Betriebswirt Rechnungswesen Jobs

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Bilanzbuchhalter, Betriebswirt (m/w/d) Fachrichtung Finanzen, Steuern, Rechnungswesen & Controlling

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Verstärken Sie unser Team als Bilanzbuchhalter (m/w/d) im Finanz- und Rechnungswesen! Wir suchen einen erfahrenen Betriebswirt für die Hauptbuchhaltung, der Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse effizient erstellt. Sie fungieren als Ansprechpartner für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und optimieren unsere Finanzprozesse. Ideale Kandidaten haben ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert und bringen umfassende Kenntnisse in HGB und Steuerrecht mit. Erfahrung in der Energiebranche sowie sicherer Umgang mit ERP-Systemen sind von Vorteil. Profitieren Sie von einem dynamischen Arbeitsumfeld und entwickeln Sie Ihre Führungskompetenzen weiter!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Stadtwerke Speyer GmbH Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Finanz- & Rechnungswesen (m/w/d) mit Perspektive auf Leitung

Temposonics GmbH Co. KGLüdenscheid

Als Betriebswirt (m/w/d) für Finanz- und Rechnungswesen am Standort Lüdenscheid übernehmen Sie die Verantwortung für Monats- und Jahresabschlüsse nach HGB und US GAAP. Sie verantworten die Budgetierung, das Reporting an das HQ sowie die Einhaltung von SOX-Vorschriften. In dieser Schlüsselposition sind Sie der Ansprechpartner für Buchhaltungsfragen und die Interne Revision. Ihre mehrjährige Berufserfahrung in einem international tätigen Unternehmen ist ebenso wichtig wie Ihre Führungskompetenz. Ein abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Finanz- und Rechnungswesen bildet die Grundlage Ihrer Karriere. Fundierte ERP- und Excel-Kenntnisse runden Ihr Profil ab und eröffnen Ihnen wertvolle Perspektiven.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Temposonics GmbH Co. KG Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt für Rechnungswesen & Weiterberechnung (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGChemnitz

Wir suchen einen staatlich geprüften Betriebswirt, der sich mit Buchhaltung und Rechnungslegung bestens auskennt. Mit fundierten Kenntnissen über elektronische Rechnungen und sehr guten SAP FI/SD-Fähigkeiten bist du ideal für unser Team. Deine routinierte Nutzung von MS Office und deine eigenverantwortliche Arbeitsweise garantieren einen reibungslosen Ablauf. Als klarer und professioneller Kommunikator bist du ein echter Teamplayer, der komplexe Prozesse schnell erkennt. Deine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf neue Anforderungen machen dich zu einem wertvollen Mitarbeiter. Genieße eine 38-Stunden-Woche, die dir mehr Zeit für dich und deine Familie bietet!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt für Rechnungswesen & Weiterberechnung (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGKabelsketal

Du bist staatlich geprüfter Betriebswirt mit umfassenden Kenntnissen in Buchhaltung und Rechnungslegung? Deine Expertise in elektronischen Rechnungen und sehr guten SAP FI/SD-Kenntnissen setzt dich von anderen ab! Du bist versiert im Umgang mit MS Office und arbeitest selbstständig, während du Verantwortung für deine Aufgaben übernimmst. Mit klarer Kommunikation und Teamgeist trägst du aktiv zum Erfolg bei. Deine Fähigkeit, komplexe Prozesse schnell zu erfassen, zeigt dein Gespür für Optimierungspotenziale. Profitiere von einer 38-Stunden-Woche, die dir mehr Zeit für Familie und persönliche Interessen gibt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter / Buchhalter (m/w/d) (Bilanzbuchhalter, Betriebswirt, Fachkraft – Rechnungswesen o. ä.)

The Coatinc Company Holding GmbHKreuztal

Wir suchen einen Finanzbuchhalter/Buchhalter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, der mit Zahlenaffinität und Detailgenauigkeit unsere Finanzprozesse unterstützt. Als Deutschlands ältestes Familienunternehmen legen wir höchsten Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität. Ihre Aufgabe umfasst die Betreuung der Buchhaltung mehrerer Konzernunternehmen. Zudem unterstützen Sie bei der Erstellung von Monats-, Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB. Werden Sie Teil unseres traditionsreichen Unternehmens und helfen Sie uns, eine starke finanzielle Basis für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Gestalten Sie gemeinsam mit uns eine erfolgreiche Zukunft in einem stabilen Arbeitsumfeld!
Festanstellung Einkaufsrabatte Corporate Benefit The Coatinc Company Holding GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Buchhalter (m/w/d) (Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft / Finance) - NEU!

