Wirtschaftsinformatiker Jobs

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KI-Manager / Mathematiker / Wirtschaftsinformatiker / Physiker - E-Commerce & Prozessautomatisierung (m/w/d)

RSU GmbHUlm

Als KI-Manager bei RSU bist du der Schlüssel zu innovativen digitalen Lösungen. Du analysierst Abläufe in unseren Fachbereichen und identifizierst gezielt Einsatzmöglichkeiten für künstliche Intelligenz. Deine Projekte reichen von virtuellen Assistenten im Kundenservice bis hin zu präzisen Prognosemodellen für den Einkauf. Mit deinem tiefen Verständnis für Mathematik, Informatik oder Data Science entwickelst du effektive KI-Strategien. Du begleitest jeden Schritt von Konzept bis Go-live und involvierst deine Kollegen aktiv. Deine Leidenschaft für KI treibt unsere digitale Zukunft voran und sorgt für messbaren Erfolg im Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Einkaufsrabatte Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager / Prozessmanager Unternehmensentwicklung (m/w/d) - Wirtschaftsinformatiker, Wirtschaftsingenieur, Betriebswirt

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Als Projektmanager oder Prozessmanager in der Unternehmensentwicklung (m/w/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Planung und Steuerung von Sollprozessen. Ihre analytischen Fähigkeiten ermöglichen die Identifizierung und Umsetzung von Prozessoptimierungen. Sie sind der zentrale Ansprechpartner für die Modellierung von Geschäftsprozessen und koordinieren bereichsübergreifende Projekte. Zudem unterstützen Sie die Weiterentwicklung der Customer Contact Center Software und begleiten die Einführung neuer digitaler Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit allen Teams fördern Sie ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Die Pflege des Projektmanagementtools rundet Ihr spannendes Aufgabenspektrum ab.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsinformatiker als IT-Kundenberater (m/w/d)

ISR Information Products AGMünster

Buildsimple ist eine innovative KI-basierte Software zur intelligenten Dokumentenverarbeitung, die seit 2017 in Münster entwickelt wird. Unsere Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht es Unternehmen, schnell und effizient von den Vorteilen der künstlichen Intelligenz zu profitieren. Als IT-Produktberater bist du verantwortlich für das Onboarding neuer Kunden und die Betreuung bestehender Kunden. Du berätst unsere Kunden hinsichtlich der optimalen Nutzung der Buildsimple-Plattform. Dazu gehört die Analyse von Input-Management-Lösungen und die Erstellung maßgeschneiderter Konzepte. Gemeinsam mit unserem spezialisierten Team sorgst du für die kontinuierliche Verbesserung der Buildsimple-KI in produktiven Prozessen.
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Wirtschaftsinformatiker als IT-Service Manager Finanz- & Kundenanwendungen (m/w/d)

e.distherm Energielösungen GmbHPotsdam

In dieser herausfordernden Rolle trägst du die Verantwortung für den stabilen Betrieb unserer Finanz- und Kundenanwendungen. Du bist das Bindeglied zwischen Fachbereichen, Digitalisierung und Konzern IT. Deine Aufgaben umfassen Servicemanagement, Releases und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Systeme. Dabei koordinierst du Dienstleister und Schnittstellen zur Konzern IT, während du Governance, Security und Compliance umsetzt. Zudem unterstützt du beim Endgeräte-Management und User-Support. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik sowie mehrjährige Berufserfahrung in diesem Bereich sind essenziell für deinen Erfolg.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsinformatiker als IT-Service Manager Finanz- & Kundenanwendungen (m/w/d)

e.distherm Energielösungen GmbHBerlin

In dieser spannenden Stelle übernimmst du die Verantwortung für den stabilen Betrieb von Finanz- und Kundenanwendungen. Du bist das Bindeglied zwischen Fachbereichen, Digitalisierung und Konzern IT, und sorgst für effektives Servicemanagement sowie Releases. Zudem koordinierst du Dienstleister und Schnittstellen zur Konzern IT. Ein wichtiger Teil deiner Arbeit ist die Umsetzung von Governance, Security und Compliance. Du stehst auch für die Systemadministration und das Endgeräte-Management zur Verfügung. Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik sowie mehrjährige Berufserfahrung im Betrieb von Business-Anwendungen.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsinformatiker als IT-Kundenberater (m/w/d)

