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Beauftragter für Informationssicherheit - Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Betriebswirt Schwerpunkt IT bzw. IT-Sicherheit o. ä. (m/w/d)

Stabilus GmbHKoblenz

Als Beauftragter für Informationssicherheit (m/w/d) verantworten Sie das konzernweite ISMS gemäß ISO 27001 und TISAX. Ihr Ziel ist die kontinuierliche Weiterentwicklung und die nachweisliche Umsetzung des Systems. Zudem steuern Sie das Informationssicherheits-Risikomanagement, einschließlich Identifikation, Bewertung und Behandlung von Risiken. In enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen leiten Sie geeignete Sicherheitsmaßnahmen ab und setzen diese um. Darüber hinaus sind Sie für die Entwicklung und Aktualisierung von Sicherheitsrichtlinien und Governance-Strukturen zuständig. Dabei stellen Sie die Einhaltung dieser Vorgaben sicher und schaffen klare Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation.
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Informatiker als IT Business Analyst - Data-Warehouse Bankwesen (w/m/d) - NEU!

Aareal Bank AGWiesbaden

In der Rolle als Fach- und Schnittstellentester übernimmst du die Planung und Durchführung von Anforderungs- und Geschäftsprozessanalysen. Deine Expertise in DV-Konzeption und Funktionsmodellierung ist unerlässlich für die Kontoführung und Data-Warehouse-Anbindung. Ein erfolgreiches Studium der Wirtschaftswissenschaften oder Informatik ist ideal, unterstützt durch eine Ausbildung zum Fachinformatiker oder IT-Kaufmann mit technischer Ausrichtung. Mehrjährige Erfahrung in der Businessanalyse, insbesondere in Daten-, Funktions- und Prozessmodellierung, zeichnet dich aus. Zudem bringst du Kenntnisse in der Softwareentwicklung und im Design von Modellen mit. Dein bankbetrieblicher Hintergrund in Kontoführung und Kontoprodukten ist ein zusätzliches Plus.
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Produktionsplaner Fertigungssteuerung (m/w/d) - NEU!

BrunelStuttgart

Bewerben Sie sich bei Brunel und entdecken Sie die faszinierende Welt des Engineerings als Produktionsplaner für die Fertigungssteuerung (m/w/d). In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die standortübergreifende Planung und Abwicklung von Kundenaufträgen. Ihre Verantwortlichkeiten umfassen die Prüfung von Realisierbarkeit und Risiken sowie die Bearbeitung im ERP-System. Zudem planen und steuern Sie Arbeitsvorräte und entwickeln effiziente Bevorratungskonzepte für Eigenfertigungsteile. Die Festlegung und Überwachung von Dispositionsparametern gehören ebenso zu Ihren Aufgaben. Gestalten Sie die Zukunft im Engineering aktiv mit und bewerben Sie sich jetzt bei Brunel!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Brunel Vollzeit weitere Benefits
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Kundenberater (d/m/w) Wertpapier Standort Nürnberg

Deutsche Bank AGNürnberg

Die Postbank Filialvertrieb AG sucht einen Kundenberater (d/m/w) im Wertpapierbereich in Nürnberg. In dieser Vollzeitstelle beraten Sie bundesweit unsere 12,5 Millionen Kund*innen zu Finanzdienstleistungen und Non-Banking-Produkten. Ihr Hauptfokus liegt auf der bedarfsorientierten Beratung von Anlage- und Vorsorgeprodukten im Wertpapiergeschäft. Wir legen großen Wert auf kollegialen Austausch und eine partnerschaftliche Beratung. Als Teil unseres Teams gestalten Sie aktiv die finanzielle Zukunft unserer Kunden. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil der #diepasstbank zu werden und Ihr Können in einem dynamischen Umfeld einzubringen!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Bankkaufmann als IT Analyst für Zahlungsverkehr / Instant Payments & SEPA (w/m/d)...

