Immobilienwirt Jobs

439 aktuelle Immobilienwirt Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Buchhalter (m/w/d) in der Immobilienwirtschaft - Wohnungsverwaltung

Hahne HoldingHannover

Stärke unser Team in der Immobilienwirtschaft und nutze deine Expertise im Rechnungswesen! Werde Teil der Buchhaltung auf dem malerischen Heidehausgelände. Hier erwartet dich ein professionelles Umfeld, in dem deine Kenntnisse geschätzt werden. Übernimm vielfältige Aufgaben, die zur finanziellen Stabilität und Entwicklung unseres Unternehmens beitragen. Wenn du strukturiert und lösungsorientiert arbeitest, finde die richtige Herausforderung bei uns. Dein Einsatzort ist Hannover Stöcken, mit flexiblen Arbeitszeiten in Teilzeit oder Vollzeit und der Option auf 1 bis 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Fahrtkosten-Zuschuss Einkaufsrabatte Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Betriebskostenabrechner Immobilienwirtschaft (m/w/d)

HASPA HanseGrund GmbHHamburg

Die HASPA Hanse Grund GmbH spezialisiert sich auf das Management von Gewerbe- und Wohnimmobilien in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München. Unser Fokus liegt auf einer individuellen und partnerschaftlichen Betreuung unserer Auftraggeber. Wir bieten umfassende Dienstleistungen wie Heizungsplanung und EDV-Management an. Dabei gewährleisten wir eine transparente Handhabung der Betriebskosten. Besuchen Sie unsere Seite auf Step Stone.de, um aktuelle Stellenangebote zu entdecken. Nutzen Sie den Jobagenten von Step Stone, um Ihren Traumjob zu finden und wertvolle Karrieretipps zu erhalten.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Kantine Essenszuschuss Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit HASPA HanseGrund GmbH Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Finanzbuchhalter/in (m/w/d) - Immobilienwirtschaft

GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbHBerlin

Die GESA mbH sucht eine/n Finanzbuchhalter/in (m/w/d) für den Bereich Immobilienwirtschaft. Als Tochtergesellschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) unterstützen wir nachhaltige Entwicklungsprozesse und betreuen komplexe Projekte. In dieser unbefristeten Position sind Sie für die kaufmännische Betreuung unserer Immobilienbestände zuständig. Ihre Aufgaben umfassen die Mietenbuchhaltung, Betriebskostenabrechnungen und die Steuerung des Zahlungsverkehrs. Sie arbeiten eng mit verschiedenen Geschäfts- und Fachbereichen zusammen, um eine transparente und zuverlässige Buchführung zu gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Immobilienwirtschaft!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Sachbearbeiter Immobilienwirtschaft (m/w/d)

Wohnbau GmbH GöppingenGöppingen

Begleite unsere Kunden durch die gesamte Mietzeit, kommuniziere mit Mietenden und Dienstleistern, steuere digital alle Abläufe und dokumentiere die Geschäftsvorfälle. Unterstütze uns bei der Vernetzung und Digitalisierung von Energiesystemen sowie der Schadensbearbeitung.
Vollzeit oder Teilzeit Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Sachbearbeiter Finanzbuchhaltung / Rechnungswesen - Immobilien / Wohnungswirtschaft (m/w/d)

Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eGDüsseldorf

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/-n Sachbearbeiter/-in für Finanzbuchhaltung und Rechnungswesen (m/w/d), sowohl in Teilzeit (ab 20 Std.) als auch in Vollzeit (37 Std.). Sie bringen Engagement, Zahlenaffinität und Teamgeist mit, um unsere Buchhaltungsprozesse zu unterstützen. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Prüfung und Buchung von Eingangsrechnungen sowie die termingerechte Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Zudem verantworten Sie die verbuchte Prüfung von Bankauszügen und gewährleisten eine korrekte Kontenführung. Dabei unterstützen Sie auch bei der Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen. Verstärken Sie unser Team und tragen Sie zur Weiterentwicklung unserer Finanzprozesse bei!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Dualer Student BWL Bank – Immobilienwirtschaft / Digitale Lösungen (w/m/d)

