Wirtschaftsinformatiker Jobs

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Referent Informationssicherheit, Datenschutz und BCM - Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Betriebswirt - Informationsverarbeitung o. ä. (m/w/d) – Energieversorger

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGLahr Schwarzwald

Die E-Werk Netze GmbH & Co. KG ist der kompetente Anbieter für das Stromverteilnetz in Mittelbaden, das über 400.000 Menschen versorgt. Mit einem Versorgungsgebiet von etwa 2.000 km² gewährleistet das Unternehmen höchste Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität. Es plant und wartet die Netzinfrastruktur unter Berücksichtigung von Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und Datenschutz gemäß der GDPR-Verordnung. Zudem engagiert sich die E-Werk Netze GmbH aktiv in der IT-Sicherheit und unterstützt bei der Patientenbetreuung. Bewerben Sie sich jetzt auf Step Stone.de und finden Sie Ihren Traumjob! Entdecken Sie unsere Stellenanzeigen und wertvolle Karrieretipps auf Step Stone.de.
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Wirtschaftsinformatiker als Teamleiter Lifecycle Management / Bankenumfeld (w/m/d)

Aareal Bank AGWiesbaden

Im Lifecycle Management sorgt Ihr Team für die optimale Architekturentwicklung und Prozesssteuerung von Applikationen. Sie analysieren fachliche Anforderungen und unterstützen beim Design, um eine effektive Zusammenarbeit im End-to-End-DevOps-Ansatz zu gewährleisten. Durch Empathie und Weitblick fördern Sie den Wissensaufbau und die Weiterentwicklung Ihrer Entwickler. Dabei spielen klare Rollen im Führungsteam eine entscheidende Rolle. Zudem optimieren Sie die Change-Pipeline unter Berücksichtigung von IT-Security, Compliance und Architekturprinzipien. Durch das Bewerten technologischer Trends wie S/4HANA und API-Integration liefern Sie Ihrem Team wertvolle Handlungsempfehlungen.
Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsinformatiker als Senior Data Engineer Banking Risk Systems (w/m/d)

TARGOBANKDuisburg

In der spannenden Welt der Bank-IT analysieren Sie bankfachliche Fragestellungen und beraten zu innovativen Lösungen im Data Warehouse. Ihre Expertise in der (angewandten) Informatik oder Wirtschaftsinformatik bildet die Grundlage für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Sie sichern eine stabile und performante Systemlandschaft, während Sie aktiv in IT-Projekten mitarbeiten. Erste Erfahrungen in der Projektleitung ermöglichen es Ihnen, kleinere Projekte selbstständig zu leiten. Fundierte Kenntnisse in Software- und Datenarchitektur sowie ein sicherer Umgang mit komplexen Datenmodellen zeichnen Sie aus. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Banktechnologien mit!
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit TARGOBANK Kantine Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsinformatiker - Consultant Data Warehouse ETL-Entwicklung (m/w/d)

ISR Information Products AGFrankfurt Main

Übernehme Verantwortung in spannenden Analytics-Projekten, sowohl national als auch international. Du entwickelst technische und fachliche Konzepte in enger Zusammenarbeit mit Kunden. Die Implementierung und Optimierung von modernen Analytics-Systemen gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Als Experte für Analytics-Architektur, ETL-Modellierung und SQL hast du mehr als zwei Jahre relevante Berufserfahrung. Deine Reisebereitschaft und Teamfähigkeit garantieren einen erfolgreichen Austausch mit Kunden weltweit. Schließe dich uns an und gestalte die Zukunft der Datenanalyse aktiv mit!
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Wirtschaftsinformatiker - Consultant Data Warehouse ETL-Entwicklung (m/w/d)

ISR Information Products AGKöln

Übernehmen Sie eigenverantwortlich spannende Aufgaben in nationalen und internationalen Analytics-Projekten. Sie entwickeln technische und fachliche Konzepte in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Ihre Aufgaben umfassen die Implementierung sowie die Optimierung moderner Analytics-Systeme und Performanceanalysen. Nach einem (Wirtschafts-) Informatik-Studium bringen Sie mindestens zwei Jahre Erfahrung im Analytics-Backend mit. Kenntnisse in Analytics-Architektur, ETL-Modellierung und SQL machen Sie zum idealen Kandidaten. Reisebereitschaft und Austausch mit Kunden oder dem Team vor Ort runden Ihr Profil ab.
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Beauftragter für Informationssicherheit - Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Betriebswirt Schwerpunkt IT bzw. IT-Sicherheit o. ä. (m/w/d)

