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Referent / Betriebswirt (m/w/d) Finance / Steuern

Minimax Viking GmbHBad Oldesloe

Die Minimax Viking Gruppe ist eines der größten Brandschutzunternehmen weltweit und erzielt über 2,5 Milliarden Euro Jahresumsatz. Mit 73 Tochtergesellschaften deckt das Unternehmen alle Aspekte des Brandschutzes ab. Die Geschäftsbereiche umfassen Produktvertrieb, Anlagenbau und mobilen Brandschutz. Das umfangreiche Technologieportfolio sorgt für innovative Lösungen in der Sicherheitstechnik. Nutzen Sie die Gelegenheit und erfahren Sie mehr über spannende Karrieremöglichkeiten bei Minimax. Klicken Sie jetzt auf "Bewerben" für die vollständige Stellenbeschreibung und starten Sie Ihre Reise in der Branche des Brandschutzes!
Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Dualen Studenten Nachhaltige Betriebswirtschaft (all genders)

Original Wagner Pizza GmbHNonnweiler

Starte deine Karriere mit einem dualen Studium in Nachhaltiger Betriebswirtschaft an unserem Standort Nonnweiler, beginnend im August 2026. In vier Jahren wirst du praxisnahe Kenntnisse in Schlüsselbereichen wie Personal, Rechnungswesen und Marketing erwerben. Unsere Berufsschule, das KBBZ Idar-Oberstein, ergänzt dein Studium an der Hochschule Umwelt-Campus Birkenfeld. Du erhältst eine Ausbildungsvergütung von 1.260,00 € brutto im ersten Jahr, inklusive Studienzulagen. Werde Teil eines dynamischen Teams, übernehme Verantwortung für spannende Projekte und entwickle deine Fähigkeiten in einem nachhaltigen Umfeld. Bewirb dich jetzt und gestalte deine berufliche Zukunft!
Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Berater für betriebswirtschaftliche Software (m/w/d)

LACOS GmbHZeulenroda Triebes

Wir suchen einen engagierten Berater für betriebswirtschaftliche Software (m/w/d) zur Verstärkung unseres innovativen Teams in Zeulenroda-Triebes. In Festanstellung oder Teilzeit unterstützen Sie unsere Kunden bei der digitalen Transformation. Ihr Fokus liegt auf Warenwirtschaft und Dokumentenmanagement, während Sie individuelle Lösungskonzepte erarbeiten. Die Beratung umfasst sowohl die Einführung als auch die Optimierung von Softwarelösungen. Zudem leisten Sie wertvolle Anwenderschulungen und betreuen Nutzer im täglichen Einsatz. Voraussetzung sind eine kaufmännische Ausbildung oder ein entsprechendes Studium sowie hohe IT-Affinität und Kenntnisse in Warenwirtschaft oder DMS.
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Teamleitung (m/w/d), Controlling / Förderungen und Entgeltverhandlung ((Verwaltungs-)betriebswirtschaft, Verwaltungswissenschaft, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften)

Landkreis StadeStade

Das Amt Jugend und Familie sucht eine Teamleitung (m/w/d) für Controlling, Förderungen und Entgeltverhandlungen. Die Position ist unbefristet und teilzeitgeeignet, mit Verantwortung für die Dienst- und Fachaufsicht. Zu den Aufgaben zählen die Entwicklung von Zielen und Projekten sowie die Koordination digitaler Prozesse. Bewerber benötigen ein abgeschlossenes Studium in relevanten Fachrichtungen und gute Kenntnisse im Tarif- und Arbeitsrecht. Verhandlungsgeschick und Führungserfahrung sind wünschenswert. Wir bieten vielfältige Aufgaben und attraktive Arbeitgeberleistungen in guter Lage in Stade, inklusive betrieblichem Gesundheitsmanagement und einer zusätzlichen Altersvorsorge.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Landkreis Stade Teilzeit weitere Benefits
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W2-Professur "Betriebswirtschaftslehre"

Technische Hochschule UlmUlm

An der Fakultät für Mathematik, Natur- und Wirtschaftswissenschaften wird eine W2-Professur in Betriebswirtschaftslehre zum 01.03.2026 angeboten. Die Professur umfasst die Durchführung praxisnaher Lehrveranstaltungen sowie die Betreuung von Projekt- und Abschlussarbeiten. Als engagierter Dozent unterstützen Sie die persönliche Entwicklung Ihrer Studierenden. Zudem tragen Sie aktiv zur angewandten Forschung und zum Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft bei. Ihre Rolle schließt die Zusammenarbeit mit internationalen Partnerhochschulen ein und fördert den Austausch. Ebenfalls gestalten Sie die Hochschulentwicklung durch Selbstverwaltung und übernehmen administrative Aufgaben im Institut für Management und Unternehmertum.
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur (m/w/d) Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspsychologie

Hochschule KaiserslauternZweibrücken

Die W2-Professur (m/w/d) für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie bietet eine spannende Herausforderung. Bewerber sollten ein Hochschulstudium in Psychologie oder verwandten Disziplinen abgeschlossen haben. Pädagogische Eignung ist erforderlich und sollte durch Lehrerfahrung belegt werden. Zudem ist eine qualifizierte Promotion oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen notwendig. Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei außerhalb der Hochschule, sind gefordert. Besonders gefragte Fachkenntnisse im Bereich Wirtschaftspsychologie sollten Schwerpunkte wie Allgemeine und Sozialpsychologie umfassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur (m/w/d) Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Versicherungsbetriebslehre

Hochschule KaiserslauternZweibrücken

Für die W2-Professur (m/w/d) in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Versicherungsbetriebslehre suchen wir eine engagierte Persönlichkeit. Sie bringen eine fundierte Ausbildung in Wirtschaftswissenschaften sowie eine qualifizierte Promotion mit. Ihre Expertise ermöglicht es Ihnen, praxisnahe und didaktisch hochwertige Lehrveranstaltungen im Bachelor- und Masterbereich anzubieten. Sie sind aktiv in regionalen Netzwerken der Finanzdienstleistungsbranche tätig und fördern den Austausch mit Unternehmen. Eine mindestens fünfjährige berufspraktische Erfahrung, davon drei Jahre außerhalb der Hochschule, ist erforderlich. Idealerweise verfügen Sie über umfangreiche Kenntnisse im Privatkundengeschäft.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Vertretung einer Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personal, Führung und Entrepreneurship (W2)

Hochschule Zittau / Görlitz (FH)Zittau

Die Hochschule Zittau/Görlitz sucht eine erfahrene Persönlichkeit für die Professur in Betriebswirtschaftslehre. Diese Position mit dem Schwerpunkt auf Personal, Führung und Entrepreneurship ist bis zum 29. Februar 2028 befristet. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die Gestaltung von Organisationen und Arbeitssystemen. Ein besonderer Fokus liegt auf strategischem und operativem Personalmanagement sowie internationaler Führung. Außerdem sind Themen wie Organisationsentwicklung und Innovationsmanagement gefragt. Bewerbungen sind willkommen, um die Entwicklung von neuen Arbeitsformen und Team Collaboration voranzutreiben.
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt wissen müssen

Betriebswirt Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirt wissen müssen

Betriebswirt – Beruf zwischen Zahlenakrobatik und Spürsinn für Wandel

Die Sache mit dem Betriebswirt: Wer von außen auf diesen Beruf blickt, denkt gern an Anzugträger, die sich auf PowerPoint-Folien kluge Kennzahlen zuschieben. Ein bisschen Controlling da, ein bisschen Projektleitung dort – völlig abstrakt, manchmal sogar austauschbar. Aber, ehrlich gesagt: Das Bild greift zu kurz. Wer heute in dieses Berufsfeld einsteigen – oder von woanders umschwenken will –, landet zwischen altgedienten Routinen und überraschenden Spielräumen. Kaum ein anderes Berufsfeld verbindet ökonomisches Kalkül, Organisationstalent, Kommunikationsgeschick und Reaktionsschnelligkeit auf aktuelle Entwicklungen so eng wie die Betriebswirtschaft. Und das kann nerven – macht die Sache aber auch spannend.


Zwischen Excel, Empathie und Eskalation: Arbeitsalltag im Wandel

Was viele unterschätzen: Theorie und Praxis klaffen oft auseinander wie Zebrastreifen und Autobahn. Klar, die klassische Lehre betont Bilanz, Kostenrechnung, Prozessmanagement. Wer im Alltag als Betriebswirt unterwegs ist, merkt ziemlich schnell, dass Zahlenkolonnen und Kennziffern nur ein Teil vom Spiel sind. Es geht nicht um’s reine Rechnen, sondern ums Interpretieren. Ums Weiterschauen. Wo laufen Prozesse aus dem Ruder? Wie „tickt“ die Belegschaft, wenn von oben wieder mal eine neue Struktur durchs Dorf gejagt wird? Und kann man per E-Mail wirklich jeden Konflikt lösen – oder wird manchmal das Flipchart zum Rettungsanker?

In meinen ersten Berufsjahren (und hier gestehe ich: Ich habe mehr hübsch bunte Dashboards gebaut als lösungsorientierte Zeitpläne) war ich fast schon überrascht, wie viel soziale Intuition dazugehört. Drei Tabellenblätter weiter, und plötzlich geht‘ s um enttäuschte Lieferanten, ungehaltene Kollegen oder den Chef, der Wind von einer neuen Marktstrategie bekommen hat. Betriebswirte sitzen selten im Elfenbeinturm. Sie sind Übersetzer – zwischen Fachabteilung und Leitung, zwischen Produkt und Logistik, zwischen Kostenstellen und Menschen, die überall leise eigene Wege gehen.


Gehalt: Klischees, Korridore, Kaffeesatzleserei

Ohne Umschweife: Wer insgeheim hofft, als Berufseinsteiger direkt im Geldspeicher zu baden, den holt die Realität schnell auf den Bürostuhl zurück. Ja, Betriebswirte verdienen – zumindest im Durchschnitt – ordentlich, gerade im Vergleich zu vielen anderen kaufmännischen oder administrativen Berufen. Aber die Spreizung ist enorm. Im Süden was anderes als im Norden, im Konzern mehr als im Mittelstand, und in der boomenden IT-Branche winken mitunter Zuschläge, von denen man im klassischen Einzelhandel nur träumen kann.

