EDV Assistent Jobs

6 aktuelle EDV Assistent Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Steuerberater (m/w/d) Betreuung, Beratung nationaler & internationaler Unternehmen

LM Audit & Tax GmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftMünchen Pasing

LM ist ein dynamischer Kanzleiverbund in München, bestehend aus erfahrenen Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten. Unser engagiertes Team bietet professionelle Betreuung für mittelständische Unternehmen, Konzerne und Startups. Zu unseren Mandaten zählen diverse Branchen wie Real Estate, Private Equity sowie Produktions-, Dienstleistungs- und Technologieunternehmen. Wenn Sie eine wertschätzende, familiäre Unternehmenskultur schätzen, sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen motivierte Steuerberater (m/w/d), die mit Leidenschaft für Zahlen arbeiten und langfristig zum Unternehmenserfolg beitragen möchten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres modernen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Technical Assistant / BTA.MTA - Biobanks (m/w/d)

Crown Bioscience Germany GmbHHamburg

Als kommunikativer Teamplayer bringst du deine Leidenschaft in die tägliche Arbeit ein. Selbstständigkeit liegt dir, und du erledigst deine Aufgaben strukturiert und präzise. Mit einer positiven Einstellung förderst du ein harmonisches Miteinander im Team. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als MTA, BTA oder CTA und wünschst dir erste Berufserfahrung in der Histologie. EDV-Grundkenntnisse sowie QM-konforme Arbeitsweise sind von Vorteil, während gute Englischkenntnisse dein Profil abrunden. Freue dich auf eine moderne Arbeitsatmosphäre im Herzen von Hamburg mit flachen Hierarchien und einer offenen Unternehmenskultur.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Nachtdienst Medizinische Fachkraft (m/w/d) Blutbank / Transfusionslager

St. Augustinus GruppeNeuss

Sind Sie ein strukturierter Mensch und suchen eine Stelle im Nachtdienst? Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einer betrieblichen Altersvorsorge mit 5,6 % Arbeitgeberanteil! Wir bieten Ihnen umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere zu fördern. Zu Ihren Aufgaben gehören die sachgerechte Lagerung von Blutprodukten sowie die Kontrolle von Beständen und Haltbarkeitsdaten. Zudem dokumentieren Sie alle Vorgänge und übernehmen Transporte von Blutproben. Werden Sie Ansprechpartner für Blutnotfälle und tragen Sie zur Qualitätssicherung in unserem Blutdepot bei!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Nachtdienst Medizinische Fachkraft (m/w/d) Blutbank / Transfusionslager

St. Augustinus GruppeDüsseldorf

Bewerben Sie sich jetzt für eine verantwortungsvolle Position im Nachtdienst im Johanna Etienne Krankenhaus in Neuss! Wir bieten eine betriebliche Altersvorsorge mit 5,6 Prozent Arbeitgeberanteil und unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachgerechte Lagerung von Blutprodukten, die Kontrolle der Haltbarkeitsdaten und die sorgfältige Dokumentation aller Vorgänge. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich sowie Erfahrung im Umgang mit Blutprodukten mit. Kenntnisse in Hygiene- und Sicherheitsstandards sind von Vorteil. Wenn Flexibilität und Teamfähigkeit zu Ihren Stärken zählen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Assistent Buchhaltung (m/w/d) in Osnabrück

pd Personaldienst GmbH & Co. KG - OsnabrückOsnabrück

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Karriere in der Buchhaltung? Unser Kunde in Osnabrück sucht einen Assistenten (m/w/d) in Vollzeit, auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen! Der Arbeitsvertrag wird direkt mit dem Unternehmen geschlossen, sodass Sie einen sicheren Arbeitsplatz erhalten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Rechnungserstellung, -prüfung und die Kommunikation mit Steuerberatern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung sowie erste Erfahrungen im Rechnungswesen. Profitieren Sie von über 40 Jahren Expertise in der Personalvermittlung und starten Sie jetzt bei pd!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Teamassistenz (m/w/d) in der Steuerberatung u. Wirtschaftsprüfung

