verfassen Kommentierungen. Ihre KPI-Analysen und Managementberichte liefern wertvolle Entscheidungsgrundlagen für die Geschäftsführung. Zudem steuern Sie eigenständig Budget- und Forecast-Prozesse und bewerten Risiken sowie Chancen, um den Unternehmenserfolg zu sichern.
Erfolgsbeteiligung Kantine Work-Life-Balance Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit STARK Deutschland GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Pricing Manager (m/w/d)

Linklaters LLPFrankfurt Main, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg

Wir suchen einen Global Pricing Manager, der entscheidend zur Optimierung unserer Preisstrategie beiträgt und damit sowohl die Marge als auch den Ertrag maximiert. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse globaler Honorarvereinbarungen, die Unterstützung von Gebührenverhandlungen und die Fachberatung in Gesprächen mit Partnern. Sie verwalten globale Gebührenvereinbarungen, treiben Prozessverbesserungen voran und sichern präzise Dokumentation sowie klare Kommunikation inklusive der Eingaben in SAP. Ihre Verantwortung ist es, die Implementierung und das Management der Preisstrategie gemäß unseren Geschäftszielen zu unterstützen. Sie stellen sicher, dass die Preisstrategien den regulatorischen Anforderungen entsprechen und mit internen Profitabilitätszielen übereinstimmen. Die enge Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern ist hierbei von großer Bedeutung.
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Revenue and Administration Specialist (m/w/d)

Kühne + Nagel (AG & Co.) KGGärtringen

Als Revenue and Administration Specialist spielen Sie eine entscheidende Rolle für den Erfolg und die Zufriedenheit unserer Key Customers. Sie arbeiten mit einem internationalen Team zusammen, um die rechtzeitige und korrekte Abrechnung von inländischen und internationalen Frachtaufträgen zu gewährleisten. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung der Konformität mit den Tarifen und Kundenabrechnungsprofilen. Sie überwachen die fristgerechte Abrechnung gemäß KPIs und unterstützen bei Audits vor der endgültigen Rechnungsstellung. Außerdem kontrollieren Sie die interne Abrechnung und bereiten Frachtberechnungen vor. Ihre enge Zusammenarbeit mit dem High Tech Solution Center sorgt für eine effiziente Tarifierung.
Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Provisionen Vollzeit weitere Benefits
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Portfolio Manager - AI & Data

ZABELBerlin

In der Rolle des Portfolio Managers bist du der Schlüssel zu erfolgreichen Partnerschaften in spezialisierten Technologie- und Ingenieurmärkten. Hier geht es nicht um leere Worte, sondern um messbare Ergebnisse durch Credibility, Neugier und Überzeugung. Du agierst als kommerzieller Athlet, der nach Leistung strebt und stets neue Möglichkeiten erspäht. Durch tiefgreifende Einsichten und konsistente Kommunikation gewinnst du das Vertrauen deiner Kunden. Deine Hauptaufgabe besteht darin, ein Portfolio von 20 aktiven Kundenbeziehungen innerhalb eines definierten technischen Bereichs aufzubauen und erfolgreich zu managen. Du führst den gesamten kommerziellen Lebenszyklus, beginnend mit der ersten Vorstellung und darüber hinaus.
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Alles was Sie über den Berufsbereich M&A Specialist wissen müssen

M&A Specialist Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich M&A Specialist wissen müssen

M&A Specialist: Beruf zwischen Excel, Emotion und Entscheidung – Was Neueinsteiger wissen sollten

Wer sich selbst auf den seltsamen, manchmal schwindelerregenden Berggipfel namens „Mergers & Acquisitions“ wagt, spürt es schnell: Hier geht es nicht um bloßes Jonglieren mit Zahlen. Klar, Excel spuckt endlose Modelle aus, und ja, die Bravo Hits der Deal-Strukturen laufen in Endlosschleife. Doch am Ende sind es die Menschen am Tisch, mit ihren Egos und (meistens gut verdeckten) Unsicherheiten, die den Beruf des M&A Specialist ausmachen. Gerade Berufseinsteiger spüren das rasch; ein gutes Auge für Zwischentöne schlägt oft das schönste Diplom. Oder gibt es noch geheime Tricks? Vielleicht. Oder auch einfach Arbeitsstunden – aber dazu später mehr.


