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Betriebskostenabrechner Immobilienwirtschaft (m/w/d)

HASPA HanseGrund GmbHHamburg

Die HASPA Hanse Grund GmbH spezialisiert sich auf das Management von Gewerbe- und Wohnimmobilien in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München. Unser Fokus liegt auf einer individuellen und partnerschaftlichen Betreuung unserer Auftraggeber. Wir bieten umfassende Dienstleistungen wie Heizungsplanung und EDV-Management an. Dabei gewährleisten wir eine transparente Handhabung der Betriebskosten. Besuchen Sie unsere Seite auf Step Stone.de, um aktuelle Stellenangebote zu entdecken. Nutzen Sie den Jobagenten von Step Stone, um Ihren Traumjob zu finden und wertvolle Karrieretipps zu erhalten.
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Betriebskostenabrechner M/w/d

TAG Immobilien AGDresden

Wir sind die Experten für die Verwaltung von über 85.000 Wohnimmobilien in Deutschland. Unsere Leidenschaft gilt der optimalen Betreuung unserer Mieterinnen und Mieter. Von der Vermietung bis zur technischen Instandhaltung sorgen wir für ein harmonisches Wohnumfeld. Lebensräume schaffen, das ist unser Anspruch – jeder Mensch soll ein Zuhause finden. Wir legen Wert auf ein starkes Miteinander, das zur Lebensqualität beiträgt. Interessiert? Klicken Sie auf „bewerben“ für die vollständige Stellenbeschreibung und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Betriebskostenabrechner (m/w/d)

Hausverwaltung Optima GmbHBerlin Friedrichshain-Kreuzber

Die Hausverwaltung Optima GmbH ist ein bundesweites Immobiliendienstleistungsunternehmen, das auf kontinuierliche Entwicklung setzt. Angesichts der aktuellen Herausforderungen im Markt sehen wir die Möglichkeit, unsere Unternehmensstrategie zu überarbeiten. Die Grundlage unseres Erfolgs bilden die gemeinsamen Werte und das hohe Engagement unserer Mitarbeiter. Unser Team ist bereit, innovative Lösungen für unsere Kunden zu schaffen. Wir legen großen Wert auf eine positive Unternehmenskultur und die Förderung individueller Stärken. Klicken Sie jetzt, um sich auf unsere offenen Stellen zu bewerben und Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden!
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Betriebskostenabrechner (m/w/d)

Lianeo Real Estate GmbHBerlin

Werden Sie Teil der Lianeo Real Estate GmbH in Berlin und gestalten Sie die nachhaltige Entwicklung von Immobilien mit! Unterstützen Sie unser Team in Asset, Facility und Property Management. Bewerben Sie sich jetzt und erfahren Sie mehr!
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Produktionscontroller (m/w/d) - Controlling in Produktion und Fertigung

Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KGRosenfeld

Als Produktionscontroller (m/w/d) spielen Sie eine zentrale Rolle im Controlling von Produktion und Fertigung. Sie sind verantwortlich für die Erstellung und Analyse von produktionsrelevanten Kennzahlen sowie Reports in allen Fertigungsbereichen. Ihre Expertise fließt in die Weiterentwicklung des KPI-Systems und den Investitionsentscheidungsprozess ein. Zudem identifizieren Sie Optimierungspotenziale, begleiten Kostenstellenanalysen und setzen Umsetzungsmaßnahmen nach. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der BWL oder Wirtschaftsingenieurwesen sowie mehrjährige Erfahrung im Produktionscontrolling zeichnen Sie aus. Ihre analytischen Fähigkeiten helfen Ihnen, komplexe Zusammenhänge schnell zu verstehen und geeignete Lösungen zu entwickeln.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Financial Controller Cost Accounting (w/m/d) - Oberkochen

HensoldtOberkochen

Im Bereich Cost Accounting suchen wir am Standort Oberkochen eine*n Financial Controller Cost Accounting (w/m/d). Diese Schlüsselposition trägt entscheidend zur finanziellen Steuerung der HENSOLDT-Gruppe in Deutschland bei. Zu den Hauptaufgaben gehören Monats- und Jahresabschlüsse sowie die Abstimmung der Kosten- und Leistungsrechnung. Zusätzlich sichern Sie die Ordnungsmäßigkeit und Transparenz in den Cost-Accounting-Prozessen. Ihr Team ist verantwortlich für die Implementierung einheitlicher Richtlinien und kontinuierliche Prozessverbesserungen. Nutzen Sie diese Chance, um in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten und Ihre Expertise als SAP CO Key-User einzubringen.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Financial Controller Cost Accounting (w/m/d)