LW·P Lüders WarneboldtHannover

Unser Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsteam in Hannover sucht Verstärkung! Wir suchen eine erfahrene Assistenzkraft, die Ideen nicht nur kreativ einbringt, sondern auch erfolgreich umsetzt. Ihre Hauptaufgaben umfassen die administrative und organisatorische Unterstützung im Tagesgeschäft, einschließlich der Rechnungsschreibung. Zudem koordinieren und überwachen Sie Termine und bereiten Besprechungen professionell vor. Stilistische Sicherheit ist entscheidend, da Sie Jahresabschlussberichte und Schriftsätze erstellen und optimieren. Werden Sie Teil unseres kompetenten Teams und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit!
Homeoffice Work-Life-Balance Kantine Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich EDV Assistent wissen müssen

EDV Assistent Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich EDV Assistent wissen müssen

Zwischen Kabelsalat und Digitalisierung: Der undogmatische Blick auf den Berufsalltag als EDV-Assistent

Morgens im Büro. Der Kaffee steht dampfend neben der Tastatur, auf dem Bildschirm prangt die nächste Ticketmeldung. Die Festplatte will nicht, der Drucker zickt, irgendwo schnauft ein Rechner wie ein altersschwaches Moped. Willkommen im Kosmos der EDV-Assistenten. Wer in diesen Berufsbereich einsteigt – sei es frisch von der Ausbildung oder als Wechselwillige aus anderen Gefilden – wird rasch feststellen, dass hier wenig so glatt läuft, wie die Stellenausschreibung es versprach. Klingt jetzt nach Klischee? Von wegen. Die Wirklichkeit ist meistens schräger, anstrengender, manchmal belustigend – und selten langweilig.


Womit man wirklich rechnet: Aufgaben, Alltag, Kuriositäten

Die Vorstellung, EDV-Assistenten seien die „Mädchen für alles“ der IT-Abteilung, kommt gar nicht so von ungefähr. Mal löst man knifflige Softwareprobleme einer Abteilung, dann rettet man Daten, oder installiert Sicherheitsupdates, von denen keiner so genau weiß, was sie eigentlich tun. Klar, die Palette ist breit: Arbeitsplatzrechner einrichten, Nutzerkonten pflegen, bei Hardwaredefekten zu Nacht- und Nebelaktionen starten – das ist nicht unbedingt Wellnessurlaub. Und abseits davon? Menschen beraten, die sich mit Computern so anstellen, als wären sie ein außerirdisches Artefakt. Geduld ist keine Tugend, sondern Grundvoraussetzung. Fast schon meditativ: Fehlermeldungen googeln, dann Lösungen versuchen, die in der Praxis meist nicht ganz so wie im Forum stehen – mit einem Wort, improvisieren.


Was viele unterschätzen: Kompetenzen zwischen Fachwissen und Menschenkenntnis

Ja, im technisch-theoretischen Grundwissen sollte man sattelfest sein. Damit fängt es an. Betriebssysteme, Netzwerke, Office-Anwendungen, mal ein kleiner Datenbankabsturz – das alles will beherrscht sein. Aber, Hand aufs Herz: Das reine Fachwissen reicht oft nicht aus. Viel wichtiger: Die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, wenn alles um einen herum brennt. Stressresistenz, Kommunikation – und natürlich Humor. Nicht verkehrt, wenn man sich in die Denkweise der „Endanwender“ einfühlen kann, statt sich über alles und jeden zu ärgern. Neugier hilft. Technik entwickelt sich schneller als man „Treiberproblem“ sagen kann. Wer nicht bereit ist, ständig dazuzulernen, wird spätestens nach ein paar Jahren von der Realität überholt.


Geldfrage auf dem Tisch: Verdienst und regionale Zickzacklinien

Reden wir über das, worüber alle reden, aber keiner richtig ehrlich ist: das Gehalt. Als Berufseinsteiger schaut man da zu Beginn eher auf die Brötchen als auf die Butter. Das Spektrum ist – je nach Region, Branche und Betriebsgröße – so variabel wie das Innenleben einer Patchwork-Familie. In Ostdeutschland gibt es spürbar weniger als in München oder Hamburg, das ist kein Geheimnis. Auch der Unterschied zwischen Industrie, öffentlichem Dienst und Dienstleistern klafft. Im Durchschnitt lassen sich die Zahlen irgendwo zwischen „auskömmlich“ und „ausbaufähig“ einordnen, wobei die Entwicklungspotentiale nach oben existieren – aber nicht im Galopp: Mit Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen (Stichwort: Zertifizierungen, Spezialwissen) und Wechselbereitschaft wächst das Gehalt, doch der Sprung vom verantwortungsbewussten Systemhelfer zum IT-Projektleiter bleibt selten ein Katzensprung. Ach ja, und Weihnachtsgeld? Mal ja, mal nein. Tarifbindung? Gleiches Spiel. Wer also den schnellen Aufstieg mit Goldrand erwartet, der sollte entweder Poker spielen – oder seine Erwartungen justieren.


