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Steuerberater:in (m/w/d) – Gemeinnützigkeitsrecht & Compliance

KT Abrechnungsdienste e.K.Heidelberg

Suchen Sie eine Herausforderung als Steuerberater:in (m/w/d) im Bereich Gemeinnützigkeitsrecht & Compliance? Die KTA in Heidelberg bietet eine spannende Vollzeit- oder Teilzeitstelle (mind. 80%) in einem dynamischen Team. Als Kompetenzzentrum der Klaus Tschira Stiftung unterstützen wir über 400 Mitarbeitende in Finanzen, Human Resources und IT. Ihre Hauptaufgabe umfasst die steuerliche Betreuung gemeinnütziger Organisationen. Gestalten Sie mit uns die Förderung von Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik aktiv mit! Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unserer wichtigen Mission für die Gesellschaft.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Local 1LoD NFR & Compliance Officer (w/m/d)

Car Professional Fuhrparkmanagement und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KGHamburg

Car Professional Management ist einer der führenden herstellerunabhängigen Fuhrparkmanager in Deutschland und betreut etwa 80.000 Fahrzeuge für über 160 namhafte Unternehmen. Unser Erfolg basiert auf maßgeschneiderten und innovativen Fuhrparkmanagement-Lösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Wir legen großen Wert auf Integrität, Best Practices und umfassende Risikobewertung. Zudem bieten wir Schulungen für eine optimale Administration und das Management Ihrer Business Unit an. Nutzen Sie unsere Expertise, um die Effizienz Ihres Fuhrparks zu steigern. Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen und Karrierechancen!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Steuerberater Tax Compliance (m/w/d)

RÖDLBerlin, Bielefeld, Hof, Jena, München, Nürnberg, Plauen, Stuttgart

Werden Sie Teil unseres dynamischen Steuerberatungsteams! Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Steuerberaterexamen und mehrjähriger Erfahrung erwarten Sie spannende nationale und internationale Projekte. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung und frühzeitiger Verantwortung für Ihre persönliche Entwicklung. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten und eine attraktive Bezahlung, während Sie ein ausgeglichenes Arbeitsleben mit 30 Tagen Urlaub pro Jahr genießen. Teil unserer Unternehmenskultur sind Team-Events, Gesundheitsförderung und ein mobiles Arbeiten aus europäischen Ländern. Bewerben Sie sich jetzt und sichern Sie sich langfristige Perspektiven in einem innovativen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Product Compliance Officer – Cyber Security (m/w/d)

eQ-3 Entwicklung GmbHLeer Ostfriesland

Möchten Sie sicherstellen, dass intelligente Produkte nicht nur komfortabel, sondern auch sicher sind? Cybersecurity spielt eine entscheidende Rolle, insbesondere im Kontext des neuen EU Cyber Resilience Acts (CRA). Als Experte für Compliance und technische Normen wie EN 18031 können Sie die Umsetzung aktiv gestalten. Nutzen Sie Ihre Kenntnisse in Hardware und Kommunikation, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen. Finden Sie spannende Jobmöglichkeiten auf Step Stone, wo Sie Ihre Karriere vorantreiben können! Erlernen Sie mehr über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps auf Step Stone.de, und richten Sie Ihren persönlichen Jobagent ein, um keine Chance zu verpassen!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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KYC Mitarbeiter:in für Compliance Prozesse im Bereich Retail

LP Experts Personalmanagement GmbHWien

Werden Sie Teil eines renommierten Finanzinstituts! Wir suchen eine motivierte Persönlichkeit zur Unterstützung unseres dynamischen KYC-Teams. Die Position ist ab sofort befristet bis Ende des Jahres, mit der Aussicht auf Verlängerung. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Compliance Manager:in (all genders)

Energie AG OberösterreichMitterhoferstraße, Wels

Werde Compliance Manager:in (m/w/d) in Wels! Verantworte das Jahresprogramm, betreue spannende Compliance-Themen und berate unser Management sowie die Mitarbeiter:innen. Gestalte Compliance aktiv mit und werde Teil unseres engagierten Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Junior Mitarbeiter - Regulatory Compliance (w/m/d)

VakifBank International AGWien

Gestalten Sie die internationale Banktätigkeit in Wien mit und setzen Sie Ihre Ideen direkt um. Wenn Sie Innovation und Praxis verbinden möchten, dann freuen wir uns darauf, Sie in unserem Team willkommen zu heißen!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Essenszuschuss Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Export Compliance Officer (w/m/d)

