Betriebswirt Controlling Jobs

813 aktuelle Betriebswirt Controlling Stellenangebote

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Controller / Betriebswirt / Gesundheitsökonom m/w/x im kaufmännischen Krankenhauscontrolling

Immanuel Klinik RüdersdorfRüdersdorf, Berlin

Die Immanuel Klinik Rüdersdorf, Teil des Gesundheitscampus am östlichen Stadtrand von Berlin, sucht einen Controller / Betriebswirt / Gesundheitsökonom (m/w/x) für das kaufmännische Krankenhauscontrolling. Als Universitätsklinikum bieten wir Spitzenmedizin und fördern ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Hier arbeiten wir vertrauensvoll zusammen und legen großen Wert auf Vielfalt. Wir sind stets offen für innovative Ansätze und kontinuierliches Lernen. Verstärken Sie unser engagiertes Team und profitieren Sie von unbefristeten Anstellungsverträgen in Voll- oder Teilzeit. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Region aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Immanuel Klinik Rüdersdorf Teilzeit weitere Benefits
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Controller – Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT Deutschland GmbHGottmadingen

Werde Controller:in bei uns in Gottmadingen oder Friedberg! Du unterstützt die Geschäftsführung und Fachbereichsleitungen als kompetente:r Sparringspartner:in. Deine Aufgaben umfassen die Planung, Budgetierung sowie das Reporting der Unternehmensgruppe. Durch präzise Analysen der Geschäftsentwicklung entwickelst du fundierte Handlungsempfehlungen. Mit Hilfe von Microsoft Dynamics und Power BI optimierst du Automatisierungs- und Standardisierungsprozesse. Begleite unsere Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse in enger Zusammenarbeit mit dem Accounting-Team und werde Teil eines dynamischen Unternehmens.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Controller – Fachwirt / Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen, Controlling, Finanzen, Wirtschaft,

ENERENT Deutschland GmbHFriedberg Hessen

Werde Controller:in in Vollzeit am Standort Gottmadingen oder Friedberg und trage entscheidend zur Unternehmensentwicklung bei. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Bereichsleitungen agierst du als Sparringspartner:in und steuerst Planung, Budgetierung sowie Reporting. Deine fundierten Analysen der Geschäftsentwicklung liefern wertvolle Handlungsempfehlungen für das Management. Entwickle KPIs und Wirtschaftlichkeitsrechnungen als Entscheidungsgrundlagen und arbeite mit modernen Tools wie Microsoft Dynamics und Power BI. Dein Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung von Automatisierung und Standardisierung. Sei Teil eines dynamischen Teams und begleite wichtige Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse im Accounting.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt/in Unternehmenscontrolling und -entwicklung (w/m/d) in Landshut bei München

Stadtwerke LandshutLandshut

Als Betriebswirt/in im Unternehmenscontrolling und -entwicklung (w/m/d) bist du für die Wirtschaftsplanung und unterjährige Berichterstattung verantwortlich. Zu deinen Aufgaben gehört die interne betriebswirtschaftliche Beratung sowie die Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Du pflegst und entwickelst das Managementcockpit, um entscheidungsrelevante Statistiken und Kennzahlen bereitzustellen. Zudem unterstützt du die Anwendung des Data Warehouse (Kosy Enterprise) und koordinierst Controlling-Dienstleistungen für Partnerunternehmen. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Controlling ist Voraussetzung, ebenso wie Praxis- und EDV-Kenntnisse. Deine analytische, zielorientierte sowie kommunikative Arbeitsweise wird in dieser Rolle besonders geschätzt.
Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Controller / Betriebswirt / Gesundheitsökonom m/w/x im kaufmännischen Krankenhauscontrolling

