Betriebswirt Rechnungswesen Jobs

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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT GmbHGottmadingen

Werde Controller:in in Gottmadingen und unterstütze die Geschäftsführung sowie die Regionalleitungen als Sparringspartner:in. Deine Hauptaufgaben umfassen die Planung, Budgetierung und das Reporting für die gesamte Unternehmensgruppe. Du analysierst die Geschäftsentwicklung und gibst konkrete Handlungsempfehlungen an das Management weiter. Zudem entwickelst du KPIs, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Business Cases für fundierte Entscheidungen. Die Arbeit mit Microsoft Dynamics und Power BI sowie die Automatisierung von Prozessen gehören ebenfalls zu deinem Aufgabenbereich. Begleite die Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse und stelle ein konsistentes Reporting sicher.
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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft, Industrie o. ä. (m/w/d) Kostenrechnungen & Analysen - NEU!

ENERENT GmbHGottmadingen

Als Controller (m/w/d) im Bereich Rechnungswesen und Controlling in Gottmadingen übernimmst du eine Schlüsselrolle. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Fachbereichen steuert und koordinierst du Planung, Budgetierung sowie Forecasts. Deine Analysen der Geschäftsentwicklung liefern wertvolle Handlungsempfehlungen für das Management. Durch die Entwicklung von KPIs und Wirtschaftlichkeitsrechnungen unterstützt du fundierte Entscheidungen. Zudem arbeitest du mit Microsoft Dynamics und Power BI, um Automatisierung und Standardisierung voranzutreiben. Du begleitest Monats- und Jahresabschlüsse und stellst sicher, dass das Reporting mit dem Mainova-Konzern konsistent bleibt.
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Kaufmännische Fachkraft / Betriebswirt (m/w/d) Bereich Rechnungswesen und Finanzen im landwirtschaftlichen Unternehmen

Lagerhaus Klein Wanzleben GmbH & Co. KGWanzleben Börde, Magdeburg, Wanzleben

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in einem mittelständischen Unternehmen? Wir bieten Ihnen eine Position für einen engagierten Kaufmann (m/w/d) mit abgeschlossenem Studium oder Ausbildung, idealerweise mit Bezug zur Landwirtschaft. Sie bringen erste Berufserfahrung mit und zeichnen sich durch logisches Denkvermögen sowie hohe Lösungsorientierung aus. Gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS-Office und Excel, sind für uns wichtig. Freuen Sie sich auf eine langfristige Perspektive, solide Vergütung und ein WIR-Gefühl in unserem Team. Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und profitieren Sie von umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten!
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Mitarbeiter/in im Rechnungswesen / Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Teilzeit

Heinrich König GmbH & Co. KGNiederdorfelden, Frankfurt

Wir suchen einen Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Teilzeit für unseren Standort Niederdorfelden im Rahmen einer Nachfolgeregelung. Zu Ihren Aufgaben gehören die Betreuung mehrerer Gesellschaften, Buchungen in der Debitoren-, Kreditoren- und Hauptbuchhaltung sowie die Anlagebuchhaltung. Sie unterstützen bei Monats- und Jahresabschlüssen, führen Kontenabstimmungen durch und sind Ansprechpartner für unseren Steuerberater. Ideale Kandidaten haben ein Studium der Betriebswirtschaft oder eine kaufmännische Ausbildung, gerne mit Zusatzabschluss als Bilanzbuchhalter. Praktische Erfahrungen in SAP und MS Office sind erforderlich. Eigenverantwortliches Arbeiten sowie genaue, detailorientierte Arbeitsweise sind wichtig für diesen job.
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Abteilungsleiter Bilanzierung und Meldewesen (m/w/d)

