Betriebswirt Controlling Jobs

694 aktuelle Betriebswirt Controlling Stellenangebote

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Controller – Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT Deutschland GmbHGottmadingen

Werde Controller:in bei uns in Gottmadingen oder Friedberg! Du unterstützt die Geschäftsführung und Fachbereichsleitungen als kompetente:r Sparringspartner:in. Deine Aufgaben umfassen die Planung, Budgetierung sowie das Reporting der Unternehmensgruppe. Durch präzise Analysen der Geschäftsentwicklung entwickelst du fundierte Handlungsempfehlungen. Mit Hilfe von Microsoft Dynamics und Power BI optimierst du Automatisierungs- und Standardisierungsprozesse. Begleite unsere Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse in enger Zusammenarbeit mit dem Accounting-Team und werde Teil eines dynamischen Unternehmens.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Controller – Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT Deutschland GmbHFriedberg Hessen

Werde Controller:in in Vollzeit am Standort Gottmadingen oder Friedberg und trage entscheidend zur Unternehmensentwicklung bei. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Bereichsleitungen agierst du als Sparringspartner:in und steuerst Planung, Budgetierung sowie Reporting. Deine fundierten Analysen der Geschäftsentwicklung liefern wertvolle Handlungsempfehlungen für das Management. Entwickle KPIs und Wirtschaftlichkeitsrechnungen als Entscheidungsgrundlagen und arbeite mit modernen Tools wie Microsoft Dynamics und Power BI. Dein Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung von Automatisierung und Standardisierung. Sei Teil eines dynamischen Teams und begleite wichtige Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse im Accounting.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Controller / Betriebswirt / Gesundheitsökonom m/w/x im kaufmännischen Krankenhauscontrolling

Immanuel Klinik RüdersdorfRüdersdorf, Berlin

Die Immanuel Klinik Rüdersdorf, Teil des Gesundheitscampus am östlichen Stadtrand von Berlin, sucht einen Controller / Betriebswirt / Gesundheitsökonom (m/w/x) für das kaufmännische Krankenhauscontrolling. Als Universitätsklinikum bieten wir Spitzenmedizin und fördern ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Hier arbeiten wir vertrauensvoll zusammen und legen großen Wert auf Vielfalt. Wir sind stets offen für innovative Ansätze und kontinuierliches Lernen. Verstärken Sie unser engagiertes Team und profitieren Sie von unbefristeten Anstellungsverträgen in Voll- oder Teilzeit. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Region aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Immanuel Klinik Rüdersdorf Teilzeit weitere Benefits
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Betriebswirt/in Unternehmenscontrolling und -entwicklung (w/m/d) in Landshut bei München

Stadtwerke LandshutLandshut

Als Betriebswirt/in im Unternehmenscontrolling und -entwicklung (w/m/d) bist du für die Wirtschaftsplanung und unterjährige Berichterstattung verantwortlich. Zu deinen Aufgaben gehört die interne betriebswirtschaftliche Beratung sowie die Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Du pflegst und entwickelst das Managementcockpit, um entscheidungsrelevante Statistiken und Kennzahlen bereitzustellen. Zudem unterstützt du die Anwendung des Data Warehouse (Kosy Enterprise) und koordinierst Controlling-Dienstleistungen für Partnerunternehmen. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Controlling ist Voraussetzung, ebenso wie Praxis- und EDV-Kenntnisse. Deine analytische, zielorientierte sowie kommunikative Arbeitsweise wird in dieser Rolle besonders geschätzt.
Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Abteilungsleitung – Zentrale Dienste (Betriebswirtschaft, Controlling, Projektmanagement)

