Betriebswirt Finanzen Jobs

657 aktuelle Betriebswirt Finanzen Stellenangebote

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Sachgebietsleiter Finanzen - Steuern / Buchhaltung / Betriebswirt (m/w/d)

Stadt WriezenWriezen

Als Leiter der Finanzabteilung koordinierst und führst du das Personal in Bereichen wie Buchhaltung und Steuern. Du erstellt die Haushaltsatzung sowie den Jahresabschluss in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereichsleiter. Mit einem scharfen Blick überwachst du die Haushaltsansätze und führst ein effektives Controlling durch. Zudem kümmerst du dich um das Kennzahlen- und Berichtswesen, inklusive Quartalsberichten. In der Verwaltung von Vermögen und Schulden sorgst du für präzise Statistiken und Beteiligungsmanagement. Außerdem bearbeitest du steuerrechtliche Angelegenheiten und nimmst aktiv an Sitzungen politischer Gremien teil, um die strategische Ausrichtung sicherzustellen.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bereichsleiter Finanzen / Logistik - Betriebswirt (Rechnungswesen, Controlling, Steuern), Wirtschaftsprüfer, Finanzwirt o. ä. (m/w/d) Energieversorger - Stadtwerke Speyer GmbH

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Bereichsleiter Finanzen und Logistik (m/w/d) im Energiesektor. In dieser Schlüsselposition leiten Sie ein Team von 30 Mitarbeitenden und sind verantwortlich für das Rechnungswesen, Controlling und Regulierungsmanagement. Sie gestalten die strategische und kaufmännische Entwicklung unserer Unternehmen aktiv mit. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Quartals- und Jahresabschlüssen nach HGB sowie die Finanzplanung. Zudem steuern Sie die Liquidität und verantworten das Management von Einkauf und Lager. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen und innovativen Unternehmens zu werden!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bereichsleiter Finanzen / Logistik - Betriebswirt (Rechnungswesen, Controlling, Steuern), Wirtschaftsprüfer, Finanzwirt o. ä. (m/w/d) Energieversorger - Speyer

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Wir suchen einen engagierten Bereichsleiter Finanzen/Logistik (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams bei einem führenden Energieversorger. In dieser Schlüsselposition steuern Sie die finanzielle und logistische Entwicklung unserer Unternehmen. Sie leiten ein Team von 30 Mitarbeitenden und sind verantwortlich für HGB-konforme Abschlüsse sowie die gesamte Wirtschaftsplanung. Zudem optimieren Sie Warenflüsse und sichern die Lieferfähigkeit. Ihre Aufgaben umfassen auch das Regulierungsmanagement und die Zusammenarbeit mit Banken und Wirtschaftsprüfern. Bringen Sie Ihre Expertise in eine dynamische Unternehmenslandschaft ein und gestalten Sie aktiv unsere Zukunft mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Controller mit Schwerpunkt Pflegeeinrichtungen (m/w/d)

Landesverein für Innere Mission in Schleswig-HolsteinRickling

Aufgaben: Monats- und Quartalsberichte sowie unterjährige GuV-Prognosen erstellen und kommentieren, bei der Wirtschaftsplanung mitwirken sowie Vergütungsvereinbarungen vorbereiten, erstellen und umsetzen. Bedingungen: Unbefristet, Voll- oder Teilzeit. Unternehmen: Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein; Multikomplexanbieter im Gesundheitswesen.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Risiko Controller:in - Validierung von Risikoarten (w/m/d)

Mittelbrandenburgische SparkassePotsdam

Aufgaben: Überwachung und Bewertung von Portfolio- und Modellentwicklungen zu verschiedenen Risikoarten im MBS- und Konzernkontext; Betreuung von Risiko- und Bewertungsmodellen, Erstellung von Validierungsberichten und Optimierung interner Prozesse. Zentrale Kontaktperson für interne und externe Stakeholder; Austausch mit Team und Fachbereichen zu Analysen, Testverfahren und strategischer Banksteuerung. Verfolgen von Marktveränderungen, wirtschaftlichem und politischem Umfeld sowie technischen Innovationen.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Controlling-Betriebswirt (m/w/d) - Zahlen, Verhandlungen und Projekte