Nische oder Zukunftsjob? Arbeitsmarkt und Perspektiven

Die gute Nachricht: Ohne die allgegenwärtigen digitalen Systeme geht heute nahezu nichts mehr. Das schafft eine solide Nachfrage nach EDV-Personal. Nicht nur in großen IT-Schmieden, sondern auch bei Mittelständlern, Schulen, Behörden – sogar beim Zahnarzt um die Ecke läuft ohne funktionierende IT gar nichts mehr. Der berühmte Fachkräftemangel – er ist auch hier zu spüren, teils regional stärker, teils schwächer. Und trotzdem: Die Anforderungen steigen, die Aufgaben werden spezieller. Wer sich weiterbildet, Zusatzqualifikationen sammelt oder sich auf bestimmte Fachgebiete stürzt (Datenschutz, Cloud-Services, Skriptsprachen – Pick your poison), kommt weiter. Aber auch umgekehrt: Wer nach Jahren im Trott nur Dienst nach Vorschrift macht und auf seligen Windows-7-Inseln verweilt, wird irgendwann von der nächsten Digitalwelle weggespült – oder zumindest umschifft.


Persönliches Fazit mit Kaffeefleck: Zwischen Pragmatismus, Patchkabeln und Perspektivwechseln

Was macht also den Reiz aus? Ist es die Vielfalt? Oder manchmal einfach, dass man „der/die Retter:in in der Not“ ist – zumindest für Kollegen, die IT für Hexenwerk halten. Häufig wird unterschätzt, wie sehr dieser Beruf ein ständiges Ausbalancieren ist: Zwischen dem Anspruch, alles am Laufen zu halten, und dem ganz bodenständigen Chaos des Büroalltags. Das kann nerven, aber auch Spaß machen. Manchmal beides. Ich habe den Eindruck, dass gerade Einsteiger und Wechselwillige schnell merken, wie sehr dieser Bereich fordert – aber auch, wie viele Türen er öffnen kann: Wer den Überblick behält, sich nicht scheut, Neues zu lernen (und mal ein paar Krümel neben der Tastatur übersieht), hat hier beste Karten. Oder sagen wir: eine solide Grundausstattung fürs digitale Überleben. Ob das jetzt eine Berufung oder pragmatische Entscheidung ist – am Ende zählt, dass der Rechner wieder läuft und das Lächeln des Kollegen echt ist. Zumindest bis zur nächsten Störung. Und das ist, ganz ehrlich, selten langweilig.


Kurzbeschreibung EDV Assistent

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung EDV Assistent

Die Vorstellung, EDV-Assistenten seien die „Mädchen für alles“ der IT-Abteilung, kommt gar nicht so von ungefähr. Mal löst man knifflige Softwareprobleme einer Abteilung, dann rettet man Daten, oder installiert Sicherheitsupdates, von denen keiner so genau weiß, was sie eigentlich tun. Klar, die Palette ist breit: Arbeitsplatzrechner einrichten, Nutzerkonten pflegen, bei Hardwaredefekten zu Nacht- und Nebelaktionen starten – das ist nicht unbedingt Wellnessurlaub. Und abseits davon? Menschen beraten, die sich mit Computern so anstellen, als wären sie ein außerirdisches Artefakt. Geduld ist keine Tugend, sondern Grundvoraussetzung. Fast schon meditativ: Fehlermeldungen googeln, dann Lösungen versuchen, die in der Praxis meist nicht ganz so wie im Forum stehen – mit einem Wort, improvisieren.

