Revisor Jobs

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IT-Revisor (m/w/d) – Versicherungswesen

Die Haftpflichtkasse VVaGRoßdorf

Wir setzen uns täglich dafür ein, das Leben der Menschen ein Stück glücklicher zu gestalten. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit legen wir großen Wert auf persönliche Nähe und Gemeinschaft. Unsere Überzeugung: Versicherungen dienen dem Wohl der Menschen, nicht umgekehrt. Mit einem starken Fokus auf Stabilität, exzellentem Service und innovativen Produkten bieten wir Leistungen in den Bereichen Haftpflicht, Hausrat und Unfall an. Über 450 engagierte Mitarbeitende sorgen dafür, dass unsere Privat- und Geschäftskunden zufrieden sind und sich gut versichert fühlen. Als IT-Revisor (m⁠/⁠w⁠/⁠d) im Versicherungswesen führst du wichtige Prüfungen durch und gewährleistest die Einhaltung aufsichtsrechtlicher Vorgaben.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Senior-Revisor / Auditor Transaction Banking und Bankbetrieb m/w/d

DZ BANK AGFrankfurt

Als Senior Revisor (m/w/d) in der internen Revision sind Sie verantwortlich für die Planung und Durchführung von Prüfungen in Deutschland und international. Ihre Schwerpunkte liegen auf bankbetrieblichem Prozessmanagement, Governance- und Compliance-Themen sowie Personal- und Verwaltungsaspekten. Dabei sichern Sie die Qualität der Arbeitsergebnisse Ihres Teams und erstellen umfassende Revisionsberichte. Sie vertreten die Ergebnisse vor Fach- und Führungsgremien und gewährleisten die Umsetzung von Maßnahmen durch gezielte Follow-Ups. Zudem beraten Sie Fachbereiche bei der Optimierung von Prozessen und internen Kontrollsystemen (IKS). Ihre Rolle umfasst auch die revisionsseitige Begleitung von Auslagerungen und speziellen Projekten in der Bank.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Revisor mit Schwerpunkt Kreditprüfung und Gesamtbanksteuerung (m/w/d) Vollzeit

Volksbank Westmünsterland eGBorken Westfalen

In der Welt des Kreditgeschäfts spielt die Prüfung der Kreditprozesse eine entscheidende Rolle. Als Experte für Gesamtbanksteuerung erstellen Sie Prüfungsberichte und optimieren Prozesse durch fundierte Maßnahmen. Ihre Aufgabe umfasst die Überwachung gesetzlicher Vorschriften und die Begleitung strategischer Projekte. Wir suchen eine Fachkraft mit fundierter Bankausbildung und mehrjähriger Erfahrung in der internen oder externen Revision. Kenntnisse im Kreditgeschäft sowie in der Gesamtbanksteuerung sind wünschenswert. Idealerweise bringen Sie eine betriebswirtschaftliche Zusatzqualifikation oder ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit, um unser Team optimal zu ergänzen.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Revisor (m/w/d) mit Schwerpunkt IRBA / Gesamtbanksteuerung

Volksbank eG - Die GestalterbankBad Säckingen, Villingen, Offenburg

Die Abteilung Interne Revision sucht einen Revisor (m/w/d) mit den Schwerpunkten IRBA und Gesamtbanksteuerung in Vollzeit in Villingen, Offenburg oder Bad Säckingen. In dieser Rolle führen Sie planmäßige und außerplanmäßige Prüfungen durch, wobei Sie das Risikomanagement und das interne Kontrollsystem (IKS) bewerten. Zudem überwachen Sie die Umsetzung von Maßnahmen im Follow-Up-Prozess. Ihre Expertise fließt in die Erstellung risikoorientierter Teilprüfungspläne ein, insbesondere für IRBA und Gesamtbanksteuerung. Als Sparringspartner unterstützen Sie das bankweite IRBA-Einführungsprojekt. Sie beraten die Unternehmenseinheiten zur Optimierung von Geschäftsprozessen und zur Einhaltung von Standards.
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Volksbank eG - Die Gestalterbank Vollzeit weitere Benefits
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Revisor interne Revision (m/w/d) Schwerpunkt Banksteuerung & IT

