Finanzbetriebswirt Jobs

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W2-Professur (m/w/d) für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft und Rechnungswesen

DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbHBochum

Die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) sucht eine W2-Professur (m/w/d) für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft und Rechnungswesen. Die Stelle ist zum 01.03.2027 im Wissenschaftsbereich Elektro-/Informationstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen zu besetzen. Als Professor/in gestalten Sie Lehrveranstaltungen in Bachelor- und Masterstudiengängen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Sie haben die Freiheit, bestehenden Forschungsprojekten beizutreten oder eigene Forschungsinitiativen zu entwickeln. Die Lehrverpflichtung umfasst 18 SWS, inklusive Abend- und Wochenendveranstaltungen. Bewerben Sie sich jetzt und übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der akademischen Ausbildung!
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Duales Studium (DHBW) - Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Unternehmensrechnung & Finanzen (d/m/w)

Schaeffler Technologies AG & Co. KGHerzogenaurach

Starte Deine Karriere mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium bei Schaeffler, einem führenden Anbieter von Wälzlagern. Ohne unsere Produkte könnte die Welt der Mobilität nicht funktionieren. Wir bieten exzellente Perspektiven im Automobilbau und in verschiedenen Industrien. Im Bachelor-Studium Rechnungswesen, Steuern und Wirtschaftsrecht erlernst Du wichtige Kompetenzen in Betriebswirtschaft und Finanzen. Dein Studienplatz an der DHBW Moosbach garantiert praxisnahe Lehre, unterstützt durch unser Team in Herzogenaurach. Bewirb Dich jetzt und sichere Dir den Einstieg in eine spannende berufliche Zukunft!
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Duales Studium-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen 2027 (m/w/d)

Schwarz Corporate SolutionsNeckarsulm

Starte deine Karriere im Steuerwesen und erlerne essentielle Fähigkeiten, darunter die Deklaration und steuerliche Würdigung von Sachverhalten. Voraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife oder ein vergleichbarer Abschluss mit starken Leistungen in Mathematik und Deutsch. Du solltest ein hohes Interesse an betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Themen mitbringen, insbesondere im Kontext internationaler Geschäftsaktivitäten der Schwarz Gruppe. Verlässlichkeit, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit sind für dich selbstverständlich. Idealerweise bringst du erste praktische Erfahrungen aus Praktika im betriebswirtschaftlichen oder steuerlichen Bereich mit. Gute Kenntnisse in den gängigen Office-Programmen runden dein Profil ab und bereiten dich auf spannende internationale Projekte vor.
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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) - tecis Finanzdienstleistungen AG

IU Internationale HochschuleKöln

Starte Dein Duales Studium in der Finanzberatung bei tecis! Mit zwei Lehrveranstaltungstagen pro Woche am Campus erhältst Du praxisnahes Wissen. Unsere interaktiven Lernmaterialien fördern Dein Verständnis und Deine Fähigkeiten. tecis bietet unabhängige Finanzberatung für Privatkunden, stets orientiert an deren individuellen Zielen. Nutze unsere starke Ausbildungs- und Entwicklungskultur, um früh Verantwortung zu übernehmen. Beginne Deine Karriere mit klaren Perspektiven und werde Teil unseres Teams – bewirb Dich bis zum 1. April 2026!
Provisionen Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Sachgebietsleiter Finanzen - Steuern / Buchhaltung / Betriebswirt (m/w/d)

Stadt WriezenWriezen

Als Leiter der Finanzabteilung koordinierst und führst du das Personal in Bereichen wie Buchhaltung und Steuern. Du erstellt die Haushaltsatzung sowie den Jahresabschluss in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereichsleiter. Mit einem scharfen Blick überwachst du die Haushaltsansätze und führst ein effektives Controlling durch. Zudem kümmerst du dich um das Kennzahlen- und Berichtswesen, inklusive Quartalsberichten. In der Verwaltung von Vermögen und Schulden sorgst du für präzise Statistiken und Beteiligungsmanagement. Außerdem bearbeitest du steuerrechtliche Angelegenheiten und nimmst aktiv an Sitzungen politischer Gremien teil, um die strategische Ausrichtung sicherzustellen.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt - Controlling / Finanzen / Immobilien (m/w/d)

