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Controller (m/w/d) – Schwerpunkt HR Controlling

PROSOZ Herten GmbHHerten Westfalen

Arbeitszeit und Arbeitsort: Vollzeit in Herten im Herzen des Ruhrgebiets. Aufgaben: Controller (m/w/d) mit Schwerpunkt HR Controlling; präzise Analysen sowie Prozesse, Berichte und Planungen im Controlling. Unternehmen: Marktführer für kommunale IT-Lösungen und Komplettanbieter für Kommunen, von Software bis Beratung; begleitet Kommunen in ganz Deutschland bei der digitalen Transformation.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Controller:in / Referent:in Controlling & Reporting (m/w/d)

KT Abrechnungsdienste e.K.Heidelberg, Neckar

Arbeitsplatz mit Kontext und Wirkung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Bildung und gesellschaftlicher Relevanz. Werde Teil unseres Teams und gestalte mit uns den Rahmen für Wirkung. Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Deines frühestmöglichen Eintritts. Bei Fragen zum Bewerbungsprozess kontaktiere gerne Bernadette-Maria Benndorf, Personalreferentin. Wir stehen für Chancengleichheit und freuen uns auf Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft, sexueller Identität, Religion oder Behinderung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Controlling-Betriebswirt (m/w/d) - Zahlen, Verhandlungen und Projekte

Selbstbestimmt dAd GmbHElsdorf

Du baust unser Controlling auf und entwickelst es weiter – mit Planung, Reporting, Kennzahlen und Liquidität. Außerdem koordinierst du die Finanz- und Lohnbuchhaltung, führst unser internes Buchhaltungsteam fachlich und bist Schnittstelle zur Steuerberatung. Gemeinsam mit einer Kolleg*in koordinierst du das Case Management von der Antragstellung bis zur Bewilligung. Du vertrittst uns gegenüber Kostenträgern in Verhandlungen und Widerspruchsverfahren, setzt Leistungsansprüche für unsere Kundinnen und Kunden konsequent durch und entwickelst die Prozesse rund um Antragstellung und Abrechnung weiter. Zudem leitest du Projekte zum Aufbau neuer Geschäftsbereiche – vom Business Case bis zur Umsetzung.
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Senior Controller - Kapazitätscontrolling (w/m/d)

HUK-COBURG VersicherungsgruppeCoburg

Als Senior Controller:in im Kapazitätscontrolling gestalten Sie in Coburg die neue Organisationseinheit innerhalb des Konzerncontrollings mit. Die unbefristete Vollzeitstelle umfasst 38 Wochenstunden und ist ab sofort zu besetzen. Sie entwickeln zukunftsorientierte Instrumente und Steuerungsmodelle weiter, wirken maßgeblich an der technischen Systemlandschaft mit und erstellen fundierte Abweichungs- und Ad-hoc-Analysen für Vorstände und Abteilungsleiter:innen. Zudem entwickeln Sie Entscheidungsgrundlagen für die vorausschauende Kapazitätssteuerung und übernehmen eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Controlling, People & Culture und Management. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Controlling sowie mehrjährige Berufserfahrung im Controlling oder in der Unternehmensberatung. Analytische und konzeptionelle Stärke, adressatengerechte Kommunikation, Eigeninitiative und Gestaltungskompetenz in Veränderungsprozessen runden Ihr Profil ab.
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Senior Controller / Head of Controlling (m/w/d) für das Segment Engineered Products

KAP AGFulda

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Senior Controller / Head of Controlling (m/w/d) für das Segment Engineered Products. In dieser Position übernehmen Sie die Gesamtverantwortung für das Beteiligungscontrolling des Segments. Zu Ihren Kernaufgaben gehören die Steuerung und Weiterentwicklung der Budgetierungs-, Forecasting- und Mittelfristplanungsprozesse sowie die Analyse der laufenden Geschäftsentwicklung und die Identifikation von Chancen, Risiken und Optimierungspotenzialen. Die KAP AG ist eine börsennotierte Industrieholding mit 1.500 Mitarbeitenden an 17 Standorten in 10 Ländern. Unter dem Slogan „Engineering Excellence“ unterstützt sie ihre Segmente Engineered Products, Flexible Films und Surface Technologies dabei, Innovationen voranzutreiben und die Industrie von morgen zu gestalten.
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Controllerin (m/w/d) Beteiligungscontrolling / Konzernbilanzierung