Landkreis Rotenburg (Wümme)Rotenburg Wümme

Der Landkreis Rotenburg (Wümme) sucht eine Abteilungsleitung für Zentrale Dienste im Haupt- und Personalamt. Die Stelle ist ab sofort oder später am Standort Rotenburg (Wümme) zu besetzen. In dieser Position leiten Sie ein Team von 37 Mitarbeitenden und sind verantwortlich für zentrale Dienstleistungen, Vergabestelle und Controlling. Zudem setzen Sie Projekte im öffentlichen Dienst um und optimieren die Wirtschaftlichkeit. Bewerben Sie sich auf StepStone und gestalten Sie Ihre Karriere durch attraktive Jobangebote. Nutzen Sie die Chance, Ihren Traumjob zu finden und informieren Sie sich über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps auf StepStone.de!
Kantine Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Accounting und Controlling - Passau gesucht

Universität PassauPassau

Ab dem 1. Oktober 2026 suchen wir eine engagierte wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) im Umfang von 75 Prozent der regelmäßigen Arbeitszeit, Entgeltgruppe 13 TV-L. Diese befristete Position bietet eine Mindestlaufzeit von einem Jahr mit der Option auf Verlängerung. Wir erwarten Interesse und Leidenschaft für herausfordernde Aufgaben in Forschung und Lehre. Eine Promotion ist möglich und wünschenswert. Unsere Schwerpunkte liegen in Controlling, Unternehmensbewertung und Industrie 4.0. Bewerber sollten ein überdurchschnittliches wirtschaftswissenschaftliches Diplom oder einen Master sowie relevante Kenntnisse in den genannten Bereichen mitbringen.
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Accounting und Controlling - Universität Passau gesucht

Universität PassauPassau

Ab dem 1. Oktober 2026 suchen wir eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (75 %). Diese befristete Stelle in Entgeltgruppe 13 TV-L bietet spannende Herausforderungen in Forschung und Lehre. Bewerber/-innen profitieren von der Möglichkeit zur Promotion. Der Lehrstuhl fokussiert sich auf Schlüsselthemen wie Controlling, Unternehmensbewertung und Industrie 4.0. Ein gutes wirtschaftswissenschaftliches Diplom oder Master wird erwartet. Kenntnisse in den genannten Bereichen sind von Vorteil, also bewerben Sie sich jetzt!
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Trainee Controlling, gern Betriebswirt (m/w/d)

BLG Logistics Group AG Co. KGBremen

Um im nächsten Level beruflich durchzustarten, sind spezifische Skills und Qualifikationen essenziell. Ein abgeschlossenen Studium in Wirtschaftswissenschaften oder eine kaufmännische Ausbildung ist erforderlich, ergänzt durch relevante Berufserfahrung. Idealerweise bringst du erste praktische Erfahrungen im Controlling oder Rechnungswesen mit, etwa durch Praktika. Zudem solltest du sicher mit Office-Tools umgehen, insbesondere Excel, und über eine ausgeprägte Zeitmanagementfähigkeit verfügen. Volle Flexibilität wird vorausgesetzt, einschließlich eines Führerscheins der Klasse B für deutschlandweite Einsätze. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind ein Muss, Englischkenntnisse sind von Vorteil für die internationale Zusammenarbeit.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Controlling wissen müssen

Betriebswirt Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Controlling wissen müssen

Morgens zwischen Excel und Espresso: Die nüchternen Spielwiesen des Controllings

Wer sich als Nachwuchs-Betriebswirt oder wechselwillige Fachkraft ins Controlling wagt, betritt keine mondäne Welt mit Sektkorken und Champagnerlaune. Eher eine Landschaft aus Zahlenlandschaften, Tabellenkonstruktionen – manchmal so abstrakt, dass sich Außenstehende fragen: Was machen diese Leute eigentlich den ganzen Tag? Kurze Antwort: Sie zählen (nicht nur), sie werten, sie denken. Und sie helfen, das Unternehmen auf Kurs zu halten, wenn links und rechts mal wieder Stürme toben. Klingt pathetisch, ist aber Alltag. Da sitzt man, Monitorlicht im Gesicht, und grüßt morgens als Erster die Datenbank. Schön nüchtern, aber nie bedeutungslos.


