Risk Manager Jobs

109 aktuelle Risk Manager Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Senior Manager Portfolio Risk &Underwriting Strategy (m/w/d)

PEAC (Germany) GmbHHamburg

PEAC Solutions ist ein internationaler Anbieter von Investitions- und Absatzfinanzierungen mit über 50 Jahren Erfahrung. Unser Fokus liegt auf der Unterstützung von Unternehmen aus verschiedenen Branchen durch fundierte Marktkenntnis und Serviceorientierung. Wir verfügen über ein Expertenteam von 850 Mitarbeitern, das Ihnen bei Ihrem Kreditgeschäft zur Seite steht. Wir bieten sichere Prüfungsprozesse und effektive Antragsprüfungen, um optimale Finanzierungslösungen zu gewährleisten. Nutzen Sie unsere Dienstleistungen und finden Sie Ihre optimalen Finanzierungsoptionen. Informieren Sie sich auch über Stellenangebote auf Step Stone.de, um den Traumjob in der Finanzbranche zu entdecken.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Kantine Essenszuschuss Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit PEAC (Germany) GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Risk Manager (m/w/d) - Logistikbranche

WALTER GROUPWiener Neudorf

Werde Teil unseres Risk Management-Teams! Hier förderst du Transparenz, triffst fundierte Entscheidungen und gestaltest eine nachhaltige Unternehmenssteuerung. Wenn du Risiken vorausschauend analysierst und interdisziplinär arbeitest, erwartet dich eine spannende, gestalterische Herausforderung.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Supply Chain Risk Manager (m/w/d)

Rheinmetall MAN Military Vehicles Österreich Ges mbHWien

Gestalten Sie die Zukunft der Versorgungssicherheit als Supply Chain Risk Manager (m/w/d) bei Rheinmetall MAN Military Vehicles in Wien. In dieser 2-jährigen Vollzeitposition analysieren Sie Risiken und optimieren unsere globale Lieferkette. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Risk Manager:in (m/w/d)

Schulmeister Management ConsultingWaldviertel

Verstärken Sie unser Team: Wir suchen eine engagierte und kundenfreundliche Fachkraft im Risk Management. Eigenverantwortlich führen Sie Risikoanalysen durch, bewerten Sicherheiten und klassifizieren Risiken. Gestalten Sie mit uns sichere Zukunftsperspektiven!
Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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ICT GRC - Risk & Compliance Manager (fluent German required)

N26 GmbHPotsdam

Suchen Sie eine Schlüsselposition, in der KI, Automation sowie ICT-Risiko und Compliance zusammentreffen? Werden Sie Teil der Risikofunktion unserer Bank und arbeiten Sie direkt mit dem stellvertretenden CISO zusammen. Engagieren Sie sich aktiv im Prozess des ICT-Risikomanagements, einschließlich Risikobewertung und -analyse. Treiben Sie die Weiterentwicklung des ICT-Risikomanagementrahmens gemäß dem DORA-Gesetz voran. Führen Sie proaktive Risikobewertungen durch, um ICT-Risiken in unserer IT-Infrastruktur zu identifizieren. Schlagen Sie angemessene Strategien zur Risikominderung vor und haben Sie einen echten Einfluss auf unsere Sicherheitsstrategie.
Vollzeit weitere Benefits
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Senior Risk Manager (m/w/d)

BWI GmbHBonn

Werde Teil unseres Teams als Digitalisierungspartner der Bundeswehr! Unterstütze mit über 8.000 Kollegen den Betrieb und die Modernisierung komplexer IT-Services, die die Einsatzfähigkeit und Sicherheit der Bundeswehr nachhaltig stärken. Jetzt bewerben!
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Natural Scientist as Risk Governance Manager (RMS & ICS) (m/f/d)