Selbstbestimmt dAd GmbHElsdorf

Du baust unser Controlling auf und entwickelst es weiter – mit Planung, Reporting, Kennzahlen und Liquidität. Außerdem koordinierst du die Finanz- und Lohnbuchhaltung, führst unser internes Buchhaltungsteam fachlich und bist Schnittstelle zur Steuerberatung. Gemeinsam mit einer Kolleg*in koordinierst du das Case Management von der Antragstellung bis zur Bewilligung. Du vertrittst uns gegenüber Kostenträgern in Verhandlungen und Widerspruchsverfahren, setzt Leistungsansprüche für unsere Kundinnen und Kunden konsequent durch und entwickelst die Prozesse rund um Antragstellung und Abrechnung weiter. Zudem leitest du Projekte zum Aufbau neuer Geschäftsbereiche – vom Business Case bis zur Umsetzung.
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d) Finance & Controlling

SURTECO GmbHSassenberg Westfalen

Aufgaben: Produktkosten- und Nachkalkulation, Kosten-, Ergebnis- und Abweichungsanalysen, Mitarbeit an Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen, Unterstützung bei Budget, Forecast und Mittelfristplanung, Reports, Kennzahlen und Management-Präsentationen sowie Weiterentwicklung von Controlling-Instrumenten und -Prozessen. Bedingungen: Vollzeit, befristet für ein Jahr, Standort Sassenberg, ab sofort. Unternehmen: Internationales Produktionsunternehmen.
Erfolgsbeteiligung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Controller (m/w/d)

XOMOX International GmbH & Co. OHGLindau Bodensee

Unternehmen: Hersteller hochentwickelter Industrieprodukte, gegründet 1855; etwa 7.000 Mitarbeiter weltweit. Einsatzort: Lindau; nächstmöglicher Termin. Position: Controller (m/w/d).
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Controller (m/w/d) – Schwerpunkt HR Controlling

PROSOZ Herten GmbHHerten Westfalen

Arbeitszeit und Arbeitsort: Vollzeit in Herten im Herzen des Ruhrgebiets. Aufgaben: Controller (m/w/d) mit Schwerpunkt HR Controlling; präzise Analysen sowie Prozesse, Berichte und Planungen im Controlling. Unternehmen: Marktführer für kommunale IT-Lösungen und Komplettanbieter für Kommunen, von Software bis Beratung; begleitet Kommunen in ganz Deutschland bei der digitalen Transformation.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Controller mit Schwerpunkt Teilhabe (m/w/d)

Landesverein für Innere Mission in Schleswig-HolsteinRickling

Aufgaben: Monats- und Quartalsberichte sowie unterjährige GuV-Prognosen erstellen und kommentieren, bei der Wirtschaftsplanung mitwirken und Vergütungsvereinbarungen vorbereiten, erstellen und umsetzen. Bedingungen: Unbefristet, Voll- oder Teilzeit. Unternehmen: Controlling als Dienstleister für alle Geschäfts- und Funktionsbereiche des Landesvereins für Innere Mission in Schleswig-Holstein; Multikomplexanbieter im Gesundheitswesen.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Finanzen wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Finanzen wissen müssen

(Un)berechenbare Aussichten – das Berufsbild Betriebswirt Finanzen unter der Lupe

Man sagt ja, Zahlen lügen nicht. Trotzdem: Wer sich als Betriebswirt im Finanzwesen beruflich aufstellen will, erlebt ziemlich schnell, dass hinter der Fassade aus Exceltabellen, Bilanzen und Quartalsberichten eine Welt voller Bewegung und manchmal auch Unsicherheit steckt. In diese Branche stolpert niemand versehentlich hinein. Wer sich für diesen Beruf entscheidet – sei es direkt nach dem Studium, im zweiten Anlauf oder als Quereinsteiger mit BWL-Tiefgang – muss nicht nur mit Zahlen, sondern vor allem mit Menschen und Systemen umgehen können. Doch fangen wir vorn an.


