Assistent Controlling Jobs

20 aktuelle Assistent Controlling Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Kaufmännischer Sachbearbeiter Debitorenbuchhaltung – Forderungsmanagement & Controlling - Assistent / Fachkraft – Rechnungswesen, Steuerfachangestellter (m/w/d) o. ä.

primaholding GmbHBerlin

Die primaholding GmbH ist ein führender Partner im Energie- und Telekommunikationssektor. Unsere Tochtergesellschaften in der DACH-Region bieten umfassende Begleitung von der Planung bis zur nachhaltigen Betriebsführung. Wir bieten innovative Lösungen in Bereichen wie Buchhaltung, Finanzwesen und Büromanagement. Unsere Expertise erstreckt sich auf wichtige Kontrollfähigkeiten und überwachungsfähige Systeme, die Effizienz steigern. Dank moderner Ticketing-Systeme optimieren wir Prozesse und fördern eine sichere Koordination. Entdecken Sie spannende Karrierechancen und Gehaltsdaten auf Step Stone.de – richten Sie jetzt Ihren Jobagenten ein!
Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter Banksteuerung & Risikocontrolling (m/w/d) in Vollzeit (100%)

Kreissparkasse RavensburgRavensburg

In der Position als Sachbearbeiter für Banksteuerung und Risikocontrolling (m/w/d) erwarten Sie spannende Herausforderungen in der Bewertung von Marktpreis-, Liquiditäts- und operationellen Risiken. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von Auswertungen mittels Software der Sparkassen Finanzgruppe sowie die Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Zudem erstellen Sie Risikoanalysen und Risikoberichte für Entscheidungsträger. Abgeschlossenes bank- oder betriebswirtschaftliches Studium oder eine Ausbildung zur Bankkauffrau/mann sind Voraussetzungen für diese Position. Wünschenswert sind Kenntnisse im Risikocontrolling und Sicherer Umgang mit MS-Office. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im Bankwesen!
Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d) für Finanzcontrolling und Haushaltsplanung

Germany Trade & InvestBerlin

Wir suchen einen engagierten Sachbearbeiter (m/w/d) für Finanzcontrolling und Haushaltsplanung an unserem Standort in Berlin oder Bonn. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle übernehmen Sie Verantwortung für die Weiterentwicklung unseres Kostencontrollings. Sie gestalten ein präzises internes Berichtswesen und kooperieren eng mit internen und externen Partnern. Zudem beraten Sie Fachbereiche hinsichtlich Budgetplanung und Mittelauslastung. Ihre Expertise fließt in die jährliche Haushaltsaufstellung sowie die Einführung moderner Planungsinstrumente ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft des Finanzcontrollings!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter*in Haushaltsplanung, Controlling, Anlagenbuchhaltung

Stadt KarlsruheKarlsruhe

Die Stadtkämmerei Karlsruhe sucht eine*n Sachbearbeiter*in für Haushaltsplanung, Controlling und Anlagenbuchhaltung. Die Position ist befristet, mit der Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung in Voll- oder Teilzeit. Sie erhalten eine Vergütung bis E 11 TVöD. In unserem Team von 30 Fachkräften sind Sie für die zentralen Aufgaben der Haushalts- und Finanzsteuerung verantwortlich. Sie unterstützen die städtischen Dienststellen bei der Aufstellung und Überwachung der Teilhaushalte. Auch beraten Sie in haushaltsrechtlichen Fragen und sorgen für die Einhaltung der Budgets während des laufenden Haushaltsvollzugs.
Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter*in Rechnungswesen und Controlling

Deutsche Rentenversicherung BundBerlin

Die Deutsche Rentenversicherung Bund ist der größte Rentenversicherungsträger in Deutschland und ein wichtiger Pfeiler der sozialen Sicherheit. Sie unterstützt rund 24,2 Millionen Versicherte und 10,8 Millionen Rentner während ihres gesamten Lebens. Von der Berufseinstiegsphase bis ins Rentenalter stehen sie an der Seite der Menschen. Wer einen Job in der Sozialversicherung sucht, findet spannende Stellenangebote und Karrierechancen. Besuchen Sie StepStone.de, um Ihren Traumjob zu finden und spannende Informationen zu Arbeitgebern zu entdecken. Informieren Sie sich über Gehälter und Karrieretipps, um Ihre beruflichen Ziele zu erreichen!
Vollzeit weitere Benefits
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Medizincontroller (m/w/d)