Was macht ein M&A Specialist da eigentlich den ganzen Tag?

Antwort: Mehr als viele ahnen. Mal ehrlich, das Klischee vom blassen Analysten, der 14 Stunden im feuchtwarmen Büro sitzt und DCF-Modelle schraubt, hat ja einen wahren Kern. Aber ein Deal ist kein mathematischer Spaziergang. Wer hier nur Zahlen versteht, verpasst die Musik. M&A – das ist Diplomatie, Recherche, ein Spritzer Psychologie und (bei laufender Due Diligence) eine stabile Koffeinzufuhr. Ob Sondierungsgespräch oder Eskalationsrunde mit dem Vorstand – kein Tag gleicht dem anderen.

Viele Neueinsteiger wundern sich anfangs, wie oft es nicht um reine Rechnerei geht. Marktanalysen? Zwischenzeitlich Standard. Wettbewerber durchleuchten, rechtliche Risiken abklopfen, Synergiepotenziale im Team abwägen, Investoren besänftigen oder Geschäftsführer aus der Reserve locken, weil mal wieder jemand kalte Füße bekommt – all das gehört dazu. Manchmal geht es auch um schlichtes Zuhören. Ehrlich, „Active Listening“ steht selten auf der To-do-Liste, aber ohne diese Fähigkeit bleibt man in Meetings ein Statist.


Qualifikationen und ungeahnte Stolpersteine

Wer ins M&A springt, sollte eines wissen: Der Weg ist selten gradlinig. Die Lebensläufe meiner Kollegen lesen sich wie abenteuerliche Landkarten – manchmal direkt von der Eliteuni, manchmal mit sehenswerten Umwegen. Natürlich, ein wirtschaftliches oder juristisches Studium hilft. Ausländische Abschlüsse? Nicht hinderlich, manchmal sogar ein Joker. Viel wichtiger, und ich nenne es beim Namen: Stehvermögen. Und Neugier. Wer sich bei Vertragsdetails gelangweilt abwendet oder nach drei Monaten keine Lust mehr auf Excel-Sheets hat – der wird schnell weitergeschickt.

Klassische „Must-haves“? Finanzmathematik, Unternehmensbewertung, Projektmanagement. Englisch fließend sowieso, Französisch oder Spanisch gern gesehen, und kein Scherz: Wer schweigen kann, wenn andere lachen, hat einen Vorsprung. Selbstbewusst auftreten, auch wenn die Knie schlottern, lässt sich übrigens üben. Was viele unterschätzen: Soft Skills. Nein, keine platte Selbstvermarktung, sondern echtes Verhandlungsgefühl. Ich habe erlebt, wie ein eigentlich schwacher Business Case über die Bühne ging, nur weil meine Kollegin ein echtes Händchen für zwischenmenschliche Feinheiten bewiesen hat. So läuft das manchmal.


Gehalt: Die harten Fakten – und die grauen Zonen dazwischen

Jetzt zur spannenden Frage: Was verdient ein M&A Specialist wirklich? Die Bandbreite ist so atemberaubend wie das Lächeln des Chefs nach einem erfolgreichen Closing. Als Berufseinsteiger blickt man auf Zahlen zwischen 50.000 € und gut 80.000 € – brutto, versteht sich. Wer bei den großen Beratungen anheuert, womöglich sogar in Frankfurt, München oder Hamburg – der kratzt schnell an der oberen Grenze. Kleinere Boutiquen, regionale Häuser? Da wird’s manchmal dünner, aber das Arbeitsklima punktet – nicht zu unterschätzen, wenn mal wieder die dritte Nacht im Büro ansteht.

Mit zunehmender Erfahrung, etwa ab dem dritten oder vierten Jahr, steigt das Gehalt steil: 100.000 € und mehr sind keineswegs Fantasie. Natürlich kommt es auf den Arbeitgeber, die Branche und die Größe der Deals an. Banken zahlen oft mehr als Industrieunternehmen, die Private-Equity-Branche noch einmal mehr. Aber: Ein hoher Bonus winkt nur, wenn auch Deals zustande kommen. Was viele Einsteiger unterschätzen: In Jahren mit wenig Abschlüssen kann sich die Ertragskurve deutlich abflachen. Und ja, es gibt sie, die Goldgräberjahre – aber auch die Dürreperioden.