Rheinhessen SparkasseWorms

Wir suchen einen engagierten Abteilungsleiter für Bilanzierung und Meldewesen (m/w/d) in Worms oder Mainz. Wenn Ihnen der Umgang mit Zahlen und präzises Arbeiten im Rechnungswesen Spaß macht, sind Sie bei uns genau richtig. In dieser Position koordinieren und motivieren Sie ein Team, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Sie übernehmen die Verantwortung für die Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie die Erstellung des Jahresabschlusses. Ihr Beitrag ist entscheidend für die Gesamtbanksteuerung und die ordnungsgemäße Umsetzung der Meldewesen-Prozesse. Bewerben Sie sich noch heute und verstärken Sie unser Führungsteam!
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Betriebswirt/ Bilanzbuchhalter/ Rechnungswesen (m/w/d)

RKB Raffinerie-Kraftwerks-Betriebs GmbHLeuna

Als Betriebswirt oder Bilanzbuchhalter (m/w/d) übernehmen Sie zentrale Aufgaben im Rechnungswesen, wie die Rechnungsprüfung und Kontenabstimmung. Zudem überwachen Sie den Zahlungsverkehr im ERP-System und unterstützen die Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen nach HGB und IFRS. Ihre analytischen Fähigkeiten kommen bei der Bilanzplanung und dem monatlichen Reporting zum Einsatz. Sie optimieren Buchhaltungsprozesse und kommunizieren effizient mit internen Abteilungen sowie externen Partnern. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit einer lösungsorientierten sowie selbstständigen Arbeitsweise. Besitzen Sie diese Qualifikationen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Controller - Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft, Industrie O. Ä. (m/w/d) Reporting, Kalkulation, Analyse

Ritter Solartechnik GmbH & Co. KGDettenhausen

Schließen Sie sich unserem engagierten Team bei Ritter Solartechnik an und gestalten Sie die Wärmewende aktiv mit! Seit über 35 Jahren entwickeln wir innovative Solarthermielösungen in Baden-Württemberg. Bewerben Sie sich jetzt für spannende Karrierechancen!
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Studium Betriebswirtschaftslehre - Schwerpunkt Finanz + Rechnungswesen

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)Hammerbrook

Starte deine Karriere mit einem Bachelor of Science an der NORDAKADEMIE! Ab dem 1. Oktober 2026 lernst du alles über betriebswirtschaftliche Prozesse, einschließlich Controlling und Risikomanagement. Unsere Hochschule in Elmshorn bereitet dich optimal auf die Praxis vor. Du sammelst wertvolle Finanzkompetenzen und erhältst Einblicke in unsere Organisation. Bei der VBG erlebst du hautnah, wie du dein Wissen erfolgreich umsetzt. Nutze die Chance für deinen Karriere-Kickoff und sei Teil einer zukunftsorientierten Ausbildung!
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Mitarbeiterin / Mitarbeiter für das Finanz- und Rechnungswesen mit abgeschlossenem betriebswirtschaftlichem Studium - NEU!

StadtWerke Rösrath AöRRösrath

Wir suchen eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in für das Finanz- und Rechnungswesen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt in diesem Bereich. Ihre Aufgaben umfassen die Bilanz- und Finanzbuchhaltung sowie die Betriebsbuchhaltung. Idealerweise haben Sie bereits erste Erfahrungen im kommunalen Umfeld gesammelt. Kenntnisse in Microsoft Dynamics NAV und sichere MS-Office-Anwendung, besonders Excel, sind von Vorteil. Wenn Sie analytisch denken und verantwortungsbewusst arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Betriebswirt Rechnungswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Rechnungswesen wissen müssen

Zwischen Zahlen, Zwängen und Zielen: Betriebswirte im Rechnungswesen

Wer zum ersten Mal die Türen eines Unternehmens als Betriebswirt im Rechnungswesen aufstößt, erlebt selten Glanz und Gloria. Nein, das ist kein Berufsfeld, in dem der Applaus nach getaner Arbeit durch das Großraumbüro hallt. Auf die Schulter klopft einem selten jemand für eine ordentlich geführte Bilanz – außer vielleicht der Wirtschaftsprüfer, wenn wirklich mal gar kein Posten wackelt. Und zugleich finden sich genau hier die stillen Strategen, die mit analytischem Blick und ruhiger Hand oft mehr Einfluss auf die Zukunft eines Betriebs haben als mancher vertriebswütiger Wortakrobat.


