Controlling Jobs

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Risikomanager Risikocontrolling (m/w/d)

Evangelische Bank eGKassel Hessen

Als Risikomanager im Risikocontrolling (m/w/d) bist Du essenziell für die Ergebnisvorschaurechnung sowie die strategische und operative Planung, einschließlich der Kapitalplanung. Du entwickelst maßgeblich Risikostrategien und Konzepte im operativen Nachhaltigkeitsmanagement. Zudem gestaltest Du Steuerungssysteme für finanzielle und nichtfinanzielle Risiken, wie Sustainability-Risiken. Deine Verantwortung umfasst auch die Risikoinventur und die präzise Berichterstattung in der Unternehmenssteuerung. Eine prüfungssichere Dokumentation aller Systeme und Prozesse sicherzustellen, gehört ebenfalls zu Deinem Aufgabengebiet. Mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann oder einem betriebswirtschaftlichen Studium bist Du ideal für diese Rolle.
Familienfreundlich Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d)

HUK-COBURG VersicherungsgruppeCoburg

Starte deine Karriere als Controller im strategischen Kapazitätscontrolling (w/m/d) in Coburg! Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet dir die Chance, die neue Organisationseinheit aktiv mitzugestalten. Du wirst bestehende Instrumente im Kapazitätscontrolling neu gestalten und analysieren, um die strategischen Entscheidungen der Vorstände zu unterstützen. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Controlling ist wünschenswert, sowie erste Erfahrungen im Controlling oder der Unternehmensberatung. Deine analytischen Fähigkeiten und Teamorientierung sind dabei entscheidend, da du eng mit dem Personalkostencontrolling zusammenarbeitest. Bewirb dich jetzt bei Sophie Baumann unter Karriere@huk-coburg.de!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit HUK-COBURG Versicherungsgruppe Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d) Schwerpunkt Vertriebscontrolling

BAADERLübeck

Wir suchen einen Controller mit Schwerpunkt Vertriebscontrolling zur Verstärkung unseres internationalen Teams. In dieser Schlüsselposition erwarten Sie spannende Aufgaben, von der Erstellung regelmäßiger Reports bis hin zu Ad-hoc-Auswertungen. Zudem unterstützen Sie aktiv bei Forecasts und der Budgetplanung, während Sie Kennzahlen, Umsatzentwicklungen und Margen analysieren. Ihre Verantwortung umfasst auch die Entwicklung von Controlling-Instrumenten und Dashboards, sowie die Optimierung Kostenstrukturen. Der ideale Kandidat hat ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder einem verwandten Bereich mit Controlling-Schwerpunkt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft des Vertriebscontrollings!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit BAADER Vollzeit weitere Benefits
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Bilanzbuchhalter, Betriebswirt (m/w/d) Fachrichtung Finanzen, Steuern, Rechnungswesen & Controlling

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Verstärken Sie unser Team als Bilanzbuchhalter (m/w/d) im Finanz- und Rechnungswesen! Wir suchen einen erfahrenen Betriebswirt für die Hauptbuchhaltung, der Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse effizient erstellt. Sie fungieren als Ansprechpartner für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und optimieren unsere Finanzprozesse. Ideale Kandidaten haben ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert und bringen umfassende Kenntnisse in HGB und Steuerrecht mit. Erfahrung in der Energiebranche sowie sicherer Umgang mit ERP-Systemen sind von Vorteil. Profitieren Sie von einem dynamischen Arbeitsumfeld und entwickeln Sie Ihre Führungskompetenzen weiter!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Stadtwerke Speyer GmbH Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Referent Risikocontrolling mit Schwerpunkt Aufsichtsrecht (m/w/d)

DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KGMainz-Kostheim

Wir suchen einen Referenten für Risikocontrolling mit Schwerpunkt Aufsichtsrecht (m/w/d) am Standort Mainz. In dieser Vollzeitposition erwarten Sie spannende Aufgaben wie die Analyse aufsichtsrechtlicher Entwicklungen sowie deren Umsetzung im Risikocontrolling. Sie bewerten relevante Vorschriften wie KWG und MaRisk und entwickeln dazu konkrete Handlungsempfehlungen. Zudem optimieren Sie Risikomessmethoden und konzipieren ein effektives Rahmenwerk zur Risikoermittlung. Ihre Expertise ist gefragt in interdisziplinären Projekten, bei denen Sie Verantwortung übernehmen. Nutzen Sie die Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden und individuelle Freiheiten zu genießen!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Jobrad Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Teamleitung Risikocontrolling / Gesamtbanksteuerung (w/m/d)

