Betriebswirt Personalwirtschaft Jobs

913 aktuelle Betriebswirt Personalwirtschaft Stellenangebote

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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL) (m/w/d)

TESCOM EUROPE GmbH & CO. KGSelmsdorf

Starte dein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein (DHSH) am 1. August 2026. In nur drei Jahren kombinierst du spannende Theorie und praktische Erfahrungen in unserem Unternehmen. Du erwirbst umfassende Kenntnisse in Personalwirtschaft, Marketing sowie Investition und Finanzierung. Praxisprojekte ermöglichen es dir, theoretische Inhalte direkt in konkrete Anwendungen zu übertragen. Ab dem fünften Semester wählst du individuelle Schwerpunkte, die deine Karriereziele unterstützen. Zusätzlich kannst du deine Fremdsprachenkenntnisse und Sozialkompetenzen erweitern und in verschiedenen Abteilungen aktiv an Projekten mitwirken.
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Duales Studium der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Schwerpunkt: Handel

MPA Pharma GmbHTrittau

Das duale Studium der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) mit Schwerpunkt Handel verbindet Theorie und Praxis ideal. In nur drei Jahren erlernst du nicht nur betriebswirtschaftliches Wissen, sondern auch praktische Fähigkeiten in der Ausbildung zum Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandelsmanagement. Während des Studiums unterstützt dich ein engagiertes Team, während dir ein Lehrplan der Dualen Hochschule SH zur Seite steht. So kannst du das Erlernte in spannenden Praxisphasen direkt anwenden. Projektarbeiten ermöglichen es dir, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Bereite dich optimal auf deine berufliche Zukunft vor und erlebe eine Ausbildung mit Perspektive!
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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre Online (B.A.) (m/w/d) Teilzeit

Fachhochschule KielKiel

Ein BWL-Studium eröffnet vielfältige Zukunftsperspektiven in Management, Marketing und Finanzwesen. Absolvent*innen sind in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst sehr gefragt. Während des Studiums sammeln Studierende praktische Erfahrungen als Unternehmensberater*innen und bearbeiten reale Projekte. Dies ermöglicht wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Zudem können sie sich auf Bereiche wie Finanzmanagement, Personalmanagement und Marketing spezialisieren. Ein BWL-Abschluss bietet somit nicht nur ein breites Wissen, sondern auch eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in verschiedenen Branchen.
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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre Online (B.A.) (m/w/d)

Fachhochschule KielKiel

Das betriebswirtschaftliche Studium zum „Bachelor of Arts“ (B.A.) zielt darauf ab, zukünftige Führungskräfte für wirtschaftliche Herausforderungen auszubilden. Studierende erlernen moderne betriebswirtschaftliche Instrumente und wissenschaftliche Verfahren, die ihnen helfen, praktische Probleme eigenständig zu lösen. Wichtige Aspekte sind die Vermittlung von Führungswissen und -techniken sowie die Persönlichkeitsentwicklung. Dieser Abschluss eröffnet Absolventinnen und Absolventen Türen in verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bereichen. Sie sind dadurch in der Lage, betriebliche Managementaufgaben kompetent zu unterstützen und eigenverantwortlich zu übernehmen. So werden sie optimal auf die vielfältigen Anforderungen des Berufsfeldes vorbereitet und können zur Unternehmensführung beitragen.
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Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL) (m/w/d)

TESCOM EUROPE GmbH & CO. KGLüdersdorf Mecklenburg

Das duale Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein (DHSH) startet am 1. August 2026 und dauert drei Jahre. Studierende kombinieren Theorie mit praktischen Erfahrungen in unserem Unternehmen. Während des Studiums vertiefen sie ihr Wissen in Bereichen wie Personalwirtschaft, Marketing sowie Investition und Finanzierung. Praxisprojekte ermöglichen es, theoretische Inhalte auf die Unternehmenspraxis zu übertragen. Im fünften und sechsten Semester können zwei Schwerpunkte gewählt werden, um den individuellen Interessen gerecht zu werden. Außerdem fördern die Praxisphasen die Anwendung des Gelernten und den Ausbau von Fremdsprachen- sowie Sozialkompetenzen.
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Studienplatz Betriebswirtschaftslehre - Industrie 2026