BASF Agricultural Solutions Deutschland GmbHLimburgerhof

Suchen Sie eine Karriere in der Risikomanagement- und Compliance-Branche? Wir suchen Bewerber mit einem Abschluss in Wirtschaft, Naturwissenschaften oder Recht und mindestens drei Jahren Erfahrung in einem RMS oder einer Rechtsabteilung. Idealerweise haben Sie fundierte Kenntnisse in RMS- und ICS-Konzepten sowie in der Risikoanalyse und Kontrolle. Erfahrung mit Automatisierung, Datenanalytik und GRC-Tools ist von Vorteil. Ein nachweislicher Fokus auf digitale Lösungen und die Nutzung moderner Technologien zur Effizienzsteigerung sind entscheidend. Gute Englisch- und Deutschkenntnisse sowie Erfahrung mit Compliance-IT-Systemen runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich noch heute!
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Project Risk Manager (m/w/d)

TKMS GmbHBremen

TKMS ist ein führendes Unternehmen im Überwasser- und Unterwasserschiffbau und steht für erstklassige Ingenieurskunst. Seit über 185 Jahren vertraut die NATO auf unsere Expertise und Innovation. Wir sind stolz darauf, 70 Prozent der U-Boot-Flotte der NATO zu bauen und somit zur globalen Sicherheit beizutragen. Unser Team besteht aus über 8.500 engagierten Fachkräften, die gemeinsam an bahnbrechenden Projekten arbeiten. Bei TKMS finden Sie eine dynamische Arbeitsumgebung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Klicken Sie jetzt auf „bewerben“, um die vollständige Stellenbeschreibung zu entdecken und Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden!
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Produktmanager Kreditrisiko / Bonität (w/m/d)

SCHUFA Holding AGWiesbaden

Werde Produktmanager Kreditrisiko / Bonität (w/m/d) in Wiesbaden – in Voll- oder Teilzeit ab 32 Stunden pro Woche. Bei SCHUFA kombinieren wir fast 100 Jahre Erfahrung mit innovativen Ansätzen für die Kreditvergabe. Unser Ziel ist es, die Risiken für Kreditanbieter zu minimieren und sichere, faire Finanzierungsoptionen anzubieten. Durch unser Know-how ermöglichen wir den Kund:innen einen schnellen und einfachen Online-Einkauf. So fördern wir das Wachstum und den Wohlstand in Deutschland. Du möchtest Teil dieser Erfolgsgeschichte werden und dabei herausfordernde finanzbezogene Fragestellungen bearbeiten?
Erfolgsbeteiligung Homeoffice Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Risk Manager wissen müssen

Risk Manager Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Risk Manager wissen müssen

Risk Manager: Ein Spagat zwischen Kalkül, Instinkt und einem Hauch Kontrollzwang

Wer ist eigentlich dieser „Risk Manager“, von dem man in den letzten Jahren immer öfter hört? Irgendwo zwischen Zahlenjongleur, Detektiv und Notfallmanager pendelt die Berufsbezeichnung – ernstgenommen wird das Ganze längst nicht mehr bloß in Konzernen oder Banken. Auch im Mittelstand, beim IT-Dienstleister, sogar in der gemeinnützigen Organisation – überall, wo Dinge schiefgehen könnten und das bitte nicht zu teuer werden soll, da taucht er plötzlich auf: der Risikomanager. Klassisch unsichtbar, zumindest solange alles glatt läuft. Kommt das Desaster, will jeder wissen, wie um alles in der Welt das passieren konnte … und oft ist das dann die Stunde der Wahrheit für den oder die Kollegin im Risikomanagement.


Was macht man hier eigentlich – und warum sollte man sich das antun?