HENSOLDTUlm

Als Export Compliance Officer (w/m/d) bei HENSOLDT AG sind Sie Teil des General Counsel-Teams und gewährleisten die Einhaltung von Exportvorschriften. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, konzernweite Richtlinien zu entwickeln und Risiken proaktiv zu minimieren. Sie arbeiten eng mit verschiedenen Abteilungen zusammen, um das interne Kontrollsystem kontinuierlich zu optimieren. Zudem sind Sie verantwortlich für die Implementierung von Gesetzesänderungen und die Teilnahme an Audits. Ihre Expertise fließt in die Erstellung von Exportklauseln in Verträgen sowie in die Entwicklung von Schulungsinhalten ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Export-Compliance aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Compliance und Betrugsprävention Bank (m/w/d)

HR UNIVERSAL GmbHBerlin

Als eines der weltweit führenden privatrechtlichen Bankhäuser zeichnet sich dieses Institut durch umfassende Expertise und Marktdurchdringung aus. Es ist in der Finanzdienstleistungsbranche auf breiter Ebene erfolgreich und genießt global Anerkennung, insbesondere im Investmentbanking sowie in der Betreuung von Firmen- und Privatkunden. Zu den Schwerpunkten gehören Betrugsprävention, Compliance und interne Richtlinien, die es ermöglichen, höchste Standards zu gewährleisten. Die Berichterstattung erfolgt transparent und umfassend, um Vertrauen aufzubauen. Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Job sind, richten Sie Ihren Jobagenten auf StepStone.de ein. Informieren Sie sich über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und Karrieretipps auf StepStone.de!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Compliance wissen müssen

Compliance Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Compliance wissen müssen

Zwischen Kontrollinstanz und Krisenfrühwarnsystem – Ein persönlicher Streifzug durch die Welt der Compliance

Wer einmal versucht hat, im Café Freunden zu erklären, was ein Compliance Officer eigentlich macht, kennt das. Leere Blicke, betretenes Schweigen, dann ein schüchternes: „So was mit Paragraphen, oder?“ Bis heute kann ich über den Moment lächeln, in dem ich selbst gemerkt habe: Compliance ist nicht nur die Hüterin der Regeln. Compliance ist der Nervenkitzel zwischen Vertrauen und Kontrolle. Für Menschen am Startpunkt einer Karriere – Berufseinsteiger:innen, Quereinsteiger oder die berühmten Wechselwilligen auf Sinnsuche – lohnt sich ein nüchterner, aber ehrlicher Blick hinter die Schlagworte auf den Jobportalen.


Was treibt den Beruf eigentlich an? Von Garanten, Grauzonen und Gewissen

Compliance, das klingt nach Checkliste und Pflichtlektüre zur Mittagspause. Tatsächlich ist es eine Disziplin am Puls aller, die nach innen wie außen Verantwortung tragen. Hier geht’s nicht nur um die Einhaltung von Gesetzen, internen Vorgaben und – ja – Ethikstandards. Wer heute Unternehmen, Banken oder Organisationen von innen betrachtet, merkt schnell: Ohne funktionierende Compliance läuft wenig. Oder, genauer gesagt, irgendwann läuft alles aus dem Ruder. Die Aufgaben? Klassische Routine (Kontrollen, Dokumentation, Risikoanalysen), aber auch Ermittlungsarbeit und manchmal ein Händchen fürs menschliche Drama: Kollegen, die „nur mal schnell“ eine Regel biegen wollen, die berüchtigte Grauzone. Und immer wieder Gespräche, mal nüchtern, mal – sagen wir – diplomatisch mit einem guten Schuss Fingerspitzengefühl.


Wie wird man überhaupt Teil der Branche? Zwischen Erfordernis und Eigenart

Früher, so meine Wahrnehmung, kamen viele Compliance-Leute aus der Juristerei. Paragrafenfest, wortgewandt, souverän. Heute schaut das Bild bunter aus. Betriebswirtschaft, IT, sogar Ingenieurwesen: Die Zugangswege sind so divers, wie es die Risiken im globalen Handel sind. Die formalen Anforderungen? Höher als man denkt, aber nicht so starr, wie oft befürchtet. Klar, zu wissen, was im Handelsgesetz steht, schadet nie – aber entscheidender sind oft Neugier, Unabhängigkeit und der Mut, unangenehme Fragen zu stellen. Soft Skills, ein schrecklich abgegriffenes Wort, das im Arbeitsalltag plötzlich Hand und Fuß kriegt. Wer zuhören kann, zwischen den Zeilen liest, und dabei einen kühlen Kopf bewahrt, ist hier keine Randfigur, sondern mittendrin. Persönliche Note gefällig? Ich habe den Eindruck, dass gerade Quereinsteiger:innen – sofern sie bereit sind, zu lernen und gelegentlich die Rolle des Advocatus Diaboli einzunehmen – durchaus Chancen haben.