Calvatis GmbHLadenburg

Suchen Sie eine neue Herausforderung in einem dynamischen Unternehmen? Die Calvatis GmbH bietet Ihnen abwechslungsreiche Aufgaben und ein positives Arbeitsklima. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen mit zuverlässiger, sorgfältiger Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Eigeninitiative. Zeigen Sie Engagement und Kommunikationsfähigkeit, um aktiv unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten. Bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail oder direkt an die Personalabteilung. Profitieren Sie von unserer internationalen Bekanntheit im Bereich Reinigungs- und Desinfektionsmittel, und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
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Mitarbeiter:in Banksteuerung mit dem Schwerpunkt Auslagerungsmanagement (m/w/d)

Bremer Aufbau-Bank GmbHBremen

In der Position der Leitung Banksteuerung und Bankbetrieb übernehmen Sie die Rolle des Auslagerungsbeauftragten gemäß §25a KWG. Sie sind verantwortlich für das Drittparteien-Risikomanagement (DORA) und koordinieren Risikoanalysen sowie Due-Diligence-Prüfungen. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung bei der Auswahl und Bewertung von Dienstleistern und die Gewährleistung der Konformität des Auslagerungsmanagements mit den MaRisk-Vorgaben. Des Weiteren führen Sie die Vertragsdatenbank und koordinieren das Versicherungsmanagement. Ihre analytischen Fähigkeiten sowie Ihr sicheres Auftreten sind entscheidend für den Erfolg. In einem dynamischen Umfeld können Sie Ihre Expertise und Kommunikationsfähigkeiten stetig erweitern.
Familienfreundlich Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Financial Controller (m/w/d)

DICO Drinks GmbHHückelhoven

Als Financial Controller (m/w/d) spielen Sie eine entscheidende Rolle in der finanziellen Übersicht eines Unternehmens. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung von Finanzberichten, Budgets und die Entwicklung strategischer Finanzanalysen. Zudem überwachen Sie Zahlungsströme und gewährleisten die Liquidität. Risikomanagement ist essenziell, um finanzielle Risiken zu minimieren. Mit einem abgeschlossenem Studium in Betriebswirtschaftslehre oder einer vergleichbaren Ausbildung bringen Sie das nötige Fachwissen mit. Ihre Expertise in der Analyse von Kennzahlen und der Unterstützung der Geschäftsführung bei Investitionsentscheidungen macht Sie zu einem unverzichtbaren Teammitglied.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit DICO Drinks GmbH Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Controller:in (W/M/D)

Delme-Werkstätten gGmbHBassum

Werden Sie Teil unseres Teams als Controller:in (W/M/D) in Bassum! In dieser unbefristeten Vollzeitposition (39 Std.) werden Sie ein wichtiger Partner der Unternehmensführung. Ihre analytischen Fähigkeiten ermöglichen transparente strategische Entscheidungen. Sie koordinieren die jährliche Wirtschaftsplanung und arbeiten eng mit den Fachbereichen Produktion, Technik, Rehabilitation und Facility Management zusammen. Neben klassischen Berichten erstellen Sie auch Ad-hoc-Auswertungen und Chancen-Risiken-Betrachtungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Leiter:in Betriebswirtschaft im Klärwerk Ruhleben – befristet (w/m/d)

Berliner WasserbetriebeBerlin Spandau

Um in dieser Position erfolgreich zu sein, bringen Sie einen Bachelor in Betriebswirtschaft, Controlling oder Wirtschaftsingenieurwesen mit. Alternativ sind geprüfte Betriebswirte (IHK) willkommen, deren Kenntnisse im Controlling und Finanzplanung fundiert sind. Ihre Erfahrung in der Führung ist ebenso wichtig wie Ihre ausgezeichneten betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten und das theoretische Verständnis für Kennzahlen. Sie sollten sich gut in der Auftrags-, Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Anlagenbuchhaltung auskennen. Versiertes Wissen im Assetmanagement sowie strategisches Denken sind entscheidend für Ihren Erfolg. Zudem ist eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit erforderlich, um komplexe Sachverhalte klar und interdisziplinär zu vermitteln.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Berliner Wasserbetriebe Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Personalwirtschaft wissen müssen