Scheidt & Bachmann GmbHMönchengladbach

Werde Teil des Teams bei Scheidt & Bachmann als Controllerin (m/w/d) im Bereich Beteiligungscontrolling und Konzernbilanzierung in Mönchengladbach. Unsere innovativen Systeme für Mobilitätsinfrastrukturen haben weltweit Maßstäbe gesetzt. Mit über 150 Jahren Erfahrung setzen wir auf nachhaltige Lösungen für Bahnfahren, Parken und öffentlichen Nahverkehr. Als solides Familienunternehmen legen wir größten Wert auf Vertrauen, Verlässlichkeit und Gemeinschaftssinn. Gestalte mit uns die Mobilität von morgen und profitiere von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Bewirb dich noch heute und fördere deine Karriere in einem zukunftsorientierten Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Homeoffice Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Kaufmännischer Mitarbeiter - Finanzbuchhaltung, Operations, Controlling (m/w/d)

Scandinavian homeBraunschweig

Die Optimierung kaufmännischer Prozesse spielt eine entscheidende Rolle für den Unternehmenserfolg. Zu den operativen Aufgaben zählen organisatorische Backoffice-Tätigkeiten sowie die Unterstützung des Kundenservice-Teams. Voraussetzung für die Position sind mehrjährige Erfahrung in der Finanzbuchhaltung und eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. Zudem sind Kenntnisse in DATEV Rechnungswesen und ein solides betriebswirtschaftliches Verständnis unerlässlich. Eine sorgfältige, selbstständige Arbeitsweise und das Interesse an Prozessoptimierungen sind ebenfalls wichtig. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind notwendig, um effektiv mit internationalen Partnern zu kommunizieren und somit die interne Effizienz zu steigern.
Homeoffice Gutes Betriebsklima Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Bereichsleiter Finanzen / Logistik - Betriebswirt (Rechnungswesen, Controlling, Steuern), Wirtschaft

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

In der Rolle des Bereichsleiters Finanzen/Logistik gestalten Sie die strategische Weiterentwicklung eines Energieversorgers aktiv mit. Sie leiten ein Team von rund 30 Mitarbeitenden und sind verantwortlich für das Rechnungswesen, Controlling und Regulierungsmanagement. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Quartals- und Jahresabschlüssen nach HGB sowie die Wirtschaftsplanung. Zudem steuern Sie die Liquiditäts- und Finanzplanung und entwickeln langfristige Finanzierungsstrategien. Als Ansprechpartner für Banken und Steuerberater gewährleisten Sie eine reibungslose Kommunikation. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld einzubringen und entscheidende Akzente zu setzen!
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Leiter Finanz- und Rechnungswesen (m/w/d) (Bilanzbuchhalter, Betriebswirt Controlling / Rechnungswes

Fachlabor Dr. W. Klee für grazile Kieferorthopädie GmbHFrankfurt

Als Leiter im Finanz- und Rechnungswesen (m/w/d) tragen Sie die Verantwortung für effiziente Finanzprozesse. Sie organisieren die Buchhaltung, inklusive Kreditoren-, Debitoren- und Anlagenbuchhaltung, und erstellen Monats-, Quartals- sowie Jahresabschlüsse nach HGB. Ihre Aufgaben umfassen das Entwickeln von Finanz- und Liquiditätsplänen sowie die Führung der Mitarbeiter im Rechnungswesen. Zudem sind Sie Ansprechpartner für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und bearbeiten alle steuerlichen Aspekte. Sie steuern Schnittstellen zwischen Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft, während Sie die Geschäftsleitung unterstützen und direkt an sie berichten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie unsere Finanzstrategie aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Controlling wissen müssen

Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Controlling wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zweifel und Zukunft: Wie tickt der Berufseinstieg im Controlling?

