Gebäudeverwalter Jobs

8 aktuelle Gebäudeverwalter Stellenangebote

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Debitorenbuchhaltung (m/w/d)

Fendel Gebäudetechnik KGSchwarzheide

Wir suchen eine engagierte Fachkraft für die Debitorenbuchhaltung (m/w/d) in Schwarzheide, sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören die Prüfung der Kreditwürdigkeit, die Anlage von Neukunden und die verbuchung von Zahlungseingängen. Sie überwachen und klären Debitorenkonten eigenständig und kommunizieren freundlich im Mahnwesen. Zudem führen Sie regelmäßige Debitorengespräche mit der Verkaufsleitung und sind für das monatliche Reporting verantwortlich. Eine kaufmännische Ausbildung und Erfahrung in der Debitorenbuchhaltung sind von Vorteil. Darüber hinaus sollten Sie sicher im Umgang mit MS-Office, SAP S/4HANA und kommunikationsstark sein.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Immobilienwirtschaft (B.A.) - kfh Immobilien Management GmbH - Köln

IU Internationale Hochschule GmbHKöln

Qualifikation: Freude an Teamarbeit und Abstimmung mit verschiedenen Fachbereichen; motiviert, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen im Immobilienmanagement anzunehmen. Karriereaussichten: Bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung besteht die Möglichkeit auf eine Übernahme mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Bereichsleiter (w/m/d) Facility Management

Apleona Mitte-West GmbHKöln

Aufgaben: Wirtschaftliche Gesamtverantwortung für den technischen Facility-Management-Bereich; den Bereich aktiv ausbauen und weiterentwickeln, mit Blick auf Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Bereichsleiter Facility Management (w/m/d)

Apleona Mitte-West GmbHDreieich

Aufgaben: Ergebnisverantwortung (P&L) für einen FM-Bereich mit ca. 16 Mio. € Jahresleistung; fachliche und disziplinarische Führung der Objektleiter und Objektteams. Bedingungen: Viel Raum für eigene Ideen, unternehmerisches Handeln und persönliche Entwicklung.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Immobilienkaufmann in der Bewirtschaftung m/w/d

TAG Immobilien AGMerseburg Saale

Als Immobilienkaufmann in der Bewirtschaftung (m/w/d) bei der TAG Immobilien AG arbeiten Sie in Vollzeit (39 Std./Woche) an den Standorten Leipzig, Merseburg/Halle oder Dessau. Der Einstieg ist ab sofort möglich. Sie sind Ansprechpartner für Mieter, Dienstleister und Geschäftspartner und verwalten sowie bewirtschaften Wohnungsbestände. Zu Ihren Aufgaben gehören die Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen, Objektbegehungen sowie Wohnungsabnahmen und -übergaben mit Dokumentation. Außerdem steuern Sie Hausmeisterdienste, bearbeiten Modernisierungs- und Versicherungsvorgänge und arbeiten an Projekten im Immobilienmanagement, insbesondere mit Fokus auf nachhaltiges Quartiersmanagement. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder in einem vergleichbaren Beruf mit.
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Immobilienkaufmann in der Bewirtschaftung m/w/d

TAG Immobilien AGLeipzig

Unsere Leidenschaft und Expertise in der Verwaltung von über 85.000 Wohnimmobilien in Deutschland ist unübertroffen. Wir legen besonderen Wert auf die Betreuung unserer Mieterinnen und Mieter, angefangen bei der Vermietung bis zur technischen Instandhaltung. Unser Ziel ist es, Lebensräume zu schaffen, die ein harmonisches Miteinander fördern. Inklusive unserer umfassenden Dienstleistungen unterstützen wir Ihre Bedürfnisse optimal. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, um ein echtes Zuhause zu finden. Klicken Sie auf „bewerben“, um die vollständige Stellenbeschreibung zu erhalten!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Immobilienkaufmann in der Bewirtschaftung m/w/d

TAG Immobilien AGHalle Saale

Aufgaben: Ansprechpartner für Mieter, Dienstleister und Geschäftspartner; Verwaltung und Bewirtschaftung von Wohnungsbeständen, Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen, Objektbegehungen sowie Wohnungsabnahmen und -übergaben mit Dokumentation; Steuerung von Hausmeisterdiensten, Bearbeitung von Modernisierungs- und Versicherungsvorgängen sowie Projektarbeit mit Fokus auf nachhaltiges Quartiersmanagement. Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder in einem vergleichbaren Beruf. Bedingungen: Vollzeit, 39 Std./Woche; Standorte Leipzig, Merseburg/Halle und Dessau. Unternehmen: TAG Immobilien AG.
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Technischer Mitarbeiter (m/w/d) Facility Management