Klar, viele verbinden mit diesem Job erstmal graue Anzugträger in Fensterbüros mit dicken Excel-Sheets auf zwei Monitoren. Aber halt, ganz so mechanisch läuft das nicht. Im Kern geht es darum, potenzielle Risiken – sprich: alles, was einem Unternehmen irgendwie die Suppe versalzen könnte – systematisch auf dem Schirm zu behalten. Kein Tag ist wie der andere. Mal feilst du an komplexen Risikoanalysen für Lieferketten, dann hängst du im Videocall mit IT-Spezialisten fest, die über Cyberangriffe sprechen, um gleich danach für eine Vorstandsvorlage trockene Zahlen aufpolieren zu müssen. Immer das große Ganze im Blick – und gleichzeitig jede Kleinigkeit unter Kontrolle haben. Klingt stressig? Ist es manchmal auch. Aber genau das zieht viele an: Diese Mischung aus Planung, Beobachtung und einem gewissen Adrenalinkick, wenn sich andeutet, dass der eigene Weitblick tatsächlich brenzlige Situationen abfedert.


Ein Einstieg mit Fragezeichen – welche Qualifikationen zählen wirklich?

Betrachtet man klassische Stellenausschreibungen, könnte man meinen, ohne Master in BWL, VWL oder Jura bleibt die Risiko-Türe für immer verschlossen. In der Praxis ist die Lage – wie so oft – etwas bunter. Klar: Ohne ein solides Fundament aus Zahlenverständnis, analytischer Denke und einem Funken juristischem Spürsinn wird's schwierig. Aber auch Seiteneinsteiger aus den Naturwissenschaften, Ingenieurwesen oder IT sind mittlerweile sehr gefragt. Und ich kann aus Gesprächen berichten: Wer sich auf neue Tools einlässt, neugierig in Prozesse reinbohrt, pragmatisch bleibt und keine Angst vor Fehlerkultur hat – der wird oft mehr geschätzt als der akademische Musterschüler. Was viele unterschätzen: Kommunikation! Die eigentliche Kunst ist, Risiken so zu vermitteln, dass man ernst genommen, aber nicht als Panikmacher abgestempelt wird. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber empathisches Kommunizieren, gepaart mit Standfestigkeit, das braucht Übung. Viel Übung.


Gehalt: Zwischen vernünftiger Basis und großem Sprung, aber …

Jetzt die Frage, die alle stellen, aber selten ehrlich beantwortet bekommen: Was verdient man? Die Spanne ist – wenig verwunderlich – groß. Einsteiger*innen im Mittelstand dürfen mit 45.000 € bis 55.000 € rechnen, regional leicht variierend. Bankwesen oder großer Pharma-Konzern? Da locken eher 60.000 € bis 70.000 € – und nach einigen Jahren, mit Spezialwissen zum Beispiel aus der IT, kann die Kluft weit über sechsstellig werden. Aber: Wer denkt, im schicken Tower der Finanzmetropole gleich mit Boni überschüttet zu werden, irrt oft. Viele Unternehmen sind knausrig geworden – vor allem, wenn sie Risikomanagement nur als notwendiges Übel verstehen. Im süddeutschen Maschinenbau läuft’s sicher noch anders als bei Online-Riesen in Berlin oder Hamburg. Das mag am Ende Geschmackssache sein. Etwas zäh verhandeln schadet jedenfalls nie! Und: Weiterbildung zahlt sich hier buchstäblich aus. Wer sich beispielsweise im Bereich Cyber Security sattelfest macht, kann den eigenen Marktwert nahezu verdoppeln. Kein Witz.


Perspektiven und die Sache mit dem Wandel – Dynamik als Dauerzustand

Was ich in den letzten Jahren beobachte: Der klassische Karriereleiter-Denker wird oft enttäuscht. In manchen Unternehmen ist Risikomanagement noch Anhang des Controllings, anderswo wiederum eine agile Taskforce mit direktem Draht zur Geschäftsführung. Wer flexibel ist und Lust auf neue Bereiche hat, stößt zunehmend auf crossfunktionale Teams, deren Zusammensetzung sich jeden Monat ändern kann. Und: Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Systeme werden zwar smarter, das vielbeschworene Bauchgefühl bleibt dennoch unentbehrlich. Machine Learning kann Risiken vorhersagen, aber die letzte Entscheidung – zum Beispiel, ob ein Lieferant wirklich ausfällt oder ob nur der Algorithmus falsch liegt – bleibt am Ende oft beim Menschen hängen. Berufseinsteiger erleben diesen Spagat: Datenflut vs. Verantwortung. Unterschätzt das nicht.


