Fachwirt Immobilien Jobs

105 aktuelle Fachwirt Immobilien Stellenangebote

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Immobilienkaufmann (m/w/d) Als Hausverwalter / Property Manager / Immobilienverwalter

Strohauer Wohnungsunternehmen GbRBerlin

Strohauer sucht einen engagierten Immobilienkaufmann (m/w/d) als Hausverwalter in Berlin. Unser familiäres Wohnungsunternehmen verwaltet Immobilienbestände in Berlin, Hamburg und Dresden. Wir bieten eine Vollzeitstelle in einem dynamischen Team von 13 Mitarbeitern. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Verwaltung von rund 520 Mieteinheiten. Durch die eigenständige Verwaltung gewährleisten wir qualitativ hochwertiges und sozial verantwortliches Arbeiten. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und unterstützen Sie uns bei der sorgfältigen Entwicklung unserer Immobilienbestände.
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Property Manager / Kaufmännischer Zinshausverwalter (w/m/d)

Pott & Harms Immobilien GmbHHamburg

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten Property Manager / Kaufmännischen Zinshausverwalter (w/m/d). In dieser verantwortungsvollen Position übernehmen Sie die eigenständige kaufmännische Verwaltung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Zu Ihren Aufgaben gehören die Überwachung von Mietverträgen, die Erstellung und Verhandlung von Mietverträgen sowie die Bearbeitung von Mietminderungen und Rechtsstreitigkeiten. Idealerweise haben Sie eine immobilienspezifische Ausbildung abgeschlossen und bringen Branchenkenntnis mit. Zudem ist ein weiterführendes Studium in der Immobilienwirtschaft von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft unserer Immobilien!
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Immobilienkaufmann / Immobilienfachwirt (m/w/d)

van Megen Immobilien GmbHStraelen

Verstärken Sie die van Megen Immobilien GmbH! Unser Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen in der Immobilienverwaltung, -vermittlung und -verkauf sowie in der Kreditvermittlung. Entdecken Sie spannende berufliche Möglichkeiten und klicken Sie auf „Bewerben“ für mehr Informationen.
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Immobilienmanager / Hausverwalter / Immobilienkauffrau / Immobilienkaufmann (all Genders) Weg-verwaltung

Justus Grosse ImmobilienunternehmenBremen

Die JUSTUS GROSSE Firmengruppe steht für Leidenschaft und Expertise in der Immobilienbranche in Bremen und Norddeutschland. Unser Ziel ist es, Immobilien und Lebensräume langfristig in guten Händen zu wissen. Daher decken wir den kompletten Immobilienzyklus ab: von der Idee über die Entwicklung bis zur Realisierung. Zudem bieten wir professionelle Vermarktungslösungen, die auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und unser Engagement für qualitativ hochwertige Projekte. Entdecken Sie jetzt Ihre Karrierechance und klicken Sie auf „bewerben“, um mehr über unsere Stellenangebote zu erfahren.
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Immobilienkaufmann (m/w/d) als Hausverwalter / Property Manager / Immobilienverwalter

Strohauer Wohnungsunternehmen GbRBerlin, Hamburg, Dresden

Strohauer, ein renommiertes Wohnungsunternehmen in Berlin, sucht einen Immobilienkaufmann (m/w/d) als Hausverwalter. In einer festen Vollzeitstelle verwalten Sie etwa 520 Mieteinheiten und bieten qualitativ hochwertigen Kundenservice. Als Teil unseres engagierten Teams arbeiten Sie in einem familiären Umfeld im Herzen von Berlin, Tiergarten/Schöneberg. Unser Unternehmen ist Mitglied im BBU und der BBA, was unser Engagement für soziale Immobilienverwaltung unterstreicht. Profitieren Sie von der Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in der eigenständigen Immobilienverwaltung einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Immobilienwirtschaft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Immobilienfinanzierungsberater (m/w/d) - Standort Bohmte

Sparkasse OsnabrückBohmte

Als Immobilienfinanzierungsberater:in bieten Sie Neu- und Bestandskund:innen individuelle Beratung zur flexiblen Immobilienfinanzierung sowie zu staatlichen Förderprogrammen. Durch Ihre Überzeugungskraft begeistern Sie Kund:innen für die Produkte der Sparkasse und deren Verbundpartner. Aktive Ansprache und Gewinnung neuer Kund:innen gehören zu Ihren Aufgaben. Sie analysieren die spezifischen Bedürfnisse der Kund:innen und entwickeln maßgeschneiderte Finanzierungsstrategien. Bei Bedarf leiten Sie die Kund:innen an S-Finanzberater:innen weiter und integrieren S-Immobilienmakler:innen. Voraussetzung ist eine Ausbildung als Bankkaufmann/-frau sowie eine qualifizierte Weiterbildung und mindestens ein Jahr Erfahrung im Kreditgeschäft.
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Sparkasse Osnabrück Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Bankkaufmann als Finanzberater (m/w/d) Beratungscenter Hanstedt