Aufgaben – zwischen Handwerk, Strategie und der Kunst des Zweifelns

Wer kontrolliert hier eigentlich wen? Die Frage stellen sich selbst gestandene Controller mit leichtem Grinsen – ein Rest Ironie gehört dazu. Die Aufgabe geht weit über Kostenstellen und Monatsabschlüsse hinaus: Es geht darum, Entscheidungsträgern Instrumente an die Hand zu geben, die mehr wert sind als die üblichen „Bauchgefühle“. Budgetplanung, Abweichungsanalysen, Forecasts und Szenariorechnungen – das klingt trocken, ist es oft auch. Und trotzdem: Wer liebt keine gute Analyse, die einen Knoten im Zahlenwald löst? Der Trick besteht darin, zwischen Detailversessenheit und Überblick zu balancieren. Gerade für Einsteiger, die denken, jetzt ginge es um die reine Theorie, wartet immer die eine Excel-Zelle, die alles kippen kann. Fehlerfreundlichkeit: mittel. Die Lernkurve? Steil wie eine Berghütte ohne Rückweg.


Qualifikationen – mehr als Zahlenakrobatik und zerknüllte Formeln

Ganz ehrlich – die größte Hürde ist selten das Zahlenverständnis. Klar: Wer bei Prozentrechnung sofort Reißaus nimmt, sollte sich vielleicht noch eine Runde in Sachen Grundkompetenz gönnen. Aber im Controlling florieren die, die mehr als Rechnen können. Kommunikation – unterschätzt, aber Gold wert. Überlegen Sie mal: Ein optimales Ergebnis bleibt wertlos, wenn es keiner versteht. Wer analytisch denkt und dabei das große Ganze (und die Nerven anderer) im Blick behält, ist im Vorteil. Empathie hilft – auch, um sich selbst nicht zu verlieren. Und ganz nebenbei: Englisch schadet nicht, SAP sowieso nicht. Wer in Richtung Data Analytics, BI-Tools oder KI-Anwendungen schielt, spürt, dass der Beruf längst im digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Lernlust darf ruhig sportlich sein, langweilig wird’s so schnell jedenfalls nicht.


Geld, Glanz und graue Wirklichkeit – Gehalt im Controlling

Jetzt aber Butter bei die Fische. Das Gehalt, immer ein heikler Punkt, bewegt sich irgendwo zwischen „Kann ich damit überleben?“ und „Da geht noch was!“ Realistisch betrachtet: Einsteiger, vielleicht frisch vom Studium oder über eine Weiterbildung hereingestolpert, starten meist solide. Wie solide? Die berühmten Schwankungen. In München oder Frankfurt schraubt sich das Einstiegsgehalt mal eben ein Stück nach oben, während in strukturschwächeren Regionen eher Ernüchterung herrscht. Branchenfaktor? Massiv! Wer in die Industrie oder ins Consulting geht, erlebt andere Zahlen als im sozialen Bereich oder bei kleinen Dienstleistern. Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch einiges nachschärfen – „Controller“ ist nun einmal auch eine Durchlaufstation auf dem Weg zu spannenderen Titeln: Senior, Teamlead, Head of. Aber: Gehälter sind kein Selbstläufer. Es gibt Monate, da spürt man das Preisschild der Verantwortung unangenehm am eigenen Rücken. Oder, um es pragmatisch zu sagen: Für sein Geld muss man manchmal mehr ertragen als nur trockene Zahlen.


Karriereleiter – schief, steil oder überraschend verwinkelt?