Karrierewege und Weiterbildung: Geradeaus geht hier selten

Manchmal klingt der Karriereweg im M&A wie ein Menü ohne Überraschung: Analyst, Associate, Vice President, Director, vielleicht mal Partner. In der Praxis verläuft kaum eine Biografie so schnurgerade. Ich kenne Kollegen, die nach fünf Jahren ins Family Office gewechselt sind oder die Krawatte gegen das eigene Start-up getauscht haben. Einstiegsmöglichkeiten? Über Praktika, Traineeships oder Zufallstreffer bei brancheninternen Veranstaltungen. Wer sich nebenher weiterbildet (z. B. in Financial Modeling, Verhandlungsstrategie oder Wirtschaftsrecht), punktet noch stärker. Und moderne Nebenfächer wie ESG (Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung bei Transaktionen) werden immer relevanter, zumindest bei Deals mit internationalem Publikum oder börsennotierten Unternehmen.

Flexibilität bleibt das Zauberwort. Kaum eine Branche fordert rascher neue Fähigkeiten: Von Digitalisierungsprojekten über KI-basierte Modelle zur Unternehmensbewertung bis hin zum Umgang mit Investoren aus Fernost – man muss lernen, sich ständig neu zu kalibrieren. Wer damit haderte, war schon gestern alt.


Die dunkle Seite: Arbeitszeiten, Druck und der Mythos Work-Life-Balance

Machen wir uns nichts vor: Wer es ins M&A schafft, unterschreibt klammheimlich einen Vertrag auf Zeit. Ja, es gibt Büros, in denen nach 18 Uhr Ruhe herrscht. Das sind aber eher Legenden als Branchenstandard. Projektspitzen fahren hart, Nachtschichten sind – besonders kurz vor Signing oder Closing – mehr Regel als Ausnahme. Die berühmte „Work-Life-Balance“? Nun ja. Für viele bleibt es ein Balanceakt mit tendenziell schiefer Ebene, zumindest zu Beginn. Wer Familie oder ausgeklügelte Freizeitpläne schätzt, sollte ehrlich prüfen, ob das Umfeld passt. Manche gehen nach ein paar Jahren neue Wege – oder finden (mit viel Glück und guten Teams) eine Balance, die nicht ganz auf Kosten der Gesundheit geht.

Gleichzeitig ist ausgerechnet das hohe Tempo ein Motor. Wer das Arbeiten unter Druck mag, blüht hier auf und wächst über sich hinaus. Ich habe festgestellt: Es gibt kaum einen besseren Ort, um Selbstvertrauen, Verhandlungsstärke und fachliche Tiefe so blitzschnell auszubauen wie im Feuer der Wochenendarbeit an einem heißen Deal.


Wohin steuert der Arbeitsmarkt? Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Der Arbeitsmarkt für M&A Specialists ist volatil – mal brodelt er, mal zieht sich fast schon Nebel über die Stellenausschreibungen. In wirtschaftlichen Boomphasen springt die Nachfrage nach guten Leuten schlagartig hoch: Private-Equity-Gesellschaften, Strategieberatungen, internationale Banken und große Unternehmen zerren regelrecht an jungen Talenten. In wirtschaftlich frostigen Phasen verflüchtigen sich die Traumanfragen, dafür geraten die verbleibenden Projekte unter maximale Beobachtung. Regionale Unterschiede? Oh ja: In Städten wie Frankfurt, Zürich, London ist die Auswahl an Einstiegsstellen (und die durchschnittliche Gehaltskurve) einfach höher. Wer in strukturärmeren Regionen auf Jobsuche geht, braucht einen langen Atem oder ein starkes Netzwerk.

Was bringt die Zukunft? Digitalisierung und Automatisierung werden Prozesse verschlanken, aber gute Analysten und echte Verhandler ersetzt kein Algorithmus. Diversität, nachhaltige Unternehmensführung und internationale Compliance rücken weiter in den Fokus – für neue M&A Specialists ist das Chance und Herausforderung zugleich. Wer sich bereit macht für den ständigen Wandel, kann aus dem Beruf enorm viel herausholen – vielleicht mehr, als das herkömmliche Bild von PowerPoints und Nachtschichten je erahnen lässt.


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