Wirtschaftsingenieur Jobs

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Bauingenieur*in / Wirtschaftsingenieur*in im Betrieb von Straßen und Radwegen (m/w/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)Altenberge

Werden Sie Bauingenieur*in oder Wirtschaftsingenieur*in im innovativen Bereich der Straßen- und Radweg-Infrastruktur. Unterstützen Sie Straßen.NRW, den führenden Mobilitätsdienstleister in Nordrhein-Westfalen. Ihre Einsatzorte sind Coesfeld und Münster, und Sie können sofort starten. Bewerben Sie sich bis zum 31.12.2026 über den bereitgestellten Link. Gestalten Sie die Mobilität von morgen und sorgen Sie für freie Fahrt in NRW. Schließen Sie sich unserem engagierten Team an und fördern Sie nachhaltige Verkehrslösungen in einem dynamischen Umfeld.
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Bauingenieur*in / Wirtschaftsingenieur*in im Betrieb von Straßen und Radwegen (m/w/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)Münster, Teilweise Remote

Werden Sie Teil von Straßen.NRW als Bauingenieur*in oder Wirtschaftsingenieur*in im Bereich Straßen und Radwege. Wir suchen engagierte Talente für unsere Projekte in Coesfeld und Münster. Starten Sie Ihre Karriere zum nächstmöglichen Zeitpunkt und bewerben Sie sich bis zum 31.12.2026. Unterstützen Sie uns dabei, die Mobilität der Zukunft zu gestalten und sorgen Sie für freie Fahrt in NRW. Als Hauptakteur für Bundes- und Landesstraßen bieten wir Ihnen ein modernes Arbeitsumfeld. Jetzt bewerben und gemeinsam die Verkehrswege von morgen entwickeln! Bewerbungslink: [Hier klicken](https://career55.sapsf.eu/career?company=landesbetr&site=&lang=de_DE&career_ns=job%5fapplication&career_job_req_id=5443).
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Kaufmännische Leitung / Controller – Controller Finanzbuchhaltung (Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling, Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsingenieur) bzw. Financial Controller (w/m/d)

Arobo GmbHMünster

Suchst du eine spannende Herausforderung, bei der du aktiv zum Unternehmenserfolg beiträgst? Die Arobo GmbH, ein innovatives Unternehmen in Münster, entwickelt autonome Roboter mit modernster GNSS- und Mobilfunktechnologie. Unsere Mitarbeiter sind maßgeblich für Fortschritte in Wirtschaft und Technik verantwortlich. Mathe-Affinität und ein hohes Verantwortungsbewusstsein sind bei uns gefordert. Interessierst du dich für Finanzprüfung und Buchhaltung? Besuche die Originalstellenanzeige auf StepStone.de und richte deinen Jobagenten ein, um deinen Traumjob zu finden!
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Industriekaufmann / Groß- und Außenhandelskaufmann / Betriebswirt / Wirtschaftsingenieur (m/w/d)

TECHNO-PARTS GmbH Dichtungs- und KunststofftechnikEssen

Wir suchen einen engagierten Industriekaufmann, Groß- und Außenhandelskaufmann oder Betriebswirt/Wirtschaftsingenieur (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen den Verkauf technischer Artikel im In- und Ausland sowie die selbstständige Durchführung von Kalkulationen und Preislistenpflege. Zu Ihren Tätigkeiten gehören das Erstellen und Nachverfolgen von Angeboten sowie die Bearbeitung von Bestellungen und Lieferscheinen. Sie kommunizieren mit unseren Kunden sowohl in Deutsch als auch in Englisch und arbeiten eng mit unserer Technik sowie dem Außendienst zusammen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung und routinierter Umgang mit Office-Programmen und einem ERP-System. Ihre Kommunikationsstärke rundet Ihr Profil ab und unterstützt unser Unternehmen.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Prozessmanager Unternehmensentwicklung & EDV - Wirtschaftsingenieur /-informatiker, Betriebswirt / Fachwirt / Business Administration, IT, Wirtschaft o. ä. (m/w/d)

Südbau Ingenieur u. Planungsgesellschaft mbH für Wohn u. GewerbebauBretten

Als Prozessmanager (m/w/d) in Bretten betreuen Sie unser EDV-System und koordinieren Netzwerkanforderungen mit externen Partnern. Sie analysieren und dokumentieren Unternehmensprozesse, um effiziente Standards und Workflows zu etablieren. Ihre Aufgabe umfasst die Identifikation von Optimierungspotenzialen in den Bereichen Effizienz, Qualität und Digitalisierung. Sie unterstützen Mitarbeitende bei IT-Fragen und leiten Schulungen zu modernen Softwarelösungen. Zudem übersetzen Sie fachliche Anforderungen in strukturierte IT-Konzepte und erstellen umfassende Prozessdokumentationen. Ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder einem ähnlichen Bereich ist Voraussetzung für diesen spannenden Job.
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen, Ener

