Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling Jobs

505 aktuelle Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling Stellenangebote

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Bereichsleiter Finanzen / Logistik - Betriebswirt (Rechnungswesen, Controlling, Steuern), Wirtschaft

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

In der Rolle des Bereichsleiters Finanzen/Logistik gestalten Sie die strategische Weiterentwicklung eines Energieversorgers aktiv mit. Sie leiten ein Team von rund 30 Mitarbeitenden und sind verantwortlich für das Rechnungswesen, Controlling und Regulierungsmanagement. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Quartals- und Jahresabschlüssen nach HGB sowie die Wirtschaftsplanung. Zudem steuern Sie die Liquiditäts- und Finanzplanung und entwickeln langfristige Finanzierungsstrategien. Als Ansprechpartner für Banken und Steuerberater gewährleisten Sie eine reibungslose Kommunikation. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld einzubringen und entscheidende Akzente zu setzen!
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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft, Industrie o. ä. (m/w/d) Kostenrechnungen & Analysen

ENERENT GmbHGottmadingen

Wir suchen einen Controller (m/w/d) für unseren Standort in Gottmadingen, der uns in der Kostenrechnung und Analyse unterstützt. In dieser Vollzeitposition arbeiten Sie eng mit der Geschäftsführung sowie den Regional- und Bereichsleitungen zusammen. Sie sind der Sparringspartner für Planung, Budgetierung, Forecasts und Reporting der Unternehmensgruppe. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse der Geschäftsentwicklung und das Ableiten konkreter Handlungsempfehlungen. Zudem entwickeln Sie KPIs und Wirtschaftlichkeitsrechnungen, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Erfahrungen mit Microsoft Dynamics und Power BI sind von Vorteil, ebenso die Bereitschaft zur Automatisierung von Prozessen.
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Praxisintegriertes Studium Betriebswirtschaftslehre – Schwerpunkt Controlling / Finanzen / Rechnungswesen (m/w/d)

DENIOS SEBad Oeynhausen

Starte 2025 dein praxisintegriertes Studium in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Controlling, Finanzen und Rechnungswesen. Beginne am 01.08. mit einem zwei Monate dauernden Vorpraktikum, das dir essenzielles Know-how vermittelt und wichtige Ansprechpartner (w/m/d) vorstellt. Während des Studiums wechselst zwischen Theoriephasen an der HSBI Bielefeld und Praxisphasen im Unternehmen. Du erhältst eine fundierte Ausbildung und übernimmst direkt verantwortungsvolle Projekte in verschiedenen Abteilungen. Dabei arbeitest du eng mit Abteilungsleitern (w/m/d) zusammen, um deine Interessen zu berücksichtigen. Nutze diese Chance, um praxisnahe Erfahrungen in einem dynamischen Umfeld zu sammeln!
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Bereichsleiter Finanzen / Logistik - Betriebswirt (Rechnungswesen, Controlling, Steuern), Wirtschaftsprüfer, Finanzwirt o. ä. (m/w/d) Energieversorger

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Als Bereichsleiter Finanzen und Logistik in einem Energieversorgungsunternehmen tragen Sie die Verantwortung für das gesamte Rechnungswesen, Controlling und Regulierungsmanagement. Mit Ihrer Expertise in Betriebswirtschaft und als Wirtschaftsprüfer führen Sie ein Team von 30 Mitarbeitenden. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung gestalten Sie die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung von Quartals- und Jahresabschlüssen sowie die Planung und Steuerung der Liquiditäts- und Finanzstrategien. Durch effektives Controlling unterstützen Sie fundierte Entscheidungen im Unternehmen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
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(Senior) Controller Portfoliomanagement – Financial Modeling & Portfolio Analytics Real Assets (m/w/d)