Aareal Bank AGWiesbaden

Starte dein Duales Studium BWL Bank bei der Aareal Bank und profitiere von erfahrenen Experten, die dich von Anfang an unterstützen. Neben einer attraktiven Vergütung übernehmen wir deine Studiengebühren und bieten zahlreiche Benefits, wie vermögenswirksame Leistungen und Essenszuschüsse. Als führender Anbieter im Zahlungsverkehr für die Wohnungswirtschaft in Deutschland helfen wir unseren Kunden, die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Im Studiengang BWL-Bank an der DHBW Mannheim erhältst du wertvolles Fachwissen. Gleichzeitig sammelst du praktische Erfahrungen in unserer Bank. Sichere dir jetzt deinen Platz und gestalte mit uns die Zukunft der Finanzwelt!
Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Projektcontroller (m/w/d) Immobilienwirtschaft

KSK Real Estate Management GmbHSankt Augustin

Sind Sie zahlenaffin und streben nach Genauigkeit? Dann ist unser Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der Kreissparkasse Köln, Ihr perfekter Arbeitgeber! Wir bieten spannende Aufgaben in der Entwicklung von Bauprojekten, dem Umbau unserer Filialen und der Instandhaltung unseres Immobilienportfolios. Statten Sie uns mit Ihren Fähigkeiten in MS Excel und Microsoft Dynamics aus und unterstützen Sie uns bei Budgetierungen und Abrechnungsprüfungen. Entdecken Sie Ihre Karrierechancen auf StepStone.de und richten Sie sich Ihren persönlichen Jobagenten ein! Für mehr Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps besuchen Sie StepStone.de!
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Finanzbuchhalter / Betriebswirt (m/w/d) - mit Schwerpunkt Immobilien

Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift Stiftung des öffentlichen RechtsFrankfurt Main

Das Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift ist eine traditionsreiche Frankfurter Stiftung, die seit 1817 besteht. Mit 149 Pflegeplätzen bietet es das älteste Pflegeheim der Stadt Frankfurt am Main. Zusätzlich stehen 62 Wohnungen für Betreutes Wohnen zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass sich sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter rundum wohlfühlen. Besuchen Sie Step Stone.de, um mehr über spannende Stellenangebote in unserer Einrichtung zu erfahren. Hier finden Sie auch wertvolle Informationen zu Gehältern und Karrieretipps, um Ihren Traumjob zu sichern.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3 4 5
Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienwirt wissen müssen

Immobilienwirt Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienwirt wissen müssen

Zwischen Exposé und Excel: Mein Blick auf den Immobilienwirt als Berufsfeld

Es mag ein abgedroschenes Bild sein, aber wenn ich an die ersten Tage im Bereich Immobilienwirtschaft zurückdenke, sehe ich ziemlich viele Türen – manche offen, andere verschlossen, wieder andere erst sichtbar, wenn man den richtigen Blick entwickelt. Wer heute noch glaubt, Immobilienwirte liefen nur als Makler im Maßanzug von Besichtigung zu Besichtigung, lebt entweder in einem Paralleluniversum oder schaut zu viel Samstagabendfernsehen. Das Berufsfeld ist so vielschichtig wie die deutsche Baulandschaft. Das ist manchmal ein Labyrinth – aber meist ein sehr lebendiges.


Job-Realität: Organisation trifft Menschenkenntnis

Der Arbeitsalltag im Immobilienbereich schwankt irgendwo zwischen Reißbrettlogik und Menschenzirkus. Objektbewertung, Finanzierungsmodelle, Bauprojektmanagement, Mietrecht, Nebenkostenabrechnungen – schon klar, das klingt nach Paragrafenwald und Zahlenwüste. Aber: Ohne Kommunikation läuft hier gar nichts. Immobilienwirte sitzen nicht still im Büro, sondern bewegen sich oft im Spagat zwischen Eigentümerinteressen, Mieterfragen, Handwerkern, Architekten und Behörden. Manchmal fühlt man sich wie eine Mischung aus Jongleur und Mediator. Einer, der mit Gesetzestexten und Lebensgeschichten gleichermaßen hantiert.