Immanuel Klinik RüdersdorfKöln

Die Immanuel Klinik Rüdersdorf, ein Universitätsklinikum der Medizinischen Hochschule Brandenburg, sucht einen Controller/Betriebswirt/Gesundheitsökonom (m/w/x) für unser kaufmännisches Krankenhauscontrolling. Als Teil des Gesundheitscampus Rüdersdorf zeichnen wir uns durch innovative Spitzenmedizin und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld aus. Unsere Klinik ist fest in der regionalen Gesundheitsversorgung verankert und steht für Menschlichkeit und Kompetenz. Wir fördern Vielfalt und ein vertrauensvolles Miteinander, wo Wissen gerne geteilt wird. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie mit uns die medizinische Zukunft. Bewerbungen sind ab sofort für unbefristete Voll- oder Teilzeitstellen möglich.
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Accounting und Controlling

Universität PassauPassau

Ab dem 1. Oktober 2026 suchen wir eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Rahmen einer 75%-Stelle (Entgeltgruppe 13 TV-L). Diese befristete Position bietet eine minimal einjährige Anstellung mit der Option auf Verlängerung. Sie engagieren sich leidenschaftlich in Forschung und Lehre, um herausragende Ergebnisse zu erzielen. Die Möglichkeit zur Promotion ist vorhanden. Unsere Schwerpunkte liegen in Controlling, Unternehmensbewertung, Corporate Governance und Industrie 4.0. Voraussetzung ist ein überdurchschnittliches wirtschaftswissenschaftliches Diplom oder Masterabschluss sowie Kenntnisse in den genannten Bereichen.
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Betriebswirt Finanzen für Investitionscontrolling & Cashflow - Power BI (m/w/d)

Speira GmbHHamburg

Im Bereich Investitions- und Cashflow-Controlling übernimmst du die Analyse sowie Bewertung von Geschäftsfällen und unterstützt bei Cashflow-Prognosen und Wirtschaftlichkeitsanalysen. Du arbeitest aktiv an der Digitalisierung und der kontinuierlichen Verbesserung von Controlling-Prozessen mit, insbesondere in der Weiterentwicklung von Tools wie Power BI. Ideal geeignet bist du, wenn du ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich BWL oder Finance besitzt. Mindestens fünf Jahre operative Erfahrung im Werks-Controlling oder als Financial Analyst sind erforderlich. Du bringst Kenntnisse in Kostenrechnung und relevanten Finanzregelwerken wie IFRS mit. Analytische Fähigkeiten sowie eine hohe Zahlenaffinität runden dein Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Kantine Corporate Benefit Speira GmbH Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Betriebswirt Controlling - Bewertung & Erstellung - Kostenüberwachung IFRS & HGB (m/w/d)

Speira GmbHHamburg

Das Kosten-, Produkt- und Kundenprofitabilitätscontrolling ist entscheidend für die Analyse und Verbesserung von Deckungsbeiträgen. Hierzu gehören Wirtschaftlichkeitsrechnungen und kalkulatorische Aufgaben für bestehende sowie neue Produkte. Im Investitions- und Cashflow-Controlling sind die Bewertung von Investitionsvorhaben und die Unterstützung bei Cashflow-Prognosen unerlässlich. Zudem ist die Digitalisierung ein Schlüssel zur kontinuierlichen Prozessverbesserung. Durch die Weiterentwicklung von Tools wie Power BI und die Optimierung von Controlling-Prozessen steigern Unternehmen ihre Effizienz. Ein erfolgreiches Teammitglied bringt ein BWL- oder Finance-Studium und mindestens fünf Jahre relevante Berufserfahrung mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Kantine Corporate Benefit Speira GmbH Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Controlling wissen müssen

Betriebswirt Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt Controlling wissen müssen

Morgens zwischen Excel und Espresso: Die nüchternen Spielwiesen des Controllings

Wer sich als Nachwuchs-Betriebswirt oder wechselwillige Fachkraft ins Controlling wagt, betritt keine mondäne Welt mit Sektkorken und Champagnerlaune. Eher eine Landschaft aus Zahlenlandschaften, Tabellenkonstruktionen – manchmal so abstrakt, dass sich Außenstehende fragen: Was machen diese Leute eigentlich den ganzen Tag? Kurze Antwort: Sie zählen (nicht nur), sie werten, sie denken. Und sie helfen, das Unternehmen auf Kurs zu halten, wenn links und rechts mal wieder Stürme toben. Klingt pathetisch, ist aber Alltag. Da sitzt man, Monitorlicht im Gesicht, und grüßt morgens als Erster die Datenbank. Schön nüchtern, aber nie bedeutungslos.


