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M &A (Mergers & Acquisitions) Manager (m/w/d)

Leading Brokers United Austria GmbHSt Valentin

Nutzen Sie Ihre 3-5 Jahre Erfahrung in M&A, Investment Banking oder Private Equity! Bringen Sie nachweisbare Erfolge in allen Phasen des M&A-Prozesses mit, von Deal Sourcing bis Closing. Gestalten Sie mit uns erfolgreiche Transaktionen!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Manager Mergers And Acquisitions (m/w/d)

Afileon GmbHHamburg

Suchst du eine spannende Herausforderung in der Deal Execution? In dieser Rolle führst du Deals von der ersten Hypothese bis zum Closing und steuerst die Due Diligence effizient. Du arbeitest mit externen Partnern zusammen, um Risiken und Chancen klar zu analysieren. Entscheidungen bereitest du so auf, dass sie im Investment Committee überzeugen. Enge Kooperation mit internen Teams gewährleistet den Erfolg der Projekte. Klicke jetzt auf „bewerben“, um die vollständige Stellenbeschreibung zu lesen und mehr über diese spannende Position zu erfahren!
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Mitglied der Niederlassungsleitung / Kundenberater/in / Akquisiteur/in (m/w/d) Industrieversicherung

Funk - Internationaler Versicherungsmakler und Risk ConsultantFreiburg

Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das durch Engagement und Teamfähigkeit besticht. Ihre starken Akquisitionsfähigkeiten machen Sie zu einem wertvollen Mitglied in unserer Niederlassung. Mit guten Englischkenntnissen kommunizieren Sie sicher in einem internationalen Umfeld. Treten Sie ein in ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das von familiärer Tradition geprägt ist. Genießen Sie größtmöglichen Gestaltungsspielraum in einem zukunftsorientierten Unternehmen, das organisch wächst. Dank flexibler Arbeitszeiten und Home-Office-Modellen gelingt Ihnen der perfekte Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Senior M&A Manager (m/w/d)

Schulmeister Management ConsultingLinz

Suchen Sie eine spannende Herausforderung? Bringen Sie Ihre mehrjährige Erfahrung in der Transaktionsberatung oder Corporate Development ein. Sie haben ein tiefes Verständnis für Unternehmensbewertungen, Financial Modelling und den gesamten Transaktionsprozess? Dann sind Sie hier richtig!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Operational Controller (m/w/d)

Kinios GmbHFrankfurt

Gehalt: Attraktive Vergütung, die Deiner Erfahrung und Deinem Anspruch entspricht. Aufgaben: Schlüsselrolle mit echtem Einfluss auf die Ergebnisentwicklung; direkte Zusammenarbeit mit CFO, Geschäftsführung und den Ärzten der Partnerpraxen. Qualifikation: Kommunikationsstärke, Zahlen auch für Nicht-Controller erklären; Partnerpraxen auf Augenhöhe begegnen, mit Respekt, Vertrauen und Diskretion. Bedingungen: Flexible Arbeitsgestaltung, hybrid mit Basis in Frankfurt am Main; kurze Entscheidungswege. Benefits: Fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Unternehmen: Junges, wachstumsorientiertes Unternehmen im Gesundheitssektor; Deutschlands Allianz für ambulante Orthopädie.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Kundenberater / Akquisiteur (m/w/d)

Aon

Aufgaben: Als Risikoberater Risiken betreuter Unternehmen ganzheitlich und in enger Abstimmung mit den Kunden betrachten sowie individuelle Lösungen erarbeiten. Position: Kundenberater / Akquisiteur (m/w/d). Bedingungen: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt an einem der bundesweiten Standorte. Unternehmen: Aon ist weltweit mit 60.000 Mitarbeitenden in über 120 Ländern tätig; in Deutschland mit rund 2.000 Kolleg:innen an 13 Standorten, Headquarter ist Hamburg.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Gruppenleiter:in Treasury / Konzernfinanzierung

STRABAG BRVZ GMBHSpittal Drau

In dieser Position übernehmen Sie Verantwortung und wirken bei den operativen Treasury-Aufgaben mit. Dazu gehören Treasury-Administration, Cash-Management und Liquiditätssteuerung, das Management von Zins- und Währungsrisiken sowie Avalmanagement. Außerdem tragen Sie die Führungsverantwortung für die Fachgruppe Treasury und sind Ansprechpartner im Treasury für interne und externe Stakeholder.
Weiterbildungsmöglichkeiten Parkplatz Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mergers, Acquisitions wissen müssen