C. Woermann GmbH & Co. KGHamburg

Wir suchen einen Buchhalter (m/w/d) für unseren Standort in Hamburg im internationalen Handel. Diese Position bietet Ihnen die Flexibilität von teilweise Homeoffice und die Möglichkeit, in Teilzeit (30 Stunden) zu arbeiten. In Ihrer Rolle gestalten Sie die Finanzbuchhaltung und stellen sicher, dass Zahlungsflüsse effizient verwaltet werden. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bearbeitung von Debitoren, Kreditoren und die Erstellung von Jahresabschlüssen. Sie übernehmen auch die Umsatzsteuervoranmeldungen sowie das Mahnwesen. Diese Stelle bietet Ihnen nicht nur eine zentrale Rolle, sondern auch Entwicklungsperspektiven in einem dynamischen Umfeld.
Homeoffice Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Bilanzbuchhalter, Betriebswirt (m/w/d) Fachrichtung Finanzen, Steuern, Rechnungswesen & Controlling o. ä. im Bereich Hauptbuchhaltung - NEU!

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Als Bilanzbuchhalter (m/w/d) im Bereich Finanzen sind Sie für die Erstellung von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen zuständig. Sie fungieren als zentraler Ansprechpartner für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Zudem optimieren Sie Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen und verbuchen sämtliche Geschäftsvorfälle kompetent. Ihre Expertise umfasst auch die Kontenabstimmung und Klärung bilanzieller Sachverhalte. Dafür benötigen Sie ein betriebswirtschaftliches Studium, bestenfalls als geprüfter Bilanzbuchhalter in der Energiebranche. Mehrjährige Erfahrung im Rechnungswesen rundet Ihr Profil ab und macht Sie zum Schlüssel für strategische Entwicklungen im Unternehmen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Stadtwerke Speyer GmbH Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Professur (W2) Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Rechnungswesen und Finanzierung

Hochschule EsslingenEsslingen Neckar

Die Fakultät für Wirtschaft und Technik sucht eine Professur (W2) in BWL mit Schwerpunkt Rechnungswesen und Finanzierung (Kennziffer WT-P-2601). Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Leidenschaft für innovative Lehre und Forschung zu entfalten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Lehre in Bachelor- und Masterstudiengängen sowie die Betreuung von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern. Vermitteln Sie fundierte Kenntnisse in externem und internem Rechnungswesen, Bilanzierung und Finanzierung. Zudem können Sie Studierende durch Praxisprojekte und anwendungsorientierte Forschung für aktuelle Unternehmensfragen begeistern. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wirtschaftslehre aktiv mit!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt/ Bilanzbuchhalter/ Rechnungswesen (m/w/d)

RKB Raffinerie-Kraftwerks-Betriebs GmbHLeuna

Als Betriebswirt oder Bilanzbuchhalter (m/w/d) übernehmen Sie zentrale Aufgaben im Rechnungswesen, wie die Rechnungsprüfung und Kontenabstimmung. Zudem überwachen Sie den Zahlungsverkehr im ERP-System und unterstützen die Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen nach HGB und IFRS. Ihre analytischen Fähigkeiten kommen bei der Bilanzplanung und dem monatlichen Reporting zum Einsatz. Sie optimieren Buchhaltungsprozesse und kommunizieren effizient mit internen Abteilungen sowie externen Partnern. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit einer lösungsorientierten sowie selbstständigen Arbeitsweise. Besitzen Sie diese Qualifikationen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt:in als IFRS Reporting Specialist - Rechnungswesen (m/w/d)

BASF Coatings GmbHMünster

Für die ideale Position sollten Sie einen Hochschulabschluss in Accounting, Finance oder Betriebswirtschaft vorweisen können. Zusatzqualifikationen wie WP, CPA oder CA sowie eine IFRS-Promotion sind von Vorteil. Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in der IFRS- oder Fachabteilung eines großen Unternehmens sind erforderlich. Erfahrungen in der chemischen Industrie, insbesondere bei Umstrukturierungen, werden geschätzt. Essenziell sind umfassende IFRS-Kenntnisse sowie Fähigkeiten in SAP und fortgeschrittenem MS Office. Zudem sollten Sie über starke analytische Fähigkeiten, ausgeprägte Kommunikationstalent und sehr gute Englischkenntnisse verfügen, um mit internationalen Teams erfolgreich zu arbeiten.
Erfolgsbeteiligung Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Betriebswirt Rechnungswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zwängen und Zielen: Betriebswirte im Rechnungswesen