CRONBANK AGDreieich

Sind Sie bereit für eine spannende Herausforderung als Teamleiter Risikocontrolling und Gesamtbanksteuerung (w/m/d)? In dieser Vollzeitposition führen Sie fachlich und disziplinarisch ein engagiertes Team und überwachen kontinuierlich die Risikosituation der Gesamtbank. Nutzen Sie Ihre Expertise in spezifischen Risikoarten und Steuerungssoftware wie VR-Control zur effektiven Risikoidentifikation. Sie gestalten aktiv die Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems und validieren die Resultate für aufsichtsrechtliche Meldungen. Außerdem sind Sie verantwortlich für das Risikoreporting gemäß MaRisk, um Vorstand und Aufsichtsrat informierte Entscheidungen zu ermöglichen. Werden Sie Teil eines dynamischen Umfeldes, das Innovation und Effizienz fördert!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit CRONBANK AG Weiterbildungsmöglichkeiten Festanstellung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Risikomanager Risikocontrolling (m/w/d)

Evangelische Bank eGKassel

Als Risikomanager im Risikocontrolling (m/w/d) bist du zentral für die Ergebnisvorschaurechnung und die strategische Planung, einschließlich der Kapitalplanung. Du entwickelst Risikostrategien und förderst nachhaltige Konzepte im operativen Management. Deine Aufgaben umfassen die Gestaltung von Steuerungssystemen für finanzielle und nichtfinanzielle Risiken, einschließlich Nachhaltigkeitsrisiken. Zudem wirkst du bei der Risikoinventur mit und übernimmst die Berichterstattung in der Unternehmenssteuerung. Eine prüfungssichere Dokumentation aller Prozesse gehört ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Voraussetzung ist eine Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau oder ein betriebswirtschaftliches Studium.
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Duales Studium (DHBW) Rechnungswesen, Steuern, Wirtschaftsrecht - Accounting & Controlling 2026

Eberspächer Gruppe GmbH & Co. KGStuttgart, Esslingen

Starte dein Duales Studium (DHBW) im Bereich Rechnungswesen, Steuern und Wirtschaftsrecht (RSW) am 01.09.2026! In drei Jahren erlernst du die Finanzwelt und erhältst spannende Einblicke in ein internationales Unternehmen. Theoriephasen an der DHBW Stuttgart und Praxisphasen bei Eberspächer in Esslingen bieten dir wertvolle Erfahrungen im Rechnungswesen und Controlling. Von Anfang an übernimmst du Verantwortung und unterstützt beispielsweise die Erstellung von Jahresabschlüssen. So wirst du aktiv in wichtige Managemententscheidungen eingebunden. Entdecke, welche Tätigkeitsfelder dir liegen und gestalte deinen Berufseinstieg erfolgreich!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium – B.A. Rechnungswesen, Steuern und Wirtschaftsrecht (RSW) – Accounting & Controlling 2026 (m/w/d)

LS telcom AGLichtenau Baden

Ein duales Studium an der DHBW Mannheim bietet eine optimale Kombination aus Theorie und Praxis. Über drei Jahre hinweg durchläufst du verschiedene kaufmännische Abteilungen, mit einem besonderen Fokus auf Finance & Controlling. Du erlernst die Funktionsweise der Buchhaltung und hilfst aktiv bei der Erfassung und Prüfung von Belegen. Zudem unterstützt du das Controlling-Team bei der Erstellung essentieller Auswertungen und Berichte. Durch deine Mitarbeit im Tagesgeschäft erhältst du wertvolle Einblicke in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Starte deine Karriere und werde ein vollwertiges Teammitglied von Anfang an!
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Betriebswirt Finanzen als Regulierungsmanager - Planung & Bewertung - SAP Controlling (m/w/d)

Westnetz GmbHDortmund

In deiner Rolle übernimmst du die Analyse und Bewertung von Tätigkeitsabschlüssen sowie Planungen für die Bereiche Strom und Gas. Du agierst als zentrale Schnittstelle zu den Controlling-Einheiten und gewährleistest konsistente regulatorische Bewertungen der internen Verrechnungen. Zudem unterstützst du aktiv bei der jährlichen Nachkalkulation der Netzkosten und achtest auf die korrekte Darstellung des genehmigten Kostenniveaus. Deine Mitarbeit an regulatorischen Anträgen umfasst auch die fachliche Beantwortung von Rückfragen der Bundesnetzagentur. Darüber hinaus analysierst du kaufmännische Fragestellungen und entwickelst entschieden relevante Handlungsempfehlungen. Diese beratest du kompetent gegenüber Führungskräften und der Geschäftsführung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Controlling wissen müssen

Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Controlling wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Zukunft: Wie tickt der Berufseinstieg im Controlling?