Stabilus GmbHKoblenz

Als Beauftragter für Informationssicherheit (m/w/d) verantworten Sie das konzernweite ISMS gemäß ISO 27001 und TISAX. Ihr Ziel ist die kontinuierliche Weiterentwicklung und die nachweisliche Umsetzung des Systems. Zudem steuern Sie das Informationssicherheits-Risikomanagement, einschließlich Identifikation, Bewertung und Behandlung von Risiken. In enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen leiten Sie geeignete Sicherheitsmaßnahmen ab und setzen diese um. Darüber hinaus sind Sie für die Entwicklung und Aktualisierung von Sicherheitsrichtlinien und Governance-Strukturen zuständig. Dabei stellen Sie die Einhaltung dieser Vorgaben sicher und schaffen klare Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Referent Informationssicherheit, Datenschutz Und Bcm - Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Betriebswirt - Informationsverarbeitung O. Ä. (m/w/d) - Energieversorger

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGLahr, Schwarzwald

Werden Sie Teil des E-Werk Netze-Teams als Referent für Informationssicherheit und Datenschutz! In dieser unbefristeten Position in Lahr/Schwarzwald steuern Sie Projekte zur Sicherstellung von DSGVO-Compliance und ISO 27001 Standards. Sie führen umfassende Compliance-Checks durch und analysieren sicherheitsrelevante Themen. Außerdem unterstützen Sie Audits und pflegen wichtige Dokumentationen wie Verarbeitungsverzeichnisse und ISMS. Ihre Expertise ist entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung unserer Sicherheitsstandards. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Energieversorgung in Mittelbaden für 400.000 Einwohner mit!
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Informatiker als Service Owner - Betriebssicherheit / Energiewirtschaftliche Prozesse (w/m/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

In dieser spannenden Position übernehmen Sie die Verantwortung für das IT-Service- und Sicherheitsmanagement eines Portals zur Präqualifikation von Regelleistungsanbietern. Sie garantieren hohe Betriebssicherheit durch präzise Dokumentation der Technologien und Prozesse. Zudem managen und koordinieren Sie IT-Projekte in der Energiewirtschaft und steuern die relevanten Stakeholder. Ihre Expertise ist auch in der Zusammenarbeit mit Fachabteilungen gefragt, insbesondere im Anforderungs- und Qualitätsmanagement. Ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in der Informatik oder einem verwandten Bereich bildet die Grundlage Ihres Profils. Mehrjährige Erfahrung in IT-Projekt- und Servicemanagement ist für diese Rolle unerlässlich.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsinformatiker wissen müssen

Wirtschaftsinformatiker Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsinformatiker wissen müssen

Zwischen Tabellen, Träumen und Trivialitäten – Der verschlungene Pfad der Wirtschaftsinformatiker

Was haben Datenbanken und Kaffeemaschinen gemeinsam? Beide halten das Büro am Laufen, aber nur bei ersteren erwartet man, dass sie komplexe Geschäftsmodelle abbilden. Wirtschaftsinformatiker – die Leute, die auf den ersten Blick alles und auf den zweiten erstaunlich wenig mit „klassischer IT“ zu tun haben sollen. Eine Berufsgruppe, für die sich Schubladen trotz aller Einordnungsversuche oft zu eng anfühlen. Wie sieht der Alltag da wirklich aus? Und warum geraten Berufseinsteiger oder Kandidaten mit Wechselambitionen gerade in diesem Feld so leicht zwischen die Stühle? Selbsterfahrung inklusive – der Versuch, das Bild zu entwirren.