Hochschule Hamm-LippstadtHamm Westfalen

Wir suchen einen talentierten Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen oder verwandten Disziplinen mit Energiebezug. Idealerweise bringen Sie fundierte Kenntnisse in Energiepolitik und Energiewirtschaft mit. Zu Ihren Stärken zählen Kommunikationsfähigkeit, Kontaktfreude und Kundenorientierung sowie eine ausgeprägte Moderations- und Organisationsfähigkeit. Sie haben ein Interesse an neuen Geschäftsmodellen und Erfahrung im Umgang mit Start-ups. Selbstständigkeit, Eigeninitiative und eine interdisziplinäre Arbeitsweise sind für Sie selbstverständlich. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Fähigkeit, Ergebnisse anschaulich zu präsentieren, runden Ihr Profil ab.
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Landwirtschaftsmeister / Agraringenieur / Agrartechniker (m/w/d) als Assistenz der Betriebsleitung

Böttcher GartenbauBürstadt

Werden Sie Teil unseres Teams als Landwirtschaftsmeister, Agraringenieur oder Agrartechniker (m/w/d) in der Assistenz der Betriebsleitung. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Koordination und Überwachung des gesamten Anbauprozesses, von der Bodenbearbeitung bis zur Ernte. Zudem gewährleisten Sie effiziente Arbeitsabläufe im Zusammenspiel mit dem Anbau-Team. Jahreszeitbedingte Schwerpunktverlagerungen gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet. Die Anleitung von Mitarbeitern sowie die Durchführung von Schulungen sind wichtige Bestandteile Ihrer Tätigkeit. Kreative Lösungen mit Agrarsoftware und Smart Farming erwarten Sie, während Sie die Arbeitsprozesse dokumentieren und optimieren.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen, Energiewirtschaft o.ä. - NEU!

Hochschule Hamm-LippstadtHamm Westfalen

Wir suchen talentierte Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen oder verwandten Disziplinen mit Energiebezug. Ideale Kandidaten bringen Kenntnisse in Energiepolitik und Energiewirtschaft mit. Ihre Stärken umfassen Kommunikationsfähigkeit, Kontaktfreude und eine ausgeprägte Kundenorientierung. Zudem sind Moderations- und Organisationsfähigkeiten sowie analytisches Denken erforderlich. Erfahrungen mit Start-ups und neue Geschäftsmodelle sind von Vorteil. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Fähigkeit, Ergebnisse an verschiedene Zielgruppen zu präsentieren, vervollständigen Ihr Profil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energiebranche!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsingenieur wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsingenieur wissen müssen

Zwischen Zahlen, Menschen und Maschinen: Wirtschaftsingenieurwesen heute

Manchmal, im Gespräch mit Freunden, fällt dieses typische Missverständnis: Wirtschaftsingenieur – klingt nach Zahlenfuchs im Blaumann oder Maschinenbauer mit Sehnsucht nach Controlling. Doch das Bild greift zu kurz, vielleicht sogar schmerzlich daneben. Wer in diesen Beruf einsteigt, spürt schnell: Hier verschwimmen Grenzen. Es geht um viel – und um ständig Neues. Für Berufseinsteiger:innen und Wechsler gibt es kaum eine Profession, in der Flexibilität so wörtlich zu nehmen ist. Und manchmal fühlt sich genau das wie Wanken auf schmalem Grat an. Ist das mutig? Oder einfach nur Alltag in dieser Schnittstellenwelt?


Der Werkzeugkasten: Aufgaben, Alltag und die spezielle Mischung

Wirtschaftsingenieurwesen ist im Kern die Kunst (wobei, vielleicht eher das Jonglieren), Technik und Wirtschaft zusammenzubringen – mit Betonung auf „gleichzeitig alles und nichts zu Ende denken“. Klingt nebulös, ist im Alltag aber erstaunlich greifbar: Mal diskutieren sie mit Softwareentwicklerinnen über die Automatisierung der Fertigung, dann erläutern sie dem Einkauf die Feinheiten der Lieferkette, um wenig später zwischen Investitionsrechnung und Produktentwicklung ihre Kreise zu ziehen. Es sind die typischen Tage, die scheinbar ungeordnet in PowerPoint schlummern, aber plötzlich zur realen Herausforderung werden: Mensch, Maschine, Kalkulation, Qualitätsmanagement – und dann will der Vertrieb auch noch mitreden.

Was hier hilft? Multitasking-Gene und ein Gespür für Zwischentöne. Wer sich per Jobwechsel auf Neuland wagt, landet schnell in Projekten, in denen gefordert wird: Technische Details erfassen, Wirtschaftlichkeit bewerten, Menschen gewinnen. Wer da nur nach Schema F arbeitet, wird zum Zaungast der eigenen Karriere.


Spielregeln des Erfolgs: Qualifikationen, Soft Skills und Stolperfallen

Ganz ehrlich – ein Studium oder eine entsprechende Weiterbildung ist der Eingangsschlüssel, sicher. Doch im Beruf blüht auf, wer bereit ist, immer wieder querzudenken. Die Anforderungen sind mal vertrackt konkret („Wie sparen wir zehn Prozent, ohne das Engineering zu verärgern?“), mal gänzlich abstrakt: Wie bringt man den Vorstand dazu, Nachhaltigkeit mehr als eine Imagekampagne zu sehen? Wer sich da im Elfenbeinturm verschanzt, bleibt außen vor. Immerhin, Teamarbeit ist ein alter Hut – aber gerade hier reicht die klassische Folienkompetenz nicht mehr. Präsentationen? Klar, gehören dazu. Viel entscheidender: Unauffällig, aber bestimmt Brücken bauen. Zuhören, nachhaken, Unsicherheiten aushalten und auch mal zurückrudern, wenn der Kurs nicht passt.

