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Kalkulator Kostenrechner Abrechner (m w d)

Blumer-Lehmann GmbHGrafschaft, Bad Neuenahr-Ah

Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten bei Blumer Lehmann, einem Vorreiter der Holzindustrie. Engagieren Sie sich für innovative, nachhaltige Lösungen am Hauptsitz in Gossau oder international. Bewerben Sie sich jetzt für weitere Informationen!
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Kostenrechner/finanzbuchhalter (m/w/d)

P.C.Turck Produktions- und Verwaltungs GmbHLüdenscheid

P.C. Turck ist ein führendes Unternehmen in der Blechumformung mit über 200 Jahren Erfahrung, spezialisiert auf die Automobil-, Textil- und Medizintechnik. Unser Standort in Lüdenscheid bietet spannende Karrieremöglichkeiten im Rechnungswesen. Wir suchen derzeit einen talentierten Mitarbeiter zur Optimierung unserer Betriebsabrechnung während der Umstellung auf Microsoft BC. Zu den Aufgaben gehören die Abstimmung von Kostenrechnungspunkten und Unterstützung bei Monats- sowie Jahresabschlüssen. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Zusatzqualifikation im Bereich Betriebswirtschaft oder Controlling ist erforderlich. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und bringen Sie Ihre Ideen ein!
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Mietenbuchhalter / Betriebskostenabrechner (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

DIS AGBerlin

Starte Deine Karriere als Mietenbuchhalter/Betriebskostenabrechner (m/w/d) in einem modernen, wertschätzenden Umfeld. Wir suchen engagierte Talente in Voll- oder Teilzeit, die eigenverantwortlich arbeiten möchten. Zu Deinen Aufgaben gehören die Verwaltung der Mieterkonten und die Erstellung von Betriebskostenabrechnungen für verschiedene Objekte. Zudem kümmerst Du Dich um das Mahnwesen, Zahlungsläufe und Kontoabstimmungen. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und erste Erfahrungen in der Mietenbuchhaltung sind Voraussetzung. Bewirb Dich jetzt und werde Teil unseres dynamischen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Betriebskostenabrechner (m/w/d)

Lianeo Real Estate GmbHBerlin

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Sachbearbeiter:in (w/m/d) Finanzbuchhaltung - NEU!

Kita Frankfurt Die städtischen KinderzentrenFrankfurt

Gestalten Sie die Zukunft von Frankfurt als Sachbearbeiter:in (w/m/d) in der Finanzbuchhaltung! Bei Kita Frankfurt, dem größten Eigenbetrieb im Stadt-Up Frankfurt, suchen wir echte Profis, die mit Herz und Verstand arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Stadt von morgen aktiv mitzugestalten. Wir setzen uns täglich mit Offenheit, Respekt und Engagement für Kinder und Familien in Frankfurt ein. Unterstützen Sie uns in 148 Krippen, Kindergärten, Horten und Schulbetreuungen in der gesamten Stadt. Werden Sie Teil von Kita Frankfurt und helfen Sie, eine inspirierende Umgebung für Kinder zu schaffen, in der ihre Rechte ernst genommen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kostenrechner wissen müssen

Kostenrechner Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kostenrechner wissen müssen

Kostenrechner: Zwischen Zahlensalat, Realitätssinn und der Spur des Geldes

Welcher Beruf wäre langweiliger als der des Kostenrechners? Diese Frage höre ich von Menschen, die Kostenrechnung mit Stundenplänen in der Schule gleichsetzen: ein bisschen Plus, ein wenig Minus – der Rest rechne sich quasi von allein. Ein Irrtum, der sich erstaunlich hartnäckig hält. Kostenrechner? Das klingt auf den ersten Blick wie graue Theorie und brummender Taschenrechner. Doch hinter der nüchternen Fassade verbirgt sich ein Beruf, der Wachsamkeit und Neugier verlangt – und manchmal auch einen Hauch detektivischen Spürsinn. Wer diesen Weg einschlägt, muss bereit sein, dem Geldfluss ebenso zu folgen wie den Menschen hinter den Zahlen.


Der Alltag: Das Unvorhersehbare hinter der Excel-Tapete

Klar, die Standardfrage: Was macht ein Kostenrechner überhaupt den lieben langen Tag? Wer es genau wissen will: Kaum etwas bleibt immer gleich. Ja, das grundlegende Handwerkszeug bleibt unverrückbar – Kostenarten, Kostenträger, Kostenstellen. Die erste Regel: Nichts glauben, alles prüfen. Kein Tag ohne Zahlenkolonne, keine Woche ohne ein neues Fragezeichen. Mal zerlegt man einen Fertigungsprozess, mal stößt der neue Abteilungsleiter eine Diskussion über kalkulatorische Abschreibungen an. Und manchmal gerät man zwischen die Fronten, so zumindest mein Eindruck, wenn der Einkauf seine Budgets schönt und das Controlling nach Beweisen verlangt.

Was viele unterschätzen: Es geht längst nicht mehr nur um Bleistift, Block und Kontrolllisten. Moderne Kostenrechner hantieren mit ERP-Systemen, jagten früher SAP-Monstern hinterher, heute wird’s agiler. Datenbanken, Prozessmodelle und immer häufiger Tools, die Kostenstrukturen mit wenigen Klicks visualisieren können (zumindest, wenn die IT gut aufgelegt ist). Trotzdem bleibt eine gewisse Grundspannung: Wann hat man wirklich alles im Blick? Und an welchem Hebel dreht man für das beste Ergebnis?