Aufgaben – zwischen Handwerk, Strategie und der Kunst des Zweifelns

Wer kontrolliert hier eigentlich wen? Die Frage stellen sich selbst gestandene Controller mit leichtem Grinsen – ein Rest Ironie gehört dazu. Die Aufgabe geht weit über Kostenstellen und Monatsabschlüsse hinaus: Es geht darum, Entscheidungsträgern Instrumente an die Hand zu geben, die mehr wert sind als die üblichen „Bauchgefühle“. Budgetplanung, Abweichungsanalysen, Forecasts und Szenariorechnungen – das klingt trocken, ist es oft auch. Und trotzdem: Wer liebt keine gute Analyse, die einen Knoten im Zahlenwald löst? Der Trick besteht darin, zwischen Detailversessenheit und Überblick zu balancieren. Gerade für Einsteiger, die denken, jetzt ginge es um die reine Theorie, wartet immer die eine Excel-Zelle, die alles kippen kann. Fehlerfreundlichkeit: mittel. Die Lernkurve? Steil wie eine Berghütte ohne Rückweg.


Qualifikationen – mehr als Zahlenakrobatik und zerknüllte Formeln

Ganz ehrlich – die größte Hürde ist selten das Zahlenverständnis. Klar: Wer bei Prozentrechnung sofort Reißaus nimmt, sollte sich vielleicht noch eine Runde in Sachen Grundkompetenz gönnen. Aber im Controlling florieren die, die mehr als Rechnen können. Kommunikation – unterschätzt, aber Gold wert. Überlegen Sie mal: Ein optimales Ergebnis bleibt wertlos, wenn es keiner versteht. Wer analytisch denkt und dabei das große Ganze (und die Nerven anderer) im Blick behält, ist im Vorteil. Empathie hilft – auch, um sich selbst nicht zu verlieren. Und ganz nebenbei: Englisch schadet nicht, SAP sowieso nicht. Wer in Richtung Data Analytics, BI-Tools oder KI-Anwendungen schielt, spürt, dass der Beruf längst im digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Lernlust darf ruhig sportlich sein, langweilig wird’s so schnell jedenfalls nicht.


Geld, Glanz und graue Wirklichkeit – Gehalt im Controlling

Jetzt aber Butter bei die Fische. Das Gehalt, immer ein heikler Punkt, bewegt sich irgendwo zwischen „Kann ich damit überleben?“ und „Da geht noch was!“ Realistisch betrachtet: Einsteiger, vielleicht frisch vom Studium oder über eine Weiterbildung hereingestolpert, starten meist solide. Wie solide? Die berühmten Schwankungen. In München oder Frankfurt schraubt sich das Einstiegsgehalt mal eben ein Stück nach oben, während in strukturschwächeren Regionen eher Ernüchterung herrscht. Branchenfaktor? Massiv! Wer in die Industrie oder ins Consulting geht, erlebt andere Zahlen als im sozialen Bereich oder bei kleinen Dienstleistern. Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch einiges nachschärfen – „Controller“ ist nun einmal auch eine Durchlaufstation auf dem Weg zu spannenderen Titeln: Senior, Teamlead, Head of. Aber: Gehälter sind kein Selbstläufer. Es gibt Monate, da spürt man das Preisschild der Verantwortung unangenehm am eigenen Rücken. Oder, um es pragmatisch zu sagen: Für sein Geld muss man manchmal mehr ertragen als nur trockene Zahlen.


Karriereleiter – schief, steil oder überraschend verwinkelt?