Viele Einsteiger unterschätzen das: Wer ein Händchen für Zahlen, Planung und Kalkulationen hat, ist hier genauso gefragt wie empathische Vermittlerqualitäten. Auf der anderen Seite – und das sage ich aus Erfahrung – kann man noch so perfektionistisch die Mieterlisten pflegen: Sobald der Fahrstuhl klemmt, zählt oft nur, wie schnell und pragmatisch man Lösungen herbeizaubern kann.


Welche Stärken zählen wirklich? Zwischen Fachwissen und Bauchgefühl

Sicher, ohne Fachkenntnisse geht nichts. Die klassische Ausbildung zur Immobilienkauffrau oder die Weiterbildung zum geprüften Immobilienfachwirt sind bewährte Startpunkte – ergänzt durch ein immer dichteres Geflecht aus Gesetzesänderungen, Förderprogrammen und Digitalisierung. Manchmal frage ich mich: Wird das irgendwann mal weniger? (Spoiler: Nein.) Der Beruf verlangt, sich ständig neu zu erfinden.

Was viele paradox finden: Gerade im Zeitalter von Online-Plattformen und Proptech-Startups zählen Soft Skills wieder mehr. Wer sich im Dickicht der Vorschriften nicht verliert, dabei aber menschlich bleiben kann – das ist Gold wert. Fachwissen kann man nachholen, Haltung und Fingerspitzengefühl oft nicht.


Gehalt: Mehr als ein Zahlenexkurs

Gleich vorweg: Das „schnelle Geld“ in der Immobilienbranche ist ein Ammenmärchen. Klar, wer in München oder Frankfurt die nächsten Hochhausprojekte betreut, hat ein anderes Lohnniveau als der Kollege, der in ländlicher Randlage Kleinbestände verwaltet. Die Spannweite ist enorm – Einstiegsgehälter bewegen sich nicht selten im Bereich von 2.600 € bis 3.300 € brutto im Monat, je nach Abschluss und Region. In Ballungszentren winken Sprünge nach oben – aber eben auch lange Arbeitstage und ein entsprechend raues Pflaster.

Karrierepfade in größeren Hausverwaltungsgesellschaften oder Projektentwicklungen können Gehälter bis 5.000 € und mehr in greifbare Nähe rücken, wenn Spezialisierung und Erfahrung stimmen. Aber: Die wahre Wertschätzung zeigt sich nicht immer auf dem Kontoauszug – oft sind es auch flexible Arbeitsmodelle, Dienstwagen oder Weiterbildungen. Was kaum einer sagt: Wer Verantwortung (und Risiko) übernimmt, nimmt die Gehaltsschraube oft selbst in die Hand. Oder eben nicht.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der Alltag zwischen Papierstapel und Cloud

Wer bei Stellenanzeigen mitliest, merkt es sofort: Immobilienwirte sind gefragt. Fachkräftemangel? Eher Alltag als Ausnahme, besonders in den Regionen, wo sich klassischer Altbestand und Neubau wild vermischen. Doch das Blatt wendet sich. Digitalisierung treibt die Branche – langsam, aber dafür ziemlich nachhaltig. Vertragsmanagement in der Cloud, virtuelle Besichtigungen, KI-gesteuerte Mieterkommunikation: Die Zahl der Tools wächst, der analoge Papierstapel schrumpft (theoretisch, praktisch… manchmal, naja).

Bedeutet das weniger Arbeit? Im Gegenteil. Die Anforderungen steigen. Wer die digitalen Möglichkeiten klug nutzt, schafft sich Freiräume, um das zu tun, was Maschinen eben nicht können: Verhandeln, überzeugen, improvisieren. Ich gebe zu: Der technische Wandel fordert heraus – aber er macht den Job abwechslungsreicher. Zumindest, wenn man den Willen hat, dazuzulernen statt starr an alten Wegen festzuhalten.