HensoldtOberkochen

Werde Teil unseres dynamischen Teams als Financial Controller Cost Accounting (w/m/d) am Standort Oberkochen. In dieser Schlüsselposition bist du für die präzise Abbildung betrieblicher Vorgänge im Zahlenwerk der HENSOLDT-Gruppe verantwortlich. Deine Kernaufgaben umfassen die Sicherstellung von Ordnungsmäßigkeit und Transparenz innerhalb der Kosten- und Leistungsrechnung. Zudem arbeitest du aktiv an der kontinuierlichen Verbesserung von Cost-Accounting-Prozessen und Richtlinien. Du führst Monats- und Jahresabschlüsse durch und stimmst die Zahlenwerke termingerecht mit Accounting ab. Als SAP CO Key-User optimierst du die relevanten Module im SAP ERP System für beste Ergebnisse.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Financial Controller Cost Accounting (w/m/d) - Hensoldt

HensoldtOberkochen

Für die Position des Financial Controllers im Cost Accounting suchen wir am Standort Oberkochen eine*n engagierte*n Mitarbeiter*in. Das Cost Accounting ist entscheidend für die genaue Abbildung betrieblicher Vorgänge in der HENSOLDT-Gruppe. Zu den Hauptaufgaben zählen die Sicherstellung von Ordnungsmäßigkeit und Transparenz in der Kosten- und Leistungsrechnung. Zudem ist das Team für dieStandardisierung von Vorgaben und Prozessen verantwortlich. Ihre Rolle umfasst die Durchführung von Monats- und Jahresabschlüssen sowie die Abstimmung der Datenqualität. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft unseres Cost Accountings aktiv mit.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Abrechner im Straßen- und Tiefbau (m/w/d) - NEU!

KLAUS HOCH- und TIEFBAU GmbHOberdorla

Wir suchen einen erfahrenen Abrechner (m/w/d) für Straßen- und Tiefbauprojekte. Zu Ihren Aufgaben gehören die Massenermittlung und Aufmaßerstellung vor Ort, außerdem die Abstimmung mit Bauleitern und Ingenieuren. Sie vertreten zeitweise den Bauleiter und erstellen die Endabrechnung für Baustellen im deutschsprachigen Raum. Ideale Kandidaten sind Techniker oder Ingenieure im Bereich Bautechnik mit mehrjähriger Erfahrung. Gute CAD-Kenntnisse und eine zielorientierte, flexible Arbeitsweise sind von Vorteil. Wir bieten eine leistungsgerechte Vergütung und maßgeschneiderte Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre Kenntnisse zu vertiefen.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kostenrechner wissen müssen

Kostenrechner Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kostenrechner wissen müssen

Kostenrechner: Zwischen Zahlensalat, Realitätssinn und der Spur des Geldes

Welcher Beruf wäre langweiliger als der des Kostenrechners? Diese Frage höre ich von Menschen, die Kostenrechnung mit Stundenplänen in der Schule gleichsetzen: ein bisschen Plus, ein wenig Minus – der Rest rechne sich quasi von allein. Ein Irrtum, der sich erstaunlich hartnäckig hält. Kostenrechner? Das klingt auf den ersten Blick wie graue Theorie und brummender Taschenrechner. Doch hinter der nüchternen Fassade verbirgt sich ein Beruf, der Wachsamkeit und Neugier verlangt – und manchmal auch einen Hauch detektivischen Spürsinn. Wer diesen Weg einschlägt, muss bereit sein, dem Geldfluss ebenso zu folgen wie den Menschen hinter den Zahlen.


Der Alltag: Das Unvorhersehbare hinter der Excel-Tapete

Klar, die Standardfrage: Was macht ein Kostenrechner überhaupt den lieben langen Tag? Wer es genau wissen will: Kaum etwas bleibt immer gleich. Ja, das grundlegende Handwerkszeug bleibt unverrückbar – Kostenarten, Kostenträger, Kostenstellen. Die erste Regel: Nichts glauben, alles prüfen. Kein Tag ohne Zahlenkolonne, keine Woche ohne ein neues Fragezeichen. Mal zerlegt man einen Fertigungsprozess, mal stößt der neue Abteilungsleiter eine Diskussion über kalkulatorische Abschreibungen an. Und manchmal gerät man zwischen die Fronten, so zumindest mein Eindruck, wenn der Einkauf seine Budgets schönt und das Controlling nach Beweisen verlangt.

Was viele unterschätzen: Es geht längst nicht mehr nur um Bleistift, Block und Kontrolllisten. Moderne Kostenrechner hantieren mit ERP-Systemen, jagten früher SAP-Monstern hinterher, heute wird’s agiler. Datenbanken, Prozessmodelle und immer häufiger Tools, die Kostenstrukturen mit wenigen Klicks visualisieren können (zumindest, wenn die IT gut aufgelegt ist). Trotzdem bleibt eine gewisse Grundspannung: Wann hat man wirklich alles im Blick? Und an welchem Hebel dreht man für das beste Ergebnis?