Arbeitsmarkt, Krise, New Work – manchmal alles gleichzeitig

Kann man einfach so reinrutschen in das Berufsfeld? Floskeln wie Fachkräftemangel sind inzwischen überall zu hören. Das stimmt auch beim Risikomanagement, allerdings mit Tücken: Die Nachfrage nach Generalisten sinkt, gesucht sind immer öfter Spezialisten, die nicht nur Risiken erkennen, sondern sie auch bewerten, kommunizieren und konkret absichern können – im besten Fall mit technischem, rechtlichem und ökonomischem Überblick. Was sich zeigen lässt: Wer erste Projekterfahrung, vielleicht sogar Zertifikate in Risiko- oder IT-Management mitbringt, ist vielen Mitbewerber*innen ein Stück voraus. Im Übrigen: Das Image als „Immer-Erreichbare“ hat sich gewandelt. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten – all das ist zumindest in Teilbereichen tatsächlich Alltag geworden. Manchmal fühlt es sich trotzdem an wie permanentes Bereitschaftsdienst – das sollte niemand unterschätzen, schon gar nicht, wenn Privatleben, Familie oder andere Prioritäten mitspielen. Aber ehrlich: Gerade wer pragmatisch und lösungsorientiert arbeitet, bekommt in diesem Feld einen Freiraum, wie ihn andere Berufsbilder selten bieten. Vorausgesetzt, man kann es aushalten, nie alles zu wissen, sondern immer auf Sicht fahren zu müssen – mit Kurskorrektur auf halber Strecke. Mal ehrlich: Wer sich darin wiederfindet, der ist hier verdammt richtig.

Kurzbeschreibung Risk Manager

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Risk Manager

Klar, viele verbinden mit diesem Job erstmal graue Anzugträger in Fensterbüros mit dicken Excel-Sheets auf zwei Monitoren. Aber halt, ganz so mechanisch läuft das nicht. Im Kern geht es darum, potenzielle Risiken – sprich: alles, was einem Unternehmen irgendwie die Suppe versalzen könnte – systematisch auf dem Schirm zu behalten. Kein Tag ist wie der andere. Mal feilst du an komplexen Risikoanalysen für Lieferketten, dann hängst du im Videocall mit IT-Spezialisten fest, die über Cyberangriffe sprechen, um gleich danach für eine Vorstandsvorlage trockene Zahlen aufpolieren zu müssen. Immer das große Ganze im Blick – und gleichzeitig jede Kleinigkeit unter Kontrolle haben. Klingt stressig? Ist es manchmal auch. Aber genau das zieht viele an: Diese Mischung aus Planung, Beobachtung und einem gewissen Adrenalinkick, wenn sich andeutet, dass der eigene Weitblick tatsächlich brenzlige Situationen abfedert.

Betrachtet man klassische Stellenausschreibungen, könnte man meinen, ohne Master in BWL, VWL oder Jura bleibt die Risiko-Türe für immer verschlossen. In der Praxis ist die Lage – wie so oft – etwas bunter. Klar: Ohne ein solides Fundament aus Zahlenverständnis, analytischer Denke und einem Funken juristischem Spürsinn wird's schwierig. Aber auch Seiteneinsteiger aus den Naturwissenschaften, Ingenieurwesen oder IT sind mittlerweile sehr gefragt. Und ich kann aus Gesprächen berichten: Wer sich auf neue Tools einlässt, neugierig in Prozesse reinbohrt, pragmatisch bleibt und keine Angst vor Fehlerkultur hat – der wird oft mehr geschätzt als der akademische Musterschüler. Was viele unterschätzen: Kommunikation! Die eigentliche Kunst ist, Risiken so zu vermitteln, dass man ernst genommen, aber nicht als Panikmacher abgestempelt wird. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber empathisches Kommunizieren, gepaart mit Standfestigkeit, das braucht Übung. Viel Übung.