Mergers, Acquisitions Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Mergers, Acquisitions wissen müssen

Mergers & Acquisitions – zwischen Excel-Charts und Adrenalinrausch: Einblicke in einen fordernden Beruf

Wer zum ersten Mal einen Fuß in die Welt der Mergers & Acquisitions – also kurz M&A – setzt, merkt schnell: Hier ticken die Uhren anders. Über Nacht auf maximale Betriebstemperatur. Schönwetter-Leser, die lieber im Windschatten fahren, verschwinden hier rasch aus dem Rückspiegel. Wer mit dem Gedanken spielt, diesen steilen Karrierepfad zu beschreiten, sei gewarnt: Ein Spaziergang im Park ist dieser Job nicht. Aber langweilig? Sicher nicht. Und wie man sich – zwischen PowerPoint-Schlachten, Verhandlungsgeschick und einer Dosis Selbstzweifel – behauptet, ist eine Kunst für sich.
Manchmal habe ich mich gefragt, ob es M&A-Leuten im Büro schon mal zu ruhig wird. So viele Telefonate, Videocalls, Kurze-Mails mit 300 Wörtern – und wieder zurück zum Excel-Sheet. Die Aufgaben? Ein wilder Mix: Analysen von Jahresabschlüssen, Bewertung von Zielunternehmen, Kundenpräsentationen. Manche sagen, das sei wie Detektivarbeit in der Welt der Zahlen. Andere halten es für eine Mischung aus Hochleistungssport und Poker. Ehrlich gesagt – irgendwas dazwischen trifft es ganz gut.


Rein ins Getümmel: Pragmatische Anforderungen, echte Soft Skills

Die Theorie lernt man im Studium, die Praxis … tja, im Sprint auf der Zielgeraden. Wer denkt, tiefes Wirtschafts- oder Jurawissen reiche schon zum Durchstarten, hat die Dynamik unterschätzt. Praxis? Die sieht oft anders aus als in den schicken Recruiting-Broschüren. Permanent jongliert man zwischen Mandantenwünschen und kritischer Prüfung der eigenen Annahmen. Rasches Umschalten von Zahlenkolonnen zur knappen Einordnung im Meeting – ohne sich dabei zu verhaspeln. Manchmal fragt man sich, warum man sich das antut. Die Antwort: Genau das Unvorhersehbare macht es reizvoll.
Was tatsächlich zählt? Kommunikative Wucht. Widerstandsfähigkeit – besonders, wenn ein Closing in letzter Minute platzt. Und: eine Art gesunder Irrsinn, nachts um zwei noch neue Bewertungsmodelle zu testen, statt Feierabend zu machen. Wer sich zu fein ist, mal einen dicken Fehler offen zuzugeben, wird in M&A selten glücklich. Interessant: Gerade die sogenannten Soft Skills schlagen oft das beste Prädikatsexamen. Ein Fehler? Vielleicht. Oder schlicht ein realistischeres Bild dessen, was in dieser Branche zählt.


Vergütung: Traumgehälter und bittere Wahrheiten

Über Geld spricht man angeblich nicht – im M&A-Kosmos ist das gelogen. Wer zum ersten Mal ein Gehaltsangebot auf dem Tisch hat, schluckt dennoch: Die Spannen sind beachtlich. Einstiegsgehälter in internationalen Großkanzleien oder Investmentbanken bewegen sich nicht selten jenseits der 60.000 €-Marke. Es gibt, vor allem in Zürich, Frankfurt oder London, Fälle, bei denen auch sechsstellige Beträge im Startjahr drin sind – Boni, Überstundenpauschale und manchmal ein Firmen-Smartphone aus Chrom inklusive. Klingt nach Goldgräberstimmung. Ist aber nicht überall so. In kleineren M&A-Beratungen oder mittelständischen Kanzleien sieht das schon nüchterner aus. Hier kann man mit überdurchschnittlichem Verdienst rechnen – aber Luxuswagen als Einstiegsgeschenk? Wohl kaum.
Am Ende bleibt das Bild schief, wenn man den Preis vergisst. Wochen mit 70 bis 80 Arbeitsstunden sind kein Einzelfall. Wer hohe Gehaltsvorstellungen mit strikter Work-Life-Balance paart, erlebt meist eine recht abrupte Desillusionierung.