Wer auf den klassischen Aufstieg setzt, findet im Controlling eine Bühne voller Möglichkeiten. Klar, man kann sich spezialisieren: Investitionscontrolling, Produktionscontrolling, gar Nachhaltigkeits- oder IT-Controlling – die Spielarten sind vielfältig, die Wege selten geradlinig. Weiterbildungsangebote sprießen, von klassischen Zertifikaten bis zu modernen Digitalcampus-Formaten. Wer die Gabe zur Vernetzung hat, navigiert zudem besser durch offene Türen. Stichwort Arbeitsmarkt: Aktuell – und das ist keine Floskel – bekommen solide Controller:innen relativ schnell ein Angebot. Fachkräftemangel? Spürbar. Aber Vorsicht: Die Komfortzone bleibt klein. Wer nur verwalten will, statt zu gestalten, bleibt oft auf der Strecke. Persönlich: Ich habe erlebt, wie offene Kommunikation und der Mut, auch mal ‚Nein‘ zu sagen, Türöffner waren, während die starren Regelbefolger irgendwann nicht mehr gefragt waren.


Schattenseiten, Lichtblicke und das große Thema Balance

Was viele unterschätzen: Controller:innen sind nicht bloß Zahlenmenschen, sondern häufig auch Blitzableiter und diplomatische Grenzgänger. Ein Meeting, das in Grundsatzfragen ausufert, kostet Nerven, nicht selten auch Feierabende. Work-Life-Balance? Hängt erheblich vom Unternehmen und der eigenen Position ab. In manchen Branchen herrscht Saisongeschäft. Finanzplanung zum Jahresende – da werden aus geregelten Acht-Stunden-Tagen schnell mal Marathonläufe. Aber es gibt sie, die Oasen: Unternehmen, die flexible Modelle bieten, Homeoffice, sogar Sabbatical-Konzepte. Der gesellschaftliche Wandel – Stichwort: Nachhaltigkeit, Diversity, Digitalisierung – rüttelt inzwischen an alten Routinen. Wer bereit ist, sich immer wieder zu hinterfragen und Neues zu lernen, findet im Controlling nicht nur einen Job, sondern ein Übungsfeld für den Wandel. Und für alle Neugierigen, Wechsler und Neuankömmlinge: Keine Angst vor dem Nebel. Controlling ist selten bequem, aber fast immer beweglich. Das mag manchmal anstrengend sein – aber langweilig? Sicher nicht.


Kurzbeschreibung Betriebswirt Controlling

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Betriebswirt Controlling

Wer kontrolliert hier eigentlich wen? Die Frage stellen sich selbst gestandene Controller mit leichtem Grinsen – ein Rest Ironie gehört dazu. Die Aufgabe geht weit über Kostenstellen und Monatsabschlüsse hinaus: Es geht darum, Entscheidungsträgern Instrumente an die Hand zu geben, die mehr wert sind als die üblichen „Bauchgefühle“. Budgetplanung, Abweichungsanalysen, Forecasts und Szenariorechnungen – das klingt trocken, ist es oft auch. Und trotzdem: Wer liebt keine gute Analyse, die einen Knoten im Zahlenwald löst? Der Trick besteht darin, zwischen Detailversessenheit und Überblick zu balancieren. Gerade für Einsteiger, die denken, jetzt ginge es um die reine Theorie, wartet immer die eine Excel-Zelle, die alles kippen kann. Fehlerfreundlichkeit: mittel. Die Lernkurve? Steil wie eine Berghütte ohne Rückweg.

Ganz ehrlich – die größte Hürde ist selten das Zahlenverständnis. Klar: Wer bei Prozentrechnung sofort Reißaus nimmt, sollte sich vielleicht noch eine Runde in Sachen Grundkompetenz gönnen. Aber im Controlling florieren die, die mehr als Rechnen können. Kommunikation – unterschätzt, aber Gold wert. Überlegen Sie mal: Ein optimales Ergebnis bleibt wertlos, wenn es keiner versteht. Wer analytisch denkt und dabei das große Ganze (und die Nerven anderer) im Blick behält, ist im Vorteil. Empathie hilft – auch, um sich selbst nicht zu verlieren. Und ganz nebenbei: Englisch schadet nicht, SAP sowieso nicht. Wer in Richtung Data Analytics, BI-Tools oder KI-Anwendungen schielt, spürt, dass der Beruf längst im digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Lernlust darf ruhig sportlich sein, langweilig wird’s so schnell jedenfalls nicht.