Sana TGmed GmbHDuisburg

Als Technischer Mitarbeiter (m/w/d) im Facility Management unterstützt du die Planung, Organisation und Überwachung von Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen an Gebäuden. Du erfasst Leistungsumfänge, holst Angebote ein, erstellst Preisspiegel und wirkst bei Bestellungen, Nachträgen und Auftragsvergaben mit. Außerdem begleitest du bauliche Instandhaltungsarbeiten, verwaltest Wartungs- und Prüfprotokolle und sorgst für eine zuverlässige Stammdaten- und Auftragsverwaltung. Bei Sana TGmed sorgen mehr als 200 technische Mitarbeiter bundesweit rund um die Uhr für Betriebssicherheit und störungsfreie Abläufe in den Kliniken. So schaffen sie die Basis für die Versorgung der Patienten.
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Sana TGmed GmbH Kantine Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeverwalter wissen müssen

Gebäudeverwalter Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeverwalter wissen müssen

Zwischen Routine und Verantwortung: Was Gebäudeverwalter wirklich tun

Montagmorgen, kurz vor acht. Der Kaffee steht dampfend auf dem Schreibtisch, draußen drehen die Mülltonnen ihre rituelle Runde über den Hof. Als Gebäudeverwalter sitzt man nie einfach nur „im Büro“. Kaum rollt die erste E-Mail ein („Heizung seit Samstag kalt!“), verabschiedet sich der Tagesplan. Objektmanagement klingt nach Aktenstapeln – dabei ist es ein Schachspiel zwischen Verwaltung, Konflikteniveau und Improvisation. Wer behauptet, die Arbeit reihe sich zu hundert Prozent in ordentliche Aktenordner, hat entweder nie ein Treppenhaus betreten oder unverwüstliche Nerven.


Der Alltag lässt sich schwer in Formeln pressen: Vormittags noch Abnahmeprotokoll einer Baustelle, mittags der spontane Eigentümeranruf mit jener Mischung aus Panik und Halbwissen („Muss die Versicherung zahlen, wenn…?“), nachmittags Objektbegehung in Regenjacke statt Blazer. Es ist ein Beruf zwischen Schreibtisch und Haustürschwelle, zwischen Paragraphensalat und Praxisschmutz. Klar, Rechnungsprüfung, Jahresabrechnungen, Rücklagenkalkulation und Mietersprechstunden tauchen in jedem Jobprofil auf. Was seltener dabei steht: das tägliche Jonglieren mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen und dem berüchtigten „Kennen Sie eigentlich die Hausordnung?“-Argument. Routine? Ja – aber meist in Form regelmäßiger Ausnahmezustände.


Qualifikation: Theoretisches Gerüst, praktische Tricks und ein gerüttelt Maß Menschenkenntnis

Die klassische Ausbildung? Immobilienkaufleute, Quereinsteiger, Verwaltungsspezialisten – das Feld ist bunt. Manche sind über den technischen Umweg gekommen, andere nach dem BWL-Studium, wieder andere direkt aus der Mieterverwaltung oder dem Gebäudemanagement. Dass man als Gebäudeverwalter umfangreiches Wissen braucht, liegt auf der Hand. Mietrecht, Bautechnik, Buchhaltung, Digital-Tools: Einmal reinschnuppern reicht nicht. Und ja, die Weiterbildungsbranche boomt – das ist kein leerer Spruch. Der eigentliche Kniff liegt dennoch woanders: im Kommunizieren. Wer im Büro schweigt, verliert spätestens bei der nächsten Eigentümerversammlung. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Berufs klafft eine Lücke, für die es kein Zertifikat gibt. Man muss lernen, Kritik einzustecken, Entscheidungen zu vertreten und trotzdem ein Ohr zu behalten. Ein bisschen Diplomatie, ein Hauch Fingerspitzengefühl – ohne geht es selten gut aus.


Was viele unterschätzen: Technikkompetenz ist kein Bonus mehr – es ist Grundvoraussetzung. Die Digitalisierung macht auch vor der Verwaltung nicht Halt. Software für Eigentümerabrechnung, Cloud-Dienste, Mietverwaltungs-Apps: Wer sich hier zu lange verweigert, wird von der nächsten Generation schnell überholt. Trotzdem bleibt der Beruf einer, bei dem echtes Gespräch und Präsenz wichtiger sind als das modernste Tool.


Geld: Klare Worte statt schönfärberische Versprechen

Kaum ein Thema ist so aufgeladen wie das Gehalt in der Gebäudeverwaltung. Einsteigerfragen lauten oft: „Lohnt sich das überhaupt?“ Ich sage: Kommt drauf an – und darauf, wen man fragt. Klar ist: Die Branche zahlt nicht im Goldbarren, aber auch nicht am Existenzminimum. Viele landen beim Einstieg irgendwo zwischen 2.700 € und 3.200 € brutto im Monat, wobei die Spanne regional schwankt wie die Mietpreise. Wer in Hamburg, Frankfurt oder München arbeitet, kann oft mehr verlangen; ländliche Regionen zahlen deutlich schmaler. Aber: Mit Erfahrung, Verwalterqualifikationen und regelmäßigen Fortbildungen (oft gefordert!) klettert das Gehalt auf 3.500 € bis 5.000 € – in Leitungspositionen durchaus noch höher. Ein Pluspunkt: Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften schiebt den Marktdruck nach oben.