Einstiegsgehälter schwanken – mal unfassbare 2.800 € brutto, mal deutlich über 4.000 €, je nach Abschluss, Vorerfahrung und Region. Ist das gerecht? Nun, streiten kann man darüber immer. Spitzengehälter? Gibt’s, vor allem in leitenden Positionen oder bei Spezialisierung auf Bereiche wie Controlling, Data Analytics oder Supply-Chain-Management. Wer aber nur auf die Zahl am Monatsende schielt, unterschätzt schnell, was der Markt wirklich verlangt: Flexibilität, Lernbereitschaft, Nervenstärke – und das berühmte Quäntchen Glück.


Karriereleiter oder Labyrinth? Wege, Umwege, Sackgassen

Erst mal ehrlich: Die berühmte „Karriereplanung“ im Glossy-Broschürenstil – linear nach oben, alle paar Jahre ein Sprung, klar umrissene Stationen – gibt es kaum noch. Betriebswirte sind heute mehr Quereinsteiger als je zuvor. Wer sich spezialisiert (Personal, Finanzen, Digitalisierung), wer Weiterbildungen wagt (Fachwirt, Master, vielleicht noch ein Zertifikat im Bereich Projektmanagement on top), hat beste Karten. Was viele übersehen: Manchmal sind gerade die „schrägen“ Wege, etwa der Wechsel aus der Sachbearbeitung ins Prozessmanagement oder gar ein zeitweiliges Engagement im Ausland, echte Türöffner.

Aber: Die Suche nach passenden Entwicklungsmöglichkeiten kann Nerven kosten. Mittelständler setzen oft andere Schwerpunkte als globale Konzerne. Wer das falsche Unternehmen erwischt, steht schnell auf dem Abstellgleis – und das, obwohl der eigene Lebenslauf vor spannenden Stationen nur so strotzt. Inzwischen spricht man in der Branche offen von „Patchwork-Biographien“. Heißt übersetzt: Der Wert eines Betriebswirts bemisst sich immer weniger an Papieren und „Sonnengängen“, immer stärker am Talent, sich in Veränderungen einzufädeln. Klingt nach Modewort – fühlt sich im Alltag aber oft wie ein Survival-Trip zwischen Abstimmungsmarathon und Update-Orgie an.


Markt, Wandel, Mobilität: Zwischen Nachfrage und Nervenkitzel

„Fachkräftemangel“ – ein Begriff, der in Stellenanzeigen inzwischen fast zum Running Gag geworden ist. Aber stimmt er wirklich, wenn es um Betriebswirte geht? Die Antwort ist ein Jein mit vielen Fußnoten. In klassischen Verwaltungsjobs oder im Einkauf gibt es durchaus ein Überangebot, während manche Spezialgebiete (Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Compliance) aktuell so gefragt sind, dass selbst Quereinsteiger aus anderen Bereichen reüssieren können. Städte wie München, Frankfurt, aber auch dynamische Regionen im Südwesten gelten als Hotspots – im Flächenland oder in Ostdeutschland schaut die Sache schon wieder anders aus.

Gerade Berufseinsteiger sollten wissen: Mobilität entscheidet (immer noch!) über Karrieregeschwindigkeit, oft auch über das Gehalt. Wer bereit ist, den Wohnort zu wechseln oder Projekte in anderen Regionen zu betreuen, punktet bei Arbeitgebern – selbst in stagnierenden Branchen. Und diese Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, ist für mich inzwischen fast wichtiger als jede glatte Eins im Zeugnis.


Zwischen Work-Life-Balance und Dauer-Online: Realismus statt Wunschvorstellung

Viel wird aktuell von „New Work“, „Agilität“ und Balance zwischen Job und Freizeit gesprochen. Klingt nach kreativem Großraumbüro, Latte Macchiato und Home-Office-Vibes. Das gibt’s – in Start-ups, manchmal in Konzernen. Aber die Realität ist oft robuster: Betriebswirte arbeiten nicht selten länger als die Stechuhr will, jonglieren Deadlines und stoßen bei Digitalisierungsthemen immer wieder an die Grenzen ihrer Nerven. Dennoch: Wer sich hier Freiräume erarbeitet (und keine Angst vor klaren Ansagen hat), kann tatsächlich profitieren. Wichtiger als „Trendbegriffe“ sind dabei am Ende Durchhaltevermögen, Kommunikationsgeschick und – manchmal fast das Wichtigste – ein gesunder Sinn fürs eigene Privatleben.

Letzter Gedanke, bevor der nächste Tagesordnungspunkt ruft: Betriebswirtschaft ist kein statischer Beruf. Er lebt vom Wechsel, Wandel, von Unsicherheiten und Chancen. Wer das nicht scheut, sondern als Teil seines Jobs akzeptiert, findet mehr als nur ein gutes Gehalt. Sondern ein Feld, in dem Routine und Abenteuer – gelegentlich wider Willen – Tür an Tür stehen. Und das macht den echten Reiz aus.


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