Betriebswirt Rechnungswesen Jobs

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Betriebswirt:in als Experte:in Rechnungswesen (d/m/w)

Haufe Group SEFreiburg Breisgau

Wir suchen eine:n digital-affine:n Expert:in für Rechnungswesen (d/m/w) in Freiburg im Breisgau. In dieser Rolle verantwortest du die Erstellung von Fachinhalten und Produkten für Finance-Teams und sorgst für deren Qualität und Aktualität. Zudem koordinierst du ein externes Expert:innen-Netzwerk, um praxisnahe Inhalte zu garantieren. Du verstehst die Bedürfnisse unserer Kund:innen und integrierst rechtliche Entwicklungen in die Projekte. Mit Weitblick reagierst du auf neue Trends im Rechnungswesen und gestaltest Innovationen aktiv mit. Sei die Schnittstelle zwischen Produktmanagement, Marketing und Software-Entwicklung und gestalte die Zukunft des Fachinhalts aktiv mit!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt als Referent Rechnungswesen - Planung & Prognose SAP (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGChemnitz

Ein Hochschulstudium in Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation ist der Schlüssel für deinen Einstieg. Du verfügst über anwendungsbereite SAP-Kenntnisse, insbesondere im Modul FI, und denkst analytisch. Deine Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und überzeugende Lösungen zu finden, ist beeindruckend. Du arbeitest eigenverantwortlich und behältst auch in komplexen Situationen den Überblick. Kommunikation ist dir wichtig, sowohl im Team als auch im Kundenkontakt. Profitiere von einer 38-Stunden-Woche und modernem Arbeitsequipment für eine innovative Arbeitsumgebung, die dein berufliches und persönliches Leben bereichert.
Kantine Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Rechnungswesen als Buchhalter - Finanz- und Anlagenbuchhaltung SAP (w/m/d)

PAUL HARTMANN AGHeidenheim

Der ideale Kandidat bringt ein erfolgreich abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Rechnungswesen mit und hat umfangreiche Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen eines international tätigen Unternehmens. Sein Wissen erstreckt sich über das deutsche und internationale Handelsrecht, einschließlich HGB und IFRS, sowie Steuer- und Gesellschaftsrecht. Mit fundierten SAP-FI/CO-Kenntnissen und hervorragenden MS Excel-Fähigkeiten überzeugt er durch analytisches Denken und serviceorientiertes Handeln. Seine Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie seine Fähigkeit, selbstständig und zielorientiert zu arbeiten, zeichnen ihn aus. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse runden sein Profil ab. Die Position bietet flexible Arbeitsbedingungen, 30 Tage Urlaub sowie Kinderbetreuungszuschüsse.
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit PAUL HARTMANN AG Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Rechnungswesen für Finanz- und Anlagenbuchhaltung SAP (w/m/d)

PAUL HARTMANN AGHeidenheim

Ein erfolgreich abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Rechnungswesen und umfangreiche Berufserfahrung im Finanz- und Rechnungswesen machen Sie zum idealen Kandidaten. Mit tiefen Kenntnissen des deutschen Handelsrechts sowie der internationalen Standards (HGB & IFRS) und fundierten SAP-FI/CO-Kenntnissen sind Sie bestens gerüstet. Ihre analytischen Fähigkeiten und Serviceorientierung zeichnen Sie aus und fördern die Teamarbeit. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitsbedingungen, die eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten. Genießen Sie 30 Tage Urlaub, Sonderurlaub, Urlaubsgeld und tarifliche Jahressonderzahlungen.
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit PAUL HARTMANN AG Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt:in als IFRS Reporting Specialist - Rechnungswesen / Coatings-Lösungen (m/w/d)

