Finanzbetriebswirt Jobs

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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT GmbHGottmadingen

Werde Controller:in in Gottmadingen und unterstütze die Geschäftsführung sowie die Regionalleitungen als Sparringspartner:in. Deine Hauptaufgaben umfassen die Planung, Budgetierung und das Reporting für die gesamte Unternehmensgruppe. Du analysierst die Geschäftsentwicklung und gibst konkrete Handlungsempfehlungen an das Management weiter. Zudem entwickelst du KPIs, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Business Cases für fundierte Entscheidungen. Die Arbeit mit Microsoft Dynamics und Power BI sowie die Automatisierung von Prozessen gehören ebenfalls zu deinem Aufgabenbereich. Begleite die Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse und stelle ein konsistentes Reporting sicher.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d), Fördermittelmanagement (Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Finanzmanagement)

Landkreis StadeStade

Das Amt für Wirtschaft, Verkehr und Bildung sucht einen Sachbearbeiter (m/w/d) im Fördermittelmanagement. Die Stelle ist unbefristet, Teilzeit mit 19,5 Wochenstunden, und wird nach EG 11 TVöD/VKA vergütet. Zu Ihren Aufgaben gehört die Recherche und Analyse von Förderprogrammen auf nationaler und europäischer Ebene. Zudem beraten Sie Stakeholder, beantragen Fördermittel und unterstützen Ämter bei der Antragstellung. Sie überwachen die Berichtserstattung und koordinieren Projekte zur Zielerreichung. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften oder Finanzmanagement.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Landkreis Stade Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen 2026 (m/w/d)

Schwarz Corporate SolutionsNeckarsulm, Heilbronn

Erfülle deine beruflichen Träume im Bereich Steuern und Betriebswirtschaft. Du lernst umfassende Steuerschwerpunkte, von der Deklaration bis zum Umgang mit internationalen Einzelanfragen. Vorausgesetzt wird eine Allgemeine Hochschulreife mit guten Noten in Mathematik und Deutsch. Dein Interesse an betriebswirtschaftlichen sowie steuerrechtlichen Themen ist entscheidend, besonders bei internationalen Projekten. Wenn du Teamgeist, Kommunikationsstärke und erste praktische Erfahrungen, idealerweise im steuerlichen Umfeld, mitbringst, bist du bei uns genau richtig. Nutze deine Kenntnisse in MS-Office und steig ein in die Welt des Einzelhandels und internationaler Projektarbeit!
Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) - tecis Finanzdienstleistungen AG

IU Internationale HochschuleKöln

Starte Dein Duales Studium in der Finanzberatung bei tecis! Mit zwei Lehrveranstaltungstagen pro Woche am Campus erhältst Du praxisnahes Wissen. Unsere interaktiven Lernmaterialien fördern Dein Verständnis und Deine Fähigkeiten. tecis bietet unabhängige Finanzberatung für Privatkunden, stets orientiert an deren individuellen Zielen. Nutze unsere starke Ausbildungs- und Entwicklungskultur, um früh Verantwortung zu übernehmen. Beginne Deine Karriere mit klaren Perspektiven und werde Teil unseres Teams – bewirb Dich bis zum 1. April 2026!
Provisionen Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft, Industrie o. ä. (m/w/d)

ENERENT GmbHSingen

Als Controller:in (m/w/d) am Standort Gottmadingen übernehmen Sie die Verantwortung für Kostenrechnungen und Analysen in Vollzeit. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Bereichen agieren Sie als Sparringspartner:in und steuern Planung sowie Budgetierung. Ihre Erkenntnisse aus der Analyse der Geschäftsentwicklung führen zu präzisen Handlungsempfehlungen für das Management. Zudem entwickeln Sie KPIs und Wirtschaftlichkeitsrechnungen zur Unterstützung fundierter Entscheidungen. Der Einsatz von Microsoft Dynamics und Power BI ermöglicht Ihnen die aktive Weiterentwicklung der Automatisierung. Begleiten Sie die Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse und sichern Sie ein konsistentes Reporting im Mainova-Konzern.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Betriebswirtschaft Fachrichtung Finanzdienstleistungen, Bachelor of Arts Start: September 2026

