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Portfolio Manager - AI & Data

ZABELMünchen

Der Portfolio Manager bildet das kommerzielle Herzstück von ZABEL und hat die Aufgabe, langfristige Partnerschaften in den Bereichen Technologie und Engineering aufzubauen. Unsere Vision ist es, ZABEL bis 2028 zu einem führenden Unternehmen in Deutschland mit einer Bewertung von 100 Millionen Euro zu entwickeln. Wir suchen motivierte Talente, die Teil dieser Wachstumsmission sein möchten und an einem kollektiven Eigentumskonzept interessiert sind. Für Ihre Ergebnisse erhalten Sie direkte Anteile am Unternehmen. Diese Vertriebsposition erfordert tiefes Fachwissen, Präzision und Meisterschaft. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft von ZABEL aktiv mit!
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Portfolio Manager - AI & Data

Zabel GroupMünchen

Als Portfolio Manager sind Sie verantwortlich für den Aufbau und die Pflege von 20 hochwertigen Kundenbeziehungen in spezialisierten Technologie- und Ingenieursmärkten. Diese Rolle erfordert den Ehrgeiz, Herausforderungen aktiv anzugehen und strategisch zu denken. Erfolgreiche Portfolio Manager überzeugen durch ihre Glaubwürdigkeit und den Mut, unkonventionelle Ideen einzubringen. Mit einem klaren Fokus auf Leistung und Marktchancen helfen Sie Kunden dabei, verborgene Potenziale zu erschließen. Durch Ihre Expertise verbinden Sie außergewöhnliche Talente mit komplexen Geschäftsproblemen. Ihre Mission ist es, langfristige und wertschöpfende Partnerschaften zu entwickeln, die die Branche transformieren.
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Manager Tax Reporting, Risk Management & Technology Contitech (m/w/divers) - Ref92635y

Continental AGEschborn

Continental ist ein führender Hersteller von Reifen und bietet nachhaltige Lösungen für die Automobilindustrie weltweit an. Gegründet im Jahr 1871, erwirtschaftete das Unternehmen 2024 einen Umsatz von 39,7 Milliarden Euro. Mit rund 95.000 Mitarbeitern in 54 Ländern ist Continental ein bedeutender Akteur auf dem Markt. Die Marke setzt auf Innovation und Sicherheit, um den Bedürfnissen von Automobilherstellern und Endkunden gerecht zu werden. Als Teil der Conti Tech Gruppe realisiert Continental technologisch fortschrittliche Produkte. Vertrauen Sie auf Continental für Qualitätsreifen, die Komfort und Sicherheit vereinen.
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Senior Costing Specialist (all Genders)

Archer Daniels Midland CompanyEppelheim

Als Senior Costing Specialist (alle Geschlechter) bei ADM gestalten Sie mit uns die Zukunft der Ernährung weltweit. Wir nutzen die Kraft der Natur, um innovative Lösungen anzubieten, die den Geschmack und die Nachhaltigkeit vereinen. Ihr Beitrag ist entscheidend, um unsere Kunden in der Bewältigung der heutigen und zukünftigen ernährungsbezogenen Herausforderungen zu unterstützen. Profitieren Sie von einem umfassenden Portfolio an Zutaten und Lösungen. Durch Ihre Expertise im Finanz- und Rechnungswesen helfen Sie uns, die Herausforderungen der Branche zu meistern. Klicken Sie auf „Bewerben“, um vollständige Stelleninformationen zu erhalten und Teil unserer Mission zu werden.
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Specialist Intellectual Property (m/f/d)

QcellsWolfen Anhalt

Die Position des Specialist Intellectual Property bei Qcells spielt eine entscheidende Rolle in der globalen IP-Strategie. Direkt dem Director, Global Intellectual Property unterstellt, ist dieser Job zentral für die Verwaltung des Patentportfolios. Zu den Hauptaufgaben gehören das Organisieren und Aktualisieren der globalen Patentdatenbank. Der Kandidat überwacht den Status aller Patent-Anträge und erteilten Patente. Zudem leitet er den Übergang des Portfolios von Smart Sheets zu einem neuen IP-Management-System. Ein weiterer Fokus liegt auf der Einhaltung kritischer Fristen wie Annuity-Zahlungen und ausländischen Einreichungsentscheidungen.
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Specialist Intellectual Property (m/f/d)

QcellsBayern

Die Position des Specialist Intellectual Property bei Qcells ist entscheidend für die Umsetzung der globalen IP-Strategie. In enger Zusammenarbeit mit dem Director, Global Intellectual Property, sorgt dieser spezialisiert für die Integrität des Patentportfolios. Zu den Hauptaufgaben gehört das Management der Patente, einschließlich der Pflege der weltweiten Patentdatenbank. Der Kandidat überwacht den Status aller Anmeldungen und erteilten Patente. Zudem leitet er die Migration des Portfolios in ein künftiges IP-Management-System. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einhaltung von Fristen, einschließlich Annuities und Entscheidungen zu Auslandsanmeldungen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich M&A Specialist wissen müssen