Morgens, halb neun in einem Büro irgendwo zwischen Frankfurt und Bielefeld. Filterkaffee, Outlook-Ping, und schon der dritte Kollege, der mit ironischem Grinsen nach einer „profitablen Woche“ fragt. Willkommen im echten Leben der Controller, den stillen Ordnungsgeistern der Unternehmenswelt. Und für alle, die gerade am Anfang stehen, sei’s als Frischling, Querwechsler oder erfahrener Koloss im neuen Revier: Vieles lässt sich planen, wenig vorhersehen – so jedenfalls mein Eindruck nach Jahren zwischen Pivot-Tabellen und endlosen Sitzungsrunden.


Die Realität: Routinen, Ratlosigkeit, Rückschläge – und echte Verantwortung

Wer glaubt, im Controlling stünde man nur als menschgewordene Excel-Tabelle hinterm Bildschirm und jongliert ein paar Zahlenkolonnen, kennt den Beruf bestenfalls vom Hörensagen. Sicher, ohne Zahlenaffinität, Logik und analytischen Spürsinn bleibt die Freude aus. Aber wirklich spannend wird’s erst, wenn Zahlen plötzlich Widersprüchliches erzählen, Vorstand und Produktion unterschiedliche Wahrheiten predigen, und man selbst – irgendwo dazwischen – vermitteln muss. Ein klassischer Arbeitstag? Gibt’s eher selten. Mal stecken wir tief im Reporting, dann geht’s an die Budgetrunde (wahlweise: Spießrutenlauf durch die Fachbereiche), manchmal aber auch in Richtung neue Kostenstrukturen oder Nachhaltigkeitsthemen.


Was viele unterschätzen: Das Controlling ist kein geschützter Elfenbeinturm. Da wird diskutiert, aufgeklärt, auch gebremst. Ich erinnere mich noch an meinen Start – Terminchaos, Fachsprache ohne Anleitung, und das Gefühl, dass die Zahlen immer ein Eigenleben führen. Heute? Ein bisschen Routinier – aber ohne den Anspruch, alles zu durchschauen.


Qualifikation: Noten, Netzwerk oder Neugier? Was wirklich zählt.

Natürlich, wer Fachliteratur liest oder auf den einschlägigen Portalen unterwegs ist, stößt auf dieselbe Melange an „Must-haves“: Studium der Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik, mathematisches Talent, IT-Kompetenz. Fein. Aber als jemand, der den Papierkrieg mit Bewerbungen selbst durchhat: Papier allein reißt’s selten. Die wahren Prüfsteine zeigen sich erst im Alltag. Wer analytisch denkt, klar kommuniziert und sich nicht vor Konflikten drückt, ist im Vorteil. Empathie? Absolut! Man kann Zahlen hübsch aufbereiten – überzeugen muss man Menschen. Manchmal auch solche, die keine Controller mögen.


Dass Soft Skills inzwischen mindestens so hoch gehandelt werden wie SAP-Kenntnisse, ist kein Zufall. Kommunikation Richtung Management, Überzeugungsarbeit im Team, und das berühmte "Bringen Sie schlechte Nachrichten... diplomatisch!" – ohne das bleibt’s beim Statistenrollen. Und ehe ich's vergesse: Das Controlling wird digitaler, datengetriebener, komplexer. Wer gern mit Power-BI, Python & Co. spielt oder wenigstens keine Excel-Panik hat, liegt vorn. Oder?


Gehalt: Zahlen, Neid und Nüchternheit – Wünsche sind keine Wirklichkeit

Jetzt mal Tacheles: Das Gehalt im Controlling ist okay bis richtig gut, aber das große Geld verdient man selten direkt zu Beginn. Einsteiger – besonders außerhalb von Frankfurt, München oder Hamburg – müssen mit moderaten Einstiegsgehältern (ja nach Region und Branche oft zwischen 38.000 € und 50.000 € brutto jährlich – lass‘ mal die Luft aus den üblichen Versprechungen raus) kalkulieren. Anders sieht es in Konzernen, größeren Holdings, oder im boomenden Mittelstand aus: Hier knackt man mit etwas Glück und Motivation nach wenigen Jahren die 60.000 €-€-Marke, im strategischen Controlling liegen deutlich höhere Sprünge drin – aber eben meist nicht sofort. Banken, Pharma und IT zahlen oft besser als Handel oder klassisches produzierendes Gewerbe.