Wer auf den klassischen Aufstieg setzt, findet im Controlling eine Bühne voller Möglichkeiten. Klar, man kann sich spezialisieren: Investitionscontrolling, Produktionscontrolling, gar Nachhaltigkeits- oder IT-Controlling – die Spielarten sind vielfältig, die Wege selten geradlinig. Weiterbildungsangebote sprießen, von klassischen Zertifikaten bis zu modernen Digitalcampus-Formaten. Wer die Gabe zur Vernetzung hat, navigiert zudem besser durch offene Türen. Stichwort Arbeitsmarkt: Aktuell – und das ist keine Floskel – bekommen solide Controller:innen relativ schnell ein Angebot. Fachkräftemangel? Spürbar. Aber Vorsicht: Die Komfortzone bleibt klein. Wer nur verwalten will, statt zu gestalten, bleibt oft auf der Strecke. Persönlich: Ich habe erlebt, wie offene Kommunikation und der Mut, auch mal ‚Nein‘ zu sagen, Türöffner waren, während die starren Regelbefolger irgendwann nicht mehr gefragt waren.


Schattenseiten, Lichtblicke und das große Thema Balance

Was viele unterschätzen: Controller:innen sind nicht bloß Zahlenmenschen, sondern häufig auch Blitzableiter und diplomatische Grenzgänger. Ein Meeting, das in Grundsatzfragen ausufert, kostet Nerven, nicht selten auch Feierabende. Work-Life-Balance? Hängt erheblich vom Unternehmen und der eigenen Position ab. In manchen Branchen herrscht Saisongeschäft. Finanzplanung zum Jahresende – da werden aus geregelten Acht-Stunden-Tagen schnell mal Marathonläufe. Aber es gibt sie, die Oasen: Unternehmen, die flexible Modelle bieten, Homeoffice, sogar Sabbatical-Konzepte. Der gesellschaftliche Wandel – Stichwort: Nachhaltigkeit, Diversity, Digitalisierung – rüttelt inzwischen an alten Routinen. Wer bereit ist, sich immer wieder zu hinterfragen und Neues zu lernen, findet im Controlling nicht nur einen Job, sondern ein Übungsfeld für den Wandel. Und für alle Neugierigen, Wechsler und Neuankömmlinge: Keine Angst vor dem Nebel. Controlling ist selten bequem, aber fast immer beweglich. Das mag manchmal anstrengend sein – aber langweilig? Sicher nicht.


Kurzbeschreibung Betriebswirt Controlling

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Betriebswirt Controlling

Wer kontrolliert hier eigentlich wen? Die Frage stellen sich selbst gestandene Controller mit leichtem Grinsen – ein Rest Ironie gehört dazu. Die Aufgabe geht weit über Kostenstellen und Monatsabschlüsse hinaus: Es geht darum, Entscheidungsträgern Instrumente an die Hand zu geben, die mehr wert sind als die üblichen „Bauchgefühle“. Budgetplanung, Abweichungsanalysen, Forecasts und Szenariorechnungen – das klingt trocken, ist es oft auch. Und trotzdem: Wer liebt keine gute Analyse, die einen Knoten im Zahlenwald löst? Der Trick besteht darin, zwischen Detailversessenheit und Überblick zu balancieren. Gerade für Einsteiger, die denken, jetzt ginge es um die reine Theorie, wartet immer die eine Excel-Zelle, die alles kippen kann. Fehlerfreundlichkeit: mittel. Die Lernkurve? Steil wie eine Berghütte ohne Rückweg.

Ganz ehrlich – die größte Hürde ist selten das Zahlenverständnis. Klar: Wer bei Prozentrechnung sofort Reißaus nimmt, sollte sich vielleicht noch eine Runde in Sachen Grundkompetenz gönnen. Aber im Controlling florieren die, die mehr als Rechnen können. Kommunikation – unterschätzt, aber Gold wert. Überlegen Sie mal: Ein optimales Ergebnis bleibt wertlos, wenn es keiner versteht. Wer analytisch denkt und dabei das große Ganze (und die Nerven anderer) im Blick behält, ist im Vorteil. Empathie hilft – auch, um sich selbst nicht zu verlieren. Und ganz nebenbei: Englisch schadet nicht, SAP sowieso nicht. Wer in Richtung Data Analytics, BI-Tools oder KI-Anwendungen schielt, spürt, dass der Beruf längst im digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Lernlust darf ruhig sportlich sein, langweilig wird’s so schnell jedenfalls nicht.