M&A Specialist Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich M&A Specialist wissen müssen

M&A Specialist: Beruf zwischen Excel, Emotion und Entscheidung – Was Neueinsteiger wissen sollten

Wer sich selbst auf den seltsamen, manchmal schwindelerregenden Berggipfel namens „Mergers & Acquisitions“ wagt, spürt es schnell: Hier geht es nicht um bloßes Jonglieren mit Zahlen. Klar, Excel spuckt endlose Modelle aus, und ja, die Bravo Hits der Deal-Strukturen laufen in Endlosschleife. Doch am Ende sind es die Menschen am Tisch, mit ihren Egos und (meistens gut verdeckten) Unsicherheiten, die den Beruf des M&A Specialist ausmachen. Gerade Berufseinsteiger spüren das rasch; ein gutes Auge für Zwischentöne schlägt oft das schönste Diplom. Oder gibt es noch geheime Tricks? Vielleicht. Oder auch einfach Arbeitsstunden – aber dazu später mehr.


Was macht ein M&A Specialist da eigentlich den ganzen Tag?

Antwort: Mehr als viele ahnen. Mal ehrlich, das Klischee vom blassen Analysten, der 14 Stunden im feuchtwarmen Büro sitzt und DCF-Modelle schraubt, hat ja einen wahren Kern. Aber ein Deal ist kein mathematischer Spaziergang. Wer hier nur Zahlen versteht, verpasst die Musik. M&A – das ist Diplomatie, Recherche, ein Spritzer Psychologie und (bei laufender Due Diligence) eine stabile Koffeinzufuhr. Ob Sondierungsgespräch oder Eskalationsrunde mit dem Vorstand – kein Tag gleicht dem anderen.

Viele Neueinsteiger wundern sich anfangs, wie oft es nicht um reine Rechnerei geht. Marktanalysen? Zwischenzeitlich Standard. Wettbewerber durchleuchten, rechtliche Risiken abklopfen, Synergiepotenziale im Team abwägen, Investoren besänftigen oder Geschäftsführer aus der Reserve locken, weil mal wieder jemand kalte Füße bekommt – all das gehört dazu. Manchmal geht es auch um schlichtes Zuhören. Ehrlich, „Active Listening“ steht selten auf der To-do-Liste, aber ohne diese Fähigkeit bleibt man in Meetings ein Statist.


Qualifikationen und ungeahnte Stolpersteine

Wer ins M&A springt, sollte eines wissen: Der Weg ist selten gradlinig. Die Lebensläufe meiner Kollegen lesen sich wie abenteuerliche Landkarten – manchmal direkt von der Eliteuni, manchmal mit sehenswerten Umwegen. Natürlich, ein wirtschaftliches oder juristisches Studium hilft. Ausländische Abschlüsse? Nicht hinderlich, manchmal sogar ein Joker. Viel wichtiger, und ich nenne es beim Namen: Stehvermögen. Und Neugier. Wer sich bei Vertragsdetails gelangweilt abwendet oder nach drei Monaten keine Lust mehr auf Excel-Sheets hat – der wird schnell weitergeschickt.

Klassische „Must-haves“? Finanzmathematik, Unternehmensbewertung, Projektmanagement. Englisch fließend sowieso, Französisch oder Spanisch gern gesehen, und kein Scherz: Wer schweigen kann, wenn andere lachen, hat einen Vorsprung. Selbstbewusst auftreten, auch wenn die Knie schlottern, lässt sich übrigens üben. Was viele unterschätzen: Soft Skills. Nein, keine platte Selbstvermarktung, sondern echtes Verhandlungsgefühl. Ich habe erlebt, wie ein eigentlich schwacher Business Case über die Bühne ging, nur weil meine Kollegin ein echtes Händchen für zwischenmenschliche Feinheiten bewiesen hat. So läuft das manchmal.


Gehalt: Die harten Fakten – und die grauen Zonen dazwischen

Jetzt zur spannenden Frage: Was verdient ein M&A Specialist wirklich? Die Bandbreite ist so atemberaubend wie das Lächeln des Chefs nach einem erfolgreichen Closing. Als Berufseinsteiger blickt man auf Zahlen zwischen 50.000 € und gut 80.000 € – brutto, versteht sich. Wer bei den großen Beratungen anheuert, womöglich sogar in Frankfurt, München oder Hamburg – der kratzt schnell an der oberen Grenze. Kleinere Boutiquen, regionale Häuser? Da wird’s manchmal dünner, aber das Arbeitsklima punktet – nicht zu unterschätzen, wenn mal wieder die dritte Nacht im Büro ansteht.