Ja, im technisch-theoretischen Grundwissen sollte man sattelfest sein. Damit fängt es an. Betriebssysteme, Netzwerke, Office-Anwendungen, mal ein kleiner Datenbankabsturz – das alles will beherrscht sein. Aber, Hand aufs Herz: Das reine Fachwissen reicht oft nicht aus. Viel wichtiger: Die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, wenn alles um einen herum brennt. Stressresistenz, Kommunikation – und natürlich Humor. Nicht verkehrt, wenn man sich in die Denkweise der „Endanwender“ einfühlen kann, statt sich über alles und jeden zu ärgern. Neugier hilft. Technik entwickelt sich schneller als man „Treiberproblem“ sagen kann. Wer nicht bereit ist, ständig dazuzulernen, wird spätestens nach ein paar Jahren von der Realität überholt.

Reden wir über das, worüber alle reden, aber keiner richtig ehrlich ist: das Gehalt. Als Berufseinsteiger schaut man da zu Beginn eher auf die Brötchen als auf die Butter. Das Spektrum ist – je nach Region, Branche und Betriebsgröße – so variabel wie das Innenleben einer Patchwork-Familie. In Ostdeutschland gibt es spürbar weniger als in München oder Hamburg, das ist kein Geheimnis. Auch der Unterschied zwischen Industrie, öffentlichem Dienst und Dienstleistern klafft. Im Durchschnitt lassen sich die Zahlen irgendwo zwischen „auskömmlich“ und „ausbaufähig“ einordnen, wobei die Entwicklungspotentiale nach oben existieren – aber nicht im Galopp: Mit Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen (Stichwort: Zertifizierungen, Spezialwissen) und Wechselbereitschaft wächst das Gehalt, doch der Sprung vom verantwortungsbewussten Systemhelfer zum IT-Projektleiter bleibt selten ein Katzensprung. Ach ja, und Weihnachtsgeld? Mal ja, mal nein. Tarifbindung? Gleiches Spiel. Wer also den schnellen Aufstieg mit Goldrand erwartet, der sollte entweder Poker spielen – oder seine Erwartungen justieren.

Die gute Nachricht: Ohne die allgegenwärtigen digitalen Systeme geht heute nahezu nichts mehr. Das schafft eine solide Nachfrage nach EDV-Personal. Nicht nur in großen IT-Schmieden, sondern auch bei Mittelständlern, Schulen, Behörden – sogar beim Zahnarzt um die Ecke läuft ohne funktionierende IT gar nichts mehr. Der berühmte Fachkräftemangel – er ist auch hier zu spüren, teils regional stärker, teils schwächer. Und trotzdem: Die Anforderungen steigen, die Aufgaben werden spezieller. Wer sich weiterbildet, Zusatzqualifikationen sammelt oder sich auf bestimmte Fachgebiete stürzt (Datenschutz, Cloud-Services, Skriptsprachen – Pick your poison), kommt weiter. Aber auch umgekehrt: Wer nach Jahren im Trott nur Dienst nach Vorschrift macht und auf seligen Windows-7-Inseln verweilt, wird irgendwann von der nächsten Digitalwelle weggespült – oder zumindest umschifft.

Was macht also den Reiz aus? Ist es die Vielfalt? Oder manchmal einfach, dass man „der/die Retter:in in der Not“ ist – zumindest für Kollegen, die IT für Hexenwerk halten. Häufig wird unterschätzt, wie sehr dieser Beruf ein ständiges Ausbalancieren ist: Zwischen dem Anspruch, alles am Laufen zu halten, und dem ganz bodenständigen Chaos des Büroalltags. Das kann nerven, aber auch Spaß machen. Manchmal beides. Ich habe den Eindruck, dass gerade Einsteiger und Wechselwillige schnell merken, wie sehr dieser Bereich fordert – aber auch, wie viele Türen er öffnen kann: Wer den Überblick behält, sich nicht scheut, Neues zu lernen (und mal ein paar Krümel neben der Tastatur übersieht), hat hier beste Karten. Oder sagen wir: eine solide Grundausstattung fürs digitale Überleben. Ob das jetzt eine Berufung oder pragmatische Entscheidung ist – am Ende zählt, dass der Rechner wieder läuft und das Lächeln des Kollegen echt ist. Zumindest bis zur nächsten Störung. Und das ist, ganz ehrlich, selten langweilig.

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