Sparkasse Harburg-BuxtehudeHanstedt Nordheide

Wir suchen Dich als Bankkaufmann / Finanzberater für unsere Privatkundenberatung in Hanstedt, Region Hohe Geest. Deine Leidenschaft für den Kundenkontakt ermöglicht es Dir, eine umfassende und individuelle Beratung anzubieten. Zu Deinen Aufgaben zählen komplexe Beratungsgespräche, Wohnungsbaufinanzierungen und Anlageberatungen. Du arbeitest eng mit unseren Spezialisten zusammen und erklärst Multikanallösungen. Eine Ausbildung zum Bankkaufmann ist erforderlich, idealerweise ergänzt durch eine Weiterbildung zum Sparkassen- oder Bankfachwirt. Profitiere von einem zukunftssicheren Arbeitsplatz bei einer regionalen Arbeitgeberin und gestalte aktiv die Finanzzukunft unserer Premiumkunden mit.
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachwirt Immobilien wissen müssen

Fachwirt Immobilien Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachwirt Immobilien wissen müssen

Einblick ins Gelände: Alltag und Berufswirklichkeit beim Fachwirt Immobilien

Da steht man – meistens im Jackett, gelegentlich mit E-Mail-Stau und so gut wie nie mit Baustellenstaub in den Schuhen. Das klassische Bild vom Immobilienprofi als blendend vernetztem Vertriebsgenie im Maßanzug – nun, das gibt es, gelegentlich. Aber: Wer sich als Berufseinsteiger oder Branchenwechsler mutig aufs Feld „Fachwirt Immobilien“ wagt, merkt schnell, wie vielschichtig und manchmal widersprüchlich dieser Job in der Realität daherkommt. Es ist ein „Weder-noch“: Weder reiner Vertrieb noch pure Bürokratie, weder ausschließlich Zahlenjongleur noch (nur) Menschenflüsterer. Ein typischer Tag? Den gibt es eigentlich nicht. Morgen Eigentümerversammlung, nachmittags neue Gewährleistungsvorschriften studieren, dazwischen ein Wechselspiel aus Mietertelefonaten, Zahlenkolonnen und – ja, gelegentlich bleibt Zeit für einen Kaffee. Wenn das Telefon nicht schon wieder klingelt, weil jemand den Fahrradständer blockiert … Wer Abwechslung mag und keine Scheu vor Konflikten hat: Willkommen im Büro mit Immobilienbezug.


Erforderliche Fähigkeiten: Grenzenlose Alleskönner oder eher solide Generalisten?

Womit wir beim Punkt wären, den viele unterschätzen: Als Fachwirt für Immobilien braucht es mehr als einen sicheren Händedruck und gelegentliches Kopfnicken bei Eigentümermeetings. Organisation? Pflicht, nicht Kür. Ein Gefühl fürs Rechnen – ja, auf dem Papier ebenso wie im Kopf. Dann: Rechtliche Vorschriften, die einen mehrmals im Jahr mit Änderungen überraschen. Intuition und Fingerspitzengefühl, gerade wenn’s menschelt – Konflikte zwischen Parteien sind nicht das Salz, sondern das Dauerbrät in der Suppe. Wer meint, die Aufgabe sei hauptsächlich Verwaltung und Excel, der irrt. Ein sicherer Stand im juristischen Gelände, Empathie im Kontakt mit Mietern und Eigentümern, dazu Beharrlichkeit und dieses leise, zähe Dranbleiben – das trennt die Urlaubspostsortierer von den echten Kümmerern. Überraschend? Für viele schon.


Über Geld spricht man. Und sollte man auch: Gehalt, Regionen, Branchenklima

Jetzt zu einem Thema, das selten offen, aber ständig hinter vorgehaltener Hand verhandelt wird: Geld. Die Gehaltsfrage ist in der Immobilienbranche ein Knoten, der sich nicht mit einem Ruck lösen lässt. Klar gibt es tabellarische Mittelwerte, Durchschnittssaläre, hübsch aufbereitet nach Bundesland und Berufserfahrung. Aber: Wer blindlings auf Einstiegsgehälter vertraut, irrt. In München eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu bewerten ist eben nicht Dasselbe wie im ländlichen Thüringen einen Gewerbepark zu managen. Tendenziell: Metropolen zahlen mehr – aber bitten auch beim Lebenshaltungskostenfaktor kräftig zur Kasse. Im Osten häufiger noch Lohnbescheidenheit, im Westen mehr Verhandlungsspielraum. Einstiege zwischen 2.700 € und 3.400 € brutto sind möglich, der Aufstieg über die Jahre führt durchaus in die 4.000 €er- oder 5.000 €er-Region. Aber das ist kein Selbstläufer. Bereich, Arbeitgeber, Branche – entscheidend. Und zwischendurch immer wieder: Nachverhandeln, Standpunkte vertreten. Wer damit fremdelt, bleibt latent unter Wert.