Mit zunehmender Erfahrung, etwa ab dem dritten oder vierten Jahr, steigt das Gehalt steil: 100.000 € und mehr sind keineswegs Fantasie. Natürlich kommt es auf den Arbeitgeber, die Branche und die Größe der Deals an. Banken zahlen oft mehr als Industrieunternehmen, die Private-Equity-Branche noch einmal mehr. Aber: Ein hoher Bonus winkt nur, wenn auch Deals zustande kommen. Was viele Einsteiger unterschätzen: In Jahren mit wenig Abschlüssen kann sich die Ertragskurve deutlich abflachen. Und ja, es gibt sie, die Goldgräberjahre – aber auch die Dürreperioden.


Karrierewege und Weiterbildung: Geradeaus geht hier selten

Manchmal klingt der Karriereweg im M&A wie ein Menü ohne Überraschung: Analyst, Associate, Vice President, Director, vielleicht mal Partner. In der Praxis verläuft kaum eine Biografie so schnurgerade. Ich kenne Kollegen, die nach fünf Jahren ins Family Office gewechselt sind oder die Krawatte gegen das eigene Start-up getauscht haben. Einstiegsmöglichkeiten? Über Praktika, Traineeships oder Zufallstreffer bei brancheninternen Veranstaltungen. Wer sich nebenher weiterbildet (z. B. in Financial Modeling, Verhandlungsstrategie oder Wirtschaftsrecht), punktet noch stärker. Und moderne Nebenfächer wie ESG (Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung bei Transaktionen) werden immer relevanter, zumindest bei Deals mit internationalem Publikum oder börsennotierten Unternehmen.

Flexibilität bleibt das Zauberwort. Kaum eine Branche fordert rascher neue Fähigkeiten: Von Digitalisierungsprojekten über KI-basierte Modelle zur Unternehmensbewertung bis hin zum Umgang mit Investoren aus Fernost – man muss lernen, sich ständig neu zu kalibrieren. Wer damit haderte, war schon gestern alt.


Die dunkle Seite: Arbeitszeiten, Druck und der Mythos Work-Life-Balance

Machen wir uns nichts vor: Wer es ins M&A schafft, unterschreibt klammheimlich einen Vertrag auf Zeit. Ja, es gibt Büros, in denen nach 18 Uhr Ruhe herrscht. Das sind aber eher Legenden als Branchenstandard. Projektspitzen fahren hart, Nachtschichten sind – besonders kurz vor Signing oder Closing – mehr Regel als Ausnahme. Die berühmte „Work-Life-Balance“? Nun ja. Für viele bleibt es ein Balanceakt mit tendenziell schiefer Ebene, zumindest zu Beginn. Wer Familie oder ausgeklügelte Freizeitpläne schätzt, sollte ehrlich prüfen, ob das Umfeld passt. Manche gehen nach ein paar Jahren neue Wege – oder finden (mit viel Glück und guten Teams) eine Balance, die nicht ganz auf Kosten der Gesundheit geht.

Gleichzeitig ist ausgerechnet das hohe Tempo ein Motor. Wer das Arbeiten unter Druck mag, blüht hier auf und wächst über sich hinaus. Ich habe festgestellt: Es gibt kaum einen besseren Ort, um Selbstvertrauen, Verhandlungsstärke und fachliche Tiefe so blitzschnell auszubauen wie im Feuer der Wochenendarbeit an einem heißen Deal.


Wohin steuert der Arbeitsmarkt? Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Der Arbeitsmarkt für M&A Specialists ist volatil – mal brodelt er, mal zieht sich fast schon Nebel über die Stellenausschreibungen. In wirtschaftlichen Boomphasen springt die Nachfrage nach guten Leuten schlagartig hoch: Private-Equity-Gesellschaften, Strategieberatungen, internationale Banken und große Unternehmen zerren regelrecht an jungen Talenten. In wirtschaftlich frostigen Phasen verflüchtigen sich die Traumanfragen, dafür geraten die verbleibenden Projekte unter maximale Beobachtung. Regionale Unterschiede? Oh ja: In Städten wie Frankfurt, Zürich, London ist die Auswahl an Einstiegsstellen (und die durchschnittliche Gehaltskurve) einfach höher. Wer in strukturärmeren Regionen auf Jobsuche geht, braucht einen langen Atem oder ein starkes Netzwerk.

Was bringt die Zukunft? Digitalisierung und Automatisierung werden Prozesse verschlanken, aber gute Analysten und echte Verhandler ersetzt kein Algorithmus. Diversität, nachhaltige Unternehmensführung und internationale Compliance rücken weiter in den Fokus – für neue M&A Specialists ist das Chance und Herausforderung zugleich. Wer sich bereit macht für den ständigen Wandel, kann aus dem Beruf enorm viel herausholen – vielleicht mehr, als das herkömmliche Bild von PowerPoints und Nachtschichten je erahnen lässt.


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