ISR Information Products AG

Buildsimple ist eine innovative KI-basierte Software zur intelligenten Dokumentenverarbeitung, die seit 2017 in Münster entwickelt wird. Unsere Software-as-a-Service-Lösung macht die Vorteile von künstlicher Intelligenz für alle Kunden schnell zugänglich. Als IT Produktberater übernimmst du das Onboarding neuer Kunden und unterstützt Bestandskunden. Du berätst, wie die Buildsimple Plattform optimal genutzt werden kann. Zudem führst du Assessments durch und analysierst Input Management Lösungen. Schließlich bist du verantwortlich für die kontinuierliche Schulung der Buildsimple K.I. in produktiven Prozessen, was unseren Kunden optimale Ergebnisse sichert.
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Business IT Architekt und Portfolio Manager (m/w/d) - Projektmanagement, System Engineering / Admin, Ingenieur

Schwarz ITHeilbronn

Die Schwarz IT ist verantwortlich für die Auswahl, Bereitstellung und den Betrieb von IT-Infrastrukturen und Business-Anwendungen. Durch enge Beratungsgespräche mit den Fachbereichen erstellt das Team leistungsfähige IT-Lösungen, die Geschäftsprozesse optimieren. Du übernimmst die architektonische Gesamtverantwortung von Verwaltungssystemen und gestaltest die Transformation als strategischer Partner. Dein Ziel ist es, eine transparente IT-Landschaft zu schaffen, die auf technologischer Exzellenz basiert. Zudem verantwortest du die IT-Bebauungsplanung und stellst sicher, dass Business Capabilities klar in der Applikationslandschaft abgebildet werden. Gemeinsam gestalten wir die digitale Zukunft unseres Unternehmens.
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Initiativ für IT - Projektmanagement, Webentwicklung, Quality Assurance, System Engineering / Admin, Anwendungsentwicklung, Consulting, Business Analysis, Datenbankentwicklung/BI, Risk / Compliance Management, Produktmanagement, Forschung, Embedded Systems, UX/UI, IT-Security, Ingenieur

DATEV eGNuremberg

Reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen initiativ ein, indem Sie ein Anschreiben, einen Lebenslauf und relevante Zeugnisse beifügen. Unsere Prüfung dauert in der Regel zwischen ein und vier Wochen, daher bitten wir um Ihr Verständnis für diese Zeitspanne. Beachten Sie bitte, dass wir Bewerbungen aus organisatorischen Gründen nicht über längere Zeit speichern können. Je nach Fachbereich variieren die geforderten Qualifikationen, doch wir suchen stets nach motivierten Talenten. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft und freuen uns auf engagierte Kolleg:innen. Unser Angebot umfasst eine faire Entlohnung, ein 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und viele weitere attraktive finanzielle Anreize.
Festanstellung Urlaubsgeld Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Business Analyst (m/w/x) I Kassensysteme

REWE Group ÖsterreichWien

Gestalte gemeinsam mit uns die Zukunft des Einkaufs! In enger Zusammenarbeit mit Entwicklungspartner:innen treiben wir innovative Lösungsansätze voran, um das Einkaufserlebnis für Endkunden und die Effizienz der Filialmitarbeiter:innen stetig zu optimieren.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Homeoffice Einkaufsrabatte Essenszuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Business Analyst Retail ERP (m/w/d)

SPAR ICS Business Service GmbHSalzburg, Wernberg Oder Wien

Analysieren Sie internationale Businessprozesse im Großhandel und Retail, vergleichen Sie diese länderübergreifend und transformieren Sie Fachanforderungen in prägnante User Stories, während Sie zusammen mit Product Ownern und Entwicklungsteams innovative Lösungen gestalten.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsinformatiker wissen müssen

Wirtschaftsinformatiker Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Wirtschaftsinformatiker wissen müssen

Zwischen Tabellen, Träumen und Trivialitäten – Der verschlungene Pfad der Wirtschaftsinformatiker

Was haben Datenbanken und Kaffeemaschinen gemeinsam? Beide halten das Büro am Laufen, aber nur bei ersteren erwartet man, dass sie komplexe Geschäftsmodelle abbilden. Wirtschaftsinformatiker – die Leute, die auf den ersten Blick alles und auf den zweiten erstaunlich wenig mit „klassischer IT“ zu tun haben sollen. Eine Berufsgruppe, für die sich Schubladen trotz aller Einordnungsversuche oft zu eng anfühlen. Wie sieht der Alltag da wirklich aus? Und warum geraten Berufseinsteiger oder Kandidaten mit Wechselambitionen gerade in diesem Feld so leicht zwischen die Stühle? Selbsterfahrung inklusive – der Versuch, das Bild zu entwirren.