Morgens, halb neun in einem Büro irgendwo zwischen Frankfurt und Bielefeld. Filterkaffee, Outlook-Ping, und schon der dritte Kollege, der mit ironischem Grinsen nach einer „profitablen Woche“ fragt. Willkommen im echten Leben der Controller, den stillen Ordnungsgeistern der Unternehmenswelt. Und für alle, die gerade am Anfang stehen, sei’s als Frischling, Querwechsler oder erfahrener Koloss im neuen Revier: Vieles lässt sich planen, wenig vorhersehen – so jedenfalls mein Eindruck nach Jahren zwischen Pivot-Tabellen und endlosen Sitzungsrunden.


Die Realität: Routinen, Ratlosigkeit, Rückschläge – und echte Verantwortung

Wer glaubt, im Controlling stünde man nur als menschgewordene Excel-Tabelle hinterm Bildschirm und jongliert ein paar Zahlenkolonnen, kennt den Beruf bestenfalls vom Hörensagen. Sicher, ohne Zahlenaffinität, Logik und analytischen Spürsinn bleibt die Freude aus. Aber wirklich spannend wird’s erst, wenn Zahlen plötzlich Widersprüchliches erzählen, Vorstand und Produktion unterschiedliche Wahrheiten predigen, und man selbst – irgendwo dazwischen – vermitteln muss. Ein klassischer Arbeitstag? Gibt’s eher selten. Mal stecken wir tief im Reporting, dann geht’s an die Budgetrunde (wahlweise: Spießrutenlauf durch die Fachbereiche), manchmal aber auch in Richtung neue Kostenstrukturen oder Nachhaltigkeitsthemen.


Was viele unterschätzen: Das Controlling ist kein geschützter Elfenbeinturm. Da wird diskutiert, aufgeklärt, auch gebremst. Ich erinnere mich noch an meinen Start – Terminchaos, Fachsprache ohne Anleitung, und das Gefühl, dass die Zahlen immer ein Eigenleben führen. Heute? Ein bisschen Routinier – aber ohne den Anspruch, alles zu durchschauen.


Qualifikation: Noten, Netzwerk oder Neugier? Was wirklich zählt.

Natürlich, wer Fachliteratur liest oder auf den einschlägigen Portalen unterwegs ist, stößt auf dieselbe Melange an „Must-haves“: Studium der Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik, mathematisches Talent, IT-Kompetenz. Fein. Aber als jemand, der den Papierkrieg mit Bewerbungen selbst durchhat: Papier allein reißt’s selten. Die wahren Prüfsteine zeigen sich erst im Alltag. Wer analytisch denkt, klar kommuniziert und sich nicht vor Konflikten drückt, ist im Vorteil. Empathie? Absolut! Man kann Zahlen hübsch aufbereiten – überzeugen muss man Menschen. Manchmal auch solche, die keine Controller mögen.


Dass Soft Skills inzwischen mindestens so hoch gehandelt werden wie SAP-Kenntnisse, ist kein Zufall. Kommunikation Richtung Management, Überzeugungsarbeit im Team, und das berühmte "Bringen Sie schlechte Nachrichten... diplomatisch!" – ohne das bleibt’s beim Statistenrollen. Und ehe ich's vergesse: Das Controlling wird digitaler, datengetriebener, komplexer. Wer gern mit Power-BI, Python & Co. spielt oder wenigstens keine Excel-Panik hat, liegt vorn. Oder?