kbo-Donau-Altmühl-Kliniken GmbHIngolstadt

Verstärken Sie das Team der DAK15/2026 als Medizincontroller (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit an den Kbo-Donau-Altmühl-Kliniken in Ingolstadt. Sie übernehmen die fachliche und disziplinarische Leitung eines engagierten Teams von Kodierfachkräften. Ihre Aufgaben umfassen die Schulung und Unterstützung aller Berufsgruppen in der Dokumentation und Kodierung. Zudem führen Sie eigenständig Prüfverfahren durch und erstellen aussagekräftige Berichte sowie Statistiken. Unterstützen Sie aktiv bei Budgetverhandlungen mit Kostenträgern und entwickeln Sie Controlling-Instrumente für die Psychiatrie weiter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der klinischen Dokumentation mit!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit kbo-Donau-Altmühl-Kliniken GmbH Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizincontroller (m/w/d)

kbo Donau-Altmühl-KlinikIngolstadt

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen bei kbo-Donau-Altmühl-Kliniken. Ab dem 01.01.2026 bieten wir in Ingolstadt umfassende psychiatrische und psychosomatische Versorgung. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit Zahlenaffinität und Lernbereitschaft. Kenntnisse in MS Excel und Wirtschaftsanalyse sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt auf Step Stone und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einer sicheren Umgebung! Für Gehaltsdaten und Karrieretipps besuchen Sie Step Stone.de und optimieren Sie Ihre Chancen auf den Traumjob.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit kbo Donau-Altmühl-Klinik Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsprüfungs- / Steuerberatungsassistent (m/w/d) Prüfungsleiter (m/w/d)

Kloppe & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsges. Steuerberatungsges.Kiel

Kloppe & Partner ist eine angesehene Steuerberatung- und Wirtschaftsprüfungskanzlei in Kiel mit rund 20 engagierten Experten. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung für mittelständische Unternehmen in Schleswig-Holstein. Aktuell suchen wir talentierte Prüfungsassistenten und Prüfungsleiter (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Aufgaben umfassen die Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen sowie die Erstellung von Steuererklärungen. Zudem tragen Sie zu spannenden betriebswirtschaftlichen Projekten wie Unternehmensbewertungen und M&A Prozessen bei. Wenn Sie ein Wirtschaftsstudium mit Fokus auf Wirtschaftsprüfung oder Steuerwesen abgeschlossen haben oder kurz vor dem Abschluss stehen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter/-in Buchhaltung (m/w/d)

Landeshauptstadt StuttgartStuttgart

Werden Sie Teil des Baurechtsamtes der Landeshauptstadt Stuttgart als Sachbearbeiter/-in Buchhaltung (m/w/d). Diese unbefristete Position umfasst das eigenständige Bearbeiten von Rechnungen, Gutschriften und Reisekostenabrechnungen. Sie verantworten das gesamte Rechnungswesen, überwachen das Budget und die Debitorenbuchhaltung. Zudem gehört die Pflege der Anlagenbuchhaltung und die Erstellung von Auswertungen zu Ihren Aufgaben. Ein erfolgreicher Abschluss als Verwaltungsfachangestellte/-r ist erforderlich. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft Stuttgarts aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Assistent Controlling wissen müssen

Assistent Controlling Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Assistent Controlling wissen müssen

Hinter den Zahlen – Der Arbeitsalltag im Controlling-Assistenzbereich

Wer sich am frühen Morgen auf den Weg ins Büro macht, ist als Assistent im Controlling meist alles andere als der erste oder der letzte im Haus. Irgendwo zwischen der Neugier auf die aktuellen Zahlenkolonnen und dem Respekt vor der eigenen Verantwortung pendelt man – das war zumindest mein Eindruck in den ersten Wochen. Der Mythos vom langweiligen Aktenbarscher? Hält nicht stand, sobald man einmal zwischen Excel, Reporting und nervenaufreibenden Monatsabschlüssen gelandet ist. Die Wahrheit: Der Alltag im Controlling ist eine Mischung aus analytischer Routine, Überrumpelung durch Ad-hoc-Anfragen und alltäglichem Spagat zwischen Genauigkeit und Geschwindigkeit. Auf der einen Seite Standardaufgaben wie Abweichungsanalysen, Budgetüberwachungen oder Kostenreports. Auf der anderen Seite immer die plötzliche Nachfrage, warum die Vertriebszahlen im Vorjahr so aus der Reihe tanzten – bitte mit belastbarer Begründung, auch wenn der eigene Kaffeedurst noch nicht gestillt ist.