GARBE Industrial GmbH & Co. KGHamburg

Die GARBE Industrial GmbH & Co. KG ist seit über 30 Jahren ein führender Entwickler und Manager im Bereich der Logistik- und Unternehmensimmobilien. Unser Fokus liegt auf Innovation, Nachhaltigkeit und dem Schaffen langfristiger Werte. Im Portfoliomanagement stehen Ihnen erfahrene Immobilienexperten mit 360-Grad-Lösungsansätzen zur Seite. Unsere Unternehmenskultur ist dynamisch und fördert eine offene, engagierte Zusammenarbeit. Bei GARBE werden Zusammenarbeit, Vertrauen und Wertschätzung als zentrale Werte gelebt. Werden Sie Teil eines erfolgreichen Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft des Portfoliomanagements.
Gutes Betriebsklima Jobrad Corporate Benefit GARBE Industrial GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Financial Controller (m/w/d)

Amadeus Fire AGBielefeld, Essen, Hamburg, Hannover, Wolfsburg, Köln, Mannheim, Mainz

Ein international agierendes Unternehmen sucht einen erfahrenen Financial Controller (m/w/d) mit analytischem Denken. Diese kostenfreie Personalvermittlung bietet die Chance, Teil eines erfolgreichen Teams in Bielefeld, Essen, Mannheim oder Mainz zu werden. Als Financial Controller sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Analyse von Finanzberichten sowie Budgets. Sie überwachen Kostenstrukturen und entwickeln Optimierungsvorschläge. Zudem unterstützen Sie strategische Finanzentscheidungen und wirken bei Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen mit. Voraussetzung sind ein BWL- oder Finanzstudium sowie mehrjährige Erfahrung im Finanzcontrolling und ein sicherer Umgang mit ERP-Systemen und Excel.
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Financial Controller (m/w/d)

HOCHTIEF PPP Solutions GmbHEssen

Werde Financial Controller (m/w/d) in der dynamischen Branche Social Infrastructure Europe! In dieser Schlüsselposition übernimmst du die Verantwortung für das kaufmännische Projektmanagement und steuerst unsere Bestandsprojekte. Du sorgst für eine transparente Übersicht der wirtschaftlichen Kennzahlen und führst Projektkonsolidierungen durch. Deine Expertise in Liquiditätsplanung und Risikomanagement unterstützt die Entwicklung strategischer Lösungen. Darüber hinaus bist du für die Erstellung von Prognosen und Soll-Ist-Vergleichen mithilfe von Finanzmodellen und SAP zuständig. Treibe die Digitalisierung voran, um unsere Reportingprozesse effizienter zu gestalten und einen nachhaltigen Einfluss auf unsere Projekte zu haben!
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Financial Controller International (m/w/d)

Lidl Stiftung & Co KGFrankfurt Main

Als erfahrener Financial Controller steuern Sie internationale Landesgesellschaften betriebswirtschaftlich und strategisch. Sie begleiten den Rollout innovativer Controlling-Tools und liefern essentielle Daten für nachhaltiges Wachstum. Proaktives Business Partnering mit dem Leitungsteam unterstützt effektive Entscheidungen in operativer Planung und Forecasts. Dabei analysieren Sie zentrale Ergebnis- und Finanzkennzahlen für Monats- und Jahresabschlüsse. Zusätzlich gestalten Sie Sonderprojekte und etablieren konzernweite Standards, während Sie digitale Transformationsprojekte wie die Einführung von S/4HANA vorantreiben. Ihre eigenverantwortliche Erstellung von Ad-hoc-Analysen dient dem Top-Management als wertvolle Entscheidungsgrundlage.
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Spartencontroller Futtermittel / Financial Analyst (m/w/d) - NEU!

AGRAVIS Raiffeisen AGMünster Westfalen

Wir suchen einen Spartencontroller Futtermittel / Financial Analyst (m/w/d) für unseren Standort Münster. In dieser Rolle betreuen Sie spezifische Handels- und Vertriebssparten im Controlling. Ihre Aufgaben umfassen Planungsgespräche, Cash-Flow-Management sowie Soll/Ist-Vergleiche und Forecasts. Sie unterstützen das Team bei der Budgetplanung und identifizieren Optimierungspotenziale innerhalb der Ergebnisse. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Betriebswirtschaft oder Agrarwissenschaft, idealerweise mit Fokus auf Controlling/Finanzen, ist erforderlich. Mehrjährige Erfahrung im Controlling oder Finanzbuchhaltung ist ebenfalls von Vorteil, um in dieser Position erfolgreich zu sein.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling wissen müssen

Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen und Controlling wissen müssen

Rechnungswesen und Controlling – zwischen Tabellen, Trends und tausend Fragen

Es soll ja Leute geben, denen schon beim Gedanken an „Buchführung“ ein Gähnen entfleucht. Zahlen, Paragrafen, Regelwerke – klingt für manche wie eine Einladung zur kreativen Prokrastination. Doch wer mit dem Berufsfeld Betriebswirt im Bereich Rechnungswesen und Controlling liebäugelt, weiß (oder ahnt zumindest): Dahinter verbirgt sich weit mehr als sklavisches Tippen von Soll und Haben. Jobsuchende und Quer-Einsteiger landen heute in einem Arbeitsumfeld, das – zugegeben! – mehr Kopfarbeit als Komödienstadl ist, aber gleichzeitig das Rückgrat für Unternehmen bildet, die sich im Dschungel aus Marktveränderungen, Digitalisierung und stetig neuem Steuerrecht behaupten wollen. Klingt trocken? Mag sein. Aber trockenes Holz brennt bekanntlich besonders heiß.


Was macht man da eigentlich – und wieso ist das so wichtig?

Der Alltag im Rechnungswesen und Controlling ist ein seltsamer Mix aus Kontrolle und Kreativität. Wer jetzt die Stirn runzelt („Kreativität, wirklich?“) – ja, tatsächlich. Das Führen von Geschäftsbüchern, das Erstellen von Monats- und Jahresabschlüssen, das Jonglieren mit Kennzahlen und Planungsmodellen – all das verlangt mehr als routiniertes Zahlengetippe. Kontrolle ist Pflicht, denn Abweichungen können teuer werden (glauben Sie mir, ein falsch kalkulierter Posten und schon ist das Jahresergebnis dahin). Aber: Salamitaktik reicht nicht. Gute Betriebswirte lesen in Zahlen wie andere im Kaffeesatz. Man liest nicht nur, was war, sondern muss Prognosen deuten – oft mit wenig Datengrundlage, manchmal mit Bauchgefühl. In vielen Unternehmen avanciert das Controlling daher zur Schaltzentrale, zum Ort, an dem gelernt wird, Chancen zu erkennen oder Risiken richtig einzuschätzen.


Anforderungen: Zwischen Kennzahlen-Feinschliff und Charakterstärke

Wer dieses Berufsfeld betritt – ob frisch von der Hochschule, mit Fachausbildung oder als Quereinsteiger – sieht sich mit einer kuriosen Mischung an Herausforderungen konfrontiert. Klar, Fachwissen in Bilanzierung, Kostenrechnung oder Unternehmensbewertung wird erwartet. Aber das reicht nicht. Die Kunst ist eher, Zahlen kritisch zu hinterfragen, den Mut zu haben, mit schlechten Nachrichten zum Chef zu gehen, oder die eigene Meinung auch mal zu begründen. Digitalaffinität ist, ganz ehrlich, kein Sahnehäubchen mehr, sondern Grundausstattung. Die Software-Landschaft: ein Flickenteppich aus ERP-Systemen, Excel-Makros und branchenspezifischen Tools – stillstehende Weiterbildung praktisch ausgeschlossen. Dazu gesellen sich Soft Skills, um im Spagat zwischen Kolleg:innen, Abteilungsleiter:innen und Externen zu vermitteln. Doch seien wir ehrlich: Manche landläufige Erwartung („Muss ich Mathe-Olympionike sein?“) ist Blödsinn. Wer analytisch denkt, systematisch und mit einer Portion Neugier an neue Fragestellungen herangeht, kann Türen öffnen, die Zahlenfetischisten manchmal verschlossen bleiben.