BASF Coatings GmbHMünster

Für die Position benötigen Sie einen Hochschulabschluss in Accounting, Finance oder einem verwandten Bereich. Berufliche Zertifizierungen wie WP, CPA oder CA sind von Vorteil. Außerdem sollten Sie mindestens drei Jahre Erfahrung in der IFRS-Fachabteilung eines großen multinationalen Unternehmens oder an einer Hochschule haben. Kenntnisse in der chemischen Industrie sind ebenfalls hilfreich. Eine ausgeprägte analytische Denkweise, exzellente Kommunikationsfähigkeiten und Collaboration Skills sind unerlässlich. Sehr gute Englischkenntnisse sind erforderlich, um in einem multikulturellen und dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein.
Erfolgsbeteiligung Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Rechnungswesen für Budgetierung & Kostenoptimierung / ERP-Systeme (m/w/d)

Gerresheimer AGSchleusingen

In der Rolle als Bindeglied zwischen der Finanzabteilung und anderen Teams bieten Sie essentielle finanzielle Beratung zur Unterstützung strategischer Initiativen. Ein akademischer Abschluss in Finanzwesen oder Betriebswirtschaft sowie mehrjährige Erfahrung im Controlling sind Voraussetzung. Kenntnisse der deutschen GAAP, IFRS und Arbeitsgesetze sind ebenso wichtig wie exzellente Finanzanalysefähigkeiten. Sie transformieren komplexe Daten in umsetzbare Erkenntnisse und bringen Erfahrung in Budgetierung und Prognosen mit. Der Umgang mit ERP-Systemen wie SAP oder Oracle sowie fortgeschrittene Excel-Kenntnisse sind entscheidend. Ihre Fähigkeit zur Datenvisualisierung ermöglicht eine effektive Kommunikation finanzieller Informationen im Unternehmen.
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Rechnungswesen als Referent Bilanzierung HGB / IAS / IFRS (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGKabelsketal

Sie haben ein Hochschulstudium in Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation? Zudem bringen Sie relevante Berufserfahrung aus der Wirtschaftsprüfung oder dem Rechnungswesen mit? Ihre Kenntnisse in HGB, IAS/IFRS und der Energiewirtschaft sind ausgeprägt, und Sie arbeiten strukturiert und eigenverantwortlich? Flexibilität und Prioritäten setzen, auch in stressigen Situationen, sind Ihre Stärken. Sie kommunizieren präzise in Wort und Schrift und beherrschen die deutsche Sprache verhandlungssicher. Unsere Vorteile: 38-Stunden-Woche für mehr Freizeit, modernes Equipment für effizientes Arbeiten und ein Jobrad für nachhaltige Mobilität.
Jobrad Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter für das Finanz- und Rechnungswesen mit abgeschlossenem betriebswirtschaftlichem Studium - NEU!

StadtWerke Rösrath AöRRösrath

Wir suchen eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in für das Finanz- und Rechnungswesen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt in diesem Bereich. Ihre Aufgaben umfassen die Bilanz- und Finanzbuchhaltung sowie die Betriebsbuchhaltung. Idealerweise haben Sie bereits erste Erfahrungen im kommunalen Umfeld gesammelt. Kenntnisse in Microsoft Dynamics NAV und sichere MS-Office-Anwendung, besonders Excel, sind von Vorteil. Wenn Sie analytisch denken und verantwortungsbewusst arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Betriebswirt Rechnungswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zwängen und Zielen: Betriebswirte im Rechnungswesen

Wer zum ersten Mal die Türen eines Unternehmens als Betriebswirt im Rechnungswesen aufstößt, erlebt selten Glanz und Gloria. Nein, das ist kein Berufsfeld, in dem der Applaus nach getaner Arbeit durch das Großraumbüro hallt. Auf die Schulter klopft einem selten jemand für eine ordentlich geführte Bilanz – außer vielleicht der Wirtschaftsprüfer, wenn wirklich mal gar kein Posten wackelt. Und zugleich finden sich genau hier die stillen Strategen, die mit analytischem Blick und ruhiger Hand oft mehr Einfluss auf die Zukunft eines Betriebs haben als mancher vertriebswütiger Wortakrobat.


Der Alltag zwischen Kontoauszügen – Routine oder Krimi?