Continentale Krankenversicherung AGMannheim

Ein duales Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (DHBW) bietet Ihnen eine praxisnahe Ausbildung in verschiedenen Bereichen. Während der drei Jahre lernen Sie in sechs Theoriephasen, die jeweils etwa drei Monate dauern. Die Vorlesungen finden in kleinen Gruppen von rund 25 Studierenden statt, was eine persönliche Betreuung ermöglicht. Komplexe Themen wie Betriebswirtschaftslehre, Recht und digitale Transformation stehen im Fokus Ihres Studiums. Zudem beschäftigen Sie sich mit Bausparen, Immobilien sowie Risikomanagement. Mit erfahrenen Dozenten aus Wissenschaft und Praxis bereiten Sie sich optimal auf Ihre berufliche Zukunft vor.
Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmännische Fachkraft / Betriebswirt (m/w/d) Bereich Rechnungswesen und Finanzen im landwirtschaftlichen Unternehmen

Lagerhaus Klein Wanzleben GmbH & Co. KGWanzleben Börde, Magdeburg, Wanzleben

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in einem mittelständischen Unternehmen? Wir bieten Ihnen eine Position für einen engagierten Kaufmann (m/w/d) mit abgeschlossenem Studium oder Ausbildung, idealerweise mit Bezug zur Landwirtschaft. Sie bringen erste Berufserfahrung mit und zeichnen sich durch logisches Denkvermögen sowie hohe Lösungsorientierung aus. Gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS-Office und Excel, sind für uns wichtig. Freuen Sie sich auf eine langfristige Perspektive, solide Vergütung und ein WIR-Gefühl in unserem Team. Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und profitieren Sie von umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten!
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Betriebswirt*in Finanzen (w./m./d.)

Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen NRW e.V.Münster Westfalen

Verstärken Sie unser Team als Betriebswirt*in Finanzen (w./m./d.)! Der Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen NRW e.V. in Münster sucht zur unbefristeten Anstellung eine engagierte Fachkraft. In einem dynamischen Umfeld bearbeiten Sie kaufmännische Aufgaben für etwa 300 Mitarbeiter*innen im Münsterland. Ihre Aufgaben umfassen die Entgeltkalkulation sowie die Verhandlung mit Kostenträgern. Zudem sind Sie Ansprechpartner*in für Vereins- und Rechtsfragen und vertreten den Verband gegenüber Partnern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die soziale Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Bankkaufmann:frau oder Sparkassenbetriebswirt:in für die Bearbeitung von privaten Baufinanzierungen

Sparkasse Bremen AGBremen

Als Sparkassen- oder Bankkaufmann:frau bringen Sie idealerweise einen Abschluss als Sparkassen- oder Bankbetriebswirt:in mit. Erfahrung im Baufinanzierungsgeschäft, sei es als Kreditsachbearbeiter:in oder Baufinanzierungsberater:in, ist von Vorteil. Ihre digitale Affinität zeigt sich in der routinierten Nutzung moderner Anwendungen und der Offenheit für innovative Tools. Professionelle und transparente Kommunikation prägt Ihren Austausch mit Kund:innen und im Team. Mit Ihren ausgezeichneten Deutschkenntnissen in Wort und Schrift sind Sie bestens vorbereitet. Ihre Motivation, Prozessabläufe zu analysieren und Optimierungen zu entwickeln, passt perfekt zu unserer Dienstleistungsgesellschaft der Sparkasse Bremen.
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen 2026 (m/w/d)

Schwarz Corporate SolutionsNeckarsulm

Erfahre viel über Steuerschwerpunkte wie Deklaration und steuerliche Würdigung in nationalen sowie internationalen Kontexten. Du verfügst über die Allgemeine Hochschulreife mit starken Noten in Mathematik und Deutsch. Dein Interesse gilt betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Themen, insbesondere im internationalen Geschäftsumfeld der Schwarz Gruppe. Verlässlichkeit, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit zeichnen dich aus. Praktische Erfahrungen durch frühere Praktika im betriebswirtschaftlichen oder steuerlichen Bereich sind von Vorteil. Mit Begeisterung für den Einzelhandel und internationale Projekte bringst du zudem gute MS-Office-Kenntnisse mit, um erfolgreich zu arbeiten.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Finanzbetriebswirt wissen müssen

Finanzbetriebswirt Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Finanzbetriebswirt wissen müssen

Branchen-Bauchgefühl oder Excel-Kalkül? Ein persönlicher Blick auf den Beruf Finanzbetriebswirt

Alle reden vom Wandel in der Finanzwelt, wenige stehen wirklich im Sturm. Finanzbetriebswirt – das klingt nach grauen Anzügen, Zahlenjonglage hinter verschlossenen Türen und dem sprichwörtlichen Tanz auf dem Drahtseil zwischen Risiko und Rendite. Die Realität? Zwischen Tradition und Trend, Kalkulation und Kommunikation, Excel-Tabellen und Ethik schwankt das Berufsbild spürbar hin und her. Ein Job, ausgerechnet für Leute, die zu viel Überblick und zu wenig Respekt vor Routine haben. Wer heute hier als Einsteiger die Bühne betritt (oder als ausrangierter Vertriebler einen Neustart sucht), steht vor einer Berufswelt mit beachtlichen Chancen, manchmal aber auch überraschenden Sackgassen. Aber der Reihe nach.


