Immobilienmakler Jobs

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Immobilienmakler (m/w/d) für die Zusammenarbeit mit Sparkasse gesucht!

LBS Immobilien GmbH SüdwestZweibrücken

Erleben Sie die Vorteile der LBS Immobilien mit einem starken Netzwerk für Ihren Markteintritt. Gemeinsam übernehmen Sie einen eigenen Teilmarkt und profitieren von einer gut ausgestatteten Beratungsstelle. Unsere intensive Einarbeitung und vielfältige Fortbildungsmaßnahmen, einschließlich IHK-Zertifizierung, garantieren Ihren Erfolg. Zudem bieten wir ein attraktives, leistungsorientiertes Provisionsmodell. Nutzen Sie Ihre Vertriebserfahrung in der Immobilienbranche, um Immobilien zu bewerten, akquirieren und vermitteln. Setzen Sie auf Ihre Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick für den erfolgreichen Immobilienverkauf und –kauf.
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Immobilienmakler (m/w/d) für die Sparkassen-Finanzgruppe gesucht!

LBS Immobilien GmbH SüdwestHeidelberg

Die LBS bietet Ihnen die Möglichkeit, als Immobilienprofi in einem erstklassigen Netzwerk zu arbeiten. Mit einer umfassenden Einarbeitung und vielfältigen Fortbildungsmaßnahmen, einschließlich IHK-Zertifizierung, fördern wir Ihre Karriere. Sie übernehmen einen eigenen Teilmarkt und profitieren von einem attraktiven, leistungsorientierten Provisionsmodell. Bei der Bewertung, Akquisition und Vermittlung von Immobilien stehen Sie den LBS Bausparern unterstützend zur Seite. Eine enge Zusammenarbeit mit den Beratern der LBS Landesbausparkasse Südwest garantiert optimale Immobilienfinanzierungen. Wenn Sie Vertriebserfahrung mitbringen und Interesse an Immobilien haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Immobilienmakler/in (m/w/d) - Vermietung

Sparkasse Mainfranken WürzburgWürzburg

Entfache deine Leidenschaft für Immobilien! Werde Teil unseres Teams als Immobilienmakler/in (m/w/d) und gestalte die Wohnträume unserer Kunden. Bringe dein Talent in der Vermietung ein und gewinne neue Vermieter! Jetzt bewerben!
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Immobilienmakler Nagold Oder Calw (m/w/d)

Sparkasse Pforzheim CalwNagold

Werde Teil unseres erfolgreichen Teams! Mit über 30 Experten und einem jährlichen Vermittlungsvolumen von über 140 Mio. € bieten wir individuelle Beratung und erstklassigen Service. Entdecke deine Möglichkeiten – jetzt bewerben für die vollständige Stellenbeschreibung!
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Immobilienmakler Trainee Verkaufsvermittler/in (m/w/d)

WHG Immobilien Inh. Heidi PfudererFreiberg

Sie sind ein erfahrener Immobilienmakler und suchen eine neue Herausforderung? Unsere Stelle erfordert mehrjährige Berufserfahrung im Immobilienvertrieb (B2C) und umfassende Kenntnisse des regionalen Marktes. Idealerweise bringen Sie Erfahrungen mit Social Media Plattformen wie Instagram und TikTok mit, um die Immobilien erfolgreich zu vermarkten. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag sowie ein attraktives Vergütungsmodell mit leistungsbezogener Provision. Profitieren Sie von kontinuierlicher Weiterbildung und einem modernen Arbeitsumfeld in einem starken Team. Ein Führerschein der Klasse B ist erforderlich, um unsere Kunden optimal zu betreuen.
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Immobilienmakler (w/m/d) Kapitalanlagen gesucht

FG FINANZ-SERVICE AGFulda

Sind Sie Bankkaufmann, Immobilienspezialist oder im Bereich Kapitalanlage tätig? Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte bei FG und bringen Sie Ihr Fachwissen ein! Wir bieten Ihnen eine umfassende Plattform mit wertvollem Immobilien-Expertenwissen, um den Immobilienverkauf erfolgreich zu gestalten. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Fortbildungsprogramm, das Grundseminare und After-Sales-Unterstützung umfasst. Entdecken Sie unsere vielfältigen Immobilienangebote, von Neubau- bis Denkmalimmobilien und begehrten Wasserlagen. Kontaktieren Sie uns noch heute mit Ihrer Kurzbewerbung an Frau Menger-Kölle und starten Sie Ihre Karriere im Immobilienbereich!
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Selbstständiger Immobilienmakler und Quereinsteiger (m/w/d)