Jetzt die Frage, die alle stellen, aber selten ehrlich beantwortet bekommen: Was verdient man? Die Spanne ist – wenig verwunderlich – groß. Einsteiger*innen im Mittelstand dürfen mit 45.000 € bis 55.000 € rechnen, regional leicht variierend. Bankwesen oder großer Pharma-Konzern? Da locken eher 60.000 € bis 70.000 € – und nach einigen Jahren, mit Spezialwissen zum Beispiel aus der IT, kann die Kluft weit über sechsstellig werden. Aber: Wer denkt, im schicken Tower der Finanzmetropole gleich mit Boni überschüttet zu werden, irrt oft. Viele Unternehmen sind knausrig geworden – vor allem, wenn sie Risikomanagement nur als notwendiges Übel verstehen. Im süddeutschen Maschinenbau läuft’s sicher noch anders als bei Online-Riesen in Berlin oder Hamburg. Das mag am Ende Geschmackssache sein. Etwas zäh verhandeln schadet jedenfalls nie! Und: Weiterbildung zahlt sich hier buchstäblich aus. Wer sich beispielsweise im Bereich Cyber Security sattelfest macht, kann den eigenen Marktwert nahezu verdoppeln. Kein Witz.

Was ich in den letzten Jahren beobachte: Der klassische Karriereleiter-Denker wird oft enttäuscht. In manchen Unternehmen ist Risikomanagement noch Anhang des Controllings, anderswo wiederum eine agile Taskforce mit direktem Draht zur Geschäftsführung. Wer flexibel ist und Lust auf neue Bereiche hat, stößt zunehmend auf crossfunktionale Teams, deren Zusammensetzung sich jeden Monat ändern kann. Und: Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Systeme werden zwar smarter, das vielbeschworene Bauchgefühl bleibt dennoch unentbehrlich. Machine Learning kann Risiken vorhersagen, aber die letzte Entscheidung – zum Beispiel, ob ein Lieferant wirklich ausfällt oder ob nur der Algorithmus falsch liegt – bleibt am Ende oft beim Menschen hängen. Berufseinsteiger erleben diesen Spagat: Datenflut vs. Verantwortung. Unterschätzt das nicht.

Kann man einfach so reinrutschen in das Berufsfeld? Floskeln wie Fachkräftemangel sind inzwischen überall zu hören. Das stimmt auch beim Risikomanagement, allerdings mit Tücken: Die Nachfrage nach Generalisten sinkt, gesucht sind immer öfter Spezialisten, die nicht nur Risiken erkennen, sondern sie auch bewerten, kommunizieren und konkret absichern können – im besten Fall mit technischem, rechtlichem und ökonomischem Überblick. Was sich zeigen lässt: Wer erste Projekterfahrung, vielleicht sogar Zertifikate in Risiko- oder IT-Management mitbringt, ist vielen Mitbewerber*innen ein Stück voraus. Im Übrigen: Das Image als „Immer-Erreichbare“ hat sich gewandelt. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten – all das ist zumindest in Teilbereichen tatsächlich Alltag geworden. Manchmal fühlt es sich trotzdem an wie permanentes Bereitschaftsdienst – das sollte niemand unterschätzen, schon gar nicht, wenn Privatleben, Familie oder andere Prioritäten mitspielen. Aber ehrlich: Gerade wer pragmatisch und lösungsorientiert arbeitet, bekommt in diesem Feld einen Freiraum, wie ihn andere Berufsbilder selten bieten. Vorausgesetzt, man kann es aushalten, nie alles zu wissen, sondern immer auf Sicht fahren zu müssen – mit Kurskorrektur auf halber Strecke. Mal ehrlich: Wer sich darin wiederfindet, der ist hier verdammt richtig.

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