Qualifikation: Zwischen Zahlen, Menschen und der Lust am Hinterfragen

Nicht jeder taugt zum Kostenrechner – so viel Realitätssinn muss sein. Die Buchhaltung ist nicht weit entfernt, in manchen Unternehmen gibt es Überschneidungen, aber der Blickwinkel ist ein anderer: Man betreibt Ursachenforschung, keine bloße Vergangenheitsbewältigung. Wer freshe Zahlen mag, aber an jeder Kostenstelle nur Verwaltungsaufwand sieht, wird auf Dauer nicht glücklich. Was sind die Basics? Eine kaufmännische Ausbildung, manchmal sogar ein Studium, am liebsten ergänzt durch Praxiserfahrung oder branchenspezifische Kurse (Metall, Handel – je nach Feld).

Was jedoch mindestens genauso zählt: Hartnäckigkeit, Sorgfalt, die Bereitschaft, auch unpopuläre Wahrheiten auszusprechen. Ja, man muss argumentieren können. Klingt selbstverständlich, verlangt aber Mut. Wer nicht mit der Werkleitung, dem Außendienst und der IT auf Augenhöhe kommunizieren kann, gerät schnell ins Abseits. „Red‘ doch bitte mal so, dass wir verstehen, warum das jetzt zu teuer ist“, habe ich tatsächlich wörtlich so erlebt. Humor hilft. Und Nerven.


Gehalt & Entwicklung: Von grauen Zahlen zu glänzenden Aussichten?

Wenn es um Monetäres geht, wird’s kalt und klar. Kostenrechner starten oft mit einem Gehalt, das leicht oberhalb klassischer Sachbearbeiter-Jobs liegt, zumindest in Großunternehmen oder städtischen Ballungszentren. Mittelstand? Teilweise niedrigerer Einstieg, dafür mitunter schnellere Entwicklungschancen, je nach Engagement und Mut zur Verantwortung. Jetzt aber kein Schönreden: Der Sprung ins obere Mittel gelingt nicht mit Dienstjahren allein – Branchenkenntnis, effizientes Arbeiten, Kommunikationsgeschick, das zählt. Spannend: Die Unterschiede zwischen Ost und West existieren immer noch, teils frappierend. Wer die Branche wechselt – etwa von Handel zu Pharma – staunt nicht selten über neue Gehaltsspielräume.

Zuletzt verschiebt die Digitalisierung die Spielregeln. Routinejobs schrumpfen, dafür werden Spezialisten wichtiger – die, die Prozesse bewerten, Strategien ableiten, Sparpotenziale aufspüren, Datenfluten überblicken. Nach oben gibt’s Luft, wenn man bereit ist, sich fortlaufend weiterzubilden, Verantwortung zu übernehmen oder – warum nicht – in Richtung Controlling oder Leitung zu schwenken. Das eigene Profil schärfen, das bringt was.


Arbeitsmarkt, Bewerbungstricks und die Sache mit der Work-Life-Balance

Wer sich am Markt umsieht, merkt schnell: Die Zeiten von hundert Bewerbern auf eine Kostenrechner-Stelle sind passé. Merkwürdig eigentlich, denn Klagen über den Mangel an rechnerischem Nachwuchs gibt es allenthalben. Was heißt das für Einsteiger? Etwas mehr Mut beim Quereinstieg und Selbstbewusstsein schadet nicht. Wer Schnittstellenkenntnisse vorweisen kann – Digitalisierung, Projektarbeit, vielleicht sogar Kenntnisse in Business Intelligence – hat einen Fuß im Türrahmen.

Übrigens, das mit der Work-Life-Balance: Da muss man sich nichts vormachen. Monate mit Jahresabschlüssen werden sportlich, Fristenhatz und Überstunden kann es geben, aber meist ist das Pensum planbar, wenn die Abläufe stimmen. Remote work? Kommt auf Branche und Betrieb an – bei solider IT-Infrastruktur oft möglich, aber Papierberge leben länger, als man glaubt. Die private Seite? Kein Wunderwerk, aber man kann sie pflegen, wenn man weiß, woran man ist.


Zwischen Zahlenmorast und Zukunft: Was bleibt und was kommt?

Was mich immer wieder überrascht: Das Bild vom spröden Rechenknecht hält sich, obwohl der Arbeitsalltag sich so gewandelt hat. Kaum ein Beruf ist so eng an den Puls von Digitalisierung und Internationalisierung gebunden – von Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Ich treffe immer mehr junge Kollegen, die ihre Tabellen als Analyselabor begreifen: Wo entstehen versteckte Kosten? Wie kann Materialeinsatz nachhaltiger werden? Welchen Spielraum gibt’s für wirklich kluge Prozessideen? Klar, nicht jeder hat Lust auf ewiges Datenprüfen und wöchentlich neue Vorschriften. Aber wer herausfinden will, wie nah am Unternehmenserfolg man mit Kostenrechnung wirklich ist, dem rate ich: Nicht abschrecken lassen.

Vielleicht ist Kostenrechnung tatsächlich keine Raketenwissenschaft – aber ein Spaziergang erst recht nicht. Wer sich reinkniet, entdeckt mehr Facetten, als viele ahnen. Und irgendwann – meistens mit Verspätung – erkennt man: Hinter den Zahlen beginnen die spannendsten Geschichten. Und manchmal sogar die größten Weichenstellungen für das große Ganze.


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