Jetzt aber Butter bei die Fische. Das Gehalt, immer ein heikler Punkt, bewegt sich irgendwo zwischen „Kann ich damit überleben?“ und „Da geht noch was!“ Realistisch betrachtet: Einsteiger, vielleicht frisch vom Studium oder über eine Weiterbildung hereingestolpert, starten meist solide. Wie solide? Die berühmten Schwankungen. In München oder Frankfurt schraubt sich das Einstiegsgehalt mal eben ein Stück nach oben, während in strukturschwächeren Regionen eher Ernüchterung herrscht. Branchenfaktor? Massiv! Wer in die Industrie oder ins Consulting geht, erlebt andere Zahlen als im sozialen Bereich oder bei kleinen Dienstleistern. Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch einiges nachschärfen – „Controller“ ist nun einmal auch eine Durchlaufstation auf dem Weg zu spannenderen Titeln: Senior, Teamlead, Head of. Aber: Gehälter sind kein Selbstläufer. Es gibt Monate, da spürt man das Preisschild der Verantwortung unangenehm am eigenen Rücken. Oder, um es pragmatisch zu sagen: Für sein Geld muss man manchmal mehr ertragen als nur trockene Zahlen.

Wer auf den klassischen Aufstieg setzt, findet im Controlling eine Bühne voller Möglichkeiten. Klar, man kann sich spezialisieren: Investitionscontrolling, Produktionscontrolling, gar Nachhaltigkeits- oder IT-Controlling – die Spielarten sind vielfältig, die Wege selten geradlinig. Weiterbildungsangebote sprießen, von klassischen Zertifikaten bis zu modernen Digitalcampus-Formaten. Wer die Gabe zur Vernetzung hat, navigiert zudem besser durch offene Türen. Stichwort Arbeitsmarkt: Aktuell – und das ist keine Floskel – bekommen solide Controller:innen relativ schnell ein Angebot. Fachkräftemangel? Spürbar. Aber Vorsicht: Die Komfortzone bleibt klein. Wer nur verwalten will, statt zu gestalten, bleibt oft auf der Strecke. Persönlich: Ich habe erlebt, wie offene Kommunikation und der Mut, auch mal ‚Nein‘ zu sagen, Türöffner waren, während die starren Regelbefolger irgendwann nicht mehr gefragt waren.

Was viele unterschätzen: Controller:innen sind nicht bloß Zahlenmenschen, sondern häufig auch Blitzableiter und diplomatische Grenzgänger. Ein Meeting, das in Grundsatzfragen ausufert, kostet Nerven, nicht selten auch Feierabende. Work-Life-Balance? Hängt erheblich vom Unternehmen und der eigenen Position ab. In manchen Branchen herrscht Saisongeschäft. Finanzplanung zum Jahresende – da werden aus geregelten Acht-Stunden-Tagen schnell mal Marathonläufe. Aber es gibt sie, die Oasen: Unternehmen, die flexible Modelle bieten, Homeoffice, sogar Sabbatical-Konzepte. Der gesellschaftliche Wandel – Stichwort: Nachhaltigkeit, Diversity, Digitalisierung – rüttelt inzwischen an alten Routinen. Wer bereit ist, sich immer wieder zu hinterfragen und Neues zu lernen, findet im Controlling nicht nur einen Job, sondern ein Übungsfeld für den Wandel. Und für alle Neugierigen, Wechsler und Neuankömmlinge: Keine Angst vor dem Nebel. Controlling ist selten bequem, aber fast immer beweglich. Das mag manchmal anstrengend sein – aber langweilig? Sicher nicht.

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