Zwischen Zahlen, Zielen und Zickzack – was machen Betriebswirte im Finanzbereich eigentlich?

Der betriebswirtschaftliche Alltag im Finanzbereich wird oft als kontrolliert und berechenbar dargestellt. Sicher. Man erstellt Budgets, überwacht Kosten, analysiert Kennzahlen. Klingt wie eine monotone Arithmetik? Jein. In Wahrheit gleicht der Job eher einer Melange aus analytischem Denken, diplomatischer Kommunikation, Sturheit gegenüber Daten und – ab und zu – einem Hauch Improvisation.

Das Tagesgeschäft kann von der Erstellung von Liquiditätsplänen bis zur Verteidigung einer Budgetentscheidung vor der Geschäftsleitung reichen. Was viele unterschätzen: Man ist oft Bindeglied zwischen Fachabteilung, Management und – naja, gefühlt jedem, der am Monatsende Fragen hat. Rechnen allein reicht nicht. Es geht um Bewertung, Steuerung von Ressourcen und das ständige Ringen um Optimierung. Und manchmal, das sei ehrlich gesagt, um Schadensbegrenzung. Kostspielige Projekte? Fehlkalkulierte Investitionen? Die kommen öfter vor, als es sich im Geschäftsbericht liest.


Knallharte Soft Skills – oder warum Methodenwissen allein nicht reicht

Natürlich, wer seine Basics in Bilanzierung und Controlling nicht draufhat, wird im ersten Interview schon überraschend ins Schwimmen kommen. Trotzdem: Mindestens ebenso wichtig sind die klassischen Soft Skills. Kommunikation. Beharrlichkeit. Und eine gewisse Frustrationstoleranz. Wer in einer Runde aus Ingenieuren, Marketingmenschen und Geschäftsführung vermitteln muss, warum Investition X besser ist als Option Y – der braucht Überzeugungskraft. Oder zumindest das dickere Fell.

Aber es ist mehr als das. Gerade für Berufseinsteiger oder Umsteiger stellt sich oft die Frage: Wie viel Theorie, wie viel Praxis? Die Wahrheit: Kaum jemand bucht dich, weil du den perfekten Businessplan simulieren kannst. Gefragt ist die Fähigkeit, Prozesse zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und Notfalls – das klingt jetzt weniger heldenhaft – auch mal unangenehme Fragen zu stellen. Kurzum: Der Mix aus analytischer Schärfe und zwischenmenschlichem Fingerspitzengefühl. Eigentlich paradox, aber das ist Alltag.


Gehalt: Zwischen Wunschtraum und Wirklichkeit

Jetzt zum Casus knacksus: dem lieben Geld. Kaum ein Thema beschäftigt Einsteiger so sehr. Und da gibt es Bekanntes und Unerwartetes. Grundsätzlich sind die Gehälter im Finanzbereich solide, manchmal auch hervorragend – allerdings, Überraschung, hängt viel vom Einsatzgebiet ab. Wer in einer westdeutschen Großstadt für ein internationales Unternehmen arbeitet, dessen Einstiegssalär kann sich schon mal im mittleren 40er-Bereich bewegen (in Tausendern, versteht sich). Anders sieht das aus, wenn man im mittelständischen Betrieb auf dem Land startet – dort drückt nicht nur die Grünen Wiese, sondern oft auch die Gehaltskurve.