Aareal Bank AGWiesbaden

Wir suchen einen IT-Kaufmann oder Fachinformatiker mit Fokus auf bankfachliche Anwendungsentwicklung. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaft oder Informatik ist von Vorteil. Langjährige Erfahrung in der bankbezogenen Softwareentwicklung und agilen Projekten ist erwünscht. Fundiertes Projektmanagement-Wissen sowie Kenntnisse in der Modellierung von Payment-Architekturen zeichnen Sie aus. Idealerweise verfügen Sie über Wissen in aktuellen Zahlungsverkehrsverfahren wie SEPA und Instant Payments. Kenntnisse in modernen Banking-Technologien und deren Integration runden Ihr Profil ab, was Ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft.
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IT-Administrator (m/w/d) DatenbankinfrastrukturAIRBUS

Orizon GmbH, Unit AviationTaufkirchen

Suchen Sie eine spannende Karrieremöglichkeit als IT-Administrator (m/w/d) bei Airbus Defence and Space? Wir bieten attraktive Gehaltskonditionen und ein umfangreiches Mitarbeiter-Benefit-Programm. Genießen Sie bis zu 30 Tage Jahresurlaub und persönliche Betreuung an unseren Standorten in Hamburg, Stade, München und Bremen. Ihre Verantwortung umfasst die Administration von Datenbankinfrastrukturen und die Sicherstellung eines qualitativ hochwertigen Betriebs gemäß ITIL-Prinzipien. Zudem unterstützen Sie die Planung und Entwicklung neuer Datenbank-Lösungen. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Datenbanktechnologie!
Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Senior Datenbankadministrator*in (m/w/d)

IVM Technical ConsultantsLinz

Werden Sie Teil von IVM, einem seit 40 Jahren führenden Partner im technischen Bereich. Unsere Experten setzen Ihre Ideen um und erfüllen Ihre Projektziele mit innovativem Know-how. Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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(Senior) Consultant Banking (w/m/d)

GFT TechnologiesDeutschlandweit

Wir suchen einen engagierten Senior Consultant Banking (w/m/d) zur Verstärkung unseres motivierten Teams! In dieser Rolle übernimmst du die fachliche Verantwortung in Projekten der Gesamtbanksteuerung sowie im Risikomanagement. Du analysierst komplexe Geschäftsprozesse und entwickelst tragfähige Umsetzungskonzepte in enger Zusammenarbeit mit Fachbereichen und der IT. Zudem planst und steuerst du (Teil-) Projekte im Bankenumfeld unter Berücksichtigung von Terminen, Budgets und Qualitätsstandards. Deine Schnittstellenfunktion zwischen Fachbereich und IT ermöglicht effektives Stakeholder Management. Werde Teil unseres Teams und gestalte aktiv die Zukunft der Bankenwelt mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich IT System Informatiker wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich IT System Informatiker wissen müssen

Kein Technikjob wie jeder andere – Wie IT-Systeminformatiker die digitale Infrastruktur zusammenhalten

Haben Sie sich je gefragt, wer eigentlich dafür sorgt, dass der Bürorechner am Montagmorgen nicht nur Kabelsalat produziert, sondern tatsächlich ans Netz geht? Oder warum das Firmennetzwerk zwar ausfällt, aber meist schneller wieder steht als der Kaffee durchgelaufen ist? Willkommen im Bermuda-Dreieck zwischen Schraubendreher, Windows-Fehlermeldung und Datenbank-Backup – hier tummeln sich IT-Systeminformatiker. Ich weiß noch, wie ich das erste Mal nach einer erfolgreichen Windows-Dreipunkt-Rettung im Serverraum stand und dachte: So, und jetzt? Aber Respekt, man wächst da rein – auch wenn’s zu Beginn eher nach trial and error als nach heldenhafter Kontrolle aussieht.