Blick in die Zukunft: Karrierepfade, Weiterbildung und der Tanz mit der Technik

Eigentlich erstaunlich, wie traditionsbehaftet der Beruf trotz aller Modernisierungsrhetorik geblieben ist. Digitalisierung? Als Schlagwort ja, im Tagesbetrieb manchmal eher Schildkrötenrennen als Raketenstart. Wer meint, mit frischem Excel-Sheet und Portalanbindung sei alles getan, erlebt sein blaues Wunder. Dennoch: Digitalisierung rollt beharrlich an. Verwaltungsvorgänge werden smarter, Kommunikationswege schwenken ins Digitale ab. Wer sich nicht kontinuierlich fortbildet, bekommt irgendwann die „Systemfehler“-Meldung in den eigenen Karrierepfad eingeblendet. Profi-Tipp: Weiterbildungsbereitschaft zählt, vor allem in Richtung Energieberatung, technisches Gebäudemanagement oder Digitalisierung von Arbeitsprozessen. Zukunft hat, wer die Veränderungen annimmt – oder besser: als Chance und nicht als Zumutung begreift. Sonst holt einen die eigene Routine irgendwann ein – und überholt einen locker.


Am Arbeitsmarkt: Chancen, Hürden und der Mythos vom „Krisenjob“

Zu behaupten, Immobilienfachwirte könnten sich vor Angeboten kaum retten, wäre Übertreibung mit PR-Aroma. Sicher, mit der richtigen Qualifikation finden sich Optionen – vielerorts sogar gute. Aber gerade Einsteiger oder Wechsler stoßen in den ersten Monaten oft auf härteres Pflaster als gedacht: Es gibt die berühmte Mischung aus „Wir hätten gern fünf Jahre Erfahrung“ und „Sie sind uns zu maximal flexibel“. Heißt: Praktische Erfahrung zählt doppelt. Wertvoll sind Praktika, Nebenjobs, zeitweise freiberuflicher Einsatz – alles, was Praxiskontext beweist. Regional? In Metropolen reizvoller, aber härter umkämpft; in der Fläche mitunter familiärer, aber weniger glamourös. Wer sich bewirbt, sollte nicht erwarten, dass die Branche einen warmherzig aufnimmt und sofort fördert. Gesehen werden, sich als Problemlöser präsentieren – das zahlt auf die eigene Marktposition ein, langfristig.


Leben und Arbeiten: Work-Life-Balance, Unwägbarkeiten und das Versprechen vom „sicheren Hafen“

Wer sich von außen auf die Branche einlässt, folgt oft dem „Mythos Sicherheit“. Immobilien stehen bekanntlich immer, Menschen wohnen immer – warum also nicht auch immer einen Job haben? Aber Achtung: Die Realität ist weniger windstill, als viele annehmen. Arbeitszeiten können, je nach Arbeitgeber und Bereich, schwanken wie ein Pendel im Sturm. Abends mal ein dringender Eigentümeranruf? Kommt vor – bis hin zu Wochenendterminen, die als „optional“ verkauft werden und sich später als Standard entpuppen. Work-Life-Balance? Möglich, aber nicht garantiert. Es hängt am Team, am persönlichen Einsatz – und an der Fähigkeit, auch mal Nein zu sagen. Wer dagegen aufblüht, wenn andere längst die Akten schließen, und trotzdem seine Pausen schützt, kann in diesem Beruf längerfristig wachsen. Balance ist eben keine Formel, sondern ein tägliches Austarieren – zwischen Pflicht, Ehrgeiz und dem Bedürfnis, einfach mal nicht erreichbar zu sein.


Kurzbeschreibung Fachwirt Immobilien

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Fachwirt Immobilien

Womit wir beim Punkt wären, den viele unterschätzen: Als Fachwirt für Immobilien braucht es mehr als einen sicheren Händedruck und gelegentliches Kopfnicken bei Eigentümermeetings. Organisation? Pflicht, nicht Kür. Ein Gefühl fürs Rechnen – ja, auf dem Papier ebenso wie im Kopf. Dann: Rechtliche Vorschriften, die einen mehrmals im Jahr mit Änderungen überraschen. Intuition und Fingerspitzengefühl, gerade wenn’s menschelt – Konflikte zwischen Parteien sind nicht das Salz, sondern das Dauerbrät in der Suppe. Wer meint, die Aufgabe sei hauptsächlich Verwaltung und Excel, der irrt. Ein sicherer Stand im juristischen Gelände, Empathie im Kontakt mit Mietern und Eigentümern, dazu Beharrlichkeit und dieses leise, zähe Dranbleiben – das trennt die Urlaubspostsortierer von den echten Kümmerern. Überraschend? Für viele schon.

