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7 aktuelle Aktuar Stellenangebote

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Aktuar (w/m/d) in der Schaden-/Unfallversicherung

ERGO Versicherung KGWien

Verstärkung gesucht! Treten Sie unserem Aktuariat bei der ERGO Versicherung AG in Wien bei. Wir suchen einen motivierten Aktuar (w/m/d) für die Schaden-/Unfallversicherung mit Fokus auf Best Estimate Reservierung nach Solvency II.
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Commercial Pricing Actuary - Longtail

HDI AGBraunschweig

Entwickle gemeinsam mit uns innovative Pricing-Modelle im Bereich Casualty Insurance. Übernimm Verantwortung für die Optimierung von Prozessen und die Steigerung der Datenqualität. Du trägst zur Validierung technischer Preisangemessenheit bei, um die Genauigkeit unserer Modelle sicherzustellen. Zudem unterstützen wir dich bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Pricing Guidelines. Pflege vertrauensvolle Beziehungen zu Underwritern und Aktuaren weltweit. Sei Teil unseres engagierten Teams und fördere globale Konsistenz im Technical Pricing.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Risikocontroller (w/m/d)

Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen DeutschlandsKöln

Die KZVK in Köln sucht einen Risikocontroller (w/m/d) in unbefristeter Vollzeit. Unser gemeinwohlorientiertes Unternehmen verbessert das Leben unserer Versicherten durch eine betriebliche Altersversorgung. Mit einem Kapitalanlagevolumen von 30 Mrd. € schaffen wir langfristige Sicherheit durch nachhaltige Investments. Unser 331-köpfiges Team lebt den Anspruch, ein gutes Leben zu ermöglichen. Wir fördern ein sinnstiftendes, menschen-zentriertes Arbeitsumfeld, das Handlungsspielräume bietet und die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden stärkt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Vision für eine bessere Altersversorgung!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Senior Projektmanager:in Produktmanagement Versicherung

Schrattenecker Consulting Mag. Dr. Heike SchratteneckerWien

Sie bringen mehrjährige Erfahrung als Projektleiter:in oder Unternehmensberater:in in Transformations- und Vertriebsprojekten mit, idealerweise aus der Versicherungsbranche? Ihre Expertise in Produktentwicklung und Bestandsmanagement in den Bereichen Schaden, Unfall und Kfz ist gefragt!
Erfolgsbeteiligung Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Wirtschaftsprüfer / Buchhalter / Steuerberater / Fondsmanager (m/w) - Praktikum/Festanstellung

UnicareersLuxemburg

Wir suchen talentierte Wirtschaftsprüfer, Buchhalter, Steuerberater und Fondsmanager (m/w) für Praktika und Festanstellungen. Interessierte sollten Kenntnisse in IFRS, Lux GAAP, ISA sowie im luxemburgischen Steuerrecht mitbringen. Berufsanfänger und erfahrene Fachkräfte sind willkommen, insbesondere aus den Bereichen Buchhaltung und Finanzanalyse. Sie arbeiten direkt mit führenden Unternehmen in Luxemburg, darunter Advanzia Bank und BNP PARIBAS. Nutzen Sie die Chance, wertvolle Erfahrungen in der Finanzbranche zu sammeln. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im dynamischen Finanzumfeld Luxemburgs!
Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Risikocontroller (w/m/d)

Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK)Köln

In unserem Unternehmen schätzen wir die Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördern sowohl persönliche als auch fachliche Entwicklungen. Flexible Arbeitszeit- und Homeoffice-Modelle ermöglichen eine hervorragende Work-Life-Balance, die 95% unserer Belegschaft positiv bewertet. Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Teamzusammenhalt, klare Werte und kreative Entfaltung im Vordergrund stehen. Gestalte Deine Zukunft mit uns und werde Risikocontroller (w/m/d). Die Position ist unbefristet und in Vollzeit in Köln verfügbar. Besuche unsere Stellenanzeige auf StepStone.de für weitere Informationen: bit.ly/4w2X7RCQTJB1 DE.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Referatsleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d) - NEU!

VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der LänderKarlsruhe

Die Referatsleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d) spielt eine zentrale Rolle in der Abteilung und verantwortet wesentliche Aufgaben in der Finanzbuchhaltung. Zu Ihren Hauptaufgaben gehört die Erstellung des Jahresabschlusses und die Bilanzierung nach HGB. Zudem optimieren Sie bestehende Prozesse und treiben die Digitalisierung der Buchhaltungsabläufe voran. Auch die Bewertung von Rechtsänderungen ist Teil Ihrer strategischen Aufgaben. Sie sind verantwortlich für die fristgerechte Abwicklung aller Zahlungsprozesse der VBL. Diese Schlüsselposition erfordert Fachwissen und ein hohes Maß an Engagement für die Finanzberichterstattung und strategische Entwicklung.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Aktuar wissen müssen

Aktuar Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Aktuar wissen müssen

Wachstum mit Wahrscheinlichkeiten – von der Außenwelt ins Herz der Versicherungsmathematik

Seltsam, wie selten der Beruf „Aktuar“ an der Uni-Kneipe oder beim Familienabend erwähnt wird. Dabei wird ausgerechnet diese Berufsgruppe regelmäßig gebraucht, wenn’s im echten Leben krachen könnte – bei Renten, Risiken, Geldanlagen, selbst beim Klimawandel. Doch was genau macht man eigentlich als Aktuarin oder Aktuar? Und warum sind gerade jetzt so viele Wechselwillige und Berufsanfänger hin- und hergerissen zwischen Faszination und Unsicherheit? Ich spreche aus Erfahrung: Am Anfang ist da viel Mathe – und die Frage, warum der eigene Agenda-Manager mit der Aufgabenflut jongliert, als wäre alles planbar. Aber gerade da liegt der Reiz.


Anpacken zwischen Analyse und Verantwortung – der Aktuar in der Praxis

Was viele unterschätzen: Man sitzt nicht einfach den ganzen Tag in muffigen Büros und tippt Zahlenkolonnen ab. Natürlich, das Fundament ist Mathematik, und ja – Wahrscheinlichkeitsrechnung ist kein leeres Schlagwort. Aber wer glaubt, ein Aktuar prüft nur Rechenaufgaben im stillen Kämmerlein, irrt. Zwischen Datenanalyse, strategischen Gutachten und Gesprächen mit Produktentwicklern warten gedankliche Achterbahnfahrten. Die Spannbreite reicht von der feinen Rentenformel bis zur ständigen Diskussion: „Wie viele Unbekannte halte ich heute noch aus?“

Manch einer denkt nach wenigen Wochen: „Ist das hier wirklich mein Alltag?“ Ich sage – ja, mit allem, was dazugehört. Aktenberge, Team-Workshops, spontane Fragen aus Finanzabteilungen – das alles spielt mit rein. Typisch ist, dass kein Tag wie der andere läuft. Die Beratungsfunktion wird oft unterschätzt: Plaudereien mit Projektteams, Erklären von Risiken – das ist nicht optional, sondern zentral. Wer Zahlen liebt, aber nicht reden kann (oder will), könnte durchaus ins Schwimmen geraten.


Zwischen Excel und Ethik – Profile, die mehr sind als Zahlenmagier

Mathematisches Talent – ja, das ist klar. Aber einen Einser-Abschluss braucht längst nicht jeder, der in die Versicherungs- oder Finanzbranche drängt. Viel entscheidender sind das berühmte „Dranbleiben“ und diese Mischung aus Skepsis und Kreativität. Ich habe Kolleginnen erlebt – Quereinsteiger, promovierte Mathematiker, IT-Nerds mit Hang zu Statistik. Manche kommen sogar aus dem Ingenieurwesen. Das Spektrum an Werdegängen ist nicht eng, nur der Weg zur Zertifizierung ist einprägsam – und gespickt mit Prüfungsstress.

Der Aktuar muss nicht alles wissen, sollte aber neugierig bleiben. Wer willkommen sein will, braucht einen klaren Kopf für komplexe Zusammenhänge, muss rasch zwischen Modellen und Realität wechseln und darf sich vom Schlagwort „Künstliche Intelligenz“ weder ins Bockshorn jagen noch blenden lassen. Soft Skills? Die werden wichtiger. Irgendwann stößt jeder auf das Dilemma: Berechne ich passgenau – oder beziehe ich auch ethische Aspekte, Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung mit ein? Kurzum, das Berufsbild verlangt nach Nachdenklichkeit. Nicht alles lässt sich null und eins abbilden, ich sage das aus Überzeugung.