Karrierekurven, Weiterbildungen – und der ewige Balanceakt

Ob klassischer Karriereweg oder Quereinstieg: Die Immobilienbranche liebt Unikate. Wer bereit ist, sich fortzubilden – sei es als Verwalter, Asset- oder Property-Manager, Projektleiter oder in der Beratung – dem öffnen sich Türen, die vor wenigen Jahren noch fest verschlossen waren. Weiterbildung ist keine lästige Pflicht, sondern fast schon Eintrittskarte in die nächsten Etagen. Und ja, das wird von Arbeitgebern und Kunden gleichermaßen registriert.

Was bleibt, ist der Balanceakt zwischen Arbeit und Privatleben. Klingt wie eine Plattitüde, aber: Flexible Arbeitsmodelle werden wichtiger, Einsätze am Wochenende sind in der Wohnungswirtschaft leider keine Seltenheit, und der Druck wächst mit der Verantwortung. Mein Tipp? Ehrlich mit sich selbst sein. Wer gerne mit Menschen umgeht, Stress nicht nur aushält, sondern als Ansporn sieht, und Freude daran hat, zwischen Technik und Empathie zu pendeln, findet hier mehr als einen Job – eher ein berufliches Zuhause. Vorausgesetzt, man bleibt in Bewegung. Stillstand wird im Immobiliengeschäft selten honoriert.


Kurzbeschreibung Immobilienwirt

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Immobilienwirt

Der Arbeitsalltag im Immobilienbereich schwankt irgendwo zwischen Reißbrettlogik und Menschenzirkus. Objektbewertung, Finanzierungsmodelle, Bauprojektmanagement, Mietrecht, Nebenkostenabrechnungen – schon klar, das klingt nach Paragrafenwald und Zahlenwüste. Aber: Ohne Kommunikation läuft hier gar nichts. Immobilienwirte sitzen nicht still im Büro, sondern bewegen sich oft im Spagat zwischen Eigentümerinteressen, Mieterfragen, Handwerkern, Architekten und Behörden. Manchmal fühlt man sich wie eine Mischung aus Jongleur und Mediator. Einer, der mit Gesetzestexten und Lebensgeschichten gleichermaßen hantiert.

Viele Einsteiger unterschätzen das: Wer ein Händchen für Zahlen, Planung und Kalkulationen hat, ist hier genauso gefragt wie empathische Vermittlerqualitäten. Auf der anderen Seite – und das sage ich aus Erfahrung – kann man noch so perfektionistisch die Mieterlisten pflegen: Sobald der Fahrstuhl klemmt, zählt oft nur, wie schnell und pragmatisch man Lösungen herbeizaubern kann.

Sicher, ohne Fachkenntnisse geht nichts. Die klassische Ausbildung zur Immobilienkauffrau oder die Weiterbildung zum geprüften Immobilienfachwirt sind bewährte Startpunkte – ergänzt durch ein immer dichteres Geflecht aus Gesetzesänderungen, Förderprogrammen und Digitalisierung. Manchmal frage ich mich: Wird das irgendwann mal weniger? (Spoiler: Nein.) Der Beruf verlangt, sich ständig neu zu erfinden.

Was viele paradox finden: Gerade im Zeitalter von Online-Plattformen und Proptech-Startups zählen Soft Skills wieder mehr. Wer sich im Dickicht der Vorschriften nicht verliert, dabei aber menschlich bleiben kann – das ist Gold wert. Fachwissen kann man nachholen, Haltung und Fingerspitzengefühl oft nicht.