Aufgaben, die keiner sieht – und alle brauchen

Wer einen IT-Systeminformatiker grob mit einem PC-Techniker verwechselt, misst mit dem Maßband statt dem Multimeter. In Wahrheit ist das Berufsbild ein kurzes, ziemlich knackiges Dutzend Berufe zugleich: Hardware-Doktor, Netzwerker, Admin, IT-Feuerwehr. Kaum war man noch dabei, eine Festplatte zu retten, ereilt einen der Hilferuf aus der Buchhaltung, weil irgendwer den Mailserver „versehentlich kaputt gemacht“ hat. Und dann stehen Sie da: Hand am Switch, Kopf im Monitoring-Tool, Ohr am Telefon – willkommen im echten Alltag.


Was viele unterschätzen: Es ist die Mischung aus technischem Sachverstand und praktischer Improvisationsgabe, die den Unterschied macht. Man entwickelt mit der Zeit eine feine Antenne fürs Unvorhersehbare. Die Aufgaben sind selten nach Drehbuch, eher Schachspiel gegen die Uhr. Mal rollt man neue Clients aus, mal wühlt man sich durch Altlasten in alten Verkabelungen aus dem vorigen Jahrzehnt. Einziger Trost: Man lernt nie aus. Oder, wie es ein Kollege trocken formulierte: „Am nächsten Tag gibt’s ohnehin wieder ein neues Problem, das noch keiner hatte.“


Sprungbrett oder Sackgasse? – Die Karriereaussichten

Gerade für Einsteiger – oder Quereinsteiger, wie ich es war – stellt sich schnell die Gretchenfrage: Lohnt sich der Aufwand, kommt man voran? Jein. Die Branche ist so hungrig nach Nachwuchs, dass die Stimmung ein bisschen an den Goldrausch erinnert. Wer solide Ausbildung hat, muss sich wenig Sorgen machen, irgendwo unterzutauchen. Aber echte Karriere, der große Sprung – der kommt nicht von allein. Heutzutage sind Zertifikate praktisch Eintrittskarten: Cisco, Microsoft, Security-Spezialisierungen. Wer stehen bleibt, den überholt der Fortschritt im Sprint.


Trotzdem: Der Job ist kein reines Sprungbrett in die Manageretage. Viele bleiben (bewusst) im technischen Kernbereich, weil sie diesen speziellen Kick lieben: Ursachenjagd, Systemoptimierung, das kleine Erfolgserlebnis, wenn alles wieder läuft. Aber: Fachkräftemangel hin oder her – die besten Projektjobs landen eben nicht im Posteingang, während man passiv wartet. Sichtbar werden, Netzwerk pflegen, nebenher ein, zwei Programmiersprachen aufsatteln – das macht Türen auf. Und manchmal ist auch ein Ortswechsel nötig. IT-Systeminformatiker sind gefragt – aber der Kuchen verteilt sich nicht überall gleichmäßig.


Gehalt, Glanz und grauer Alltag – Realität trifft Anspruch

Über Geld redet man, sagt man nicht, tut es aber. Zugegeben: Die Zahlen spannen einen weiten Bogen, je nachdem, in welcher Branche und wie groß das Unternehmen ist. Einstieg? Da ist alles zwischen akzeptabel und „ganz schön knapp“ möglich. Agenturen oder kleine IT-Dienstleister zahlen oft weniger als Industrie oder öffentliche Hand. In ländlichen Gegenden kann das Monatsgehalt mit Großstadtangeboten selten mithalten – dafür nervt der Arbeitsweg nicht. Mit ein paar Jahren Erfahrung und den richtigen Zusatzqualifikationen geht es rauf, aber keine Illusionen bitte: Wer ins IT-Management oder in die Beratung abdriftet, kann sein Gehalt abkoppeln, wer aber in der Technik bleibt, landet eher im oberen Mittelfeld als auf dem Sonnenplatz.