parcIT GmbHKöln

Werden Sie Revisor (m/w/d) mit Schwerpunkt auf Banksteuerung und IT. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung risikoorientierter Prüfungen von IT-gestützten Bankprozessen sowie die Bewertung von Kontrollsystemen. Sie prüfen komplexe Fachprozesse gemäß regulatorischer Anforderungen wie KWG und MaRisk und analysieren IT-Risiken sowie Sicherheitsarchitekturen. Zudem beurteilen Sie Prozesse der Gesamtbanksteuerung, Risikotragfähigkeit und Controlling. Ihre Verantwortung umfasst die Entwicklung interner Kontrollsysteme und die Erstellung strukturierter Prüfungsberichte. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Bankrevision aktiv mit.
Homeoffice Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Manager und Revisor Internal Audit - Bank oder nicht Bank (m/w/d)

DKB Service GmbHPotsdam, Berlin

Starte deine Karriere im Bankwesen ohne Vorerfahrung! Bei uns lernst du alle notwendigen Fähigkeiten in einem vielfältigen und respektvollen Team. Wir begrüßen Bewerber*innen aller Nationalitäten, sozialen Hintergründe und Genderidentitäten. Genieße flexible Arbeitsmodelle, die sogar zeitweise Einsätze im EU-Ausland ermöglichen. Profitieren Sie von 30+ Urlaubstagen, Weiterbildungsmöglichkeiten und einem angenehmen, lockeren Arbeitsumfeld. Bei uns stehen deine individuelle Entwicklung und Gesundheit im Mittelpunkt, unterstützt durch attraktive Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und Job-Rad-Angebote.
Fahrtkosten-Zuschuss Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Finanzen als Senior Revisor - Erarbeitung & Optimierung - Audits (w/m/d)

PAUL HARTMANN AGHeidenheim

In der Welt der revisionsinternen Projekte sind Fachkräfte mit einem betriebswirtschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund gefragt. Mehrjährige Erfahrung in der Internen Revision, insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen, ist entscheidend. Kenntnisse in Prüfungs- und Beratungstechniken, gepaart mit relevanten Zertifizierungen, erhöhen Ihre Wettbewerbsvorteile. Eine ausgeprägte Analysefähigkeit sowie hervorragende IT- und Prozesskenntnisse sind unerlässlich. Sie zeichnen sich durch Kommunikationsstärke, Objektivität und Teamgeist aus. Flexible Arbeitsbedingungen wie Gleitzeit und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten machen diese Position besonders attraktiv.
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt/(wirtschafts-)informatiker Oder Jurist Als Revisor Im Bereich Innenrevision/audit (w/m/d)

Universitätsklinikum UlmUlm

Gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung! Das Universitätsklinikum Ulm sucht engagierte Talente für die Stabsstelle Recht, Compliance und Innenrevision. Unterstützen Sie unsere Mission für moderne, hochwertige Patientenversorgung und innovative medizinische Ausbildung. Bewerben Sie sich jetzt!
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Betriebswirt/(Wirtschafts-)Informatiker oder Jurist als Revisor im Bereich Innenrevision/Audit (w/m/d)

Universitätsklinikum UlmUlm

Das Universitätsklinikum Ulm bietet eine hervorragende Patientenversorgung, die von hochqualifizierten Mitarbeitenden sichergestellt wird. Mit einem Fokus auf Spitzenforschung und zukunftsorientierte medizinische Ausbildung setzt das Klinikum Maßstäbe in der Gesundheitsbranche. Engagierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg, wobei Integrität und Flexibilität entscheidend sind. Interessierte können spannende Karrierechancen in verschiedenen Unternehmensbereichen entdecken. Auf StepStone.de finden Sie aktuelle Stellenangebote und wertvolle Karrieretipps, um den idealen Job zu finden. Nutzen Sie die Möglichkeit, einen Jobagenten einzurichten und starten Sie Ihre berufliche Zukunft im Universitätsklinikum Ulm!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Revisor wissen müssen

Revisor Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Revisor wissen müssen

Revisor:in – Kontrollinstanz, Karrierechance, Gratwanderung

Wenn man, wie ich, schon ein paar Abstecher durch verschiedene kaufmännische und prüfungsnahe Berufe hinter sich hat, landet man irgendwann zwangsläufig beim Berufsbild „Revisor:in“. Vielleicht als Gerücht aus der Gerüchteküche der eigenen Personalabteilung, vielleicht als Suchergebnis auf dem Karriereportal – selten jedoch als Beruf, von dem man schon als Kind geträumt hat. Und dann? Dann stellt sich die Frage, wie dieses Berufsbild zwischen Bürokratie, Verantwortung und der Sehnsucht nach Abwechslung tatsächlich verortet ist. Und, entscheidend: Wäre das überhaupt was für mich?