Arbeitsmarkt 2024: Konkurrenz, Nischen und regionales Gefälle

Hand aufs Herz: Der Markt ist härter, als es auf Karrieremessen verkauft wird. Der Großteil der Deals spielt sich in den Zentren ab – London, Zürich, Frankfurt, München (gefühlt in genau dieser Reihenfolge). Wer klassische M&A-Deals sucht, findet auf dem Land wenig. Trotzdem: Mit der Digitalisierung, neuen Regulierungswellen (schon mal was von ESG gehört?) und dem rasanten Trend zur Automatisierung werden zunehmend auch im Mittelstand Berater gebraucht. Diese Entwicklung bringt Chancen für Quereinsteiger, die agile Methoden, IT-Affinität oder spezifische Branchenkenntnisse im Gepäck haben. Der Wettbewerb? Noch immer gnadenlos. Aber es lohnt sich, das eigene Profil zu schärfen, statt wie alle anderen nur mit allgemeinem BWL-Studium und auswendig gelernten Case-Studies zu winken.
Apropos Nachfrage: Aktuell sieht man, dass der Fachkräftemangel an den Junior-Stellen angekommen ist. Was viele unterschätzen: Wer sich im Small- und Mid-Cap-Segment (also bei kleineren Deals) spezialisiert, statt nur die „Big-League“ im Visier zu haben, steht plötzlich mit weniger Konkurrenz da. Und ja, da gibt’s auch Gehalt – wenn auch, siehe oben, nicht immer den DAX-Standard.


Zwischen Lebenslauf-Politur und echter Passion: Bewerbungspraxis & Realitätsschock

Noch ein heißes Eisen: Der Einstieg. Praktika in „relevanten“ Branchen sind Pflicht (und zwar mehr als eins). Personaler filtern gnadenlos aus, wer keine Transaktionserfahrung, keine eigenen Modellierungen im Lebenslauf und keinen „Drive“ in den Antworten zeigt. Heißt konkret: Wer sich bewerben will, braucht Eigeninitiative. Und, mein persönlicher Tipp: Nicht zu glatt geputzte Unterlagen. Authentizität punktet oft mehr als das perfekte Harvard-Schema.
Das erste Jahr? Ein Prüfstand. Viele merken nach der Anfangseuphorie, wie systemisch das Auf und Ab zur Branche gehört. Deadlines, die auch mal ins Wochenende rüberrutschen. Erfolgserlebnisse, die nach fünf Minuten schon von der nächsten Hürde abgelöst werden. Aber auch Kollegen, die nachts um halb drei noch Kaffee kochen – solche Momente erleben nur die, die durchhalten.


Ausblick: M&A zwischen KI-Hype und Ethik-Fragen

Wer heute in den Beruf einsteigt, landet mitten im Umbruch. Algorithmen, Automatisierung, digitale Tools – es gibt längst Analysten, für die Python mehr als nur eine Schlange ist. Aber: KI ersetzt (noch?) keine Intuition, kein Bauchgefühl in der Verhandlungsführung. Die besten M&A-Leute, denen ich begegnet bin, verbinden digitales Fachwissen mit altmodischer Menschenkenntnis. Und ja, gelegentlich stellt sich die Frage: Wie viel kann und will man überhaupt beschleunigen?
Der gute alte Handschlag – ist in den allermeisten Fällen sowieso längst digitalisiert. Aber die Entscheidung, ob ein Deal wirklich zu Unternehmen und Menschen passt, kann (noch) kein Algorithmus treffen. Einen Sinn für ethische Grenzen und Verantwortung braucht es im Zeitalter von Regulierungen und Nachhaltigkeitsanforderungen mehr denn je.
Fazit, falls es einen geben muss: Wer M&A macht, lernt schnell, mit Ambivalenzen zu leben. Der Beruf ist ein Drahtseilakt zwischen Rausch und Ermüdung – mit ziemlich steilen Lernkurven. Wer seine Komfortzone sucht, wird sie schwer finden. Sinn? Das muss jede und jeder selbst beantworten. Ich wollte es jedenfalls wissen – und bin bis heute noch nicht ganz raus aus diesem seltsamen Sog.


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