Qualifikation: Zwischen Zahlen, Menschen und der Lust am Hinterfragen

Nicht jeder taugt zum Kostenrechner – so viel Realitätssinn muss sein. Die Buchhaltung ist nicht weit entfernt, in manchen Unternehmen gibt es Überschneidungen, aber der Blickwinkel ist ein anderer: Man betreibt Ursachenforschung, keine bloße Vergangenheitsbewältigung. Wer freshe Zahlen mag, aber an jeder Kostenstelle nur Verwaltungsaufwand sieht, wird auf Dauer nicht glücklich. Was sind die Basics? Eine kaufmännische Ausbildung, manchmal sogar ein Studium, am liebsten ergänzt durch Praxiserfahrung oder branchenspezifische Kurse (Metall, Handel – je nach Feld).

Was jedoch mindestens genauso zählt: Hartnäckigkeit, Sorgfalt, die Bereitschaft, auch unpopuläre Wahrheiten auszusprechen. Ja, man muss argumentieren können. Klingt selbstverständlich, verlangt aber Mut. Wer nicht mit der Werkleitung, dem Außendienst und der IT auf Augenhöhe kommunizieren kann, gerät schnell ins Abseits. „Red‘ doch bitte mal so, dass wir verstehen, warum das jetzt zu teuer ist“, habe ich tatsächlich wörtlich so erlebt. Humor hilft. Und Nerven.


Gehalt & Entwicklung: Von grauen Zahlen zu glänzenden Aussichten?

Wenn es um Monetäres geht, wird’s kalt und klar. Kostenrechner starten oft mit einem Gehalt, das leicht oberhalb klassischer Sachbearbeiter-Jobs liegt, zumindest in Großunternehmen oder städtischen Ballungszentren. Mittelstand? Teilweise niedrigerer Einstieg, dafür mitunter schnellere Entwicklungschancen, je nach Engagement und Mut zur Verantwortung. Jetzt aber kein Schönreden: Der Sprung ins obere Mittel gelingt nicht mit Dienstjahren allein – Branchenkenntnis, effizientes Arbeiten, Kommunikationsgeschick, das zählt. Spannend: Die Unterschiede zwischen Ost und West existieren immer noch, teils frappierend. Wer die Branche wechselt – etwa von Handel zu Pharma – staunt nicht selten über neue Gehaltsspielräume.

Zuletzt verschiebt die Digitalisierung die Spielregeln. Routinejobs schrumpfen, dafür werden Spezialisten wichtiger – die, die Prozesse bewerten, Strategien ableiten, Sparpotenziale aufspüren, Datenfluten überblicken. Nach oben gibt’s Luft, wenn man bereit ist, sich fortlaufend weiterzubilden, Verantwortung zu übernehmen oder – warum nicht – in Richtung Controlling oder Leitung zu schwenken. Das eigene Profil schärfen, das bringt was.


Arbeitsmarkt, Bewerbungstricks und die Sache mit der Work-Life-Balance

Wer sich am Markt umsieht, merkt schnell: Die Zeiten von hundert Bewerbern auf eine Kostenrechner-Stelle sind passé. Merkwürdig eigentlich, denn Klagen über den Mangel an rechnerischem Nachwuchs gibt es allenthalben. Was heißt das für Einsteiger? Etwas mehr Mut beim Quereinstieg und Selbstbewusstsein schadet nicht. Wer Schnittstellenkenntnisse vorweisen kann – Digitalisierung, Projektarbeit, vielleicht sogar Kenntnisse in Business Intelligence – hat einen Fuß im Türrahmen.

Übrigens, das mit der Work-Life-Balance: Da muss man sich nichts vormachen. Monate mit Jahresabschlüssen werden sportlich, Fristenhatz und Überstunden kann es geben, aber meist ist das Pensum planbar, wenn die Abläufe stimmen. Remote work? Kommt auf Branche und Betrieb an – bei solider IT-Infrastruktur oft möglich, aber Papierberge leben länger, als man glaubt. Die private Seite? Kein Wunderwerk, aber man kann sie pflegen, wenn man weiß, woran man ist.


Zwischen Zahlenmorast und Zukunft: Was bleibt und was kommt?

Was mich immer wieder überrascht: Das Bild vom spröden Rechenknecht hält sich, obwohl der Arbeitsalltag sich so gewandelt hat. Kaum ein Beruf ist so eng an den Puls von Digitalisierung und Internationalisierung gebunden – von Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Ich treffe immer mehr junge Kollegen, die ihre Tabellen als Analyselabor begreifen: Wo entstehen versteckte Kosten? Wie kann Materialeinsatz nachhaltiger werden? Welchen Spielraum gibt’s für wirklich kluge Prozessideen? Klar, nicht jeder hat Lust auf ewiges Datenprüfen und wöchentlich neue Vorschriften. Aber wer herausfinden will, wie nah am Unternehmenserfolg man mit Kostenrechnung wirklich ist, dem rate ich: Nicht abschrecken lassen.

Vielleicht ist Kostenrechnung tatsächlich keine Raketenwissenschaft – aber ein Spaziergang erst recht nicht. Wer sich reinkniet, entdeckt mehr Facetten, als viele ahnen. Und irgendwann – meistens mit Verspätung – erkennt man: Hinter den Zahlen beginnen die spannendsten Geschichten. Und manchmal sogar die größten Weichenstellungen für das große Ganze.


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