Jetzt zu einem Thema, das selten offen, aber ständig hinter vorgehaltener Hand verhandelt wird: Geld. Die Gehaltsfrage ist in der Immobilienbranche ein Knoten, der sich nicht mit einem Ruck lösen lässt. Klar gibt es tabellarische Mittelwerte, Durchschnittssaläre, hübsch aufbereitet nach Bundesland und Berufserfahrung. Aber: Wer blindlings auf Einstiegsgehälter vertraut, irrt. In München eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu bewerten ist eben nicht Dasselbe wie im ländlichen Thüringen einen Gewerbepark zu managen. Tendenziell: Metropolen zahlen mehr – aber bitten auch beim Lebenshaltungskostenfaktor kräftig zur Kasse. Im Osten häufiger noch Lohnbescheidenheit, im Westen mehr Verhandlungsspielraum. Einstiege zwischen 2.700 € und 3.400 € brutto sind möglich, der Aufstieg über die Jahre führt durchaus in die 4.000 €er- oder 5.000 €er-Region. Aber das ist kein Selbstläufer. Bereich, Arbeitgeber, Branche – entscheidend. Und zwischendurch immer wieder: Nachverhandeln, Standpunkte vertreten. Wer damit fremdelt, bleibt latent unter Wert.

Eigentlich erstaunlich, wie traditionsbehaftet der Beruf trotz aller Modernisierungsrhetorik geblieben ist. Digitalisierung? Als Schlagwort ja, im Tagesbetrieb manchmal eher Schildkrötenrennen als Raketenstart. Wer meint, mit frischem Excel-Sheet und Portalanbindung sei alles getan, erlebt sein blaues Wunder. Dennoch: Digitalisierung rollt beharrlich an. Verwaltungsvorgänge werden smarter, Kommunikationswege schwenken ins Digitale ab. Wer sich nicht kontinuierlich fortbildet, bekommt irgendwann die „Systemfehler“-Meldung in den eigenen Karrierepfad eingeblendet. Profi-Tipp: Weiterbildungsbereitschaft zählt, vor allem in Richtung Energieberatung, technisches Gebäudemanagement oder Digitalisierung von Arbeitsprozessen. Zukunft hat, wer die Veränderungen annimmt – oder besser: als Chance und nicht als Zumutung begreift. Sonst holt einen die eigene Routine irgendwann ein – und überholt einen locker.

Zu behaupten, Immobilienfachwirte könnten sich vor Angeboten kaum retten, wäre Übertreibung mit PR-Aroma. Sicher, mit der richtigen Qualifikation finden sich Optionen – vielerorts sogar gute. Aber gerade Einsteiger oder Wechsler stoßen in den ersten Monaten oft auf härteres Pflaster als gedacht: Es gibt die berühmte Mischung aus „Wir hätten gern fünf Jahre Erfahrung“ und „Sie sind uns zu maximal flexibel“. Heißt: Praktische Erfahrung zählt doppelt. Wertvoll sind Praktika, Nebenjobs, zeitweise freiberuflicher Einsatz – alles, was Praxiskontext beweist. Regional? In Metropolen reizvoller, aber härter umkämpft; in der Fläche mitunter familiärer, aber weniger glamourös. Wer sich bewirbt, sollte nicht erwarten, dass die Branche einen warmherzig aufnimmt und sofort fördert. Gesehen werden, sich als Problemlöser präsentieren – das zahlt auf die eigene Marktposition ein, langfristig.

Wer sich von außen auf die Branche einlässt, folgt oft dem „Mythos Sicherheit“. Immobilien stehen bekanntlich immer, Menschen wohnen immer – warum also nicht auch immer einen Job haben? Aber Achtung: Die Realität ist weniger windstill, als viele annehmen. Arbeitszeiten können, je nach Arbeitgeber und Bereich, schwanken wie ein Pendel im Sturm. Abends mal ein dringender Eigentümeranruf? Kommt vor – bis hin zu Wochenendterminen, die als „optional“ verkauft werden und sich später als Standard entpuppen. Work-Life-Balance? Möglich, aber nicht garantiert. Es hängt am Team, am persönlichen Einsatz – und an der Fähigkeit, auch mal Nein zu sagen. Wer dagegen aufblüht, wenn andere längst die Akten schließen, und trotzdem seine Pausen schützt, kann in diesem Beruf längerfristig wachsen. Balance ist eben keine Formel, sondern ein tägliches Austarieren – zwischen Pflicht, Ehrgeiz und dem Bedürfnis, einfach mal nicht erreichbar zu sein.

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