Zwischen Abstraktion und Alltagsgefecht: Aufgabenfelder nicht nur in der Theorie

Was macht ein Finanzbetriebswirt eigentlich den lieben langen Tag? Wer auf simple Antworten hofft: Fehlanzeige. Stattdessen stößt man im Alltag auf ein ständiges Wechselspiel zwischen Beratung, Analyse und Entscheidungsfindung. Im Kern: Zahlen, Berichte und Bilanzen. Aber eben auch Kundengespräche, Strategie-Sessions, der Balanceakt zwischen den Erwartungen der Geschäftsleitung und den Realitäten der Märkte. Von der Kreditprüfung bis zur Investitionsplanung, von Liquiditätssteuerung über das Verfassen von Finanzplänen bis zur Portfolioanalyse – alles drin.

Auffällig, und das merkt jeder spätestens nach drei Monaten im Job: Es gibt keine einheitlich abgezirkelte Berufsrolle. Je nach Arbeitgeber (Sparkassen, Versicherer, Mittelständler, Industrie), und ehrlich gesagt, manchmal auch biografischer Glückslage, verschiebt sich der Fokus. Mal ist’s Vertriebssteuerung, dann wieder Controlling und danach die Stressprüfung, ob vor lauter Risikomanagement noch Luft für Innovation bleibt. Klingt wild? Ist es manchmal auch – und genau das macht diesen Beruf für viele so spannend (oder auch, seien wir ehrlich, erschöpfend).


Der Weg hinein: Abschlüsse, Eigenheiten und die Magie der Zertifikate

Im Gegensatz zu klar durchdeklinierten Berufen ist die Eintrittshürde beim Finanzbetriebswirt nicht festgezurrt. Klar, viele kommen aus dem klassischen „Bankenlager“ oder der Versicherungswirtschaft. Aber auch Quereinsteiger, etwa mit kaufmännischer Ausbildung plus einschlägiger Berufserfahrung, landen regelmäßig im Finanzmanagement. Der Clou: Oft führt kein Weg an einer (berufsbegleitenden) Weiterbildung vorbei – ob IHK-geprüft oder via privater Akademie, der Titel will verdient sein.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Im Gespräch mit Kollegen merkt man schnell: Noten im Abschlusszeugnis beeindrucken höchstens den Personalreferenten beim ersten Screening. Im Job zählen Neugier, stressresistenter Humor und eine gewisse Dickfelligkeit – vor allem, wenn im vierten Quartal wieder alle Budgets überworfen werden. Wer sich fragt, ob Zahlenliebe ausreicht: Nein, tut sie nicht. Kommunikation, Beharrlichkeit, ethisches Rüstzeug und digitales Grundverständnis entscheiden heute im Bewerbungsgespräch oft mehr als der 98. Prozentwert in Statistik. Wer dafür keinen Riecher hat, bleibt ein ewiger Rückraumspieler. Oder landet beim Monatsabschluss. Immerhin auch eine Karriere.


Klingender Lohn oder bodenständige Schmerzgrenze? Über Geld spricht man hier doch

Geheimniskrämerei beim Gehalt? In kaum einer Branche schickt sich das so wenig wie in der Finanzwirtschaft – wer Zahlenroutinen liebt, zählt eben auch beim eigenen Verdienst genauer nach. Als Einsteiger liegt das durchschnittliche Startgehalt meist im Bereich zwischen 3.200 € und 4.000 € brutto im Monat. Aber was heißt hier schon Durchschnitt: In Frankfurt am Main oder Düsseldorf, Zürich nicht zu vergessen, winken traditionell bessere Konditionen – der Rhein-Main-Gürtel war nie ein schlechter Ort für monetär geprägte Ambitionen. Im sächsischen Mittelstand? Da sind’s vielleicht mal 20 Prozent weniger, wenn es ganz schlecht läuft. Regionalität und Branchenzugehörigkeit prägen das Bild spürbar.

