Wirtschaftsingenieur Jobs

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Industriekaufmann / Groß- und Außenhandelskaufmann oder Betriebswirt / Wirtschaftsingenieur (m/w/d)

Techno-Parts GmbH Dichtungs- und KunststofftechnikEssen

Als Industriekaufmann, Groß- und Außenhandelskaufmann oder Betriebswirt/Wirtschaftsingenieur (m/w/d) sind Sie für den Verkauf technischer Artikel verantwortlich. Ihre Tätigkeiten umfassen die Kalkulation, das Erstellen von Angeboten sowie die Pflege von Preislisten. Sie kommunizieren mit Kunden in deutscher und englischer Sprache und bearbeiten Lieferscheine und Bestellungen. Dabei arbeiten Sie eng mit Technik und Außendienst zusammen und sind für das Berichtswesen zuständig. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Bereich. Zudem sollten Sie sicher im Umgang mit gängigen Office-Programmen und ERP-Systemen sein.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsingenieur als Experte IT Lizenzmanagement - Beschaffungsprozesse (m w d)

Syna GmbHHöchst Odenwald

Qualifikation: Stellenspezifisches Studium, z. B. in Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen, oder vergleichbare Berufsausbildung mit fachlich orientierter Zusatzausbildung und relevanter Berufserfahrung; mehrjährige, idealerweise drei- bis fünfjährige Berufserfahrung in einem vergleichbaren Aufgabengebiet. Erfahrung mit Steuerungsvorgaben und -richtlinien, z. B. nach ITIL, gute SAP-Kenntnisse, idealerweise mit den eingesetzten SAP-Modulen und Technologien, sowie praktische Erfahrung mit Projektmanagementmethoden; sicher in Moderations- und Präsentationstechniken. Betriebswirtschaftlich denkend, strukturiert und lösungsorientiert.
Corporate Benefit Syna GmbH Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vermögenswirksame Leistungen Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsingenieurin / Ingenieurin Elektrotechnik / Informatikerin / Betriebswirtin als Bid Manage

Scheidt & Bachmann Fare Collection Systems GmbHMönchengladbach

Aufgaben: Bearbeitung internationaler Ausschreibungen und Kundenanfragen; Steuerung des Bid-Prozesses von der Anfrage bis zur fristgerechten Angebotsabgabe; Prüfung der Ausschreibungsunterlagen und Koordination der Fachbereiche. Qualifikation: Erfahrung im Bid Management. Unternehmen: Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Fare Collection Systems GmbH am Standort Mönchengladbach.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Homeoffice Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager - (Wirtschafts)Informatiker, (Wirtschafts)Ingenieur - Energiewirtschaft, Betriebswirt - BWL, Wirtschaft, Business Management, Unternehmensführung (m/w/d)

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGOffenburg

Qualifikation: Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Energiewirtschaft, des Wirtschaftsingenieurwesens, Business Managements, Business Administration, der Informationstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung; alternativ vergleichbare Qualifikation mit entsprechender Berufserfahrung im Projekt- oder Prozessmanagement. Mehrjährige Erfahrung im Management komplexer Digitalisierungs-, Transformations- oder Softwareeinführungsprojekte, ausgeprägte Methodenkompetenz und Zertifizierung nach IPMA/GPM, PRINCE2 oder vergleichbar. Idealerweise Erfahrungen im Umfeld Workforce Management, Field Service Management, mobile Workforce, Ressourcenplanung oder vergleichbarer Steuerungs- und Dispositionslösungen. Sicheres Auftreten gegenüber Management, Fachbereichen, Projektgremien und externen Partnern; sehr gute Kenntnisse der Microsoft-365-Produkte, insbesondere Teams, Excel und PowerPoint, sowie gängiger PM-Tools wie MS Projekt/Planner und Outlook.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsingenieurin / Ingenieurin Elektrotechnik / Informatikerin / Betriebswirtin als Bid Manager (m/w/d)

Scheidt & Bachmann Fare Collection Systems GmbHMönchengladbach

Gehalt: 65.000–70.000 EUR. Bedingungen: Vollzeit, unbefristet, ab sofort; Mönchengladbach bei Düsseldorf. Unternehmen: Scheidt & Bachmann ist ein Familienunternehmen, das seit über 150 Jahren Systeme und Lösungen für die Mobilitätsinfrastruktur entwickelt; der Geschäftsbereich Systeme für Fahrgeldmanagement ist führender Anbieter von Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Homeoffice Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Controller/-in

Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbHLeipzig

Aufgaben: Kostenstrukturen und Geschäftsprozesse in der Tochtergesellschaft ZWL Slovakia optimieren; Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung aufbauen, jährlichen BAB erstellen, Stundensätze ermitteln, Produkte kalkulieren und monatliches Reporting mit Abweichungsanalyse zu Umsatz, Absatz und Ergebnis erstellen. Bedingungen: Einsatz am Hauptsitz in Leipzig; nächstmöglicher Termin. Unternehmen: Modernes, internationales Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Projektcontroller (w/m/d)

Die Autobahn GmbH des BundesMünchen

Aufgaben: Multiprojektmanagement, Fachberatung der Leitungen, Aufbau und Weiterentwicklung von Projektmanagementwerkzeugen und Controlling, Unterstützung bei Projekt-Lebenszyklus und -Finanzierung, Budgetsteuerung sowie Berichte zur Ressourcensteuerung. Qualifikation: Hochschulstudium (Bachelor), vorzugsweise Wirtschaftsingenieurwesen oder ähnlich, bzw. gleichwertige Eignung durch Berufserfahrung; sehr gute Office-Kenntnisse, insbesondere Excel, sowie Kenntnisse in Projekt- oder Finanzsteuerungssystemen.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (m/w/d) Förderung & Finanzierung im Breitband-Büro Hessen - NEU!