Wichtig: Es gibt sie, die Ausnahmen. Spezialisierte Systeminformatiker mit Know-how in Cloud-Sicherheit, Automatisierung oder ungewöhnlichen Industrieanwendungen sind manchmal die rettenden Einhörner – entsprechend steigen dann auch die Gehälter. Aber: Manches, was man in Gehaltsrechnern liest, gehört ins Reich der Marketing-Fantasie. Also: Augen auf, Marktsituation prüfen, Ansprüche realistisch sortieren. Zwischen 2.500 € und 4.000 € brutto ist für viele mit einigen Jahren Erfahrung der Korridor – ein paar Übertretungen nach oben, aber eher selten. Was vielen nicht klar ist: Die Wertschätzung macht sich weniger auf dem Lohnzettel als in zufriedenen Zurufen beim nächsten Server-Crash bemerkbar. Leider.


Wandel und Dauerstress: Neue Technologien und ihre Tücken

Manchmal fragt man sich, ob der Begriff „Work-Life-Balance“ für IT-Systeminformatiker nicht einfach ein Synonym für „Permanenter Bereitschaftsdienst“ ist. Der technische Wandel ist gnadenlos. Unternehmen setzen auf Homeoffice, Cloud, mobile Devices – die Arbeitslast wandert mit, Fehler wandern mit, das Verantwortungsgefühl sowieso. Viele Tätigkeiten, die früher reine Fleißarbeit waren, laufen heute automatisiert; die Probleme allerdings sind keineswegs weniger geworden. Nur anders. Remote-Entstörung, Security-Risiken, Datenschutz – das knallt inzwischen in Sekunden, nicht erst nach einem dreiwöchigen Hackangriff.


Was ich zunehmend beobachte: Flexibilität ist alles. Die Neuen müssen keine Roboter sein, aber vernetzt denken, sich auf wechselnde Aufgaben und Tools einlassen – das ist der neue Alltag. Routine? Gibt’s, aber selten lange. Wer krampfhaft auf Kontrolle pocht, kommt kaum klar. Und: Wer um 16 Uhr punktgenau den Schraubenzieher fallen lässt, wird sich mit Rufbereitschaft und Kleinreparaturen unweigerlich anfreunden. Klar, es gibt Berufe mit eindeutigeren Grenzen – hier verschwimmen sie. Dafür bleibt auch Zeit, sich zwischendurch tiefer in Spezialgebiete zu vertiefen oder den eigenen Werkzeugkasten um Cloud, Automatisierung und Security zu erweitern.


Worauf es heute (wirklich) ankommt: Zwischen Fachwissen und Haltung

Was man nicht lernen kann: diesen schrägen Spaß daran, die IT zum Laufen zu bringen, den berühmten „Nerd-Faktor“. Verzweiflungstoleranz, Lust am Rätsellösen – ohne das trocknet man in diesem Beruf schneller aus als ein Switch im Hochsommer ohne Lüfter. Und klar: Wer reinkommen will, braucht mehr als stumpfes Technik-Gewurschtel. Kommunikationsfähigkeit ist längst kein „Kann“, sondern Pflicht – man ist Schnittstelle, Zuhörer, Dolmetscher zwischen Endanwendern und Serverraum, manchmal sogar Schlichter im Unternehmen.


Praktisch gesprochen: Mut zum Fehler, Neugier auf Neues, gerne auch eine dickere Haut für den Tag, an dem das ganze System mal wieder auf Rot springt. Bewerber, egal ob frisch von der Ausbildung, Quereinsteiger oder wechselwillige Profis – sie sollten bereit sein, sich ständig zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Die guten bleiben immer unterwegs. Gute IT-Systeminformatiker erkennt man übrigens oft daran, dass sie sich nie für unersetzlich halten, aber oft die Letzten sind, die gehen, wenn das Licht ausgeht – und am Morgen als Erste wieder die Server durchchecken. Kurzum: Es gibt Jobs, bei denen man irgendwann alles gesehen hat. IT-Systeminformatiker zu sein, gehört meiner Erfahrung nach definitiv nicht dazu.


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