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Elektromeister/in (m/w/d) bzw. Staatlich geprüfte/r Elektrotechniker/in (m/w/d) - Deutsche Bundesbank

Deutsche BundesbankKöln

Wir suchen einen Elektromeister/in oder staatlich geprüfte/n Elektrotechniker/in in Düsseldorf. In dieser unbefristeten Vollzeitposition sind Sie für die Betreuung technischer Anlagen im Dienstgebäudekomplex zuständig. Ihre Aufgaben umfassen Betrieb, Wartung und Instandhaltung der Elektrotechnik sowie die Gewährleistung der Betriebssicherheit. Sie beaufsichtigen externes Personal und betreuen die zentrale Gebäudeleittechnik. Außerdem leiten Sie die kaufmännische Abwicklung von Fremdaufträgen und wirken aktiv an Projekten mit. Bringen Sie Ihre Expertise in einem wertvollen Arbeitsumfeld ein und gestalten Sie die technische Zukunft unseres Unternehmens.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ein/e Meister/in (m/w/d) – Fachgruppenleitung Sicherheits-, Elektro- und Fördertechnik - Deutsche Bundesbank

Deutsche BundesbankBremen

Die Deutsche Bundesbank bietet spannende Karrierechancen in einem dynamischen Umfeld. Sichern Sie sich eine Position als Meister/in in der Fachgruppenleitung Sicherheits-, Elektro- und Fördertechnik in Frankfurt am Main. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle (Teilzeit möglich) führen Sie ein Team von fünf Elektrofachkräften. Ihr Verantwortungsbereich umfasst die fachliche Leitung und die Instandhaltung komplexer gebäudetechnischer Anlagen. Gemeinsam gestalten wir eine stabile Zukunft für den Euro und leisten besonderen Wert auf professionelle Vielfalt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer bedeutenden Institution!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Experte Vorstandsstab (m/w/d) - Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und RaiffeisenbankenDüsseldorf

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in Berlin sucht eine/n Referent/in für den Vorstandsstab. Wenn du Gremienarbeit spannend findest, hast du hier die Gelegenheit, aktiv Einfluss zu nehmen. Du wirst das strategische Wachstum des BVR unterstützen und für unsere Mitgliedsbanken agieren. Fremdsprachenkenntnisse sind vorteilhaft, da internationale Themen ebenfalls angesprochen werden. Deine Aufgaben umfassen die Betreuung von Gremien, die Planung von Veranstaltungen und die Analyse von Mitgliederbefragungen. Wenn du Veränderung steuern und neue Perspektiven einbringen möchtest, bewirb dich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFinMünchen

Wir suchen engagierte Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse und das Kreditrisikomanagement in der Bankenbranche. Die Stelle als Referent*in bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM) zu werden. In Frankfurt am Main können Sie in Voll- oder Teilzeit unbefristet arbeiten. Ihre analytischen Fähigkeiten und Fachkenntnisse sind entscheidend für die Stabilität des Finanzmarktes. Sie entwickeln Abwicklungsstrategien und stimmen diese mit nationalen sowie internationalen Behörden ab. Gestalten Sie die Zukunft des Finanzsektors mit und tragen Sie aktiv zu einer sicheren Wirtschaft bei!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Betriebliche Altersvorsorge Barrierefreiheit Weihnachtsgeld Teilzeit weitere Benefits
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Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für die Bilanzanalyse bzw. das Kreditrisikomanagement im Bankensektor - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFinHannover

Wir suchen engagierte Wirtschaftswissenschaftler*innen (w/m/d) für Bilanzanalyse und Kreditrisikomanagement in Frankfurt am Main. Diese unbefristete Voll- oder Teilzeitstelle als Referent*in ist Teil des Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRM). Ihre Hauptaufgabe umfasst die Erfüllung von Aufgaben der BaFin und die Weiterentwicklung von Abwicklungsstrategien. Sie tragen aktiv zur Stabilität des Finanzmarktes bei und beweisen Ihr analytisches Denken. Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Behörden sowie Kreditinstituten ist essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Finanzsektors aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Betriebliche Altersvorsorge Barrierefreiheit Weihnachtsgeld Teilzeit weitere Benefits
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Referent Bankbetreuung (m/w/d) - Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und RaiffeisenbankenHeidelberg

Wir suchen eine/n Referent/in Bankbetreuung (m/w/d) für die Abteilung "Sicherungseinrichtung" in Bonn. In dieser Rolle analysieren Sie eigenverantwortlich die wirtschaftlichen Verhältnisse sowie Risiken unserer Mitgliedsbanken. Zudem unterstützen Sie diese bei der Neustrukturierung und Sanierung ihrer Geschäftsmodelle. Der Dialog mit Management und Aufsichtsgremien ist zentral, und Sie fungieren als wichtiger Impulsgeber. Ihre proaktive Unterstützung trägt zur Erreichung der Abteilungsziele bei. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Herausforderung in der Bankbetreuung!
Flexible Arbeitszeiten Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Referent Meldewesen (w/m/d)