Und dann wäre da noch: Branche. Banken, Versicherungen, große Industriebetriebe – das sind die klassischen Adressen mit den besseren Zahlen auf dem Lohnzettel. Wer als Betriebswirt Finanzen bei einer Non-Profit-Organisation oder im öffentlichen Dienst anheuert, sollte mit abgespeckten Vergütungsmodellen rechnen, bekommt dafür aber manchmal verlässlichere Arbeitszeiten (und häufig weniger Magenschmerzen – ist aber Geschmackssache). Spannend: Die Spreizung der Gehälter kann selbst bei identischer Qualifikation und Berufsjahren erheblich sein. Mobilität zahlt sich oft direkt im Konto aus, aber auch Lebenshaltungskosten steigen. Die Frage nach "Wie viel ist genug?" bleibt dabei erstaunlich individuell.


Jobperspektiven – Mehr Vielfalt, aber auch mehr Konkurrenz

Manches ändert sich schnell, anderes bleibt. Das Bild vom garantierten Aufstieg im Finanzwesen ist passé. Klar, es gibt nach wie vor solide Karrierepfade: Junior-Controller, dann Senior, später vielleicht Leitung Finanzen. Allerdings: In der Praxis dominieren heute flachere Hierarchien, wachsende Projektorientierung und die fortschreitende Digitalisierung. Die Nachfrage nach Generalisten sinkt leicht, während Spezialisten für Risikomanagement, Nachhaltigkeit oder digitale Geschäftsmodelle durchstarten.

Dabei ist der Arbeitsmarkt an sich stabil – wer fachlich und menschlich überzeugt, findet fast überall eine Stelle. Allerdings sollte man neugierig bleiben, sich weiterbilden (Stichwort: IFRS, Nachhaltigkeits-Reporting, Datenanalyse) und nicht darauf hoffen, dass der erste Job automatisch Eintrittskarte für den Chefsessel ist. Was mir immer wieder auffällt: Viele Berufseinsteiger unterschätzen, wie sehr sich regionale Märkte unterscheiden. Hamburg tickt anders als Augsburg, und der Mittelstand ist nicht die Großbank. Wer flexibel bleibt, hat die Nase vorn.


Digitalisierung, Work-Life-Balance und echte Herausforderungen

Ein Punkt, den man nicht unterschlagen darf: Die Arbeitswelt im Finanzbereich digitalisiert sich in rasendem Tempo. Wer Excel meistert, ist noch lange kein Datenprofi. Tools wie SAP, BI-Software, Künstliche Intelligenz und Automatisierungsplattformen krempeln Prozesse um – und wer das beherrscht, erhöht seinen Marktwert. Personalstärke allein ist kein Zukunftsgarant mehr.

Zugleich wächst das Bedürfnis nach Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Nicht jeder will 60-Stunden-Wochen stemmen oder nachts heißlaufende Reports abschließen. Gut ist: Gerade größere Unternehmen reagieren, setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und Teamarbeit. Aber: Die bunte Work-Life-Idylle bleibt vielerorts noch Theorie. Manchmal entscheidet, wer das lautere Durchhaltevermögen hat.

Was ich dabei persönlich spannend finde: Immer öfter geraten Themen wie Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung in den Fokus. Unternehmen suchen Fachleute, die nicht nur Kosten im Blick behalten, sondern auch soziale und ökologische Effekte verstehen. Ein weites Feld – aber definitiv eine Chance für alle, die mehr bewegen wollen als bloß den Soll-Ist-Vergleich.


Fazit? Besser (nicht) alles auf eine Karte setzen

Wer beruflich in den Bereich Betriebswirt Finanzen einsteigt – sei es frisch von der Uni, nach der Weiterbildung oder aus einem anderen Feld –, bekommt ein weites, herausforderndes und lohnendes Betätigungsfeld geboten. Wen das reizt, den erwartet ein Beruf, der weit mehr ist als Rechnen im stillen Kämmerlein. Es ist – zumindest nach meinen Beobachtungen – eine Branche, deren Herz für Wandel, Detailblick und Durchsetzungskraft schlägt. Fest steht: Wer sich fortbildet, flexibel bleibt und den Draht zu Menschen nicht verliert, der steht nicht auf verlorenem Posten, sondern ziemlich genau dort, wo Zukunft gestaltet wird.


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