Wer glaubt, Rechnungswesen sei ein trockenes Zahlengerangel, war noch nie dabei, wenn an Monatsenden die Nerven blank liegen, weil ein Beleg fehlt oder die kurzfristige Liquiditätsplanung ins Wanken gerät. Klar, es gibt Tage – monotone Bankabstimmung, das Korrekturlesen immer gleicher Kostenstellenreporte – die ziehen sich wie Kaugummi unter’m Schreibtisch. Aber dann sind da auch die Momente, die fast schon kriminalistische Züge annehmen. Wo plötzlich Kontobewegungen nicht zu den Geschäftsvorgängen passen. Oder wenn der Controller unter Hochdruck die letzten Zahlen für’s Jahresabschluss-Meeting zusammenträgt, während das Management schon die nächste große Restrukturierung in der Schublade liegen hat.

Was unterschätzt wird: Kein Geschäftsmodell, egal wie hip, funktioniert ohne solide kaufmännische Basis. Wer rechnet, plant, abwägt, macht Unternehmen erst belastbar. Betriebswirte im Rechnungswesen agieren als Schnittstellen, Übersetzer, Frühwarnsystem und Kümmerer zugleich. Kein Job „hinten rechts im kleinen Büro“.


Gefragt: Zahlenmenschen mit Haltung – und Nerven wie Drahtseile

Fehlerfrei rechnen kann inzwischen jede halbwegs ordentlich programmierte Buchhaltungssoftware. Aber echte Betriebswirte? Die verstehen den Kontext. Zahlen sind selten selbsterklärend. Es braucht ein Gespür für Zusammenhänge. Und auch mal die Courage, Chef und Kollegium schlechte Nachrichten zu überbringen – Budget überzogen, Prognose verfehlt, Strategie auf Kante genäht.

Nicht unterschätzen: Wer hier richtig aufblüht, vereint analytisches Denken, Sorgfalt, Diskretion und kommunikatives Talent. Vielseitigkeit ist gefragt. Wechselwillige aus anderen Branchen müssen dabei oft umdenken – weg vom Micromanagement, hin zum vernetzten, strategischen Blick. Manchmal stellt man sich selbst in Frage: Liegt mir das? Will ich wirklich jeden Tag Excel-Tabellen, Kostenstrukturen, Steuervorschriften? Ehrliche Antwort: Es ist nicht für alle. Aber wer sich wohlfühlt im Spagat zwischen Routine und überraschenden Wendungen, wird hier gebraucht.


Gehalt: Zwischen Hoffnung, Ernüchterung und regionaler Lotterie

Klartext, denn die Frage bleibt immer gleich: „Und, lohnt sich das?“ Kommt drauf an. Betriebswirte im Rechnungswesen stehen solide da, aber Luftschlösser bauen sollte man sich keine. Im öffentlichen Dienst oder kleineren Betrieben startet man oft irgendwo zwischen 35.000 € und 45.000 € brutto pro Jahr – zugegeben, kein Zaubertrick. In Ballungszentren, bei Industrie-Konzernen oder mit viel Verantwortung drängt sich das Gehalt auch mal in den Bereich von 55.000 € bis 65.000 €, später lässt sich mit Spezial-Know-how (Steuern, Abschlüsse nach internationalen Standards) oder Leitungserfahrung noch mehr bewegen.

Aber: Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle. Im Süden, rund um München oder Stuttgart, hagelt es beim Einstieg mehr. Im Osten und in der Fläche sind die Gehälter manchmal zäh wie Fünf-Jahresabschreibungen. Und, was viele überrascht: Zwischen den Branchen klaffen eigenartige Gehalts-Schluchten. Versicherungen zahlen oft deutlich mehr als Handwerksbetriebe, Software-Start-ups lassen sich flexibler auf Bonusmodelle ein. Wer nur auf Zahlen schielt, verfehlt leicht den eigentlichen Punkt – nämlich eine faire Entwicklungsperspektive, nicht nur eine hohe sofortige Zahl.