Bausparkasse Mainz AGMainz

Für die Zentrale in Mainz suchen wir einen Referenten im Meldewesen (w/m/d) zur Überwachung und Umsetzung aufsichtsrechtlicher Änderungen. Zu Ihren Aufgaben zählen die Erstellung von aufsichtsrechtlichen Meldungen sowie die Koordination fachlicher Anforderungen zur Meldewesensoftware. Sie fungieren als Ansprechpartner für die Bundesbank und Wirtschaftsprüfer und bringen Ihre Expertise in Projekte zur Weiterentwicklung des Meldewesens ein. Ideale Bewerber haben eine abgeschlossene bankfachliche Ausbildung, Kenntnisse des Bankenaufsichtsrechts und Berufserfahrung im Meldewesen. Wir bieten ein anspruchsvolles Aufgabengebiet, flexible Arbeitszeitgestaltung und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Freuen Sie sich auf ein kollegiales Team und einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit attraktiven Zusatzleistungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Bausparkasse Mainz AG Vollzeit weitere Benefits
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Head of Banking Law

N26 GmbHBerlin

N26 ist ein führendes Fintech mit Hauptsitz in Berlin und Büros in europäischen Städten wie Wien und Barcelona. Das Unternehmen beschäftigt ein vielfältiges Team von 1.500 Mitarbeitern aus über 80 Nationalitäten. Als Head of Banking Law sind Sie die zentrale rechtliche Instanz für deutsche und europäische Bankenregulierung. In dieser Schlüsselposition bieten Sie strategische Beratung für die Unternehmensführung und Geschäftseinheiten. Sie sind verantwortlich für die Überwachung von Rechtsstreitigkeiten, die Gestaltung skalierbarer Governance-Strategien und die Sicherstellung der Compliance. Diese Rolle ist entscheidend, um N26’s Wachstum in neuen Produkten und Märkten zu unterstützen.
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Senior Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d) IFRS / HGB

DKMS Group gGmbHTübingen

Wir suchen einen Senior Buchhalter (m/w/d) für unser Accounting Team in Tübingen – unbefristet und in Vollzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenverantwortliche Erstellung von Monatsabschlüssen und Quartalsberichten nach HGB und IFRS. Zudem übernehmen Sie komplexe Jahresabschlüsse und erstellen Umsatzsteuervoranmeldungen. Außerdem sind Sie für die Buchung aller Geschäftsvorfälle, insbesondere komplexer Natur, verantwortlich. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Finanzbuchhalter oder Bilanzbuchhalter ist Voraussetzung. Wenn Sie Erfahrung in der Bilanzierung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Corporate Benefit DKMS Group gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Senior Specialist Regulatory Reporting / Meldewesen (m/w/d) Banking

DIS AGFrankfurt Main

Das AWV-Reporting ist essenziell für die Einhaltung von aufsichtsrechtlichen Vorgaben in Deutschland und Österreich. Es umfasst Millionen- und Großkreditmeldungen sowie das Ana Credit-Reporting. Die kontinuierliche Qualitätssicherung bestehender Meldungen sorgt für effiziente Meldeprozesse. Fachliche Mitwirkung in bereichsübergreifenden Projekten und Durchführung von User Acceptance Tests (UAT) sind wesentliche Bestandteile der Tätigkeit. Enge Zusammenarbeit mit Accounting, Legal und ALM gewährleistet Compliance und Transparenz. Eine fundierte Ausbildung in Betriebswirtschaft oder einer vergleichbaren Disziplin ist Voraussetzung für den Einstieg in diese anspruchsvolle Rolle im aufsichtsrechtlichen Meldewesen.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bundesbank wissen müssen

Bundesbank Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Bundesbank wissen müssen

Zwischen Aktenstapel und Algorithmus – Die Wirklichkeit des Berufslebens bei der Bundesbank