Qualifikation – Formalien, Persönlichkeit und das ewige „Mehr“

Viele springen beim Blick auf Stellenausschreibungen im ersten Moment zurück – was soll ich denn wirklich können? Die Antwort ist offensichtlicher, als man denkt, aber komplexer, als man sich wünscht: Ein kaufmännischer Abschluss öffnet die Tür, Weiterbildung im Bereich Controlling wird gern gesehen, SAP-Kenntnisse sowieso. Aber das allein trägt niemanden durchs Dickicht der Abteilungen. Wer im Controlling-Assistenzbereich Fuß fassen will, braucht nicht nur Zahlengefühl, sondern eine gewisse Beharrlichkeit. Ein fast schon sportlicher Ehrgeiz, sich in komplexe Tabellenkonstrukte zu verbeißen, ohne nach drei Stunden graue Haare zu bekommen. Kommunikationsfähigkeit – die große, oft unterschätzte Schwester der Tabellenkompetenz – ist unverzichtbar. Warum? Weil Zahlen nichts bringen, wenn sie niemand versteht. Und die Geschichte hinter jeder Abweichung muss auch der Chef dreimal erklären können. Oder anders: Es hilft, wenn man nicht nur die Nullstelllen findet, sondern auch die Zwischentöne.


Verdienst, Unterschiede und der nüchterne Blick aufs Gehalt

Hand aufs Herz – niemand wird Controlling-Assistent, weil er auf das große Geld hofft. Es ist ein Beruf, der solide, aber selten spektakulär vergütet wird. Und doch lohnt ein genauer Blick. Einstiegsgehälter bewegen sich, je nach Region und Unternehmensgröße, zwischen „Okay, ich komme über die Runden“ und „Da ist noch Luft nach oben“. Ein mittelständischer Betrieb auf dem Land zahlt anders als der Großkonzern in Süddeutschland – man könnte meinen, man wechselt die Galaxie, so unterschiedlich sind die Gehaltsniveaus. Der jährliche Bruttolohn schwankt oftmals im Bereich von 32.000 € bis 42.000 €, wobei Ballungszentren mit vielen Firmen und ausgeprägtem Wettbewerb nach oben korrigieren können. Aber – und das ist der kleine Hoffnungsschimmer: Wer Erfahrung sammelt, sich in SAP, BI-Tools oder Reporting weiterbildet und flexibel bleibt, sieht Entwicklungsmöglichkeiten. Ein Sprung nach oben ist möglich. Manchmal auch ein „Seitwärtssprung“, wenn Unternehmen in anderen Branchen mehr zahlen. Die Formel lautet wie so oft: Die Mischung macht’s – Können, Standort und Biss.


Digitalisierung, Wandel und die neue Realität der Zahlenwelt

„Excel reicht ja, oder?“ Diese Frage ist so alt wie der Taschenrechner meiner Schulzeit. Inzwischen holt die digitale Welle ein, was früher manuell war – Automatisierung, Cloud-Lösungen und Datenbanken krempeln die Arbeitswelt im Controlling komplett um. Das klingt nach Zukunftsmusik, fühlt sich aber schon heute sehr handfest an. Die Zeiten, in denen nur summiert und tabelliert wurde, sind vorbei. Wer fit im Umgang mit modernen Tools wie Power BI, Tableau oder SAP ist und keine Angst vor Schnittstellen zu künstlicher Intelligenz hat, bleibt am Puls – und vor allem im Spiel. Es gibt Tage, an denen man sich mehr als IT-Junior fühlt denn als Zahlenvermittler. Wer sich für Technik begeistern kann, hat Vorteile. Wer allerdings meint, das lernt man alles „auf dem Job“, irrt. Die digitale Schlagzahl zieht an, die Anforderungen steigen, und wer gestern keine Scheu vor neuen Tools hatte, steht morgen einen Schritt weiter. Mein Gefühl: Wer hier investiert, sichert sich Zukunftsfähigkeit. Kurz gesagt: Wer stehenbleibt, fällt hinten runter.