Gehalt: Zahlen, Neid und Nüchternheit – Wünsche sind keine Wirklichkeit

Jetzt mal Tacheles: Das Gehalt im Controlling ist okay bis richtig gut, aber das große Geld verdient man selten direkt zu Beginn. Einsteiger – besonders außerhalb von Frankfurt, München oder Hamburg – müssen mit moderaten Einstiegsgehältern (ja nach Region und Branche oft zwischen 38.000 € und 50.000 € brutto jährlich – lass‘ mal die Luft aus den üblichen Versprechungen raus) kalkulieren. Anders sieht es in Konzernen, größeren Holdings, oder im boomenden Mittelstand aus: Hier knackt man mit etwas Glück und Motivation nach wenigen Jahren die 60.000 €-€-Marke, im strategischen Controlling liegen deutlich höhere Sprünge drin – aber eben meist nicht sofort. Banken, Pharma und IT zahlen oft besser als Handel oder klassisches produzierendes Gewerbe.


Was oft nicht thematisiert wird: Wer in strukturschwachen Regionen arbeitet oder sich für gemeinnützige Unternehmen entscheidet, bekommt weniger, hat dafür aber häufig überschaubarere Arbeitszeiten. Ortsfaktor, Branche, Größe – alles Spielelemente. Und: Wer meint, Homeoffice rettet das Pendlerleben, sollte sich je nach Arbeitgeber auf alles zwischen „klar, hybrides Modell“ und „sehen wir uns Montag zum Jour fixe“ einstellen.


Werdegang – Karriereleiter oder doch Labyrinth?

Planvoll Karriere machen – klingt theoretisch immer super. Doch wer im Controlling beginnt, merkt rasch: Der direkte Weg ist eine hübsche Illusion. Es gibt Controller im operativen Bereich (nähe zur Produktion, zum Vertrieb), solche im strategischen Sektor (langfristige Planung, M&A, Investmentfragen) und längst einen Wildwuchs an Spezialrollen in Datenanalyse, ESG-Controlling oder gar Digitalprojekten. Würde ich raten, früh festzulegen, wo’s hingeht? Jein. Wer flexibel bleibt, kann neue Bereiche testen – oft ergibt sich aus Projekten, Sonderaufgaben und Netzwerk-Gelegenheiten der nächste Schritt, ganz ohne starren Karriereplan. Weiterbildung? Ja, wichtig. Zertifikate, interne Programme, Workshops – der Controller bleibt gefordert, besonders auf dem Sprung zu Management- oder Führungsrollen.


Was aus meiner Sicht oft vergessen wird: Wer dauerhaft Freude will, muss Spezialisierung und breiten Überblick kombinieren. Nur Zahlen reiten? Langweilig. Nur Strategie? Ohne operative Erfahrung fehlt der Bezug. Der Königsweg? Gibt’s auch hier nicht.


Blick in die Zukunft – Digitalisierung, Sinnsuche, Überforderung?

Manchmal wirkt das Controlling wie ein Schachbrett, auf dem ständig neue Figuren auftauchen: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeitsanforderungen, Regulatorik. Die klassischen Grenzen verschwimmen. Wer heute eintritt, taucht in eine Arbeitswelt, in der die Anforderungen rasant wechseln – und in der alte Rezepte nicht mehr funktionieren. Fachkräfte werden gesucht, ja, und das, obwohl Automation jeden Tag neue Arbeitsschritte „übernimmt“. Was bleibt? Die Schnittstellenkompetenz – also die Fähigkeit, Technik, Business und Mensch miteinander zu verbinden. Einen kleinen Trost gibt’s: Den reinen Zahlenabwickler wird’s morgen nicht mehr geben – gefragt sind Persönlichkeiten, die kritisch denken, Einfluss nehmen, Sinn stiften.


Dabei, Hand aufs Herz, der Job ist kein reiner Wohlfühlbereich. Deadlines, Entscheidungsdruck, die eine oder andere Nachtschicht – all das gehört dazu. Dennoch: Wer Herausforderungen sucht, die eigenen Fähigkeiten entwickeln und mitgestalten will, findet hier ein Spielfeld, das selten langweilig wird. Mit Glück, Neugier und dem Mut, sich auch mal zu blamieren (ja, das passiert), kann Controlling mehr sein als nur „Costkiller“.


Manchmal denke ich, der wahre Wert liegt im ständigen Dazulernen – und im Umgang mit Unsicherheiten, die nicht jede Prognose vorhersehen kann. Zukunftssicher? Vielleicht nicht für jeden. Aber für alle, die Zahlen lieben und keine Angst vor Veränderung haben, ist es mehr als ein Job – es ist eine Art Dauerlauf. Mit Aussicht, mit Umwegen, manchmal mit Sackgassen. Aber definitiv: Nie langweilig.


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