Evernest GmbHNiedersachsen

In unserem Team bei Evernest fördern wir Höchstleistungen und feiern gemeinsam Erfolge. Wir sind dynamisch, innovativ und stets bereit, die Extrameile zu gehen. Flache Hierarchien eröffnen dir die Chance, schnell Entscheidungen zu treffen und kreativ zu arbeiten. Unser professionelles Onboarding sorgt dafür, dass du von Anfang an hervorragend integriert wirst. Wir bieten nicht nur regelmäßige Team-Events, sondern auch individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei Evernest setzen wir alles daran, dass du dein volles Potenzial entfalten kannst – herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft!
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Immobilienmakler (m/w/d)

GENO IMMOBILIEN GmbHBad Oeynhausen

Immobilien bieten mehr als nur ein Dach über dem Kopf; sie repräsentieren den Raum für Schutz, Rückzug und persönliche Entfaltung. Menschen verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit in ihren Wohnräumen, was diese umso bedeutender macht. Wenn Sie von der Relevanz der Immobilien fasziniert sind und Ihre Expertise in einem motivierten Team einbringen möchten, sind Sie hier genau richtig. Bei uns finden Sie die Möglichkeit, Ihre Leidenschaft für Immobilien zu leben. Klicken Sie auf "Jetzt bewerben", um mehr über die ausgeschriebene Position zu erfahren. Gestalten Sie mit uns die Zukunft des Wohnens und werden Sie Teil unserer Vision!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienmakler wissen müssen

Immobilienmakler Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Immobilienmakler wissen müssen

Zwischen Akquise, Bauchgefühl und Bürokratie: Der Beruf des Immobilienmaklers im Jahr 2024

Hand aufs Herz: Wer heute als Berufseinsteiger, Umsteigerin oder Fachkraft mit Wechselambitionen durch die Immobilienbranche schweift, landet früher oder später bei einer dieser Fragen – „Immobilienmakler? Ist das überhaupt noch ein Beruf mit Zukunft?“. Die Zeiten, in denen Makler:innen mit Kugelschreiber und Immobilienzeitung Umschläge füllten und auf gute Kontakte bauten, sind jedenfalls vorbei. Das Berufsbild hat sich gewandelt – und tut dies weiter. Seitdem ich in dieses Feld reingerutscht bin (ja, wirklich: selten war ein Einstieg klischeehafter), sehe ich mehr Gleichzeitigkeit als in vielen anderen Jobs. Moderne Technik trifft auf Traditionsbewusstsein, Dynamik auf Bürokratie, Versprechen auf Skepsis. Klingt nach Klischee? Vielleicht. Aber fangen wir der Reihe nach an.


Alltag zwischen Menschenkenntnis und Datenbank

Wie sieht also der Arbeitsalltag tatsächlich aus? Spoiler: Es ist nicht das „Häuser zeigen und Geld kassieren“, das manch einer sich erhofft. Der Job beginnt mit Recherche – und endet oft mit Papierkrieg. Zielobjekte müssen gefunden, Verkäufer:innen überzeugt, Kaufinteressenten getestet werden. Telefonate en masse, dazu Mails, Besichtigungstermine, Klärungen mit den Behörden, Abgleiche mit Banken, manchmal Gutachter, manchmal vertrackte Finanzierungskonstruktionen. Ach ja, nicht zu vergessen: Die angenehm-chaotischen Samstagnachmittage, wenn eine Familie beim Rundgang durch das potenzielle Traumhaus heftig diskutiert, ob das winzige Gäste-WC zumutbar ist oder nicht.


Wer meint, „Menschenkenntnis“ sei bloß eine nette Zugabe, irrt. Verkäufer haben Erwartungen, Käufer Illusionen. Überdrehte Preisvorstellungen auf der einen, übersteigerte Schnäppchenphantasien auf der anderen Seite. Wer da nicht ein feines Gespür und die Kunst des Dazwischen entwickelt, kann ziemlich schnell aufgeben. Ich sage immer: Zwischen Aktenstapel und Empathie entscheidet sich, was von einem Makler übrig bleibt.


Technik, Tools und Trends – Digitalisierung kommt, aber wie?

Schon mal gehört, künstliche Intelligenz würde bald die Makler überflüssig machen? Dem kann ich ein herzliches Lachen entgegensetzen – und das nicht nur, weil ich meinen Alltag kenne. Natürlich, digitale Plattformen, KI-gestützte Exposés, virtuelle Besichtigungen – all das gibt’s längst. Aber es bleibt: Am Ende kaufen und verkaufen Menschen mit anderen Menschen. Das mag sich jetzt kitschig lesen, aber die Erfahrung zeigt: Vertrauen, Fingerspitzengefühl, ein kurzer unangekündigter Anruf statt E-Mail – das sind unterschätzte Währungen. Die besten Makler verwenden digitale Tools, aber sie verstecken sich nicht dahinter.