Betriebswirt Personalwirtschaft Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Personalwirtschaft wissen müssen

Betriebswirt Personalwirtschaft: Alltag zwischen Zahlen, Menschen – und der nie endenden Frage nach dem Sinn

Der Weg in die Personalwirtschaft: Niemand landet dort zufällig. Außer vielleicht die Quereinsteiger – aber das ist ein anderes Kapitel. Wer heute als Betriebswirt in die Welt der Personalarbeit einsteigt oder aus anderer Richtung den Sprung wagt, bekommt es nicht nur mit Lohnlisten zu tun. Zwischen Gesetzesbergen, Tabellen und Teamgefühlen sucht man seine eigene Linie. Ich erinnere mich gut an mein erstes Bewerbungsgespräch als Berufseinsteiger: Die Erwartung, sofort als Fels in der Brandung aufzutreten – und gleichzeitig voller Empathie für alle, die von „Change Management“ eher Angstschweiß als Tatendrang bekommen. Widerspruch? Nicht selten.


Das Berufsfeld – mehr als Akten, weniger als Hollywood

Wer glaubt, in der Personalwirtschaft geht es nur um Urlaubstage und Arbeitsverträge, unterschätzt die Tiefe wie auch die Tragweite des Berufs. Nach ein paar Wochen im Job erkennt man: Excel kann Fluch und Segen zugleich sein. Betriebswirte mit Fokus auf Personal sind die Schnittstelle zwischen Betriebsrat, Führungskraft und Mitarbeitenden auf allen Ebenen. Halb Strategie, halb Seelsorge (na gut – ein bisschen Pathos darf sein). Arbeitsalltag? Zwischen digitalisierten Bewerbungsprozessen, klimapolitischem Berichtsaufwand und der ewigen Suche nach „dem perfekten Team“. Kein Tag wie der andere, außer im Kopf.

Was viele unterschätzen: Die Personalwirtschaft ist politisch. Interne Grabenkämpfe um Budgets, Fragen der Unternehmensethik, immer neue Gesetzesnovellen zu Mindestlohn und Teilzeit. Und dann die Digitalisierung – als Einstiegshürde wie auch als Rettungsring. Wer hier antritt, braucht einen guten Rutsch auf dem Parkett der Ungewissheiten. Personaler eines großen Mittelständlers aus Bayern erzählte mir neulich: „Wir sind die einzigen, die alles wissen – aber oft niemanden, der zuhört.“ Ob das ein Trost ist? Vielleicht.


Qualifikationen – Was braucht man wirklich?

Es gibt sie, diese Anforderungen, die in jeder Stellenanzeige stehen: Abgeschlossenes Studium, zahlenaffin, kommunikativ, durchsetzungsstark, flexibel. Klingt nach eierlegender Wollmilchsau, oder? Tatsächlich hilft ein solider Abschluss in Betriebswirtschaft, aber wichtiger sind Nerven wie Drahtseile und ein feines Gespür für Zwischentöne. Wer den Unterschied zwischen „strategischer Personalentwicklung“ und „Mitarbeitergeflüster“ nicht erkennt, schwimmt eher an der Oberfläche.

In den letzten Jahren rutschen zunehmend Quereinsteiger in den Bereich. Mit IT-Background, Sozialwissenschaften oder Verwaltungserfahrung. Vorteil: Die Perspektivenvielfalt. Nachteil? Der Kampf mit klassischen Personalerkreisen, wenn’s um Hierarchical Thinking und Schulterschluss mit der Geschäftsleitung geht. Ein Praxistipp für Jobsuchende: Endlose Zertifikate zählen weniger als das Verständnis für Dynamik, Konfliktmanagement und Digitalisierung – auch wenn der Lebenslauf noch so glänzt.


Karrierewege, Jobmarkt – und die Sache mit dem Gehalt

Jetzt mal Tacheles: Wer in die Personalwirtschaft geht, hat realistische (wenn auch nicht spektakuläre) Gehaltsaussichten. Einstiegsgehälter schwanken enorm. In Ballungszentren, etwa München oder Hamburg, kann ein Berufseinsteiger mit 40.000 € bis knapp über 50.000 € rechnen – wenn das Unternehmen groß genug ist und der Name auf dem Zeugnis stimmt. Im ländlichen Raum? Nicht selten einige Tausender weniger, garniert mit der Aussicht auf wenig Dynamik, aber stabilem Alltag. Branchen machen den Unterschied: In der Industrie lockt oft mehr, im sozialen Bereich oder im öffentlichen Dienst muss man sich an Trostpflastern wie „Arbeitsplatzsicherheit“ wärmen.