Die quadratur des Prozesskreises: Aufgaben, Alltag, Eigenheiten

Wer erwartet, als Wirtschaftsinformatiker tagein, tagaus nur Codezeilen in den Monitor zu hämmern oder mit Zahlenakrobatik im Excel-Nirwana zu versinken, wird enttäuscht – oder positiv überrascht, je nach Geschmack. Klassischer Alltag? Den gibt es so nicht. Einmal sollte ich, zwischen zwei Meetings, den Geschäftsprozess eines mittelständischen Maschinenbauers optimieren und dabei erläutern, warum ein komplexes ERP-System keine Kaffeevollautomaten bestellt. An einem anderen Tag sitzt man mit Marketing und IT am Tisch, versucht, widersprüchliche Anforderungen zu übersetzen: Die einen wollen alles so wie immer, die anderen träumen von disruptiven Cloud-Lösungen – und alle reden scheinbar dieselbe Sprache. Nur: Die Semantik ist eine andere.

Das Spannungsfeld ist Programm. Wirtschaftliche Ziele und technische Möglichkeiten tanzen miteinander, oft, ehrlich gesagt, nicht im Takt. Und dann? Vermitteln, aushandeln, Kompromisse schnitzen, die tatsächlich halten – unter Zeitdruck, mit Sorgfalt und ein bisschen Pragmatismus. Wer die reine Lehre der Prozessmodellierung sucht, wird irgendwann zu Recht zynisch. Ich sage nur: Die Wirklichkeit hat eine eigene Logik.


Wege ins Labyrinth: Qualifikation und die Krux mit den „Skills“

Der Einstieg ins Feld wirkt oft wie eine Mischung aus gezielter Weiterbildung, gut getarnter Improvisation und biografischer Zufallstreffer. Die üblichen Schlagworte – Digitalisierung, Transformation, Datengetriebene Geschäftsmodelle – locken viele an. Aber: Nicht jeder, der Informatik und BWL irgendwann nebeneinander in der Kursliste hatte, landet automatisch in der Wirtschaftsinformatik. Was zählt? Geduld. Systemisches Denken. Und eine gewisse Schmerzresistenz, wenn Prozesse in der Praxis selten so rund laufen wie in den Vorlesungen. Persönlich habe ich mehr über Konfliktmanagement als über Schnittstellenstandards gelernt, obwohl letzteres in der Theorie immer vordergründig war.

Praxisrelevant wird es dort, wo sich Theorie und Wirklichkeit aneinander reiben: Fachbegriffe prasseln, Use-Cases mutieren in letzter Minute, Budgetvorgaben setzen überraschend enge Leitplanken. Wer sich mit Skripten wohlfühlt, aber bei Präsentationen die Luft anhält – oder umgekehrt – merkt rasch: Im Feld braucht man eine breite Klaviatur, und manchmal klingt sie nicht besonders harmonisch. Die Basics: Technik (ja), Prozesse (unbedingt), Kommunikation (unterschätzt!).


Geld ist nicht alles? Doch, manchmal schon – Verdienstaussichten und regionale Kuriositäten

Es gibt Berufe, bei denen „Marktwert“ und Realität auseinanderdriften wie die Serveruhr bei fehlender Synchronisation. Wirtschaftsinformatiker sind da mittendrin: Je nach Branche, Unternehmensgröße und Region schwingen die Gehälter mehr als manche Aktienkurse. Im Ballungsraum, mit Fokus auf Finanzwirtschaft oder High-Tech-Industrie, können Einsteiger durchaus ansehnliche Gehälter erreichen – oft im Bereich, wo andere erst nach Jahren der Sisyphosarbeit anklopfen. Aber: Wer in ländlichen Gegenden oder klassischen Mittelstandsbranchen startet, landet schnell auf einer Gehaltsrampe, die recht konservativ gebaut ist. Da ist noch niemand reich geworden, bloß weil er einen Prozess digitalisiert hat.