Der Alltag zwischen Kontoauszügen – Routine oder Krimi?

Wer glaubt, Rechnungswesen sei ein trockenes Zahlengerangel, war noch nie dabei, wenn an Monatsenden die Nerven blank liegen, weil ein Beleg fehlt oder die kurzfristige Liquiditätsplanung ins Wanken gerät. Klar, es gibt Tage – monotone Bankabstimmung, das Korrekturlesen immer gleicher Kostenstellenreporte – die ziehen sich wie Kaugummi unter’m Schreibtisch. Aber dann sind da auch die Momente, die fast schon kriminalistische Züge annehmen. Wo plötzlich Kontobewegungen nicht zu den Geschäftsvorgängen passen. Oder wenn der Controller unter Hochdruck die letzten Zahlen für’s Jahresabschluss-Meeting zusammenträgt, während das Management schon die nächste große Restrukturierung in der Schublade liegen hat.

Was unterschätzt wird: Kein Geschäftsmodell, egal wie hip, funktioniert ohne solide kaufmännische Basis. Wer rechnet, plant, abwägt, macht Unternehmen erst belastbar. Betriebswirte im Rechnungswesen agieren als Schnittstellen, Übersetzer, Frühwarnsystem und Kümmerer zugleich. Kein Job „hinten rechts im kleinen Büro“.


Gefragt: Zahlenmenschen mit Haltung – und Nerven wie Drahtseile

Fehlerfrei rechnen kann inzwischen jede halbwegs ordentlich programmierte Buchhaltungssoftware. Aber echte Betriebswirte? Die verstehen den Kontext. Zahlen sind selten selbsterklärend. Es braucht ein Gespür für Zusammenhänge. Und auch mal die Courage, Chef und Kollegium schlechte Nachrichten zu überbringen – Budget überzogen, Prognose verfehlt, Strategie auf Kante genäht.

Nicht unterschätzen: Wer hier richtig aufblüht, vereint analytisches Denken, Sorgfalt, Diskretion und kommunikatives Talent. Vielseitigkeit ist gefragt. Wechselwillige aus anderen Branchen müssen dabei oft umdenken – weg vom Micromanagement, hin zum vernetzten, strategischen Blick. Manchmal stellt man sich selbst in Frage: Liegt mir das? Will ich wirklich jeden Tag Excel-Tabellen, Kostenstrukturen, Steuervorschriften? Ehrliche Antwort: Es ist nicht für alle. Aber wer sich wohlfühlt im Spagat zwischen Routine und überraschenden Wendungen, wird hier gebraucht.


Gehalt: Zwischen Hoffnung, Ernüchterung und regionaler Lotterie

Klartext, denn die Frage bleibt immer gleich: „Und, lohnt sich das?“ Kommt drauf an. Betriebswirte im Rechnungswesen stehen solide da, aber Luftschlösser bauen sollte man sich keine. Im öffentlichen Dienst oder kleineren Betrieben startet man oft irgendwo zwischen 35.000 € und 45.000 € brutto pro Jahr – zugegeben, kein Zaubertrick. In Ballungszentren, bei Industrie-Konzernen oder mit viel Verantwortung drängt sich das Gehalt auch mal in den Bereich von 55.000 € bis 65.000 €, später lässt sich mit Spezial-Know-how (Steuern, Abschlüsse nach internationalen Standards) oder Leitungserfahrung noch mehr bewegen.

Aber: Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle. Im Süden, rund um München oder Stuttgart, hagelt es beim Einstieg mehr. Im Osten und in der Fläche sind die Gehälter manchmal zäh wie Fünf-Jahresabschreibungen. Und, was viele überrascht: Zwischen den Branchen klaffen eigenartige Gehalts-Schluchten. Versicherungen zahlen oft deutlich mehr als Handwerksbetriebe, Software-Start-ups lassen sich flexibler auf Bonusmodelle ein. Wer nur auf Zahlen schielt, verfehlt leicht den eigentlichen Punkt – nämlich eine faire Entwicklungsperspektive, nicht nur eine hohe sofortige Zahl.