Wenn jemand beim Wort „Bundesbank“ ausschließlich an piekfeine Bankiers in Nadelstreifen denkt, kann ich mir die überraschten Gesichter schon vorstellen. Die Realität ist eine andere – und aus Sicht von Berufseinsteigerinnen, wechselwilligen Fachkräften oder ganz normalen Neugierigen wird’s da durchaus spannend, weil die Bundesbank weder ein gewöhnliches Kreditinstitut noch ein Büro voller Abstempel-Roboter ist. Sie ist, nüchtern betrachtet, der eiserne Kern unseres Geldsystems – gleichzeitig moderner Dienstleister, Datenverarbeiter und traditionsbewusster Fels inmitten wirtschaftlicher Brandung. Wer sich also für ihre Laufbahnen interessiert, sollte mit dem klassischen Bankenklischee lieber gleich aufräumen.
Und ja: Es gibt sie noch, die dicken Gesetzesbände mit Eselsohren am Rand. Aber daneben längst Datenanalysten, IT-Fachleute und Wirtschaftsjuristen, die von früheren Bundesbank-Nostalgikern vielleicht schon argwöhnisch beäugt werden. Von drinnen betrachtet ist das alles weniger steif, mehr Patchwork – Inland und Ausland, bit und byte, Paragraph und Prozentsatz. Klingt sperrig? Ist aber echtes Arbeitsleben, gar nicht so selten auch inspirierend.


Wer einsteigen will: Gesucht werden Generalisten – und Spezialisten mit Spürsinn

Die nüchternen Anforderungen? Klar gibt es die: ein guter Abschluss (oft verlangt: Wirtschaftswissenschaften, Jura, Informatik oder Mathe), analytische Klarheit, keine Angst vorm Paragrafendschungel – klingt erstmal brav, aber das kann ziemlich prickelnd werden. Das Spektrum der Jobs reicht von klassischer Bankenaufsicht über Statistik, Marktanalyse und Notenbankpolitik bis hin zu IT-Architektur und Cybersicherheit. Was viele nach außen unterschätzen: Gerade die Schnittstellenjobs sind Gold wert – also dort, wo Betriebswirtschaftler mit Programmierern und Juristen am selben Tisch hocken. Stell dir das etwa so vor: Vormittags beraten, ob ein neues Zahlungsverkehrsinstrument tragfähig ist, nachmittags tief in die Systeme wühlen, wo ein Bug verdächtig versteckt ist – das ist kein Bürokratie-Langweiler.
Natürlich ist eine Portion Abstraktionsvermögen Pflicht. Wer vor Zahlenkolonnen zurückschreckt oder Dokumente mit über hundert Seiten nie zu Ende liest, wird hier wenig Freude haben. Dennoch: Ein bisschen Nerdtum hilft – egal ob bekennender Technikfan oder Kalenderblatt-Bankier, entscheidend ist Neugier auf Zusammenhänge und Lust, am Puls von Wirtschaft und Geldpolitik zu bleiben. Wer stattdessen nur den schnellen Titel jagt, merkt irgendwann: Die Bundesbank ist kein Karrieresprungbrett für Leute auf Durchreise, sondern eher das Revier für strategisch Denkende – Perfektionisten und unauffällig-sachliche Überzeugungstäter. Ich meine das durchaus als Kompliment.


Gehalt: Kein Goldtopf am Ende des Regenbogens – aber solide und, sagen wir: würdevoll

Offen? Gut, dann reden wir über Zahlen. Das Thema Gehalt ist in der Finanzwelt ohnehin eine Baustelle für sich. In der Bundesbank bekommt niemand Millionärsschecks auf Knopfdruck; Spekulieren und Boni-Dreisatz gibt’s eher bei Investmenthäusern – und auch dort seltener als in Glanzprospekten behauptet. Die Bundesbank orientiert sich am Tarif öffentlicher Dienst, mit eigenen kleinen Extras. Für Einsteigerinnen im gehobenen Dienst bedeutet das: ordentliches Einstiegsgehalt, je nach Abschluss- und Tätigkeitsprofil aktuell meist im niedrigen bis mittleren 50er-Bereich (brutto, jährlich). Akademiker, die mit Erfahrung oder Spezialwissen einsteigen, landen oft eine Gehaltsstufe höher.
Natürlich gibt’s regionale Schattierungen – auch, weil der Arbeitsmarkt in Frankfurt anders tickt als in, sagen wir, Filialstandorten wie Hannover oder München. Aber entscheidender sind Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich durch Weiterbildungen oder Projekte unentbehrlich macht, klettert auf der Gehaltsleiter durchaus spürbar nach oben – wenn auch selten mit den Zahlen aus dem DAX-Manager-Ranking. Ich persönlich fand immer das Gesamtpaket entscheidend: solide Bezahlung, nahezu beamtenähnliche Sicherheit, faire Sozialleistung – das war mir im Zweifel mehr wert als schillernde Boni, für die man nachts den Puls der Börse fühlen muss. Aber – und das sage ich bewusst: Wer Abenteuer sucht, ist hier falsch. Wer Klarheit, Seriosität und einen langen Atem schätzt, der ist richtig.


Karrierewege: Entlang gut geplanter Trampelpfade – und mancher Abzweigung

Durch das riesige Spektrum an Tätigkeitsfeldern ist eines garantiert: Niemand bleibt auf ewig im selben Zimmerchen hängen. Karriereschritte laufen häufig nicht auf lineare Sprünge hinaus, sondern auf Projekte, Rotationen in andere Bereiche, manchmal auch ins Ausland – etwa zu europäischen Zentralbanken. Und: Weiterbildung ist nicht Pflichtübung, sondern Überlebensstrategie. Stichworte wie Digitalisierung, Cybersecurity oder neue Finanzinstrumente sind längst kein Tagestrend mehr, sondern Alltag. Wer auf der Stelle tritt, wird abgehängt – auch und gerade in den traditionsreichsten Altbau-Büros der Frankfurter Zentrale.
Spannend sind die Querwechsler, die – vielleicht nach ein paar Jahren in der Privatwirtschaft – gezielt ins sichere Fahrwasser wechseln. Was mir auffällt: Diejenigen, die bewusst auf Nachhaltigkeit oder Compliance setzen, finden häufiger einen Einstieg als ewig Suchende mit brokermäßigem Lebenslauf. Und manchmal sind es die leisen Tüftler, die den größten Sprung wagen – raus aus der Statistikabteilung, rein in ein internationales Projekt zum digitalen Euro. Ist das spektakulär? Vielleicht nicht von außen. Aber mittendrin fühlt sich das erstaunlich dynamisch an. Selbst kleine Revolutionen brauchen Leute, die still und beharrlich an Details schrauben.


Wider die grauen Klischees: Alltag mit Anspruch – und latenter Selbstironie

Ich gebe zu, die Außensicht wirkt manchmal dröge: Überweisungen, Bürokratie, Paragrafen, Dienstprüfungen, Sitzungen zwischen Topfpflanzen. Aber die Wirklichkeit ist abgründiger – und, mit etwas Selbstironie, auch erfüllender. Gerade wo gesellschaftspolitische Debatten über Nachhaltigkeit, Klimafinanzierung oder digitale Transaktionen laut werden, ist die Bundesbank mittendrin. Niemand entwickelt Payment-Prozesse am Reißbrett, ohne zu merken, dass im nächsten Moment ein Whistleblower zur Tür reinkommen könnte – spitz formuliert, aber ein Fünkchen Wahrheit steckt darin.
Was sich im Alltag zeigt: Ein hoher Anspruch an Sorgfalt, gerne mit einer Prise Skepsis. Aber auch: Lebensfreundlichkeit. Urlaubsanspruch, Gleitzeit, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten – da wurde in den letzten Jahren viel bewegt, nicht selten mehr als bei so manchem hippen Fintech. Was bleibt: Der Alltag fordert ein feines Gespür fürs Detail, Geduld mit Systemen (ja, manchmal auch IT-Systemen mit später Erleuchtung …) und Gelassenheit. Wer Organisationstalent, Selbstreflexion und die nötige Portion Humor mitbringt, kann daraus einen Beruf für Jahrzehnte machen – und wird nicht so schnell von der nächsten Wirtschaftskrise fortgespült.


Worauf es am Ende ankommt – und was sich zu wissen lohnt

Und jetzt? Für alle, die überlegen, sich auf eine Stelle bei der Bundesbank zu bewerben oder sich dorthin zu verändern: Es lohnt sich, die eigenen Stärken ehrlich einzuschätzen. Systemverständnis ist wichtiger als Showtalent. Wer keine Angst vor Verantwortung, aber Respekt vor Routine hat und dabei den Wunsch nach – ich sage es ungern, weil es so abgegriffen klingt – Stabilität verspürt, kommt hier auf seine Kosten. Große Sprünge ohne Substanz werden hier jedoch zuverlässig ausgebremst. Aber für Menschen, die präzise arbeiten, Sachverhalte gerne hinterfragen und sich nie zu schade sind, auch mal eine Meinung kritisch zu vertreten – für die kann die Bundesbank Heimat sein.
Ob das pathosgeladen klingt? Mag sein. Aber nach Jahren im und rund ums System sage ich: Unterschätzt das nicht. Gerade jetzt, wo Digitalisierung und systemische Risiken alle Routinen aufmischen, sind fundierte Köpfe gefragt. Nicht Sprücheklopfer – sondern die, die auch dann noch eine Akte durcharbeiten, wenn längst Feierabend ist. Der Alltag ist kein Spaziergang, klar. Aber – und das finde ich unerwartet wichtig – manchmal bringt ein bisschen Trägheit im System mehr Sicherheit für viele, als hektische Innovationen je leisten könnten.


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