Die quadratur des Prozesskreises: Aufgaben, Alltag, Eigenheiten

Wer erwartet, als Wirtschaftsinformatiker tagein, tagaus nur Codezeilen in den Monitor zu hämmern oder mit Zahlenakrobatik im Excel-Nirwana zu versinken, wird enttäuscht – oder positiv überrascht, je nach Geschmack. Klassischer Alltag? Den gibt es so nicht. Einmal sollte ich, zwischen zwei Meetings, den Geschäftsprozess eines mittelständischen Maschinenbauers optimieren und dabei erläutern, warum ein komplexes ERP-System keine Kaffeevollautomaten bestellt. An einem anderen Tag sitzt man mit Marketing und IT am Tisch, versucht, widersprüchliche Anforderungen zu übersetzen: Die einen wollen alles so wie immer, die anderen träumen von disruptiven Cloud-Lösungen – und alle reden scheinbar dieselbe Sprache. Nur: Die Semantik ist eine andere.

Das Spannungsfeld ist Programm. Wirtschaftliche Ziele und technische Möglichkeiten tanzen miteinander, oft, ehrlich gesagt, nicht im Takt. Und dann? Vermitteln, aushandeln, Kompromisse schnitzen, die tatsächlich halten – unter Zeitdruck, mit Sorgfalt und ein bisschen Pragmatismus. Wer die reine Lehre der Prozessmodellierung sucht, wird irgendwann zu Recht zynisch. Ich sage nur: Die Wirklichkeit hat eine eigene Logik.


Wege ins Labyrinth: Qualifikation und die Krux mit den „Skills“

Der Einstieg ins Feld wirkt oft wie eine Mischung aus gezielter Weiterbildung, gut getarnter Improvisation und biografischer Zufallstreffer. Die üblichen Schlagworte – Digitalisierung, Transformation, Datengetriebene Geschäftsmodelle – locken viele an. Aber: Nicht jeder, der Informatik und BWL irgendwann nebeneinander in der Kursliste hatte, landet automatisch in der Wirtschaftsinformatik. Was zählt? Geduld. Systemisches Denken. Und eine gewisse Schmerzresistenz, wenn Prozesse in der Praxis selten so rund laufen wie in den Vorlesungen. Persönlich habe ich mehr über Konfliktmanagement als über Schnittstellenstandards gelernt, obwohl letzteres in der Theorie immer vordergründig war.

Praxisrelevant wird es dort, wo sich Theorie und Wirklichkeit aneinander reiben: Fachbegriffe prasseln, Use-Cases mutieren in letzter Minute, Budgetvorgaben setzen überraschend enge Leitplanken. Wer sich mit Skripten wohlfühlt, aber bei Präsentationen die Luft anhält – oder umgekehrt – merkt rasch: Im Feld braucht man eine breite Klaviatur, und manchmal klingt sie nicht besonders harmonisch. Die Basics: Technik (ja), Prozesse (unbedingt), Kommunikation (unterschätzt!).


Geld ist nicht alles? Doch, manchmal schon – Verdienstaussichten und regionale Kuriositäten

Es gibt Berufe, bei denen „Marktwert“ und Realität auseinanderdriften wie die Serveruhr bei fehlender Synchronisation. Wirtschaftsinformatiker sind da mittendrin: Je nach Branche, Unternehmensgröße und Region schwingen die Gehälter mehr als manche Aktienkurse. Im Ballungsraum, mit Fokus auf Finanzwirtschaft oder High-Tech-Industrie, können Einsteiger durchaus ansehnliche Gehälter erreichen – oft im Bereich, wo andere erst nach Jahren der Sisyphosarbeit anklopfen. Aber: Wer in ländlichen Gegenden oder klassischen Mittelstandsbranchen startet, landet schnell auf einer Gehaltsrampe, die recht konservativ gebaut ist. Da ist noch niemand reich geworden, bloß weil er einen Prozess digitalisiert hat.

Erfahrung zählt – aber nicht immer in Euro und Cent. Firmen schätzen hybride Fähigkeiten, aber Tarifstrukturen und lokale Knappheiten machen die Unterschiede. Manchmal fragt man sich, ob die berühmten „weichen Faktoren“ (soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit) nicht doch mehr bringen als das schönste Zertifikat. Jedenfalls gibt es wenig Garantien, viel Verhandlungsspielraum und oft die Notwendigkeit, bei den eigenen Gehaltsvorstellungen kreativ zu werden – und hartnäckig ohnehin.