Karriere, Markt, Chancen – unbequem ehrlich betrachtet

Der Bedarf steigt – zumindest behaupten das die meisten Stellenportale. Klingt wie ein Freifahrtschein für ambitionierte Bewerber, oder? Leider nicht ganz. Ja, Nachwuchs wird gesucht. Aber nicht irgendwer: Der Papier-Betriebswirt ohne IT-Kompetenz rutscht leicht in die Reservebank. Gefragt sind heute Kenntnisse in SAP, digitale Analysewerkzeuge, Verständnis für Data Mining oder gar Grundwissen in Automatisierung. Wer technikfern bleibt, riskiert, im rasenden Wandel der Arbeitswelt auf der Strecke zu bleiben.

Weiterbildung eröffnet Türen: Internationale Rechnungslegung (IFRS oder US-GAAP), Zertifikate in Bilanzbuchhaltung, Fortbildungen im IT-Bereich – der Markt belohnt Spezialisierung meist besser als Däumchendrehen in alten Prozessen. Der Blick über den Tellerrand, mal ins Controlling oder Projektmanagement, zahlt sich doppelt aus. Beworben wird sich heute digital – und scheinbar jeder Lebenslauf verlangt eine Portion Storytelling. Aber ganz ehrlich: Wer zeigen kann, wie er oder sie ein komplexes Zahlenproblem praktisch gelöst hat (ob in der Ausbildung, Nebenjob oder im Hobbyverein – Belege gibt’s überall), sticht oft mehr heraus als mit fadem Standardanschreiben.


Work-Life-Balance zwischen Deadlines, Digitalisierung und Privatem

Faszinierend, wie viel über Homeoffice und Familienfreundlichkeit gesprochen wird – gerade auch im Rechnungswesen. Die Wirklichkeit? Nun ja, sie schwankt. Klar, viele Arbeitgeber haben erkannt, dass motivierte Leute, die sich auch ums Privatleben kümmern können, seltener ausbrennen. Flexible Arbeitszeiten, eventuell Remote-Modelle – immerhin. Aber rund um Monats- und Jahresabschlüsse, bei Audits oder Krisen? Da brennt das Licht oft länger.

Bemerkenswert: Die Digitalisierung verändert die Branche gerade massiv. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Cloud-Lösungen sparen Zeit, schaffen aber neuen Druck. Wer permanent zwischen neuen Tools, Datenschutz-Fragezeichen und Vorgaben des Gesetzgebers steht, spürt förmlich den Wandel – manchmal Segen, manchmal Fluch. Work-Life-Balance ist damit auch eine Verhandlungssache mit sich selbst: Was will ich wirklich? Wie viel Routine dulde ich, wie viel Wandel nehme ich in Kauf? Ich habe Kolleg:innen erlebt, die am Zahlenmeer förmlich aufblühen – und andere, die sich nach drei Jahren lieber selbständig machen, um dem Hamsterrad zu entkommen.


Fazit? Schwierig! Aber spannend.

Betriebswirte im Rechnungswesen sind mehr als Buchhalter mit Excelliste. Sie sind Dolmetscher der Unternehmenszahlen, oft Mahner mit Weitblick, manchmal schlicht Kümmerer im Getriebe. Wer gern genau arbeitet, blickt auf stabile Jobperspektiven mit Luft nach oben – sofern man Technik und Wandel nicht als Feind, sondern als Werkzeug begreift. Und ja: Wer bereit ist, Verantwortung zu schultern, nicht vor heißen Eisen zurückscheut und gelegentlich ins Ungewisse springt, findet hier nicht nur Zahlen, sondern echte Aufgaben mit Substanz.

Manchmal fragt man sich: Warum machen wir das eigentlich? Die ehrlichste Antwort: Weil es gebraucht wird. Und weil vielleicht gerade diejenigen, die nie nach dem Applaus heischen, am Ende den Laden zusammenhalten.


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