Was oft nicht thematisiert wird: Wer in strukturschwachen Regionen arbeitet oder sich für gemeinnützige Unternehmen entscheidet, bekommt weniger, hat dafür aber häufig überschaubarere Arbeitszeiten. Ortsfaktor, Branche, Größe – alles Spielelemente. Und: Wer meint, Homeoffice rettet das Pendlerleben, sollte sich je nach Arbeitgeber auf alles zwischen „klar, hybrides Modell“ und „sehen wir uns Montag zum Jour fixe“ einstellen.


Werdegang – Karriereleiter oder doch Labyrinth?

Planvoll Karriere machen – klingt theoretisch immer super. Doch wer im Controlling beginnt, merkt rasch: Der direkte Weg ist eine hübsche Illusion. Es gibt Controller im operativen Bereich (nähe zur Produktion, zum Vertrieb), solche im strategischen Sektor (langfristige Planung, M&A, Investmentfragen) und längst einen Wildwuchs an Spezialrollen in Datenanalyse, ESG-Controlling oder gar Digitalprojekten. Würde ich raten, früh festzulegen, wo’s hingeht? Jein. Wer flexibel bleibt, kann neue Bereiche testen – oft ergibt sich aus Projekten, Sonderaufgaben und Netzwerk-Gelegenheiten der nächste Schritt, ganz ohne starren Karriereplan. Weiterbildung? Ja, wichtig. Zertifikate, interne Programme, Workshops – der Controller bleibt gefordert, besonders auf dem Sprung zu Management- oder Führungsrollen.


Was aus meiner Sicht oft vergessen wird: Wer dauerhaft Freude will, muss Spezialisierung und breiten Überblick kombinieren. Nur Zahlen reiten? Langweilig. Nur Strategie? Ohne operative Erfahrung fehlt der Bezug. Der Königsweg? Gibt’s auch hier nicht.


Blick in die Zukunft – Digitalisierung, Sinnsuche, Überforderung?

Manchmal wirkt das Controlling wie ein Schachbrett, auf dem ständig neue Figuren auftauchen: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeitsanforderungen, Regulatorik. Die klassischen Grenzen verschwimmen. Wer heute eintritt, taucht in eine Arbeitswelt, in der die Anforderungen rasant wechseln – und in der alte Rezepte nicht mehr funktionieren. Fachkräfte werden gesucht, ja, und das, obwohl Automation jeden Tag neue Arbeitsschritte „übernimmt“. Was bleibt? Die Schnittstellenkompetenz – also die Fähigkeit, Technik, Business und Mensch miteinander zu verbinden. Einen kleinen Trost gibt’s: Den reinen Zahlenabwickler wird’s morgen nicht mehr geben – gefragt sind Persönlichkeiten, die kritisch denken, Einfluss nehmen, Sinn stiften.


Dabei, Hand aufs Herz, der Job ist kein reiner Wohlfühlbereich. Deadlines, Entscheidungsdruck, die eine oder andere Nachtschicht – all das gehört dazu. Dennoch: Wer Herausforderungen sucht, die eigenen Fähigkeiten entwickeln und mitgestalten will, findet hier ein Spielfeld, das selten langweilig wird. Mit Glück, Neugier und dem Mut, sich auch mal zu blamieren (ja, das passiert), kann Controlling mehr sein als nur „Costkiller“.


Manchmal denke ich, der wahre Wert liegt im ständigen Dazulernen – und im Umgang mit Unsicherheiten, die nicht jede Prognose vorhersehen kann. Zukunftssicher? Vielleicht nicht für jeden. Aber für alle, die Zahlen lieben und keine Angst vor Veränderung haben, ist es mehr als ein Job – es ist eine Art Dauerlauf. Mit Aussicht, mit Umwegen, manchmal mit Sackgassen. Aber definitiv: Nie langweilig.


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