Geld ist nicht alles – aber reden wir über Gehalt: Chancen, Luft nach oben und die Unterschiede, die keiner sieht

Jetzt mal ehrlich. Kaum eine Branche wird so gern mystifiziert wie die Compliance: „Gutes Geld für gute Leute“ – so der Mythos. Die nackte Realität? Weit gefächert. Für Berufseinsteiger:innen sind die Gehälter anständig, aber kein Freifahrtschein ins Penthouse. Banken und große Industrieunternehmen zahlen im Allgemeinen besser als Mittelständler. Da gibt’s regionale Unterschiede, die je nach Bundesland locker ein Drittel Schwankung ausmachen. Wer in München startet, landet nüchtern betrachtet anders als sein Gegenstück in Magdeburg. Mit fünf bis sieben Jahren Erfahrung springt der Verdienst schon spürbar: Wer dann noch Weiterbildungen draufpackt – Zertifikate, spezielle IT-Kurse, Datenschutzexpertise – wird für viele Unternehmen plötzlich Goldstaub. Was viele unterschätzen: Der Ruf nach Compliance-Profis mit Spezialkenntnissen (etwa im Umweltrecht oder Künstlicher Intelligenz) wächst rasant – mitsamt den damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten. Und ja, mit Teamleitung oder internationalem Bezug winken Gehälter, bei denen sich der Griff zum Taschenrechner lohnt.


Arbeiten im Schatten der Regeln – Flexibilität, Druck und der Traum von Balance

Das Bild vom stressresistenten, stets neutralen Compliance Officer – ich kenne es, und ja, ich halte es für ein Klischee. Stress gibt’s zuhauf, vor allem bei brisanten Vorfällen. Manchmal fühlt es sich an, als würde man mit dem inneren Kipplaster durch Datenwüsten fahren, um dort nach verborgenen Risiken zu graben, während gleichzeitig ein fatales E-Mail-Gewitter durchzieht. Doch der Alltag ist weniger Schwarz-Weiß, als Außenstehende ahnen. „Nine-to-five“ gibt’s, aber operative Peaks auch. Remote-Arbeit ist inzwischen keine Ausnahme mehr, was Beruf und Privatleben zumindest in guten Phasen besser verzahnt. Ich frage mich manchmal: Wie viel Freiraum bleibt? Antwort: Mehr als gedacht, solange das Unternehmen wirklich verstanden hat, dass Compliance kein Feigenblatt fürs Image ist, sondern systemrelevant. Die wachsende Digitalisierung tut ihr Übriges – viele Routineaufgaben laufen heute automatisiert, und so bleibt mehr Zeit für die Dinge, für die es wirklich Menschen braucht: Empathie, Dialog, Urteilsvermögen.


Trends, Umbrüche und das Besondere an diesem Berufsbild

Wohin bewegt sich Compliance im Jahr 2024 – und was sollte man als potenzieller Neuzugang wissen? Sicher ist: Das Spielfeld verändert sich. Digitalisierung, ESG (Environmental, Social, Governance), neue Haftungsthemen und eine Flut globaler Regulierungen machen die Arbeit komplexer denn je. Erst kürzlich hörte ich von Unternehmen, die gezielt Leute für digitale Forensik rekrutieren – IT-Affinität als Türöffner. Gleichzeitig wächst das Interesse an Soft Skills, etwa bei Konfliktmanagement oder interkultureller Kompetenz. Die klassischen Tugenden – Genauigkeit, Sorgfalt, Unbestechlichkeit – bleiben unverzichtbar, sind aber längst nicht mehr alles. Mein Fazit – auch auf die Gefahr hin, pathetisch zu klingen: Wer Freude hat, an den Schnittstellen zwischen Recht, Ethik und Unternehmenskultur zu navigieren, erlebt eine Branche im Wandel. Und für alle, die sich fragen, wann man „wirklich dazugehört“: Vielleicht nie so ganz. Aber das ist Teil des Charmes. Die Welt bleibt in Bewegung. Compliance auch.


Kurzbeschreibung Compliance

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Compliance

Compliance, das klingt nach Checkliste und Pflichtlektüre zur Mittagspause. Tatsächlich ist es eine Disziplin am Puls aller, die nach innen wie außen Verantwortung tragen. Hier geht’s nicht nur um die Einhaltung von Gesetzen, internen Vorgaben und – ja – Ethikstandards. Wer heute Unternehmen, Banken oder Organisationen von innen betrachtet, merkt schnell: Ohne funktionierende Compliance läuft wenig. Oder, genauer gesagt, irgendwann läuft alles aus dem Ruder. Die Aufgaben? Klassische Routine (Kontrollen, Dokumentation, Risikoanalysen), aber auch Ermittlungsarbeit und manchmal ein Händchen fürs menschliche Drama: Kollegen, die „nur mal schnell“ eine Regel biegen wollen, die berüchtigte Grauzone. Und immer wieder Gespräche, mal nüchtern, mal – sagen wir – diplomatisch mit einem guten Schuss Fingerspitzengefühl.