Was viele unterschätzen: Der Aufstieg ist möglich, aber kein Selbstläufer. Wer sich klug weiterbildet und bereit ist, mal zwei, drei Jahre ganz nah an den heißen Themen zu arbeiten (etwa Digitalisierung von Controlling-Prozessen oder ESG-Reporting), kann später fünfstellig pro Monat verdienen – wenn, ja wenn, er oder sie sich durchsetzt. Es gibt sie, die Kollegen mit dem feinen Gespür, wann eine Stelle mehr hergibt. Manchmal, so ehrlich muss man sein, bleibt das Gehaltswachstum auch hinter den Erwartungen. Steilere Zuwächse? Vor allem in disruptiven Branchen oder „Spezialbuden“. In etablierten Häusern ist irgendwann die Luft raus. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


New Work, Fachkräftemangel und andere Baustellen – was wirklich blüht (oder bröckelt)?

Technischer Wandel, Homeoffice, Digitalisierung: Themen, die sich schön in Hochglanzbroschüren machen – aber wie sieht das im echten Arbeitsalltag aus? Manchmal fragt man sich echt: Wer programmiert hier eigentlich wen – die Algorithmen den Finanzbetriebswirt oder umgekehrt? Fakt ist: Ohne fundiertes IT-Wissen und die Bereitschaft, Prozesse (teilweise radikal) neu zu denken, wird es schwer. Wer sich aber einarbeiten kann, und die Lust mitbringt, Neues auszuprobieren, punktet – gerade beim derzeitigen Mangel an qualifizierten Fachkräften.

Ein bisschen paradox: Der Arbeitsmarkt ruft überall laut nach Finanzprofis, aber der Weg zur Wunschstelle ist selten schnurgerade. Mal sind es die Unternehmen, die keine modernen Strukturen bieten. Mal die Bewerber, denen es an Praxisnähe fehlt. Mein Tipp? Gezielte Fortbildungen nicht scheuen, regelmäßig aktiv an eigenen Projekten arbeiten – das zeigt Haltung und wird auch im Vorstellungsgespräch spürbar. Und bitte: Keine Angst vor Lücken im Lebenslauf, solange man sie klug begründet. Gerade in der Finanzwelt zählen heute originelle Profile mehr als die perfekte Linie.


Betriebswirtschaft und Privatleben: Wo bleibt die Balance auf dem schmalen Grat?

Kommen wir auf ein Thema, das viele unterschätzen – und über das erstaunlich selten gesprochen wird: Vereinbarkeit. Frühmeetings, Monatsabschlüsse, spontane Überstunden, Reporting-Marathons zum Quartalsende. Wer plant, nach Feierabend die Yogamatte auszupacken oder am Wochenende einen Flusslauf zu bestreiten, muss sich auf schwankende Phasen einstellen. Ehrlich gesagt: Oft klappt es besser, als man denkt – moderne Arbeitgeber setzen zunehmend auf flexible Modelle, Homeoffice, Teilzeit, auch Sabbaticals. Aber die Mentalität ist unterschiedlich. Während in Start-ups Umdenken Teil des Repertoires ist, tun sich Traditionsunternehmen mit solchen Schlenkern schwerer. Hier hilft nur eins: Stichwort Arbeitskultur. Nachfragen, Erfahrungen abklopfen, im Zweifel Mut zur Lücke. Denn niemand gewinnt, wenn das Privatleben auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Excel-Tabelle, die sich über jede nächtliche Stunde freut.


Fazit? Lieber keine Patentrezepte als leere Versprechen

Wer als Berufseinsteiger:in, Umsteiger oder selbst als „alter Finanzer“ auf dem Sprung in einen neuen Job ist, steht vor einem Feld mit viel Bewegung – und überraschend wenig sicheren Regeln. Klar, ohne solide Zahlenkenntnisse geht’s nicht, ohne Lust auf Wandel auch nicht. Wer das Gleichgewicht zwischen Fachwissen, Eigeninitiative und Anpassungsfähigkeit trifft – vielleicht sogar mit einer Prise Humor gegenüber der eigenen Fehlkalkulation – hat beste Karten. Ob der Weg immer geradlinig verläuft? Sicher nicht. Aber manchmal sind es gerade die Umwege, die ein Profil wirklich wertvoll machen. Oder? Vielleicht bin ich da zu optimistisch. Doch eines ist sicher: Für alle, die den Spagat zwischen Excel und Empathie beherrschen, hält dieser Beruf noch viele überraschende Möglichkeiten bereit – selbst wenn die Budgetplanung mal wieder über den Haufen geworfen wird.


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