Lücken, Chancen, Sackgassen – Karriereleitern zwischen Automatisierung und Fachkräftemangel

Es ist paradox: Überall wird der Bedarf an Wirtschaftsinformatikern beschrien wie ein drohender IT-Ausfall – und doch begegnen einem, gerade am Anfang oder beim Wechsel, Hürden wie aus einem schlechten Computerspiel. Mal fehlen passende Junior-Positionen, mal suchen Unternehmen eigentlich erfahrene Projektmanager mit Nebenschwerpunkt IT-Architektur, getarnt als „Einsteigerstelle“. Und dann die KI-Welle: Plötzlich wird automatisch generiert, was früher mühsam modelliert wurde – was bleibt da noch als menschliche Domäne?

Tatsächlich öffnen sich neue Türen: Wer bereit ist, sich regelmäßig neu zu erfinden und fachliche Blasen zu verlassen, findet Nischen – sei es als Datenanalyst im Nachhaltigkeitsumfeld, als Produktverantwortlicher in der E-Health-Branche oder als Berater zwischen Tech und Rentabilität. Die Option, ins Ausland zu gehen, wird dabei immer handfester: Viele Unternehmen, gerade im deutschsprachigen Raum, klagen über chronischen Nachwuchsmangel und steigern ihr Angebot nicht nur in Zahlen, sondern auch durch flexiblere Arbeitsformen.

Allerdings: Die Vorstellung, dass KI und Automatisierung alles übernehmen, ist (noch?) ein Märchen. Prozesse ändern sich, aber nicht jede Aufgabenstellung lässt sich wegdigitalisieren. „Hands-on“ zählt. Wer Projekte steuern, Teams moderieren und zwischen den Zeilen lesen kann, ist auf Jahre gefragt – sofern man mit einem gewissen Chaosfaktor leben kann.


Eigenleben zwischen Sinnsuche, Überstunden und echtem Impact

„Work-Life-Balance“– ein Wort, das in Stellenausschreibungen lauter blinkt als jede Benachrichtigung im Ticketsystem. Und dann, in der Praxis? Muss man Glück haben. Projektspitzen, nervöse Rollouts, ewige Änderungswünsche im Management: Die Taktung kann hoch sein, das Frustpotenzial leider auch. Aber: Es gibt Momente – etwa, wenn ein fehlerhafter Prozess mit einem beherzten Eingriff „gerettet“ wird oder ein Projekt endlich live geht – da fühlt sich alles ziemlich befriedigend an.

Langfristig gilt: Wer Wert auf Eigenständigkeit legt und keine Furcht vor Ambivalenzen hat, kann sich die Arbeit gestalten – freiberuflich, hybrid, als Teil eines kleinen Entwicklungsteams oder im Konzernapparat (wobei dort die Uhr oft langsamer läuft, der Papierstapel aber ebenso wächst wie der Organisationsaufwand).

Sinnsuche? Eher ein Nebenprodukt als das Hauptgericht. Aber die Möglichkeit, Prozesse wirklich zu verändern, ist gegeben. Jedenfalls öfter als in reinen Entwicklerjobs oder in der klassischen Verwaltung. Und, nicht zu vergessen, selten ist ein Tag wirklich wie der andere. Manchmal, zugegeben, wäre ein bisschen Routine gar nicht schlecht.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber eine handfeste Empfehlung

Vielleicht ist der Job des Wirtschaftsinformatikers so etwas wie die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau – nur, dass sie mit Daten beats und betriebswirtschaftlichen Bilanzen gefüttert wird und gelegentlich ein IT-Feuer löscht. Kein abgeschlossener Kosmos, sondern ein ständiger Aushandlungsprozess. Wer bereit ist, Komplexität und Wandel als Dauerzustand zu akzeptieren (und ein bisschen Humor mitbringt), hat in diesem Berufsfeld mehr als nur solide Perspektiven: Chancen auf Gestaltung, Verantwortung – und ja, auch auf ein ordentliches Gehalt. Aber das mit den Routineaufgaben? Das bleibt weiterhin ein Märchen.


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