Und ja, Soft Skills sind nicht bloß schmückendes Beiwerk. Die Kunst, Menschen auf eine gemeinsame Linie zu bringen, ist oft wichtiger als jede Rechnungslegung. Und trotzdem: Ohne solides technisches und betriebswirtschaftliches Verständnis bleibt man ewiger Touristen im System – und das spüren die Kolleg:innen, spätestens am Tassenregal in der Teeküche.


Gehalt: Zwischen Klischee und Realität – oder: Wer verdient hier eigentlich was?

Jetzt mal Tacheles. Das Gehalt – ist das der Goldesel, von dem alle reden, oder ein nettes Märchen zur Studienmotivation? Die Wahrheit (immerhin, nach zahlreichen Gesprächen und langen Excel-Vergleichen): Der Einstieg ist gehoben, zumindest im Branchenmittel. Wer frisch vom Studium kommt, startet oft mit einem komfortablen Salär, das sich je nach Bundesland, Branche und Unternehmensgröße stark unterscheiden kann. In Süddeutschland – sinnbildlich gern mit schwäbischem Mittelstand oder Automobilkonzern assoziiert – schlägt der erste Arbeitsvertrag oft spürbar freundlicher zu Buche als im Osten oder in kleineren Industrieclustern.

Was aber viele verkennen: Die Gehaltssprünge nach ein paar Jahren hängen weniger vom Lebenslauf als vom Mut zu wechseln oder Verantwortung zu übernehmen ab. Stumpfes Ausharren in der ersten Position? Kann solide sein. Trappt aber oft auf der Stelle. Wechselbereitschaft, Projektleitung, Spezialwissen in Digitalisierung oder Nachhaltigkeit – da wird aus Komfortzone plötzlich Karriere. Ach ja: Wer auf die berühmte „Work-Life-Balance“ schielt, muss in heißen Projektphasen damit rechnen, dass Mehrarbeit nicht immer auf dem Lohnzettel, sondern eher als Erfahrungsplus verbucht wird. Muss man mögen.


Karrierepfade, Trends und der launische Arbeitsmarkt

Die Arbeitsmarktlage: ein bisschen wie das Wetter in Aprilwochen – wechselhaft, aber mit heiterer Grundtendenz. Was viele unterschätzen: Gefragt sind weniger Musterschüler mit perfekten Noten, sondern Menschen, die Industrie 4.0, Energie- und Mobilitätswende nicht bloß im Vortrag herunterbeten, sondern mit Ideen und lösungsorientiertem Handeln begleiten. Zwischen klassischen Branchen wie Automobil, Maschinen- oder Anlagenbau und aufstrebenden Feldern – etwa Erneuerbare Energien, Logistik, IT-getriebene Produktion – tun sich aktuell viele Türen auf. Aber: Wer zu starr dem „ich will nur ins Großunternehmen“-Skript folgt, verpasst die Duftnoten im Mittelstand oder im Start-up-Dschungel.

Weiterbildung? Absolut, aber nicht als Pflichtübung. Wer sich frühzeitig in Digitalisierung, nachhaltiges Wirtschaften oder Change Management einarbeitet, kann in den kommenden Jahren den Ton angeben – statt nur mitzusingen. Und das ist keine hohle Floskel aus Karriere-Coachings, sondern bittere (oder süße) Praxis. Flexibilität schlägt Starrsinn, und manchmal ist ein Sprung ins thematische Kaltwasser der einzige Weg, nicht im Innovationsstaub zurückzubleiben.


Zwischen Selbstbewusstsein und Zweifel: Realitäten im Berufseinstieg

Was bleibt nun – außer der Erkenntnis, dass Wirtschaftsingenieure selten einen Tag erleben, der wie der nächste abläuft? Vielleicht dieses diffuse Gefühl, am Rand verschiedener Welten zu stehen und mehr aus Brücken als aus Mauern zu bestehen. Es gibt Tage, da fragt man sich: Bin ich jetzt eigentlich Ingenieur oder Betriebswirt? Die ehrliche Antwort: beides, aber nie ganz. Kurz gefasst: Wer Lust hat, sich auf Unsicherheit einzulassen und zwischen Management und Technik als Mittler zu agieren, wird selten Langeweile spüren – höchstens gelegentlich eine Überdosis an To-do-Listen. Und die Frage, wohin die Reise geht, stellt man sich ohnehin nie nur einmal im Berufsleben. Wer weiß, vielleicht ist gerade das die eigentliche Stärke dieses Berufsfelds: Man bleibt in Bewegung. Zumindest, wenn man sich traut. Oder?


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