Wer zum ersten Mal die Türen eines Unternehmens als Betriebswirt im Rechnungswesen aufstößt, erlebt selten Glanz und Gloria. Nein, das ist kein Berufsfeld, in dem der Applaus nach getaner Arbeit durch das Großraumbüro hallt. Auf die Schulter klopft einem selten jemand für eine ordentlich geführte Bilanz – außer vielleicht der Wirtschaftsprüfer, wenn wirklich mal gar kein Posten wackelt. Und zugleich finden sich genau hier die stillen Strategen, die mit analytischem Blick und ruhiger Hand oft mehr Einfluss auf die Zukunft eines Betriebs haben als mancher vertriebswütiger Wortakrobat.


Der Alltag zwischen Kontoauszügen – Routine oder Krimi?

Wer glaubt, Rechnungswesen sei ein trockenes Zahlengerangel, war noch nie dabei, wenn an Monatsenden die Nerven blank liegen, weil ein Beleg fehlt oder die kurzfristige Liquiditätsplanung ins Wanken gerät. Klar, es gibt Tage – monotone Bankabstimmung, das Korrekturlesen immer gleicher Kostenstellenreporte – die ziehen sich wie Kaugummi unter’m Schreibtisch. Aber dann sind da auch die Momente, die fast schon kriminalistische Züge annehmen. Wo plötzlich Kontobewegungen nicht zu den Geschäftsvorgängen passen. Oder wenn der Controller unter Hochdruck die letzten Zahlen für’s Jahresabschluss-Meeting zusammenträgt, während das Management schon die nächste große Restrukturierung in der Schublade liegen hat.

Was unterschätzt wird: Kein Geschäftsmodell, egal wie hip, funktioniert ohne solide kaufmännische Basis. Wer rechnet, plant, abwägt, macht Unternehmen erst belastbar. Betriebswirte im Rechnungswesen agieren als Schnittstellen, Übersetzer, Frühwarnsystem und Kümmerer zugleich. Kein Job „hinten rechts im kleinen Büro“.


Gefragt: Zahlenmenschen mit Haltung – und Nerven wie Drahtseile

Fehlerfrei rechnen kann inzwischen jede halbwegs ordentlich programmierte Buchhaltungssoftware. Aber echte Betriebswirte? Die verstehen den Kontext. Zahlen sind selten selbsterklärend. Es braucht ein Gespür für Zusammenhänge. Und auch mal die Courage, Chef und Kollegium schlechte Nachrichten zu überbringen – Budget überzogen, Prognose verfehlt, Strategie auf Kante genäht.

Nicht unterschätzen: Wer hier richtig aufblüht, vereint analytisches Denken, Sorgfalt, Diskretion und kommunikatives Talent. Vielseitigkeit ist gefragt. Wechselwillige aus anderen Branchen müssen dabei oft umdenken – weg vom Micromanagement, hin zum vernetzten, strategischen Blick. Manchmal stellt man sich selbst in Frage: Liegt mir das? Will ich wirklich jeden Tag Excel-Tabellen, Kostenstrukturen, Steuervorschriften? Ehrliche Antwort: Es ist nicht für alle. Aber wer sich wohlfühlt im Spagat zwischen Routine und überraschenden Wendungen, wird hier gebraucht.


Gehalt: Zwischen Hoffnung, Ernüchterung und regionaler Lotterie

Klartext, denn die Frage bleibt immer gleich: „Und, lohnt sich das?“ Kommt drauf an. Betriebswirte im Rechnungswesen stehen solide da, aber Luftschlösser bauen sollte man sich keine. Im öffentlichen Dienst oder kleineren Betrieben startet man oft irgendwo zwischen 35.000 € und 45.000 € brutto pro Jahr – zugegeben, kein Zaubertrick. In Ballungszentren, bei Industrie-Konzernen oder mit viel Verantwortung drängt sich das Gehalt auch mal in den Bereich von 55.000 € bis 65.000 €, später lässt sich mit Spezial-Know-how (Steuern, Abschlüsse nach internationalen Standards) oder Leitungserfahrung noch mehr bewegen.