Saller UnternehmensgruppeWeimar

Unsere internationale Unternehmensgruppe ist seit über 30 Jahren auf die Entwicklung und Vermietung gewerblicher Handelsimmobilien spezialisiert. Wir entwickeln Shoppingcenter und Fachmarktzentren, die langfristig erfolgreich betrieben werden. Unser Team führt umfassende Finanzierungsprojekte durch und kooperiert eng mit Partnerbanken und dem Kapitalmarkt. Zudem erweitern wir aktiv unser Netzwerk mit Banken und Fremdkapitalgebern. Wirtschaftlichkeitsanalysen und präzise Finanzkennzahlen werden mithilfe von MS Excel erstellt, um fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Außerdem sind wir für die Erstellung und Prüfung von Kreditverträgen sowie das Reporting an die Geschäftsführung verantwortlich und gewährleisten dabei höchste Datenqualität.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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W2-Professur (m/w/d) für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft und Rechnungswesen

Technische Hochschule Georg AgricolaBochum

Die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) sucht eine W2-Professur (m/w/d) für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft und Rechnungswesen. Diese Position ist ab dem 01.03.2027 im Umfang von 18 SWS zu besetzen. Gesucht wird ein Experte für Forschung und Lehre in den Bachelor- und Masterstudiengängen Wirtschaftsingenieurwesen. Dazu gehört auch die Durchführung von Lehrveranstaltungen, die teilweise in den Abendstunden stattfinden. Bewerber werden ermutigt, anwendungsnahe Forschung zu betreiben und eigene Projekte zu entwickeln. Zudem wird der Wissenstransfer zu Industrie und Gründungsinitiativen aktiv gefördert.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Finanzwirtschaft (m/w/d)

Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) MannheimMannheim

Die DHBW Mannheim sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft (m/w/d). Diese unbefristete Vollzeitstelle unterstützt die Studienrichtungen Bank und Finanzdienstleistungen. Zu Ihren Aufgaben gehören Lehre, Betreuung von Arbeiten und Mitwirkung in Prüfungsausschüssen. Sie bringen einen Rückenwind an Erfahrung aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften sowie eine Promotion mit. Engagement in der Weiterentwicklung des Studienangebots und die Auseinandersetzung mit KI-Technologien gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und stärken Sie unser Kompetenzprofil im Finanzbereich!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Rechnungswesen und Finanzwirtschaft

Universität des SaarlandesSaarbrücken

Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (m/w/d) in Rechnungswesen und Finanzwirtschaft gesucht! Die Universität des Saarlandes bietet eine Stelle mit einer Vergütung nach Entgeltgruppe E13 TV-L für 3 Jahre, bei 80% der tariflichen Arbeitszeit. In einem dynamischen Umfeld der Fakultät für Empirische Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften unterstützen Sie Forschung und Lehre. Eine Promotion wird gefördert, während Sie mit einem engagierten Team zusammenarbeiten. Ein überdurchschnittlicher Studienabschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftsinformatik ist Voraussetzung. Nutzen Sie die Chance zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professor/-in (w/m/d) Betriebswirtschaftslehre, insbes. Finanzmanagement/Corporate Finance

Hochschule für angewandte Wissenschaften LandshutKumhausen

Die Hochschule Landshut sucht eine/n W2-Professor/in (w/m/d) für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzmanagement/Corporate Finance. Die Position ist in Vollzeit ab dem Sommersemester 2027 verfügbar. Gesucht wird eine Expertin oder ein Experte im operativen Finanzmanagement und in der Fremdfinanzierung. Zu den Aufgaben gehören die Lehre in Deutsch und Englisch sowie die Durchführung von angewandter Forschung. Ziel ist es, eine praxisnahe Betreuung von Studierenden zu gewährleisten, einschließlich Abschlussarbeiten und Promotionen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Betriebswirtschaftslehre aktiv mit!
Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Finanzbetriebswirt wissen müssen

Finanzbetriebswirt Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Finanzbetriebswirt wissen müssen

Branchen-Bauchgefühl oder Excel-Kalkül? Ein persönlicher Blick auf den Beruf Finanzbetriebswirt

Alle reden vom Wandel in der Finanzwelt, wenige stehen wirklich im Sturm. Finanzbetriebswirt – das klingt nach grauen Anzügen, Zahlenjonglage hinter verschlossenen Türen und dem sprichwörtlichen Tanz auf dem Drahtseil zwischen Risiko und Rendite. Die Realität? Zwischen Tradition und Trend, Kalkulation und Kommunikation, Excel-Tabellen und Ethik schwankt das Berufsbild spürbar hin und her. Ein Job, ausgerechnet für Leute, die zu viel Überblick und zu wenig Respekt vor Routine haben. Wer heute hier als Einsteiger die Bühne betritt (oder als ausrangierter Vertriebler einen Neustart sucht), steht vor einer Berufswelt mit beachtlichen Chancen, manchmal aber auch überraschenden Sackgassen. Aber der Reihe nach.