Hessen Trade & Invest GmbHOberdorla

Aufgaben: Projektmanagement, z. B. Abstimmung mit dem Auftraggeber, Beschaffungsvorgänge sowie Koordination und Steuerung externer Dienstleister; Unterstützung des Themenfeldleiters. Qualifikation: Erfolgreich abgeschlossenes Studium, möglichst in den genannten Bereichen, oder vergleichbare Ausbildung; Kenntnisse im EU-Beihilferecht sowie Haushalts-, Zuwendungs- und Verwaltungsrecht oder Bereitschaft, sich einzuarbeiten; Kommunikationsstärke, Projektsteuerungskompetenz sowie Organisationsvermögen, Verantwortungsbereitschaft und Eigeninitiative.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Strategischer Einkäufer (m/w/d)

OASE GmbHNordrhein Westfalen

OASE ist ein führender Spezialist für Wassergärten und Fontänentechnik mit über 75 Jahren Erfahrung. Unser internationales Team von 750 Mitarbeiter/innen begeistert sich für innovative Wasser- und Naturkonzepte. Wir suchen einen strategischen Einkäufer (m/w/d), der eigenverantwortlich spannende Projekte übernimmt. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen Ideen einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten. Nutzen Sie moderne Kommunikationsmittel wie Microsoft 365 und profitieren Sie von flexiblen Arbeitsbedingungen. Werden Sie Teil unseres Wachstums und gestalten Sie einzigartige Momente mit Wasser, Licht und Musik.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsingenieur wissen müssen

Wirtschaftsingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsingenieur wissen müssen

Zwischen Zahlen, Menschen und Maschinen: Wirtschaftsingenieurwesen heute

Manchmal, im Gespräch mit Freunden, fällt dieses typische Missverständnis: Wirtschaftsingenieur – klingt nach Zahlenfuchs im Blaumann oder Maschinenbauer mit Sehnsucht nach Controlling. Doch das Bild greift zu kurz, vielleicht sogar schmerzlich daneben. Wer in diesen Beruf einsteigt, spürt schnell: Hier verschwimmen Grenzen. Es geht um viel – und um ständig Neues. Für Berufseinsteiger:innen und Wechsler gibt es kaum eine Profession, in der Flexibilität so wörtlich zu nehmen ist. Und manchmal fühlt sich genau das wie Wanken auf schmalem Grat an. Ist das mutig? Oder einfach nur Alltag in dieser Schnittstellenwelt?


Der Werkzeugkasten: Aufgaben, Alltag und die spezielle Mischung

Wirtschaftsingenieurwesen ist im Kern die Kunst (wobei, vielleicht eher das Jonglieren), Technik und Wirtschaft zusammenzubringen – mit Betonung auf „gleichzeitig alles und nichts zu Ende denken“. Klingt nebulös, ist im Alltag aber erstaunlich greifbar: Mal diskutieren sie mit Softwareentwicklerinnen über die Automatisierung der Fertigung, dann erläutern sie dem Einkauf die Feinheiten der Lieferkette, um wenig später zwischen Investitionsrechnung und Produktentwicklung ihre Kreise zu ziehen. Es sind die typischen Tage, die scheinbar ungeordnet in PowerPoint schlummern, aber plötzlich zur realen Herausforderung werden: Mensch, Maschine, Kalkulation, Qualitätsmanagement – und dann will der Vertrieb auch noch mitreden.

Was hier hilft? Multitasking-Gene und ein Gespür für Zwischentöne. Wer sich per Jobwechsel auf Neuland wagt, landet schnell in Projekten, in denen gefordert wird: Technische Details erfassen, Wirtschaftlichkeit bewerten, Menschen gewinnen. Wer da nur nach Schema F arbeitet, wird zum Zaungast der eigenen Karriere.


Spielregeln des Erfolgs: Qualifikationen, Soft Skills und Stolperfallen

Ganz ehrlich – ein Studium oder eine entsprechende Weiterbildung ist der Eingangsschlüssel, sicher. Doch im Beruf blüht auf, wer bereit ist, immer wieder querzudenken. Die Anforderungen sind mal vertrackt konkret („Wie sparen wir zehn Prozent, ohne das Engineering zu verärgern?“), mal gänzlich abstrakt: Wie bringt man den Vorstand dazu, Nachhaltigkeit mehr als eine Imagekampagne zu sehen? Wer sich da im Elfenbeinturm verschanzt, bleibt außen vor. Immerhin, Teamarbeit ist ein alter Hut – aber gerade hier reicht die klassische Folienkompetenz nicht mehr. Präsentationen? Klar, gehören dazu. Viel entscheidender: Unauffällig, aber bestimmt Brücken bauen. Zuhören, nachhaken, Unsicherheiten aushalten und auch mal zurückrudern, wenn der Kurs nicht passt.