Gehalt: Zwischen goldener Mitte und Luft nach oben

Das berühmte Thema Geld – immer wieder ein Quell für Begeisterung oder Frust, auch im Rechnungswesen und Controlling. Wer auf den schnellen Lottogewinn im Berufseinstieg hofft, wird herb enttäuscht. Einstiegsgehälter ordnen sich meist solide in der Mittelklasse ein; regional schwankt das erheblich. Einsteiger:innen können je nach Standort – sagen wir, zwischen süddeutscher Industriemetropole und ostdeutscher Mittelstadt – locker um 30 bis 40 Prozent Unterschied erleben. Branchen? Dito: Pharma, Automobil oder Beratung zahlen meistens stärker als der Einzelhandel um die Ecke. Und dann die Erfahrung – mit ein paar Jahren auf dem Buckel, Spezialisierung (z.B. IFRS-Reporting oder Digitalisierungsknow-How) und Verantwortungszuwachs lässt sich die Gehaltskurve durchaus kunstvoll nach oben ziehen. Doch so ehrlich muss man auch sein: Mit der Erfahrung steigen nicht nur Zahlen auf dem Konto, sondern auch die an Verantwortung und Stress. Das Gehalt steht selten allein, sondern ist immer Verhandlungssache – mit Blick auf Zusatzleistungen, Flexibilität oder Entwicklungsmöglichkeiten. Wer hier geschickt (und nicht zu bescheiden!) verhandelt, kann mittelfristig schon ein paar Extras herausholen.


Märkte, Trends und der Faktor Mensch

Was die Lage am Arbeitsmarkt betrifft: Wer qualifiziert ist, wird (zumindest derzeit) nicht lange auf dem Trockenen sitzen. Der Ruf nach Fachkräften in Rechnungswesen und Controlling ist quer durch die Branchen laut – dem demografischen Wandel und dem Digitalboom sei Dank. Spannend (oder irritierend?): Stellenanzeigen überschlagen sich mit „modernem Arbeitsumfeld“ und „Homeoffice“ – das war vor wenigen Jahren noch fast ein Fremdwort in diesem Metier. Digitalisierung ist längst mehr als nettes Zusatzwissen. Heute brennen die Server heiß: Daten kommen aus verschiedensten Quellen, für künstliche Intelligenz läuft die Experimentierphase. Aber Vorsicht, halblebige Versprechen: Die Software nimmt einem nur selten das Denken ab; sie verlangt eher nach schlauen Einordnungen durch Menschen mit Urteilskraft (und manchmal schmerzhaftem Pragmatismus). Gleichzeitig wächst der Druck: Schnellere Übersichten, präzisere Prognosen, verständliche Reports. Wer es liebt, sich selbst und Prozesse ständig zu hinterfragen, wird Gefallen finden. Nur für Gewohnheitsliebende, für die Wandel ein Synonym für „muss das sein?“ ist – nun ja, schwieriges Pflaster.


Karrierechancen, Work-Life-Balance und die Sache mit der Nachhaltigkeit

Ein letzter Gedanke – der berühmte „rote Faden“ lässt sich nicht leugnen: Wer will, kann in diesem Berufsfeld viel erreichen. Vom Einstieg in kleinen Unternehmen, in der regionalen Steuerberatung, bis hin zum Konzerncontrolling oder internationalen Rechnungswesen ist alles möglich. Weiterbildung? Dauerbrenner. Ohne laufende Aktualisierung des Fachwissens (gesetzliche Änderungen, Tools, Reportingtiefen) bleibt man auf der Strecke. Wer wechselwillig ist, findet jetzt beste Chancen, wenn er oder sie den Spagat zwischen Fachkompetenz und persönlicher Haltung lebt – und den Willen aufbringt, sich auch mit den neuen Themen wie ESG-Reporting, Nachhaltigkeit und Diversität auseinanderzusetzen. Bleibt die leidige Frage: Kommt da Freizeit oder Familie zu kurz? Schwankt. Es gibt entspannte Phasen, aber auch den typischen Monatsabschluss-Stress, durchwachte Nächte, Diskussionen um einen Zehntelpunkt. Und trotzdem: Selten hat man so direkten Einfluss auf das, was in einem Unternehmen wirklich zählt. Rechnen reicht nicht – gestalten ist gefragt.


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