Zwischen Abstraktion und Alltagsgefecht: Aufgabenfelder nicht nur in der Theorie

Was macht ein Finanzbetriebswirt eigentlich den lieben langen Tag? Wer auf simple Antworten hofft: Fehlanzeige. Stattdessen stößt man im Alltag auf ein ständiges Wechselspiel zwischen Beratung, Analyse und Entscheidungsfindung. Im Kern: Zahlen, Berichte und Bilanzen. Aber eben auch Kundengespräche, Strategie-Sessions, der Balanceakt zwischen den Erwartungen der Geschäftsleitung und den Realitäten der Märkte. Von der Kreditprüfung bis zur Investitionsplanung, von Liquiditätssteuerung über das Verfassen von Finanzplänen bis zur Portfolioanalyse – alles drin.

Auffällig, und das merkt jeder spätestens nach drei Monaten im Job: Es gibt keine einheitlich abgezirkelte Berufsrolle. Je nach Arbeitgeber (Sparkassen, Versicherer, Mittelständler, Industrie), und ehrlich gesagt, manchmal auch biografischer Glückslage, verschiebt sich der Fokus. Mal ist’s Vertriebssteuerung, dann wieder Controlling und danach die Stressprüfung, ob vor lauter Risikomanagement noch Luft für Innovation bleibt. Klingt wild? Ist es manchmal auch – und genau das macht diesen Beruf für viele so spannend (oder auch, seien wir ehrlich, erschöpfend).


Der Weg hinein: Abschlüsse, Eigenheiten und die Magie der Zertifikate

Im Gegensatz zu klar durchdeklinierten Berufen ist die Eintrittshürde beim Finanzbetriebswirt nicht festgezurrt. Klar, viele kommen aus dem klassischen „Bankenlager“ oder der Versicherungswirtschaft. Aber auch Quereinsteiger, etwa mit kaufmännischer Ausbildung plus einschlägiger Berufserfahrung, landen regelmäßig im Finanzmanagement. Der Clou: Oft führt kein Weg an einer (berufsbegleitenden) Weiterbildung vorbei – ob IHK-geprüft oder via privater Akademie, der Titel will verdient sein.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Im Gespräch mit Kollegen merkt man schnell: Noten im Abschlusszeugnis beeindrucken höchstens den Personalreferenten beim ersten Screening. Im Job zählen Neugier, stressresistenter Humor und eine gewisse Dickfelligkeit – vor allem, wenn im vierten Quartal wieder alle Budgets überworfen werden. Wer sich fragt, ob Zahlenliebe ausreicht: Nein, tut sie nicht. Kommunikation, Beharrlichkeit, ethisches Rüstzeug und digitales Grundverständnis entscheiden heute im Bewerbungsgespräch oft mehr als der 98. Prozentwert in Statistik. Wer dafür keinen Riecher hat, bleibt ein ewiger Rückraumspieler. Oder landet beim Monatsabschluss. Immerhin auch eine Karriere.


Klingender Lohn oder bodenständige Schmerzgrenze? Über Geld spricht man hier doch

Geheimniskrämerei beim Gehalt? In kaum einer Branche schickt sich das so wenig wie in der Finanzwirtschaft – wer Zahlenroutinen liebt, zählt eben auch beim eigenen Verdienst genauer nach. Als Einsteiger liegt das durchschnittliche Startgehalt meist im Bereich zwischen 3.200 € und 4.000 € brutto im Monat. Aber was heißt hier schon Durchschnitt: In Frankfurt am Main oder Düsseldorf, Zürich nicht zu vergessen, winken traditionell bessere Konditionen – der Rhein-Main-Gürtel war nie ein schlechter Ort für monetär geprägte Ambitionen. Im sächsischen Mittelstand? Da sind’s vielleicht mal 20 Prozent weniger, wenn es ganz schlecht läuft. Regionalität und Branchenzugehörigkeit prägen das Bild spürbar.