Karriere, Markt, Chancen – unbequem ehrlich betrachtet

Der Bedarf steigt – zumindest behaupten das die meisten Stellenportale. Klingt wie ein Freifahrtschein für ambitionierte Bewerber, oder? Leider nicht ganz. Ja, Nachwuchs wird gesucht. Aber nicht irgendwer: Der Papier-Betriebswirt ohne IT-Kompetenz rutscht leicht in die Reservebank. Gefragt sind heute Kenntnisse in SAP, digitale Analysewerkzeuge, Verständnis für Data Mining oder gar Grundwissen in Automatisierung. Wer technikfern bleibt, riskiert, im rasenden Wandel der Arbeitswelt auf der Strecke zu bleiben.

Weiterbildung eröffnet Türen: Internationale Rechnungslegung (IFRS oder US-GAAP), Zertifikate in Bilanzbuchhaltung, Fortbildungen im IT-Bereich – der Markt belohnt Spezialisierung meist besser als Däumchendrehen in alten Prozessen. Der Blick über den Tellerrand, mal ins Controlling oder Projektmanagement, zahlt sich doppelt aus. Beworben wird sich heute digital – und scheinbar jeder Lebenslauf verlangt eine Portion Storytelling. Aber ganz ehrlich: Wer zeigen kann, wie er oder sie ein komplexes Zahlenproblem praktisch gelöst hat (ob in der Ausbildung, Nebenjob oder im Hobbyverein – Belege gibt’s überall), sticht oft mehr heraus als mit fadem Standardanschreiben.


Work-Life-Balance zwischen Deadlines, Digitalisierung und Privatem

Faszinierend, wie viel über Homeoffice und Familienfreundlichkeit gesprochen wird – gerade auch im Rechnungswesen. Die Wirklichkeit? Nun ja, sie schwankt. Klar, viele Arbeitgeber haben erkannt, dass motivierte Leute, die sich auch ums Privatleben kümmern können, seltener ausbrennen. Flexible Arbeitszeiten, eventuell Remote-Modelle – immerhin. Aber rund um Monats- und Jahresabschlüsse, bei Audits oder Krisen? Da brennt das Licht oft länger.

Bemerkenswert: Die Digitalisierung verändert die Branche gerade massiv. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Cloud-Lösungen sparen Zeit, schaffen aber neuen Druck. Wer permanent zwischen neuen Tools, Datenschutz-Fragezeichen und Vorgaben des Gesetzgebers steht, spürt förmlich den Wandel – manchmal Segen, manchmal Fluch. Work-Life-Balance ist damit auch eine Verhandlungssache mit sich selbst: Was will ich wirklich? Wie viel Routine dulde ich, wie viel Wandel nehme ich in Kauf? Ich habe Kolleg:innen erlebt, die am Zahlenmeer förmlich aufblühen – und andere, die sich nach drei Jahren lieber selbständig machen, um dem Hamsterrad zu entkommen.


Fazit? Schwierig! Aber spannend.

Betriebswirte im Rechnungswesen sind mehr als Buchhalter mit Excelliste. Sie sind Dolmetscher der Unternehmenszahlen, oft Mahner mit Weitblick, manchmal schlicht Kümmerer im Getriebe. Wer gern genau arbeitet, blickt auf stabile Jobperspektiven mit Luft nach oben – sofern man Technik und Wandel nicht als Feind, sondern als Werkzeug begreift. Und ja: Wer bereit ist, Verantwortung zu schultern, nicht vor heißen Eisen zurückscheut und gelegentlich ins Ungewisse springt, findet hier nicht nur Zahlen, sondern echte Aufgaben mit Substanz.

Manchmal fragt man sich: Warum machen wir das eigentlich? Die ehrlichste Antwort: Weil es gebraucht wird. Und weil vielleicht gerade diejenigen, die nie nach dem Applaus heischen, am Ende den Laden zusammenhalten.


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