Gleich vorweg: Das „schnelle Geld“ in der Immobilienbranche ist ein Ammenmärchen. Klar, wer in München oder Frankfurt die nächsten Hochhausprojekte betreut, hat ein anderes Lohnniveau als der Kollege, der in ländlicher Randlage Kleinbestände verwaltet. Die Spannweite ist enorm – Einstiegsgehälter bewegen sich nicht selten im Bereich von 2.600 € bis 3.300 € brutto im Monat, je nach Abschluss und Region. In Ballungszentren winken Sprünge nach oben – aber eben auch lange Arbeitstage und ein entsprechend raues Pflaster.

Karrierepfade in größeren Hausverwaltungsgesellschaften oder Projektentwicklungen können Gehälter bis 5.000 € und mehr in greifbare Nähe rücken, wenn Spezialisierung und Erfahrung stimmen. Aber: Die wahre Wertschätzung zeigt sich nicht immer auf dem Kontoauszug – oft sind es auch flexible Arbeitsmodelle, Dienstwagen oder Weiterbildungen. Was kaum einer sagt: Wer Verantwortung (und Risiko) übernimmt, nimmt die Gehaltsschraube oft selbst in die Hand. Oder eben nicht.

Wer bei Stellenanzeigen mitliest, merkt es sofort: Immobilienwirte sind gefragt. Fachkräftemangel? Eher Alltag als Ausnahme, besonders in den Regionen, wo sich klassischer Altbestand und Neubau wild vermischen. Doch das Blatt wendet sich. Digitalisierung treibt die Branche – langsam, aber dafür ziemlich nachhaltig. Vertragsmanagement in der Cloud, virtuelle Besichtigungen, KI-gesteuerte Mieterkommunikation: Die Zahl der Tools wächst, der analoge Papierstapel schrumpft (theoretisch, praktisch… manchmal, naja).

Bedeutet das weniger Arbeit? Im Gegenteil. Die Anforderungen steigen. Wer die digitalen Möglichkeiten klug nutzt, schafft sich Freiräume, um das zu tun, was Maschinen eben nicht können: Verhandeln, überzeugen, improvisieren. Ich gebe zu: Der technische Wandel fordert heraus – aber er macht den Job abwechslungsreicher. Zumindest, wenn man den Willen hat, dazuzulernen statt starr an alten Wegen festzuhalten.

Ob klassischer Karriereweg oder Quereinstieg: Die Immobilienbranche liebt Unikate. Wer bereit ist, sich fortzubilden – sei es als Verwalter, Asset- oder Property-Manager, Projektleiter oder in der Beratung – dem öffnen sich Türen, die vor wenigen Jahren noch fest verschlossen waren. Weiterbildung ist keine lästige Pflicht, sondern fast schon Eintrittskarte in die nächsten Etagen. Und ja, das wird von Arbeitgebern und Kunden gleichermaßen registriert.

Was bleibt, ist der Balanceakt zwischen Arbeit und Privatleben. Klingt wie eine Plattitüde, aber: Flexible Arbeitsmodelle werden wichtiger, Einsätze am Wochenende sind in der Wohnungswirtschaft leider keine Seltenheit, und der Druck wächst mit der Verantwortung. Mein Tipp? Ehrlich mit sich selbst sein. Wer gerne mit Menschen umgeht, Stress nicht nur aushält, sondern als Ansporn sieht, und Freude daran hat, zwischen Technik und Empathie zu pendeln, findet hier mehr als einen Job – eher ein berufliches Zuhause. Vorausgesetzt, man bleibt in Bewegung. Stillstand wird im Immobiliengeschäft selten honoriert.

Immobilienwirt Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Immobilienwirt Jobs in weiteren Städten

  • Berlin
  • Hamburg
  • München
  • Stuttgart
  • Köln
  • Hannover
  • Düsseldorf
  • Dortmund
  • Bremen
  • Essen
  • Frankfurt
  • Rödermark
  • Wiesbaden
  • Karlsruhe
  • Mannheim
  • Nürnberg
  • Aurich
  • Bad Oeynhausen
  • Erlangen
  • Freising
  • Kemberg
  • Kirchheim Unter Teck
  • Koblenz
  • Leipzig
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus