Gebäudeverwalter Jobs

10 aktuelle Gebäudeverwalter Stellenangebote

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Referent/in Rechnungswesen (m/w/d) der Immobilienwirtschaft, Schwerpunkt Finanz- und Objektbuchhaltung

Silberberg Holding GmbHRegensburg

In der Immobilienverwaltung übernehmen wir die Klärung und Überwachung offener Posten sowie die Erstellung von Betriebskosten- und Jahresabrechnungen. Wir bieten abwechslungsreiche Aufgaben mit Entwicklungspotenzial in einem modernen, kollegialen Umfeld. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und mehrjährige Erfahrung im Rechnungswesen sind erforderlich. Zudem legen wir Wert auf Kommunikationsstärke und Selbstständigkeit. Bei uns profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit und umfassenden Sozialleistungen. Genießen Sie kostenlose Getränke, frisches Obst und attraktive Mitarbeiterrabatte – ein zukunftssicherer Arbeitsplatz wartet auf Sie!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Silberberg Holding GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (m/w/d) für das qualifizierte Privatkundengeschäft

Concordia Versicherungsgesellschaft UGHannover

Wir suchen einen Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (m/w/d) zur Verstärkung unserer Service-Abteilung für Privatkunden im Bereich Sach/Haftpflicht/Unfall. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse und Bewertung von Versicherungsrisiken in den Sparten Wohngebäude, Hausrat, Haftpflicht und Unfall. Zudem erstellen Sie eigenständig Risikobewertungen und Entscheidungsvorschläge, während Sie unseren regionalen Bestandskunden umfassend betreuen. Durch die Entwicklung von Sanierungskonzepten tragen Sie aktiv zur Verbesserung unserer Dienstleistung bei. Sie unterstützen den Außendienst fachlich und beraten unsere Kunden kompetent. Außerdem übernehmen Sie die medizinische Risikoprüfung in der Unfallversicherung sowie die Bewertung individueller Wohngebäuderisiken.
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Concordia Versicherungsgesellschaft UG Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren

Brückner Corporate Services GmbHÜbersee

Werde Teil der Brückner Group als Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren in Siegsdorf, Deutschland. Du übernimmst die Kreditorenbuchhaltung und prüfst Rechnungen sowie Reisekostenabrechnungen. In einem innovativen Arbeitsumfeld mit flexiblen Zeiten gestaltest du aktiv die Zukunft der Kunststoff- und Verpackungsindustrie. Wir bieten dir ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit langfristigen Karrierechancen. Voraussetzung sind eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und gute Buchführungskenntnisse. Bewirb dich jetzt und profitiere von einem modernen Arbeitsplatz und einem breiten Gesundheitsangebot!
Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren

Brückner Corporate Services GmbHSiegsdorf

Verstärke unser Team als Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren in Siegsdorf, Deutschland. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle bist du zentral für die Kreditorenbuchhaltung verantwortlich. Deine Hauptaufgaben umfassen die Rechnungsprüfung, Reisekostenabrechnung und die Erstellung von Zahlungsläufen. Du unterstützt die Abstimmung des Wareneingangsverrechnungskontos und die Verwaltung von Bürgschaften. Die Brückner Group bietet dir ein internationales Arbeitsumfeld und langfristige Karrierechancen in der zukunftssicheren Kunststoff- und Verpackungsindustrie. Bewirb dich jetzt und werde Teil einer innovativen Unternehmensgruppe!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren

Brückner Corporate Services GmbHInzell

Werde Teil der Brückner Group als Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren in Siegsdorf! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle erwartet dich ein internationales Arbeitsumfeld mit besten Karrierechancen. Deine Aufgaben umfassen die Kreditorenbuchhaltung, Rechnungsprüfung und das Erstellen von Zahlungsläufen. Grundlegende Anforderungen sind eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und gute Buchführungskenntnisse. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, einem modernen Büro und einem breiten Gesundheitsangebot. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Kunststoff- und Verpackungsindustrie mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren

Brückner Corporate Services GmbHSchleching

Werde Teil der Brückner Group als Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren in Siegsdorf! In einer unbefristeten Vollzeitstelle unterstützt du die Zukunft der Kunststoff- und Verpackungsindustrie. Deine Aufgaben umfassen die Kreditorenbuchhaltung, Prüfung von Reisekostenabrechnungen und das Erstellen von Zahlungsläufen. Neben einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung sind gute Buchführungskenntnisse und SAP-Kenntnisse wünschenswert. Du profitierst von einem modernen Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten und einem breiten Gesundheitsangebot. Bewirb dich jetzt und gestalte mit uns die Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren

Brückner Corporate Services GmbHRuhpolding

Die Brückner Group sucht eine*n Finanzbuchhalter*in mit Schwerpunkt Kreditoren in Siegsdorf. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle verwalten Sie die Kreditorenbuchhaltung und prüfen Reisekostenabrechnungen. Sie erstellen Zahlungsläufe und klären Differenzen mit Einkauf und Lieferanten. Unsere internationale Unternehmensgruppe bietet Ihnen langfristige Karrierechancen und ein modernes Arbeitsumfeld. Gute MS-Office-Kenntnisse sowie ein sicherer Umgang mit Buchführung sind essenziell. Werden Sie Teil eines Teams, das die Zukunft der Kunststoff- und Verpackungsindustrie aktiv mitgestaltet! Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Kundenberater / Bürokaufmann (m/w/d) für Selfstorage

myStorage GmbHBonn, Korntal Münchingen, Fürth, Nürnberg, Reutlingen, Neu Ulm

Safestore-my Storage ist ein aufstrebendes Selfstorage-Unternehmen mit Standorten in Fürth, Heidelberg, Neu-Ulm, Nürnberg, Mannheim und Berlin. Wir bieten sichere, saubere und trockene Lagerräume von 1m² bis 50m² für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Unsere Lagerräume sind unauffällig und ideal für alle, die zusätzlichen Platz benötigen. Mit umfassenden Serviceleistungen wie Check-in und Check-out erleichtern wir den Mietprozess. Erfahren Sie mehr über uns und finden Sie den idealen Lagerraum für Ihre Bedürfnisse. Besuchen Sie StepStone.de für weitere Informationen zu Karrieremöglichkeiten und Gehaltsdaten in der Selfstorage-Branche!
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Controller*in mit Assistenz der kaufmännischen Leitung (m/w/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Zum 01.05.2026 sucht das Pathologische Institut des Universitätsklinikums Heidelberg eine*n Controller*in zur Unterstützung der kaufmännischen Leitung in der Abteilung Allgemeine Pathologie. Diese renommierte Einrichtung ist eine der größten in Deutschland mit über 75.000 pathologischen Einsendungen jährlich. Unsere Expertise erstreckt sich über regionale bis internationale Einsender, was uns zur ersten Wahl für zahlreiche Einrichtungen macht. Interessierte erfahren mehr über die vielseitigen Aufgaben und das spannende Arbeitsumfeld unter „https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/pathologisches-institut“. Die Job-ID lautet V000015348. Bewerbungen sind herzlich willkommen im Bereich Management und Administration.
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Mitarbeiter Buchhaltung (m/w/d)

BFM Facility Management GmbHKufstein

Werde Teil unseres Teams in Kufstein! Wir suchen ab sofort einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) für die eigenverantwortliche Buchhaltung – inklusive Debitoren-, Kreditoren- und Bankenbuchhaltung. Ergreife die Chance und bewirb dich jetzt!
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeverwalter wissen müssen

Gebäudeverwalter Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeverwalter wissen müssen

Zwischen Routine und Verantwortung: Was Gebäudeverwalter wirklich tun

Montagmorgen, kurz vor acht. Der Kaffee steht dampfend auf dem Schreibtisch, draußen drehen die Mülltonnen ihre rituelle Runde über den Hof. Als Gebäudeverwalter sitzt man nie einfach nur „im Büro“. Kaum rollt die erste E-Mail ein („Heizung seit Samstag kalt!“), verabschiedet sich der Tagesplan. Objektmanagement klingt nach Aktenstapeln – dabei ist es ein Schachspiel zwischen Verwaltung, Konflikteniveau und Improvisation. Wer behauptet, die Arbeit reihe sich zu hundert Prozent in ordentliche Aktenordner, hat entweder nie ein Treppenhaus betreten oder unverwüstliche Nerven.


Der Alltag lässt sich schwer in Formeln pressen: Vormittags noch Abnahmeprotokoll einer Baustelle, mittags der spontane Eigentümeranruf mit jener Mischung aus Panik und Halbwissen („Muss die Versicherung zahlen, wenn…?“), nachmittags Objektbegehung in Regenjacke statt Blazer. Es ist ein Beruf zwischen Schreibtisch und Haustürschwelle, zwischen Paragraphensalat und Praxisschmutz. Klar, Rechnungsprüfung, Jahresabrechnungen, Rücklagenkalkulation und Mietersprechstunden tauchen in jedem Jobprofil auf. Was seltener dabei steht: das tägliche Jonglieren mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen und dem berüchtigten „Kennen Sie eigentlich die Hausordnung?“-Argument. Routine? Ja – aber meist in Form regelmäßiger Ausnahmezustände.


Qualifikation: Theoretisches Gerüst, praktische Tricks und ein gerüttelt Maß Menschenkenntnis

Die klassische Ausbildung? Immobilienkaufleute, Quereinsteiger, Verwaltungsspezialisten – das Feld ist bunt. Manche sind über den technischen Umweg gekommen, andere nach dem BWL-Studium, wieder andere direkt aus der Mieterverwaltung oder dem Gebäudemanagement. Dass man als Gebäudeverwalter umfangreiches Wissen braucht, liegt auf der Hand. Mietrecht, Bautechnik, Buchhaltung, Digital-Tools: Einmal reinschnuppern reicht nicht. Und ja, die Weiterbildungsbranche boomt – das ist kein leerer Spruch. Der eigentliche Kniff liegt dennoch woanders: im Kommunizieren. Wer im Büro schweigt, verliert spätestens bei der nächsten Eigentümerversammlung. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Berufs klafft eine Lücke, für die es kein Zertifikat gibt. Man muss lernen, Kritik einzustecken, Entscheidungen zu vertreten und trotzdem ein Ohr zu behalten. Ein bisschen Diplomatie, ein Hauch Fingerspitzengefühl – ohne geht es selten gut aus.


Was viele unterschätzen: Technikkompetenz ist kein Bonus mehr – es ist Grundvoraussetzung. Die Digitalisierung macht auch vor der Verwaltung nicht Halt. Software für Eigentümerabrechnung, Cloud-Dienste, Mietverwaltungs-Apps: Wer sich hier zu lange verweigert, wird von der nächsten Generation schnell überholt. Trotzdem bleibt der Beruf einer, bei dem echtes Gespräch und Präsenz wichtiger sind als das modernste Tool.


Geld: Klare Worte statt schönfärberische Versprechen

Kaum ein Thema ist so aufgeladen wie das Gehalt in der Gebäudeverwaltung. Einsteigerfragen lauten oft: „Lohnt sich das überhaupt?“ Ich sage: Kommt drauf an – und darauf, wen man fragt. Klar ist: Die Branche zahlt nicht im Goldbarren, aber auch nicht am Existenzminimum. Viele landen beim Einstieg irgendwo zwischen 2.700 € und 3.200 € brutto im Monat, wobei die Spanne regional schwankt wie die Mietpreise. Wer in Hamburg, Frankfurt oder München arbeitet, kann oft mehr verlangen; ländliche Regionen zahlen deutlich schmaler. Aber: Mit Erfahrung, Verwalterqualifikationen und regelmäßigen Fortbildungen (oft gefordert!) klettert das Gehalt auf 3.500 € bis 5.000 € – in Leitungspositionen durchaus noch höher. Ein Pluspunkt: Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften schiebt den Marktdruck nach oben.


Was man gern verschweigt: Die tatsächliche Belastung – und Insidertipp am Rande – sollte beim nächsten Vorstellungsgespräch Thema Nummer eins sein. Übliche Fragen wie „Wie viele Wohneinheiten betreuen Sie?“ oder „Gibt’s Zusatzaufgaben?“ sind Pflicht. Denn Verwalteralltag ist nicht immer linear: Abendsitzungen, Notfälle am Wochenende, Zeugenprotokolle nach Einbruch – das Gehalt muss die Verantwortung und Flexibilität widerspiegeln, sonst kippt die Waage. Weniger reden, mehr nachfragen. Es lohnt sich.


Entwicklungsperspektiven: Bewegung im System statt Stillstand

Eins erkenne ich immer wieder: Wer sich auf Lethargie verlässt, kommt in der Immobilienverwaltung nicht weit. Ja, viele Betriebe suchen händeringend Nachwuchs – trotzdem bleibt der Markt anspruchsvoll. Das liegt auch daran, dass Bau- und Immobilienrecht, Energiesparen, Gebäudetechnik und Digitalisierung laufend neue Kompetenzen verlangen. Weiterbildungen sind kein Zuckerl, sondern Überlebensstrategie. Institute bieten spezialisierte Zertifikate, Fernlehrgänge, Crashkurse im Energiemanagement. Wer Karriere machen will, kriegt selten den roten Teppich ausgerollt – Initiative entscheidet, nicht der Status Quo.


Sinnvolle Entwicklungspfade gibt es genug: Teamleitung, Bereichsleitung, in größere Hausverwaltungen wechseln oder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Besonders gefragt: Spezialwissen rund um energetische Sanierung, rechtssichere Digitalisierung oder barrierearmes Bauen. Ach, und die Netzwerke nicht vergessen – der Austausch ist Gold wert. Es gibt keine Abkürzungen, aber dafür überraschend viele Nebenwege.


Arbeitsmarkt, Wandel und Balance: Zwischen Engpass und neuer Generation

Fachkräftemangel, ernst gemeint. Die grauen Zahlen der Statistik klingen trocken, aber spürbar ist es überall: Immer mehr Immobilien, immer weniger gut ausgebildete Verwalter. Die Generation Babyboomer geht nach und nach – der „Generationenwechsel“ ist nicht bloß Gerede. Wer heute einsteigt, kann ziemlich sicher sein, dass Arbeit da ist – und zwar im Überfluss. Aber, und das ist das ewige Argument aus der Verwaltungspraxis: Die Rahmenbedingungen müssen halbwegs passen, sonst wird aus Begeisterung schnell Überforderung. Remote Work? Gibt’s zunehmend – wobei bestimmte Dinge nun mal nur vor Ort funktionieren (man fragt sich manchmal, wie KI jemals eine Rohrverstopfung besichtigen will …).


Apropos Vereinbarkeit: Die klassischen Problemzonen – Überstunden, Abendsitzungen, Rufbereitschaft – bewegen sich langsam, aber die Entwicklung geht in Richtung besserer Planung und flexibler Arbeitszeiten, vor allem in größeren Unternehmen. Von Work-Life-Balance träumen trotzdem viele; realistisch betrachtet hängt vieles am eigenen Verhandlungsgeschick – und daran, wie klar die Absprachen im Team sind. Alles Paletti also? Nein, aber besser als vor zehn Jahren allemal.


Bewerbung, Start – und die Sache mit den eigenen Erwartungen

Wer überlegt einzusteigen: Offenheit hilft. Dass der Lebenslauf nicht perfekt geradeaus verlaufen muss – längst Alltag. Quereinsteiger werden gesucht, erleichtert vielleicht das eine oder andere Vorstellungsgespräch. Wichtig ist: Kein Hochglanz-Image aufsetzen, sondern echte Bereitschaft zeigen, sich auf Neues einzulassen. Wer im Bewerbungsgespräch Rückfragen zu Arbeitsbelastung, Weiterbildungschancen und Teamkultur stellt, fällt positiv auf. Die Verwaltung ist kein Ort für stumme Mitläufer. Und ein Tipp noch: Zu hohe Erwartungen an einen problemlosen Alltag, am besten mit festen Feierabenden und dankbaren Mietern, lieber gleich ablegen. Es sind Menschen, keine Schachfiguren – und in jedem Keller lauert zumindest ein bisschen Alltagspoesie.


Zusammengefasst? Gebäudeverwalter sein heißt nicht, den goldenen Schlüssel zu finden – sondern die Fähigkeit zu entwickeln, Türen unterschiedlichster Art immer wieder zu öffnen (und zu schließen). Manchmal mit mehr Mut als Manieren, oft mit schnellen Reflexen statt Plan B. Warum ich den Beruf mag? Wahrscheinlich, weil er so schwer planbar ist. Und das will in diesen Zeiten was heißen.


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