Was man gern verschweigt: Die tatsächliche Belastung – und Insidertipp am Rande – sollte beim nächsten Vorstellungsgespräch Thema Nummer eins sein. Übliche Fragen wie „Wie viele Wohneinheiten betreuen Sie?“ oder „Gibt’s Zusatzaufgaben?“ sind Pflicht. Denn Verwalteralltag ist nicht immer linear: Abendsitzungen, Notfälle am Wochenende, Zeugenprotokolle nach Einbruch – das Gehalt muss die Verantwortung und Flexibilität widerspiegeln, sonst kippt die Waage. Weniger reden, mehr nachfragen. Es lohnt sich.


Entwicklungsperspektiven: Bewegung im System statt Stillstand

Eins erkenne ich immer wieder: Wer sich auf Lethargie verlässt, kommt in der Immobilienverwaltung nicht weit. Ja, viele Betriebe suchen händeringend Nachwuchs – trotzdem bleibt der Markt anspruchsvoll. Das liegt auch daran, dass Bau- und Immobilienrecht, Energiesparen, Gebäudetechnik und Digitalisierung laufend neue Kompetenzen verlangen. Weiterbildungen sind kein Zuckerl, sondern Überlebensstrategie. Institute bieten spezialisierte Zertifikate, Fernlehrgänge, Crashkurse im Energiemanagement. Wer Karriere machen will, kriegt selten den roten Teppich ausgerollt – Initiative entscheidet, nicht der Status Quo.


Sinnvolle Entwicklungspfade gibt es genug: Teamleitung, Bereichsleitung, in größere Hausverwaltungen wechseln oder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Besonders gefragt: Spezialwissen rund um energetische Sanierung, rechtssichere Digitalisierung oder barrierearmes Bauen. Ach, und die Netzwerke nicht vergessen – der Austausch ist Gold wert. Es gibt keine Abkürzungen, aber dafür überraschend viele Nebenwege.


Arbeitsmarkt, Wandel und Balance: Zwischen Engpass und neuer Generation

Fachkräftemangel, ernst gemeint. Die grauen Zahlen der Statistik klingen trocken, aber spürbar ist es überall: Immer mehr Immobilien, immer weniger gut ausgebildete Verwalter. Die Generation Babyboomer geht nach und nach – der „Generationenwechsel“ ist nicht bloß Gerede. Wer heute einsteigt, kann ziemlich sicher sein, dass Arbeit da ist – und zwar im Überfluss. Aber, und das ist das ewige Argument aus der Verwaltungspraxis: Die Rahmenbedingungen müssen halbwegs passen, sonst wird aus Begeisterung schnell Überforderung. Remote Work? Gibt’s zunehmend – wobei bestimmte Dinge nun mal nur vor Ort funktionieren (man fragt sich manchmal, wie KI jemals eine Rohrverstopfung besichtigen will …).


Apropos Vereinbarkeit: Die klassischen Problemzonen – Überstunden, Abendsitzungen, Rufbereitschaft – bewegen sich langsam, aber die Entwicklung geht in Richtung besserer Planung und flexibler Arbeitszeiten, vor allem in größeren Unternehmen. Von Work-Life-Balance träumen trotzdem viele; realistisch betrachtet hängt vieles am eigenen Verhandlungsgeschick – und daran, wie klar die Absprachen im Team sind. Alles Paletti also? Nein, aber besser als vor zehn Jahren allemal.


Bewerbung, Start – und die Sache mit den eigenen Erwartungen

Wer überlegt einzusteigen: Offenheit hilft. Dass der Lebenslauf nicht perfekt geradeaus verlaufen muss – längst Alltag. Quereinsteiger werden gesucht, erleichtert vielleicht das eine oder andere Vorstellungsgespräch. Wichtig ist: Kein Hochglanz-Image aufsetzen, sondern echte Bereitschaft zeigen, sich auf Neues einzulassen. Wer im Bewerbungsgespräch Rückfragen zu Arbeitsbelastung, Weiterbildungschancen und Teamkultur stellt, fällt positiv auf. Die Verwaltung ist kein Ort für stumme Mitläufer. Und ein Tipp noch: Zu hohe Erwartungen an einen problemlosen Alltag, am besten mit festen Feierabenden und dankbaren Mietern, lieber gleich ablegen. Es sind Menschen, keine Schachfiguren – und in jedem Keller lauert zumindest ein bisschen Alltagspoesie.


Zusammengefasst? Gebäudeverwalter sein heißt nicht, den goldenen Schlüssel zu finden – sondern die Fähigkeit zu entwickeln, Türen unterschiedlichster Art immer wieder zu öffnen (und zu schließen). Manchmal mit mehr Mut als Manieren, oft mit schnellen Reflexen statt Plan B. Warum ich den Beruf mag? Wahrscheinlich, weil er so schwer planbar ist. Und das will in diesen Zeiten was heißen.


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