Was viele unterschätzen: Der Aufstieg ist möglich, aber kein Selbstläufer. Wer sich klug weiterbildet und bereit ist, mal zwei, drei Jahre ganz nah an den heißen Themen zu arbeiten (etwa Digitalisierung von Controlling-Prozessen oder ESG-Reporting), kann später fünfstellig pro Monat verdienen – wenn, ja wenn, er oder sie sich durchsetzt. Es gibt sie, die Kollegen mit dem feinen Gespür, wann eine Stelle mehr hergibt. Manchmal, so ehrlich muss man sein, bleibt das Gehaltswachstum auch hinter den Erwartungen. Steilere Zuwächse? Vor allem in disruptiven Branchen oder „Spezialbuden“. In etablierten Häusern ist irgendwann die Luft raus. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


New Work, Fachkräftemangel und andere Baustellen – was wirklich blüht (oder bröckelt)?

Technischer Wandel, Homeoffice, Digitalisierung: Themen, die sich schön in Hochglanzbroschüren machen – aber wie sieht das im echten Arbeitsalltag aus? Manchmal fragt man sich echt: Wer programmiert hier eigentlich wen – die Algorithmen den Finanzbetriebswirt oder umgekehrt? Fakt ist: Ohne fundiertes IT-Wissen und die Bereitschaft, Prozesse (teilweise radikal) neu zu denken, wird es schwer. Wer sich aber einarbeiten kann, und die Lust mitbringt, Neues auszuprobieren, punktet – gerade beim derzeitigen Mangel an qualifizierten Fachkräften.

Ein bisschen paradox: Der Arbeitsmarkt ruft überall laut nach Finanzprofis, aber der Weg zur Wunschstelle ist selten schnurgerade. Mal sind es die Unternehmen, die keine modernen Strukturen bieten. Mal die Bewerber, denen es an Praxisnähe fehlt. Mein Tipp? Gezielte Fortbildungen nicht scheuen, regelmäßig aktiv an eigenen Projekten arbeiten – das zeigt Haltung und wird auch im Vorstellungsgespräch spürbar. Und bitte: Keine Angst vor Lücken im Lebenslauf, solange man sie klug begründet. Gerade in der Finanzwelt zählen heute originelle Profile mehr als die perfekte Linie.


Betriebswirtschaft und Privatleben: Wo bleibt die Balance auf dem schmalen Grat?

Kommen wir auf ein Thema, das viele unterschätzen – und über das erstaunlich selten gesprochen wird: Vereinbarkeit. Frühmeetings, Monatsabschlüsse, spontane Überstunden, Reporting-Marathons zum Quartalsende. Wer plant, nach Feierabend die Yogamatte auszupacken oder am Wochenende einen Flusslauf zu bestreiten, muss sich auf schwankende Phasen einstellen. Ehrlich gesagt: Oft klappt es besser, als man denkt – moderne Arbeitgeber setzen zunehmend auf flexible Modelle, Homeoffice, Teilzeit, auch Sabbaticals. Aber die Mentalität ist unterschiedlich. Während in Start-ups Umdenken Teil des Repertoires ist, tun sich Traditionsunternehmen mit solchen Schlenkern schwerer. Hier hilft nur eins: Stichwort Arbeitskultur. Nachfragen, Erfahrungen abklopfen, im Zweifel Mut zur Lücke. Denn niemand gewinnt, wenn das Privatleben auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Excel-Tabelle, die sich über jede nächtliche Stunde freut.


Fazit? Lieber keine Patentrezepte als leere Versprechen

Wer als Berufseinsteiger:in, Umsteiger oder selbst als „alter Finanzer“ auf dem Sprung in einen neuen Job ist, steht vor einem Feld mit viel Bewegung – und überraschend wenig sicheren Regeln. Klar, ohne solide Zahlenkenntnisse geht’s nicht, ohne Lust auf Wandel auch nicht. Wer das Gleichgewicht zwischen Fachwissen, Eigeninitiative und Anpassungsfähigkeit trifft – vielleicht sogar mit einer Prise Humor gegenüber der eigenen Fehlkalkulation – hat beste Karten. Ob der Weg immer geradlinig verläuft? Sicher nicht. Aber manchmal sind es gerade die Umwege, die ein Profil wirklich wertvoll machen. Oder? Vielleicht bin ich da zu optimistisch. Doch eines ist sicher: Für alle, die den Spagat zwischen Excel und Empathie beherrschen, hält dieser Beruf noch viele überraschende Möglichkeiten bereit – selbst wenn die Budgetplanung mal wieder über den Haufen geworfen wird.


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