Und ja, Soft Skills sind nicht bloß schmückendes Beiwerk. Die Kunst, Menschen auf eine gemeinsame Linie zu bringen, ist oft wichtiger als jede Rechnungslegung. Und trotzdem: Ohne solides technisches und betriebswirtschaftliches Verständnis bleibt man ewiger Touristen im System – und das spüren die Kolleg:innen, spätestens am Tassenregal in der Teeküche.


Gehalt: Zwischen Klischee und Realität – oder: Wer verdient hier eigentlich was?

Jetzt mal Tacheles. Das Gehalt – ist das der Goldesel, von dem alle reden, oder ein nettes Märchen zur Studienmotivation? Die Wahrheit (immerhin, nach zahlreichen Gesprächen und langen Excel-Vergleichen): Der Einstieg ist gehoben, zumindest im Branchenmittel. Wer frisch vom Studium kommt, startet oft mit einem komfortablen Salär, das sich je nach Bundesland, Branche und Unternehmensgröße stark unterscheiden kann. In Süddeutschland – sinnbildlich gern mit schwäbischem Mittelstand oder Automobilkonzern assoziiert – schlägt der erste Arbeitsvertrag oft spürbar freundlicher zu Buche als im Osten oder in kleineren Industrieclustern.

Was aber viele verkennen: Die Gehaltssprünge nach ein paar Jahren hängen weniger vom Lebenslauf als vom Mut zu wechseln oder Verantwortung zu übernehmen ab. Stumpfes Ausharren in der ersten Position? Kann solide sein. Trappt aber oft auf der Stelle. Wechselbereitschaft, Projektleitung, Spezialwissen in Digitalisierung oder Nachhaltigkeit – da wird aus Komfortzone plötzlich Karriere. Ach ja: Wer auf die berühmte „Work-Life-Balance“ schielt, muss in heißen Projektphasen damit rechnen, dass Mehrarbeit nicht immer auf dem Lohnzettel, sondern eher als Erfahrungsplus verbucht wird. Muss man mögen.


Karrierepfade, Trends und der launische Arbeitsmarkt

Die Arbeitsmarktlage: ein bisschen wie das Wetter in Aprilwochen – wechselhaft, aber mit heiterer Grundtendenz. Was viele unterschätzen: Gefragt sind weniger Musterschüler mit perfekten Noten, sondern Menschen, die Industrie 4.0, Energie- und Mobilitätswende nicht bloß im Vortrag herunterbeten, sondern mit Ideen und lösungsorientiertem Handeln begleiten. Zwischen klassischen Branchen wie Automobil, Maschinen- oder Anlagenbau und aufstrebenden Feldern – etwa Erneuerbare Energien, Logistik, IT-getriebene Produktion – tun sich aktuell viele Türen auf. Aber: Wer zu starr dem „ich will nur ins Großunternehmen“-Skript folgt, verpasst die Duftnoten im Mittelstand oder im Start-up-Dschungel.

Weiterbildung? Absolut, aber nicht als Pflichtübung. Wer sich frühzeitig in Digitalisierung, nachhaltiges Wirtschaften oder Change Management einarbeitet, kann in den kommenden Jahren den Ton angeben – statt nur mitzusingen. Und das ist keine hohle Floskel aus Karriere-Coachings, sondern bittere (oder süße) Praxis. Flexibilität schlägt Starrsinn, und manchmal ist ein Sprung ins thematische Kaltwasser der einzige Weg, nicht im Innovationsstaub zurückzubleiben.


Zwischen Selbstbewusstsein und Zweifel: Realitäten im Berufseinstieg

Was bleibt nun – außer der Erkenntnis, dass Wirtschaftsingenieure selten einen Tag erleben, der wie der nächste abläuft? Vielleicht dieses diffuse Gefühl, am Rand verschiedener Welten zu stehen und mehr aus Brücken als aus Mauern zu bestehen. Es gibt Tage, da fragt man sich: Bin ich jetzt eigentlich Ingenieur oder Betriebswirt? Die ehrliche Antwort: beides, aber nie ganz. Kurz gefasst: Wer Lust hat, sich auf Unsicherheit einzulassen und zwischen Management und Technik als Mittler zu agieren, wird selten Langeweile spüren – höchstens gelegentlich eine Überdosis an To-do-Listen. Und die Frage, wohin die Reise geht, stellt man sich ohnehin nie nur einmal im Berufsleben. Wer weiß, vielleicht ist gerade das die eigentliche Stärke dieses Berufsfelds: Man bleibt in Bewegung. Zumindest, wenn man sich traut. Oder?


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