Für Berufseinsteiger:innen kann digitaler Wandel aber Fluch und Segen zugleich sein. Einerseits erleichtert’s den Einstieg: Social Media-Kampagnen statt Kleinanzeige, strukturierte Kundendatenbank statt Karteikasten. Andererseits: Mehr Technik bringt auch mehr Konkurrenz. Wer nicht laufend am Ball bleibt, sich in neue Software und rechtliche Rahmenbedingungen einarbeitet, verliert schnell den Anschluss – oder landet im Sumpf der selbsternannten „PropTech“-Expert:innen, deren Lösungen oft mehr versprechen als liefern.


Verdienst zwischen Schein und Sein – vom Provisionswunder zur Realität

Das Geld, ja, das liebe Geld. Der Mythos vom Makler, der allein mit einem Handschlag fünfstellige Summen verdient, hält sich hartnäckig. Die Realität sieht je nach Region und Auftraggeber ein wenig – sagen wir: nüchterner aus. Wer in München, Hamburg oder bestimmten Ecken Berlins startet, kann sich bei guten Objekten und noch besseren Kontakten tatsächlich auf solide Einnahmen freuen. Auf dem Land, in strukturschwachen Regionen oder in Märkten mit Überangebot merkt man schnell: Ohne Netzwerk, Geduld und (Vorsicht, bitteres Wort) Kompromissfähigkeit bleibt oft wenig hängen. Es gibt Jahre, da schwimmt man – und Monate, in denen auch mal Ebbe herrscht.


Für Einsteiger:innen gilt: Fixgehalt? Zumeist Fehlanzeige, vor allem bei klassischen Maklerbüros. Provisionsabhängigkeit ist eher die Regel als Ausnahme. Wer das Risiko scheut, muss entweder besonders flexibel oder besonders ausdauernd sein. Manche arbeiten sich über Angestelltenmodelle oder größere Immobilienunternehmen langsam nach oben – mit geringerem Anfangsrisiko, aber auch limitiertem Verdienst. Regional zeigen sich teils dramatische Unterschiede: Während in Ballungszentren Objekte mit sechsstelligen Honoraren locken, schafft derselbe Aufwand andernorts kaum den Lebensunterhalt. Womit ich bei der wichtigsten Währung bin: Durchhaltevermögen.


Karrierechancen, Arbeitsmarkt und das große Feld der Weiterbildung

Wer überlegt, ob der Maklerberuf eine Sackgasse ist – oder eben doch der Einstieg in etwas Größeres: Beides stimmt. Manche bleiben ihr Arbeitsleben lang Vermittler:innen, andere steigen auf zu Teamleiter:innen, leiten Filialen oder machen sich selbstständig. Je nach Bundesland, Unternehmensgröße und Vorbildung variiert das Bild. Verstärkt gefragt sind heute kaufmännisches Verständnis, Soft Skills und ein Minimum an juristischem Grundwissen. Apropos: Einen klassischen Ausbildungsweg als Immobilienmakler lernt man am besten über die IHK beziehungsweise verschiedene kaufmännische Qualifikationen – doch branchenintern entwickeln sich mehr und mehr Spezialisierungen. Wer beispielsweise Erfahrung im Bereich Bewertung, Projektentwicklung oder Gewerbeimmobilien mitbringt, hebt sich ab.


Auf dem Stellenmarkt? Der ist ambivalent. In den Metropolen steigen die Zahlen offener Stellen – vor allem für digital versierte Makler:innen mit Vertriebskompetenz und Netzwerker-Gen. In ländlichen Regionen dagegen beobachten viele einen Rückgang oder den berühmten „Bauchladen“: Immobilien, Versicherungen, Finanzierungen, alles aus einer Hand – ob man will oder nicht.


Beruf und Privatleben – ein Grenzgang zwischen Erreichbarkeit und Eigenzeit

Noch ein Wort zur Work-Life-Balance. Klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben? Für viele ein Fremdwort. Samstagsbesichtigungen, spontane Abendtermine, Notfallkommunikation am Sonntagmorgen – all das kann dazugehören, vor allem in der heißen Phase eines Verkaufs. Andererseits schafft die Digitalisierung auch neue Freiräume: Virtuelle Besichtigungen, digital signierbare Verträge und flexible Arbeitszeitmodelle machen’s leichter, zumindest auf dem Papier. Wie es in der Praxis aussieht? Tja, unterschiedlich. Es gibt Kolleg:innen, die völlig in ihrer Rolle aufgehen – und andere, denen nach zwei Jahren schon die Puste ausgeht. Wie so oft: Entscheidender als jede Software ist die eigene Fähigkeit, Grenzen zu setzen.


Am Ende bleibt – nein, nicht der „Traumberuf“, aber ein Beruf mit Substanz, Spielraum und Reibungsfläche. Wer Flexibilität, Menschenkenntnis, Lernbereitschaft und eine Prise Humor mitbringt, findet hier ein Betätigungsfeld, das mehr abverlangt, als es von außen erahnt werden kann. Aber einfach ist es nicht. Und leichte Wege? Die gibt’s überall – nur selten da, wo echte Entwicklung wartet.


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