Was tun Revisor:innen eigentlich – und tut das weh?

Revision – klingt nach Rückschritt, ist aber das genaue Gegenteil. Revisor:innen sind so etwas wie die innerbetriebliche Feuerwehr – immer auf der Suche nach Brandherden, die andere vielleicht gar nicht bemerken. Im Zentrum steht dabei die interne Prüfung: Prozesse durchleuchten, Risiken aufspüren, Verfahrensschwächen erkennen, Optimierungsvorschläge liefern – ja, und häufig auch: Fehlverhalten enttarnen. Mal geht’s um fehlerhafte Buchungsvorgänge, mal um mangelnde Compliance, ein ander Mal steckt vielleicht auch ein bisschen Betrug im Sandkasten. Klingt manchmal trockener als es ist, denn das Spielfeld ist weit: Banken, Versicherungen, Handelskonzerne und – man unterschätze sie nicht – der öffentliche Dienst.

Es gibt Tage, da fühle ich mich wie Detektiv – Notizblock, kritischer Blick, skeptische Fragen. Und dann wieder sitze ich mit Exceltabellen und Checklisten, versuche das in Regeln zu packen, was draußen oft nach gesundem Menschenverstand aussieht. Klartext: Der Alltag ist eine Mischung aus Recherche, Analyse, Gesprächen – und ab und zu auch Konfliktmanagement. Allein das macht’s selten monoton, aber dafür gelegentlich anstrengend. Sicher kein Beruf für Freund:innen reiner Routine oder notorischer Harmonie.


Qualifikationen und Voraussetzungen – Klugheit reicht nicht

Manchmal werde ich gefragt: Braucht man ein abgeschlossenes Studium? Ehrliche Antwort: In vielen Fällen ja, besonders bei großen Unternehmen oder im Finanzsektor. Typisch sind Wirtschafts-, Rechts- oder Verwaltungswissenschaften. Wer aber mit kaufmännischer Ausbildung, Praxiserfahrung und ein bisschen Extra-Weiterbildung aufwarten kann, ist zumindest in mittelständischen Unternehmen oder im öffentlichen Sektor auch nicht chancenlos. Berufseinsteiger:innen begegnen allerdings einer Einstiegshürde – die Sache mit dem „Blick fürs Ganze“ ist eben nicht jedem in die Wiege gelegt.

Was wiegt schwerer als Zertifikate? Genau: analytische Neugier, Unerschrockenheit gegenüber Hierarchien (ja, man nervt gelegentlich Vorgesetzte) und Kommunikationsgeschick. Und dann – das ist mein persönlicher Erfahrungswert nach einigen ungläubigen Blicken – diese Fähigkeit, höflich zu nerven, ohne als Querulant:in zu gelten. Wer diplomatisch Fragen stellt, aber auch Lampenfieber vor schwierigen Gesprächspartnern kennt, passt vermutlich besser in die Revision als der, der schon an Excel-Formeln verzweifelt. Wer allerdings schon bei Konflikten ein flaues Gefühl kriegt, sollte sich noch mal ehrlich fragen: passt das wirklich?


Gehalt, Entwicklung, Branchen: Zahlen und Gefühle

Jetzt mal Tacheles: Gehalt ist im Revisionsbereich ein Thema, das seltsamerweise selten offen diskutiert wird. Das Spektrum ist breit: Im Einstieg bewegt man sich oft im oberen Bereich kaufmännischer Berufe, aber noch deutlich unterhalb der „Big Four“-Wirtschaftsprüfer. 35.000 € bis 52.000 € Jahresbrutto sind im „normalen“ Mittelstand kein Wunschdenken – vorausgesetzt, man bringt die nötigen Qualifikationen mit. Wer gleich bei einer Großbank, Versicherung oder einem internationalen Konzern landet, kann gerne nochmal ein Drittel aufschlagen. Auffällig: In Süddeutschland und den Metropolen liegt das Niveau spürbar höher als in Ostdeutschland oder ländlichen Regionen; das alte West-Ost-Gefälle spielt nach wie vor eine Rolle.