Aber: Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle. Im Süden, rund um München oder Stuttgart, hagelt es beim Einstieg mehr. Im Osten und in der Fläche sind die Gehälter manchmal zäh wie Fünf-Jahresabschreibungen. Und, was viele überrascht: Zwischen den Branchen klaffen eigenartige Gehalts-Schluchten. Versicherungen zahlen oft deutlich mehr als Handwerksbetriebe, Software-Start-ups lassen sich flexibler auf Bonusmodelle ein. Wer nur auf Zahlen schielt, verfehlt leicht den eigentlichen Punkt – nämlich eine faire Entwicklungsperspektive, nicht nur eine hohe sofortige Zahl.


Karriere, Markt, Chancen – unbequem ehrlich betrachtet

Der Bedarf steigt – zumindest behaupten das die meisten Stellenportale. Klingt wie ein Freifahrtschein für ambitionierte Bewerber, oder? Leider nicht ganz. Ja, Nachwuchs wird gesucht. Aber nicht irgendwer: Der Papier-Betriebswirt ohne IT-Kompetenz rutscht leicht in die Reservebank. Gefragt sind heute Kenntnisse in SAP, digitale Analysewerkzeuge, Verständnis für Data Mining oder gar Grundwissen in Automatisierung. Wer technikfern bleibt, riskiert, im rasenden Wandel der Arbeitswelt auf der Strecke zu bleiben.

Weiterbildung eröffnet Türen: Internationale Rechnungslegung (IFRS oder US-GAAP), Zertifikate in Bilanzbuchhaltung, Fortbildungen im IT-Bereich – der Markt belohnt Spezialisierung meist besser als Däumchendrehen in alten Prozessen. Der Blick über den Tellerrand, mal ins Controlling oder Projektmanagement, zahlt sich doppelt aus. Beworben wird sich heute digital – und scheinbar jeder Lebenslauf verlangt eine Portion Storytelling. Aber ganz ehrlich: Wer zeigen kann, wie er oder sie ein komplexes Zahlenproblem praktisch gelöst hat (ob in der Ausbildung, Nebenjob oder im Hobbyverein – Belege gibt’s überall), sticht oft mehr heraus als mit fadem Standardanschreiben.


Work-Life-Balance zwischen Deadlines, Digitalisierung und Privatem

Faszinierend, wie viel über Homeoffice und Familienfreundlichkeit gesprochen wird – gerade auch im Rechnungswesen. Die Wirklichkeit? Nun ja, sie schwankt. Klar, viele Arbeitgeber haben erkannt, dass motivierte Leute, die sich auch ums Privatleben kümmern können, seltener ausbrennen. Flexible Arbeitszeiten, eventuell Remote-Modelle – immerhin. Aber rund um Monats- und Jahresabschlüsse, bei Audits oder Krisen? Da brennt das Licht oft länger.

Bemerkenswert: Die Digitalisierung verändert die Branche gerade massiv. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Cloud-Lösungen sparen Zeit, schaffen aber neuen Druck. Wer permanent zwischen neuen Tools, Datenschutz-Fragezeichen und Vorgaben des Gesetzgebers steht, spürt förmlich den Wandel – manchmal Segen, manchmal Fluch. Work-Life-Balance ist damit auch eine Verhandlungssache mit sich selbst: Was will ich wirklich? Wie viel Routine dulde ich, wie viel Wandel nehme ich in Kauf? Ich habe Kolleg:innen erlebt, die am Zahlenmeer förmlich aufblühen – und andere, die sich nach drei Jahren lieber selbständig machen, um dem Hamsterrad zu entkommen.


Fazit? Schwierig! Aber spannend.

Betriebswirte im Rechnungswesen sind mehr als Buchhalter mit Excelliste. Sie sind Dolmetscher der Unternehmenszahlen, oft Mahner mit Weitblick, manchmal schlicht Kümmerer im Getriebe. Wer gern genau arbeitet, blickt auf stabile Jobperspektiven mit Luft nach oben – sofern man Technik und Wandel nicht als Feind, sondern als Werkzeug begreift. Und ja: Wer bereit ist, Verantwortung zu schultern, nicht vor heißen Eisen zurückscheut und gelegentlich ins Ungewisse springt, findet hier nicht nur Zahlen, sondern echte Aufgaben mit Substanz.

Manchmal fragt man sich: Warum machen wir das eigentlich? Die ehrlichste Antwort: Weil es gebraucht wird. Und weil vielleicht gerade diejenigen, die nie nach dem Applaus heischen, am Ende den Laden zusammenhalten.


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