Was zählt: Das Gehalt – und wie die Branche mit Erwartungen ringt

Kommen wir zum Dauerbrenner: Das liebe Geld. Die Vergütung für Aktuare liegt deutlich über Durchschnitt – aber auch nicht im Lottomodus, wie manche denken. Berufseinsteiger dürfen mit soliden Einstiegsgehältern rechnen, meist im höheren fünfstelligen Bereich. Wobei: Zwischen Hamburg, München und Dresden gibt’s gravierende Unterschiede. Natürlich zahlt die Lebensversicherung anders als ein kleiner Pensionsfonds im ländlichen Raum. Und: In Zürich, London, Luxemburg sieht die Sache ohnehin noch mal freundlicher aus – Stichwort: internationale Mobilität.

Wirklich spannend wird’s nach drei bis fünf Jahren. Wer clever verhandelt und seine Nische findet, klettert fix in den sechsstelligen Bereich. Fach- und Führungsverantwortung zahlen sich aus, aber das ist kein Selbstläufer. Nicht verschweigen will ich: Wer nur auf’s Geld schaut, bleibt vermutlich auf halber Strecke stecken. Denn die Lernkurve – bei Prüfungsverfahren, Weiterbildungen, Zertifikaten – wirkt manchmal abschreckend, gelegentlich sogar unfair. Wer nicht bereit ist, regelmäßig Zeit zu investieren und sich auf neue Felder (Stichwort: Data Science) einzulassen, gerät rasch ins Hintertreffen.


Aktuar in Zeiten des Umbruchs – Digitalisierung, KI und die Frage nach Sinn

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Branche steckt mitten im Wandel. Künstliche Intelligenz, regulatorischer Druck, Nachhaltigkeitsfragen – das alles sorgt für Bewegung. Ich habe häufig erlebt, wie Kollegen zwischen Neugier und Verunsicherung schwanken. Wird meine Arbeit bald automatisiert? Ziehen wir mit der Technologie oder beugen wir uns ihr? Die Wahrheit: Ganz so schnell gehen die Jobs nicht flöten, doch langweilige Routinen fallen tatsächlich zunehmend weg.

Wer neu einsteigt, profitiert: Frischer Blick, etwas IT-Affinität – plötzlich sind’s die jungen Kollegen, die Modellvalidierungen, Machine Learning oder Risikoberechnungen mit innovativen Tools stemmen. Berufserfahrene quengeln dabei schon mal, das ist ganz menschlich. Aber ein bisschen Reibung hält wach. Was viele übersehen: Die Nachfrage nach reflektierten Fachkräften bleibt hoch. Prognosen, die mehr schätzen als bloße Wahrscheinlichkeitssymbole, sind gefragt. Nur das Thema Sinn – ökonomisch wie gesellschaftlich – tritt stärker in den Vordergrund. Von der Berechnung klimabezogener Risiken bis zur Sozialverantwortung einzelner Produkte – die „alte“ Mathematik reicht nicht mehr, um alles zu erklären.


Neueinsteiger, Wechselwunder und ein Blick auf die Work-Life-Frage

Sieht man genau hin, ist der Markt alles andere als gesättigt – ganz im Gegenteil. Da werden Talente gesucht, oft auch Quereinsteiger mit überraschendem Background. Bewerbungsverfahren? Keine Spaziergänge, aber Offenheit schlägt das perfekte Musterschreiben. Möglichkeiten ergeben sich vor allem an den Schnittstellen: Wer etwas von Programmierung, Wirtschaft und Erklären versteht, macht sich begehrt.

Und selbst die viel beschworene Work-Life-Balance kommt nicht zu kurz – zumindest, wenn man einen Arbeitgeber erwischt, der flexible Arbeitsstrukturen ernst meint. Homeoffice, Gleitzeit, technische Spielereien – möglich ist heute viel. Nur: Ganz ohne Stress geht’s nicht. Wenn der Stichtag für das neue Produkt droht, liegen die Nerven mitunter blank. Humor hilft, manchmal auch kollegiale Ironie. Wer ein dickeres Fell und Neugier mitbringt, wird dennoch selten bereuen, dass er es versucht hat. Ich zumindest habe es nicht bereut – auch wenn ich manchmal die Nerven über den Wahrscheinlichkeiten verliere. Aber ganz ehrlich: Wer will schon einen Beruf, bei dem immer alles vorhersehbar läuft?


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