Karriere, Perspektiven – und der kleine Unterschied, der alles verändert

Einmal Assistent, immer Assistent? Zum Glück nicht. Die Karriereleiter im Controlling mag weniger offensichtlich sein als im Vertrieb, aber sie steht bereit – für alle, die dranbleiben. Qualifizierung ist das A und O: Fachwirt, Betriebswirt, Bachelor oder spezifische IT-Zertifikate. Wer Engagement zeigt, wird wahrgenommen. Wechselmöglichkeiten? Bemerkenswert vielfältig! Manche steigen auf Controller-Positionen um, andere entdecken ihre Leidenschaft für Reporting oder wechseln in internationale Teams, sei es im Bereich Konzerncontrolling oder Rechnungswesen. Ein interessantes Detail, das gern übersehen wird: Der Blick über den Tellerrand lohnt sich. Personen, die flexibel denken und ihr Wissen in angrenzende Themenfelder transportieren – sagen wir, ins Projektmanagement oder in die Prozessoptimierung – landen oft auf Positionen, an die sie früher nicht einmal dachten. Und ja, manchmal ist ein Wechsel des Arbeitgebers oder sogar der Branche der eigentliche Karriereturbo.


Zeitmanagement, Work-Life-Balance und Realitätsschock

Schön reden kann man sich vieles. Die Wahrheit ist weniger Instagram-tauglich: Im Controlling gibt es Stressspitzen, besonders zu Monats-, Quartals- und Jahresende. Wer hier einen Nine-to-five-Job mit garantierter Freizeitspanne sucht, landet schnell im Selbstgespräch – und zwar mit Fragen wie: „Was mache ich eigentlich falsch?“ Aber es gibt Wellenbewegungen. Viel hängt von der Branche ab, vom internen Klima und vom Verständnis der Führungskräfte. Stichwort Work-Life-Balance: Geht schon, aber nicht immer. Flexible Arbeitsmodelle sind längst keine Ausnahme mehr; mobiles Arbeiten, Home-Office, Gleitzeit – das alles nimmt zu, zumindest in Unternehmen, die auf Effizienz setzen und ihrem Team das Vertrauen schenken, dass auch zu Hause sauber bilanziert wird. Dennoch, ganz ohne Selbstdisziplin läuft es nicht. Ich habe oft erlebt, dass aus eigenem Ehrgeiz Überstunden entstehen, nicht nur wegen externer Erwartungen. Letztlich bleibt: Nicht die Zahlen machen den Stress, sondern der Umgang mit ihnen.


Kurzbeschreibung Assistent Controlling

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Assistent Controlling

Viele springen beim Blick auf Stellenausschreibungen im ersten Moment zurück – was soll ich denn wirklich können? Die Antwort ist offensichtlicher, als man denkt, aber komplexer, als man sich wünscht: Ein kaufmännischer Abschluss öffnet die Tür, Weiterbildung im Bereich Controlling wird gern gesehen, SAP-Kenntnisse sowieso. Aber das allein trägt niemanden durchs Dickicht der Abteilungen. Wer im Controlling-Assistenzbereich Fuß fassen will, braucht nicht nur Zahlengefühl, sondern eine gewisse Beharrlichkeit. Ein fast schon sportlicher Ehrgeiz, sich in komplexe Tabellenkonstrukte zu verbeißen, ohne nach drei Stunden graue Haare zu bekommen. Kommunikationsfähigkeit – die große, oft unterschätzte Schwester der Tabellenkompetenz – ist unverzichtbar. Warum? Weil Zahlen nichts bringen, wenn sie niemand versteht. Und die Geschichte hinter jeder Abweichung muss auch der Chef dreimal erklären können. Oder anders: Es hilft, wenn man nicht nur die Nullstelllen findet, sondern auch die Zwischentöne.