Früher, so meine Wahrnehmung, kamen viele Compliance-Leute aus der Juristerei. Paragrafenfest, wortgewandt, souverän. Heute schaut das Bild bunter aus. Betriebswirtschaft, IT, sogar Ingenieurwesen: Die Zugangswege sind so divers, wie es die Risiken im globalen Handel sind. Die formalen Anforderungen? Höher als man denkt, aber nicht so starr, wie oft befürchtet. Klar, zu wissen, was im Handelsgesetz steht, schadet nie – aber entscheidender sind oft Neugier, Unabhängigkeit und der Mut, unangenehme Fragen zu stellen. Soft Skills, ein schrecklich abgegriffenes Wort, das im Arbeitsalltag plötzlich Hand und Fuß kriegt. Wer zuhören kann, zwischen den Zeilen liest, und dabei einen kühlen Kopf bewahrt, ist hier keine Randfigur, sondern mittendrin. Persönliche Note gefällig? Ich habe den Eindruck, dass gerade Quereinsteiger:innen – sofern sie bereit sind, zu lernen und gelegentlich die Rolle des Advocatus Diaboli einzunehmen – durchaus Chancen haben.

Jetzt mal ehrlich. Kaum eine Branche wird so gern mystifiziert wie die Compliance: „Gutes Geld für gute Leute“ – so der Mythos. Die nackte Realität? Weit gefächert. Für Berufseinsteiger:innen sind die Gehälter anständig, aber kein Freifahrtschein ins Penthouse. Banken und große Industrieunternehmen zahlen im Allgemeinen besser als Mittelständler. Da gibt’s regionale Unterschiede, die je nach Bundesland locker ein Drittel Schwankung ausmachen. Wer in München startet, landet nüchtern betrachtet anders als sein Gegenstück in Magdeburg. Mit fünf bis sieben Jahren Erfahrung springt der Verdienst schon spürbar: Wer dann noch Weiterbildungen draufpackt – Zertifikate, spezielle IT-Kurse, Datenschutzexpertise – wird für viele Unternehmen plötzlich Goldstaub. Was viele unterschätzen: Der Ruf nach Compliance-Profis mit Spezialkenntnissen (etwa im Umweltrecht oder Künstlicher Intelligenz) wächst rasant – mitsamt den damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten. Und ja, mit Teamleitung oder internationalem Bezug winken Gehälter, bei denen sich der Griff zum Taschenrechner lohnt.

Das Bild vom stressresistenten, stets neutralen Compliance Officer – ich kenne es, und ja, ich halte es für ein Klischee. Stress gibt’s zuhauf, vor allem bei brisanten Vorfällen. Manchmal fühlt es sich an, als würde man mit dem inneren Kipplaster durch Datenwüsten fahren, um dort nach verborgenen Risiken zu graben, während gleichzeitig ein fatales E-Mail-Gewitter durchzieht. Doch der Alltag ist weniger Schwarz-Weiß, als Außenstehende ahnen. „Nine-to-five“ gibt’s, aber operative Peaks auch. Remote-Arbeit ist inzwischen keine Ausnahme mehr, was Beruf und Privatleben zumindest in guten Phasen besser verzahnt. Ich frage mich manchmal: Wie viel Freiraum bleibt? Antwort: Mehr als gedacht, solange das Unternehmen wirklich verstanden hat, dass Compliance kein Feigenblatt fürs Image ist, sondern systemrelevant. Die wachsende Digitalisierung tut ihr Übriges – viele Routineaufgaben laufen heute automatisiert, und so bleibt mehr Zeit für die Dinge, für die es wirklich Menschen braucht: Empathie, Dialog, Urteilsvermögen.

Wohin bewegt sich Compliance im Jahr 2024 – und was sollte man als potenzieller Neuzugang wissen? Sicher ist: Das Spielfeld verändert sich. Digitalisierung, ESG (Environmental, Social, Governance), neue Haftungsthemen und eine Flut globaler Regulierungen machen die Arbeit komplexer denn je. Erst kürzlich hörte ich von Unternehmen, die gezielt Leute für digitale Forensik rekrutieren – IT-Affinität als Türöffner. Gleichzeitig wächst das Interesse an Soft Skills, etwa bei Konfliktmanagement oder interkultureller Kompetenz. Die klassischen Tugenden – Genauigkeit, Sorgfalt, Unbestechlichkeit – bleiben unverzichtbar, sind aber längst nicht mehr alles. Mein Fazit – auch auf die Gefahr hin, pathetisch zu klingen: Wer Freude hat, an den Schnittstellen zwischen Recht, Ethik und Unternehmenskultur zu navigieren, erlebt eine Branche im Wandel. Und für alle, die sich fragen, wann man „wirklich dazugehört“: Vielleicht nie so ganz. Aber das ist Teil des Charmes. Die Welt bleibt in Bewegung. Compliance auch.

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