Erfahrung zählt – aber nicht immer in Euro und Cent. Firmen schätzen hybride Fähigkeiten, aber Tarifstrukturen und lokale Knappheiten machen die Unterschiede. Manchmal fragt man sich, ob die berühmten „weichen Faktoren“ (soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit) nicht doch mehr bringen als das schönste Zertifikat. Jedenfalls gibt es wenig Garantien, viel Verhandlungsspielraum und oft die Notwendigkeit, bei den eigenen Gehaltsvorstellungen kreativ zu werden – und hartnäckig ohnehin.


Lücken, Chancen, Sackgassen – Karriereleitern zwischen Automatisierung und Fachkräftemangel

Es ist paradox: Überall wird der Bedarf an Wirtschaftsinformatikern beschrien wie ein drohender IT-Ausfall – und doch begegnen einem, gerade am Anfang oder beim Wechsel, Hürden wie aus einem schlechten Computerspiel. Mal fehlen passende Junior-Positionen, mal suchen Unternehmen eigentlich erfahrene Projektmanager mit Nebenschwerpunkt IT-Architektur, getarnt als „Einsteigerstelle“. Und dann die KI-Welle: Plötzlich wird automatisch generiert, was früher mühsam modelliert wurde – was bleibt da noch als menschliche Domäne?

Tatsächlich öffnen sich neue Türen: Wer bereit ist, sich regelmäßig neu zu erfinden und fachliche Blasen zu verlassen, findet Nischen – sei es als Datenanalyst im Nachhaltigkeitsumfeld, als Produktverantwortlicher in der E-Health-Branche oder als Berater zwischen Tech und Rentabilität. Die Option, ins Ausland zu gehen, wird dabei immer handfester: Viele Unternehmen, gerade im deutschsprachigen Raum, klagen über chronischen Nachwuchsmangel und steigern ihr Angebot nicht nur in Zahlen, sondern auch durch flexiblere Arbeitsformen.

Allerdings: Die Vorstellung, dass KI und Automatisierung alles übernehmen, ist (noch?) ein Märchen. Prozesse ändern sich, aber nicht jede Aufgabenstellung lässt sich wegdigitalisieren. „Hands-on“ zählt. Wer Projekte steuern, Teams moderieren und zwischen den Zeilen lesen kann, ist auf Jahre gefragt – sofern man mit einem gewissen Chaosfaktor leben kann.


Eigenleben zwischen Sinnsuche, Überstunden und echtem Impact

„Work-Life-Balance“– ein Wort, das in Stellenausschreibungen lauter blinkt als jede Benachrichtigung im Ticketsystem. Und dann, in der Praxis? Muss man Glück haben. Projektspitzen, nervöse Rollouts, ewige Änderungswünsche im Management: Die Taktung kann hoch sein, das Frustpotenzial leider auch. Aber: Es gibt Momente – etwa, wenn ein fehlerhafter Prozess mit einem beherzten Eingriff „gerettet“ wird oder ein Projekt endlich live geht – da fühlt sich alles ziemlich befriedigend an.

Langfristig gilt: Wer Wert auf Eigenständigkeit legt und keine Furcht vor Ambivalenzen hat, kann sich die Arbeit gestalten – freiberuflich, hybrid, als Teil eines kleinen Entwicklungsteams oder im Konzernapparat (wobei dort die Uhr oft langsamer läuft, der Papierstapel aber ebenso wächst wie der Organisationsaufwand).

Sinnsuche? Eher ein Nebenprodukt als das Hauptgericht. Aber die Möglichkeit, Prozesse wirklich zu verändern, ist gegeben. Jedenfalls öfter als in reinen Entwicklerjobs oder in der klassischen Verwaltung. Und, nicht zu vergessen, selten ist ein Tag wirklich wie der andere. Manchmal, zugegeben, wäre ein bisschen Routine gar nicht schlecht.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber eine handfeste Empfehlung

Vielleicht ist der Job des Wirtschaftsinformatikers so etwas wie die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau – nur, dass sie mit Daten beats und betriebswirtschaftlichen Bilanzen gefüttert wird und gelegentlich ein IT-Feuer löscht. Kein abgeschlossener Kosmos, sondern ein ständiger Aushandlungsprozess. Wer bereit ist, Komplexität und Wandel als Dauerzustand zu akzeptieren (und ein bisschen Humor mitbringt), hat in diesem Berufsfeld mehr als nur solide Perspektiven: Chancen auf Gestaltung, Verantwortung – und ja, auch auf ein ordentliches Gehalt. Aber das mit den Routineaufgaben? Das bleibt weiterhin ein Märchen.


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