Hand aufs Herz – niemand wird Controlling-Assistent, weil er auf das große Geld hofft. Es ist ein Beruf, der solide, aber selten spektakulär vergütet wird. Und doch lohnt ein genauer Blick. Einstiegsgehälter bewegen sich, je nach Region und Unternehmensgröße, zwischen „Okay, ich komme über die Runden“ und „Da ist noch Luft nach oben“. Ein mittelständischer Betrieb auf dem Land zahlt anders als der Großkonzern in Süddeutschland – man könnte meinen, man wechselt die Galaxie, so unterschiedlich sind die Gehaltsniveaus. Der jährliche Bruttolohn schwankt oftmals im Bereich von 32.000 € bis 42.000 €, wobei Ballungszentren mit vielen Firmen und ausgeprägtem Wettbewerb nach oben korrigieren können. Aber – und das ist der kleine Hoffnungsschimmer: Wer Erfahrung sammelt, sich in SAP, BI-Tools oder Reporting weiterbildet und flexibel bleibt, sieht Entwicklungsmöglichkeiten. Ein Sprung nach oben ist möglich. Manchmal auch ein „Seitwärtssprung“, wenn Unternehmen in anderen Branchen mehr zahlen. Die Formel lautet wie so oft: Die Mischung macht’s – Können, Standort und Biss.

„Excel reicht ja, oder?“ Diese Frage ist so alt wie der Taschenrechner meiner Schulzeit. Inzwischen holt die digitale Welle ein, was früher manuell war – Automatisierung, Cloud-Lösungen und Datenbanken krempeln die Arbeitswelt im Controlling komplett um. Das klingt nach Zukunftsmusik, fühlt sich aber schon heute sehr handfest an. Die Zeiten, in denen nur summiert und tabelliert wurde, sind vorbei. Wer fit im Umgang mit modernen Tools wie Power BI, Tableau oder SAP ist und keine Angst vor Schnittstellen zu künstlicher Intelligenz hat, bleibt am Puls – und vor allem im Spiel. Es gibt Tage, an denen man sich mehr als IT-Junior fühlt denn als Zahlenvermittler. Wer sich für Technik begeistern kann, hat Vorteile. Wer allerdings meint, das lernt man alles „auf dem Job“, irrt. Die digitale Schlagzahl zieht an, die Anforderungen steigen, und wer gestern keine Scheu vor neuen Tools hatte, steht morgen einen Schritt weiter. Mein Gefühl: Wer hier investiert, sichert sich Zukunftsfähigkeit. Kurz gesagt: Wer stehenbleibt, fällt hinten runter.

Einmal Assistent, immer Assistent? Zum Glück nicht. Die Karriereleiter im Controlling mag weniger offensichtlich sein als im Vertrieb, aber sie steht bereit – für alle, die dranbleiben. Qualifizierung ist das A und O: Fachwirt, Betriebswirt, Bachelor oder spezifische IT-Zertifikate. Wer Engagement zeigt, wird wahrgenommen. Wechselmöglichkeiten? Bemerkenswert vielfältig! Manche steigen auf Controller-Positionen um, andere entdecken ihre Leidenschaft für Reporting oder wechseln in internationale Teams, sei es im Bereich Konzerncontrolling oder Rechnungswesen. Ein interessantes Detail, das gern übersehen wird: Der Blick über den Tellerrand lohnt sich. Personen, die flexibel denken und ihr Wissen in angrenzende Themenfelder transportieren – sagen wir, ins Projektmanagement oder in die Prozessoptimierung – landen oft auf Positionen, an die sie früher nicht einmal dachten. Und ja, manchmal ist ein Wechsel des Arbeitgebers oder sogar der Branche der eigentliche Karriereturbo.

Schön reden kann man sich vieles. Die Wahrheit ist weniger Instagram-tauglich: Im Controlling gibt es Stressspitzen, besonders zu Monats-, Quartals- und Jahresende. Wer hier einen Nine-to-five-Job mit garantierter Freizeitspanne sucht, landet schnell im Selbstgespräch – und zwar mit Fragen wie: „Was mache ich eigentlich falsch?“ Aber es gibt Wellenbewegungen. Viel hängt von der Branche ab, vom internen Klima und vom Verständnis der Führungskräfte. Stichwort Work-Life-Balance: Geht schon, aber nicht immer. Flexible Arbeitsmodelle sind längst keine Ausnahme mehr; mobiles Arbeiten, Home-Office, Gleitzeit – das alles nimmt zu, zumindest in Unternehmen, die auf Effizienz setzen und ihrem Team das Vertrauen schenken, dass auch zu Hause sauber bilanziert wird. Dennoch, ganz ohne Selbstdisziplin läuft es nicht. Ich habe oft erlebt, dass aus eigenem Ehrgeiz Überstunden entstehen, nicht nur wegen externer Erwartungen. Letztlich bleibt: Nicht die Zahlen machen den Stress, sondern der Umgang mit ihnen.

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