Und mit wachsender Erfahrung? Da ist noch ordentlich Luft nach oben: Leitende Revisor:innen, Teamleiter:innen oder gar Chief Audit Officers verdienen mitunter das Doppelte oder noch mehr – gelegentlich auch Boni, wenn es um besonders komplexe Projekte oder Branchenspezifika geht. Ein Problem bleibt aber, und das ist nicht zu unterschätzen: Die öffentliche Hand zahlt oft unterdurchschnittlich. Wer dort landet, muss sich den Wunsch nach finanzieller Höchstleistung abgewöhnen – gewinnt dafür aber manchmal mehr Sicherheit. Ein klassischer Zielkonflikt.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der Blick nach vorn

Wer heute in die Revision einsteigt, den erwartet kein ruhiges Hinterzimmer. Die Branche lebt von ständiger Veränderung. Komplexität der Geschäftsmodelle, Digitalisierung, Regulatorik – das klingt nach Buzzword-Gewitter, ist aber Alltag. Immer mehr Unternehmen investieren in digitale Tools zur Datenanalyse, Prozesse werden automatisiert, KI klopft schon an die Tür. Bedeutet das weniger Jobs? Kaum; eher eine Verschiebung: Zahlenjongleure werden durch Datenanalyst:innen ergänzt, Soft Skills gewinnen an Bedeutung – und nein, das ist nicht nur Gerede.

Bemerkenswert: Gerade mit der Zunahme von Risiken wie Cyberkriminalität oder internationalem Datenverkehr wächst der Bedarf an gut ausgebildeten Revisor:innen mit Digitalkompetenz. Wer an Weiterbildung interessiert ist oder sich gezielt fortbildet (z.B. Datenschutz, IT-Revision), macht sich ziemlich „unkündbar“ – zumindest gefühlt. Und ein kleiner Trost: Wer sich nach ein paar Jahren spezialisieren will, findet in der Compliance, im Risikomanagement oder sogar externen Prüfungen reichlich Möglichkeiten.


Zwischen Anspruch, Alltag und Lebensbalance

Ein letzter, vielleicht zu selten beschriebener Aspekt: Revision ist kein nine-to-five-Job, aber auch kein Burnout-Paradies. Klar, in heißen Projektphasen werden Überstunden fällig – besonders bei Bilanzprüfungen oder Sonderaufträgen. Trotzdem: Vergleichsweise selten hört man von allzu toxischen Arbeitssituationen oder totaler Fremdbestimmtheit. Vielleicht, weil Revisor:innen ein gewisses Standing genießen – sie sind ja selten nur Erfüllungsgehilfen, sondern auch Berater:innen und (manchmal gern gesehene) Störenfriede.

Work-Life-Balance? Manchmal frage ich mich, ob das überhaupt jemandem gelingt. Fakt ist: Die Vereinbarkeit ist insgesamt besser als ihr Ruf. Flexibles Arbeiten gewinnt an Boden, Homeoffice ist auch in der Revision kein Fremdwort mehr; besonders bei Konzernen. Im Zweifel zählt aber – das durfte ich selbst erleben – die Fähigkeit, sich selbst Grenzen zu setzen. Sonst wird aus dem „Ermittler:innen“-Modus ganz schnell eine Endlosschleife aus Mails, Excel-Reports und Gesprächsprotokollen.


Fazit – und die unwahrscheinliche Sympathie für Widerstände

Revisor:in – das ist mehr als Akten wälzen und zahlengetriebene Nörgelei. Es ist ein Beruf für Leute, die sich weder vor Verantwortung noch vor Kontroversen ducken. Die Abwechslung suchen, aber auch damit leben können, dass man manchmal die oder der Spielverderber:in ist. Klingt abschreckend? Vielleicht. Aber gerade weil der Job nicht nach Routine riecht, zieht er Menschen an, die Lust auf eine gewisse Reibung haben und nicht davor zurückschrecken, auch mal aus Prinzip die zweite Frage zu stellen. Und wer weiß: Vielleicht steckt genau darin das eigentliche Karriererezept – und eine kleine, aber feine Berufsliebe.


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