Jetzt aber Butter bei die Fische. Das Gehalt, immer ein heikler Punkt, bewegt sich irgendwo zwischen „Kann ich damit überleben?“ und „Da geht noch was!“ Realistisch betrachtet: Einsteiger, vielleicht frisch vom Studium oder über eine Weiterbildung hereingestolpert, starten meist solide. Wie solide? Die berühmten Schwankungen. In München oder Frankfurt schraubt sich das Einstiegsgehalt mal eben ein Stück nach oben, während in strukturschwächeren Regionen eher Ernüchterung herrscht. Branchenfaktor? Massiv! Wer in die Industrie oder ins Consulting geht, erlebt andere Zahlen als im sozialen Bereich oder bei kleinen Dienstleistern. Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch einiges nachschärfen – „Controller“ ist nun einmal auch eine Durchlaufstation auf dem Weg zu spannenderen Titeln: Senior, Teamlead, Head of. Aber: Gehälter sind kein Selbstläufer. Es gibt Monate, da spürt man das Preisschild der Verantwortung unangenehm am eigenen Rücken. Oder, um es pragmatisch zu sagen: Für sein Geld muss man manchmal mehr ertragen als nur trockene Zahlen.

Wer auf den klassischen Aufstieg setzt, findet im Controlling eine Bühne voller Möglichkeiten. Klar, man kann sich spezialisieren: Investitionscontrolling, Produktionscontrolling, gar Nachhaltigkeits- oder IT-Controlling – die Spielarten sind vielfältig, die Wege selten geradlinig. Weiterbildungsangebote sprießen, von klassischen Zertifikaten bis zu modernen Digitalcampus-Formaten. Wer die Gabe zur Vernetzung hat, navigiert zudem besser durch offene Türen. Stichwort Arbeitsmarkt: Aktuell – und das ist keine Floskel – bekommen solide Controller:innen relativ schnell ein Angebot. Fachkräftemangel? Spürbar. Aber Vorsicht: Die Komfortzone bleibt klein. Wer nur verwalten will, statt zu gestalten, bleibt oft auf der Strecke. Persönlich: Ich habe erlebt, wie offene Kommunikation und der Mut, auch mal ‚Nein‘ zu sagen, Türöffner waren, während die starren Regelbefolger irgendwann nicht mehr gefragt waren.

Was viele unterschätzen: Controller:innen sind nicht bloß Zahlenmenschen, sondern häufig auch Blitzableiter und diplomatische Grenzgänger. Ein Meeting, das in Grundsatzfragen ausufert, kostet Nerven, nicht selten auch Feierabende. Work-Life-Balance? Hängt erheblich vom Unternehmen und der eigenen Position ab. In manchen Branchen herrscht Saisongeschäft. Finanzplanung zum Jahresende – da werden aus geregelten Acht-Stunden-Tagen schnell mal Marathonläufe. Aber es gibt sie, die Oasen: Unternehmen, die flexible Modelle bieten, Homeoffice, sogar Sabbatical-Konzepte. Der gesellschaftliche Wandel – Stichwort: Nachhaltigkeit, Diversity, Digitalisierung – rüttelt inzwischen an alten Routinen. Wer bereit ist, sich immer wieder zu hinterfragen und Neues zu lernen, findet im Controlling nicht nur einen Job, sondern ein Übungsfeld für den Wandel. Und für alle Neugierigen, Wechsler und Neuankömmlinge: Keine Angst vor dem Nebel. Controlling ist selten bequem, aber fast immer beweglich. Das mag manchmal anstrengend sein – aber langweilig? Sicher nicht.

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