Und dann die Entwicklungsmöglichkeiten: Wer die ersten Jahre klug nutzt – projektorientiert bleibt, Netzwerke pflegt, Weiterbildung nicht als Pflicht sondern als Kür sieht – kann in die Position des HR Business Partners, Teamleads oder gar in strategische Funktionen aufsteigen. Es gibt Kollegen, die gehen nach drei Jahren ins Consulting. Andere bleiben Jahrzehnte im selben Betrieb, weil sie die Leute kennen und schätzen. Und seien wir ehrlich: Nicht jedem liegt das ständige Springen.


Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung – und dem ständigen Wandel

Der Arbeitsmarkt für Betriebswirte mit Schwerpunkt Personal bleibt paradoxerweise angespannt – selbst in Zeiten des Fachkräftemangels. Klingt widersinnig? Ist es auch. Unternehmen suchen „das perfekte Profil“, wollen am liebsten Alleskönner mit digitalem Know-how, rechtlicher Expertise und einer Prise Menschenfreundlichkeit. Gleichzeitig werden die Anforderungen immer spezieller. ChatGPT & Co. verändern die Art, wie Bewerbungsprozesse laufen und Daten verarbeitet werden. Wer sich nicht fortbildet, droht an den eigenen Routinen zu ersticken.

Remote-Arbeit, Diversity-Konzepte, Nachhaltigkeitsberichte – all das sind Spielfelder, bei denen Betriebswirte im Personalbereich gefragt sind. Nicht jedes Unternehmen zieht mit. Aber: Es gibt Regionen, da wächst der Bedarf rasant, in Ballungsräumen und Innovationsclusters sowieso. Wer flexibel bleibt – sowohl örtlich als auch inhaltlich – hat gute Karten. Aber der Mut, sich selbst immer wieder in Frage zu stellen (und zustimmen zu können, wenn man mal danebenliegt) gehört zum Geschäft. Ein bisschen Selbstironie schadet nie.


Work-Life-Balance, Sinnsuche und was der Beruf eigentlich für einen selbst bedeutet

Noch eine Sache, die gerne untergeht: Wer im Personal arbeitet, tut das selten, weil er unbedingt „Chef/in spielen“ will. Es geht um Gestaltungsmacht – ein großes Wort, ich weiß. Aber es stimmt: Gute Personaler steuern Kultur. Sie bauen Brücken, manchmal reißen sie Gräben wieder ein. Work-Life-Balance? Schwierig, aber möglich – sofern man lernt, den Schreibtisch auch mal Schreibtisch sein zu lassen. Der Anspruch, für jeden Konflikt eine Lösung zu finden, ist gefährlich. Und die Mär vom immer lächelnden HR-Profi? Ein Mythos.

Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: Zwischen neuen Gesetzeslagen, dem digitalen Wirrwarr und Forderungen nach maximaler Flexibilität abends abschalten. Und trotzdem am nächsten Morgen mit echter Überzeugung ein Arbeitszeugnis formulieren – so ehrlich wie möglich, so wohlwollend wie nötig. Manche sagen, Personalarbeit sei ein Drahtseilakt zwischen Idealismus und Pragmatismus. Ich würde ergänzen: Auch ein klitzekleiner Balanceakt mit sich selbst.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber ein persönliches Zwischenresümee.

Ob Berufseinsteiger, Wechsler oder erfahrener HR-Fuchs – der Job als Betriebswirt Personalwirtschaft bleibt ein wilder Mix aus Kontrolle, Kreativität und gelegentlicher Selbstüberschätzung. Viel hängt von Mut, Lernbereitschaft und der Fähigkeit ab, nicht beim ersten Gegenwind zu kapitulieren. Wer das zu seinem Metier macht, bekommt mehr als einen Gehaltsscheck. Er wird Teil einer Welt, die sich ständig selbst neu erfindet – manchmal schneller, als einem lieb ist.


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